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    Projekterkundungsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2026, 1. Tranche

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

    Projekterkundungsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2026, 1. Tranche

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      27. aug. kl. 07:4227. august 2025 kl. 07:42
    2. Zuschlagsentscheidung

      13. nov. kl. 00:0013. november 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      25. nov. kl. 00:0025. november 2025 kl. 00:00
    4. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2026 kl. 00:00
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      22. jan. kl. 11:5222. januar 2026 kl. 11:52
    6. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)/Projekterkundungsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2026, 1. Tranche

    Aufgehoben

    Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

    Brief

    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) hat eine Absichtserklärung zur Vergabe eines Dienstleistungsauftrags im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2026, 1. Tranche, an Renewables Academy (RENAC) und energiewaechter GmbH bekannt gegeben. Der Vertrag hat einen Wert von 142.630 € und zielt darauf ab, deutsche Unternehmen aus der klimafreundlichen Energiebranche beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen, indem Projekterkundungsreisen organisiert werden, um mögliche Projekte kennenzulernen und Konsortien zu bilden. Die Vergabe erfolgte auf Basis eines Umsetzungskonzepts (70 %) und des Preises (30 %). Es wurde ein Angebot erhalten.

    Ergebnis

    Grund der Stornierung
    Annet
    Gewinner
    • Renewables Academy (RENAC)
    • energiewaechter GmbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    142.630 €

    Über das Angebot

      Das Ziel der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) ist es, deutsche Unternehmen (UN) aus der klimafreundlichen Energiebranche beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu verbreiten. Für kleine und mittelständische UN (KMU) ist eine Expansion in neue Märkte mit hohen Transaktionskosten und Risiken behaftet. Zudem decken einzelne Unternehmen in der Regel nicht das vollständige Spektrum ab, während Endkunden schlüsselfertige Energielösungen aus einer Hand bevorzugen. Daher kann es sinnvoll sein, dass mehrere KMU mit unterschiedlichen Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette ein Konsortium bilden. Die Projekterkundungsreise (PER) soll den UN die Möglichkeit bieten, gemeinsam mögliche Projekte im Ausland kennenzulernen. Eine Gruppe von komplementären UN, die zusammen eine umfassende Lösung anbieten können, werden an ein konkretes Vorhaben herangeführt (Fact-Finding-Mission). Während der Reise werden mit der Gruppe Besichtigungen und Geschäftstermine durchgeführt, um eine umfassende Analyse und Diskussion zu ermöglichen. Ziel ist es, gemeinsam konkrete Systemlösungsbedarfe zu identifizieren und entsprechende Lösungsansätze zu entwickeln. Zudem sollen potenzielle Geschäftsszenarien skizziert werden, um die Realisierbarkeit und Profitabilität der Projekte abzuschätzen. Ein wichtiger Aspekt ist auch der direkte Kontakt und Austausch mit wichtigen Projektstakeholdern wie Behörden, Partnern und potenziellen Kunden, um Netzwerke aufzubauen und Kooperationen zu fördern. Bereits während der Reise wird die Möglichkeit zu Unterstützung bei der Konsortialbildung besprochen und zum Ende der Reise gemeinsam eruiert. Die deutschen Auslandsvertretungen, die Auslandshandelskammern (sofern sie nicht selbst als Durchführungsgesellschaft (DFG) agieren) sowie relevante Vertreterinnen oder Vertreter anderer deutscher Programme im Zielmarkt sind bei der Vorbereitung und Programmplanung sowie bei der Programmdurchführung in geeigneter Weise einzubinden. Dies kann zum Beispiel durch ihre Einbeziehung beim Briefing der Delegation und innerhalb der Veranstaltung(en) im Zielland erfolgen.Hauptmerkmale des VerfahrensEs handelt sich um ein ausschließlich elektronisches Vergabeverfahren, bei der die Angebotsabgabe über die Vergabeplattform des Bundes erfolgt; hierzu bedarf es der Registrierung. Die zur Nutzung der e-Vergabe-Plattform einzusetzenden elektronischen Mittel sind die Clients der e-Vergabe-Plattform und die elektronischen Werkzeuge der e-Vergabe-Plattform. Diese werden über die mit „Anwendungen“ bezeichneten Menüpunkte auf „www.evergabe-online.de“ zur Verfügung gestellt. Hierzu gehören für Unternehmen der Angebots-Assistent (AnA) und der Signatur-Client für Bieter (Sig-Client) für elektronische Signaturen, die e-VergabeApp (Crypto-Client) zur sicheren Verschlüsselung von Angebots- und Teilnahmedateien, sowie weitere über die Vergabeplattform des Bundes bereitgestellten elektronischen Werkzeuge. Die zur Einreichung verwendeten Verschlüsselungs-, Signatur- und Zeiterfassungsverfahren sind Bestandteil der zugelassenen Webanwendung und Clients und erfüllen die Anforderungen an Sicherheit und Nachvollziehbarkeit gemäß § 11 Abs. 2 und 4 VgV. Weitergehende Informationen stehen auf https://www.evergabe-online.info bereit. Die Vergabeunterlagen können gemäß § 41 Abs. 1 VgV unentgeltlich, uneingeschränkt, vollständig und direkt abgerufen werden. Diese sind unter folgendem Link, ohne Registrierung, abrufbar: www.evergabe-online.de. Telefonischen Support zur E-Vergabe-Plattform des BMI leistet die Hotline des BMI, die telefonisch unter der Rufnummer +49(0)228-99610-1234 zu erreichen ist. Grundsätzlich ist die Einreichung des Angebots in Textform gem. § 126b BGB ausreichend. Nebenangebote werden nicht zugelassen. Eine Präsentation des Angebots bleibt bei Bedarf vorbehalten. Das Angebot muss in deutscher Sprache abgefasst sein. Dies gilt auch für Rückfragen und Schriftverkehr. Die vollständigen Angebotsunterlagen für jedes Los sind in einem Unterordner zusammenzufassen. Der Unterordner für das jeweilige Los ist folgendermaßen zu beschriften: PER_NrLos_NameFirma Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV

