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    Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit der Erprobung von Untersuchungs- und Be-handlungsmethoden nach § 137e SGB V

    Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss

    Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit der Erprobung von Untersuchungs- und Be-handlungsmethoden nach § 137e SGB V

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 20, 6:01 AMSeptember 20, 2024 6:01 AM
    2. Vertragsunterzeichnung

      Jun 2, 12:00 AMJune 2, 2025 12:00 AM
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 23, 7:49 AMJune 23, 2025 7:49 AM
    4. Vertragsbeginn

      Sep 30, 12:00 AMSeptember 30, 2025 12:00 AM
    5. Vertragsende

      Sep 29, 12:00 AMSeptember 29, 2030 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss/Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit der Erprobung von Untersuchungs- und Be-handlungsmethoden nach § 137e SGB V

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Bedriftsrådgivning

    Gegenstand des vergebenen Auftrags sind Projektmanagementleistungen (PML) im Zusammenhang mit der Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden nach § 137e SGB V. Nach § 137e SGB V kann der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bei der Prüfung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gemäß § 135 SGB V oder § 137c SGB V eine Richtlinie zur Erprobung beschließen, wenn er zu der Feststellung gelangt, dass eine Methode das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative bietet, ihr Nutzen aber noch nicht hinreichend belegt ist. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Erprobungen beauftragt der G-BA eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Institution. Nach 2. Kapitel 7. Abschnitt § 25 der Verfahrensordnung (VerfO) richtet der G-BA für die Erprobungen ein Projektmanagement (PM) ein. Das PM unterstützt den G-BA im Sinne einer Projektträgerschaft fachlich und administrativ in allen Phasen der Durchführung der Erprobung.

    Ergebnis

    Gewinner
    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., DLR-Projektträger
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    4.750.000 €

    Über das Angebot

      Gegenstand des vergebenen Auftrags sind Projektmanagementleistungen (PML) im Zusammenhang mit der Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden nach § 137e SGB V. Nach § 137e SGB V kann der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bei der Prüfung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden gemäß § 135 SGB V oder § 137c SGB V eine Richtlinie zur Erprobung beschließen, wenn er zu der Feststellung gelangt, dass eine Methode das Potenzial einer erforderlichen Behandlungsalternative bietet, ihr Nutzen aber noch nicht hinreichend belegt ist. Für die wissenschaftliche Begleitung und Auswertung der Erprobungen beauftragt der G-BA eine fachlich unabhängige wissenschaftliche Institution. Nach 2. Kapitel 7. Abschnitt § 25 der Verfahrensordnung (VerfO) richtet