      Kontaktperson
      Referat 414
      Kontakttelefon
      06196-908-2313
      Kontakt-E-Mail
      eee@bafa.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      70

    • Beschreibung

      30

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
    Titel
    Projekterkundungsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2026, 1. Tranche
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    75131000Dienstleistungen für die öffentliche Verwaltung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

      Energie-Geschäftsreiseprogramm im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche

      Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) benötigt Dienstleistungen für das Energie-Geschäftsreiseprogramm im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche, um deutsche Unternehmen, die klimafreundliche Energielösungen anbieten, beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu positionieren. Die Dienstleistungen umfassen die Vorbereitung des Markteinstiegs für deutsche KMU durch fundierte Marktkenntnisse und gezielte Kontaktvermittlung zu potenziellen Geschäftspartnern in den jeweiligen Zielmärkten, einschließlich Reisesteckbriefen, Zielmarktanalysen, Briefings vor Ort und Veranstaltungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität des Umsetzungskonzepts (70 %) und Preis (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten, eine formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern, eine formfreie Eigenerklärung über maximal zehn Referenzen vergleichbarer Projekte der letzten drei Jahre, Ausbildungsnachweise und Nachweise von Sprachkenntnissen der Projektleitung und Projektmitglieder sowie eine formfreie Eigenerklärung, dass die Projektleitung während der Laufzeit des Projekts in nicht mehr als maximal drei weiteren vergleichbaren Projekten zeitgleich als Projektleitung oder für andere Aufgaben zeitgleich mit einer vergleichbaren Arbeitsbelastung eingesetzt wird und für das Projekt auf noch zumindest einen weiteren, fest angestellten Beschäftigten zugreifen kann, erforderlich.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      20. okt. 2026(9 Tage)
    • Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

      Digitale Geschäftsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche

      Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) benötigt Dienstleistungen für eine digitale Geschäftsreise im Rahmen der Exportinitiative Energie des BMWE 2027, 2. Tranche, um deutsche Unternehmen, die klimafreundliche Energielösungen anbieten, beim Markteintritt im Ausland zu unterstützen und deutsche Produkte und Dienstleistungen international zu positionieren. Die Dienstleistungen umfassen die Erstellung eines Reisesteckbriefs, einer Zielmarktanalyse, eines Online-Briefings sowie die Durchführung einer online Fachkonferenz, wobei individuelle Gespräche zur gezielten Geschäftsanbahnung mit potenziellen Geschäftspartnern im Zielland das zentrale Element darstellen. Die Leistungen sollen im Main-Taunus-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Umsetzungskonzepts (70 %) und Preis (30 %). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem eine Erklärung über die Anzahl der Beschäftigten, eine formfreie Eigenerklärung über den Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie über die Umsatzentwicklung im laufenden Geschäftsjahr, aufgeteilt nach Geschäftsfeldern, und eine formfreie Eigenerklärung über maximal zehn Referenzen vergleichbarer Projekte der letzten drei Jahre erforderlich. Zudem werden Ausbildungsnachweise und Sprachkenntnisse der Projektleitung und Projektmitglieder sowie eine Eigenerklärung zur zeitlichen Verfügbarkeit der Projektleitung verlangt.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      20. okt. 2026(9 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Data og analyse

      Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie benötigt Dienstleistungen zur Analyse und Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland über einen Zeitraum von 36 Monaten. Ziel ist es, eine fundierte Basis für energiepolitische Entscheidungen zu schaffen, indem Entwicklungen in Klimaneutralitätsszenarien hinsichtlich Ressourcenherausforderungen analysiert und Trendszenarien des Energiesystems modelliert werden. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzaufträge pro Bereich (A: Modellierung von Energiesystemszenarien für Deutschland; B: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energieangebot; C: Analyse von Transformationsprozessen hin zu Klimaneutralität im Bereich Energienachfrage; D: Analyse im Bereich internationale Wettbewerbsfähigkeit der Industrie aufgrund von Energiepreisen) einzureichen, wobei insgesamt vier unterschiedliche Referenzaufträge, die nach dem 01.01.2021 erbracht wurden, gefordert sind.

      Wettbewerb1. okt. 2026
      14. okt. 2026(3 Tage)
    • Bundesdruckerei GmbH

      Arrangementstjenester

      Werbe- & Marketingdienstleistung

      Die Bundesdruckerei GmbH benötigt Werbe- und Marketingdienstleistungen in Form einer Rahmenvereinbarung über 2 Jahre mit einem maximalen Gesamtwert von 3.500.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung und Umsetzung crossmedialer Kampagnen innerhalb Deutschlands und perspektivisch weiterer EU-Märkte sowie Unterstützung im Content-Marketing, wobei der Fokus auf B2G-, B2B- und Employer Branding-Kommunikation liegt. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Vergabe erfolgt in zwei Phasen, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bewerber geprüft wird. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30 %) und Qualität der angebotenen Leistung (70 %), bewertet anhand der Berufserfahrung und Qualifikation des Projektteams, der inhaltlichen Qualität der Angebotspräsentation und der Qualität des Präsentationstermins. Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Netto-Gesamtumsatz von mindestens 5.000.000 EUR für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren, durchschnittlich mindestens 40 festangestellte Mitarbeiter in den letzten drei Kalenderjahren sowie mindestens 4 vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren erforderlich, darunter spezifische Referenzen für B2G-Kampagnen, B2B-Kampagnen mit LinkedIn-Schwerpunkt, Kommunikationsstrategien zu komplexen Themen und Employer-Branding-Konzepte.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation10. sep. 2026
      19. okt. 2026(8 Tage)
      3.500.000 €
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      14. okt. 2026(3 Tage)
      170.984.874 €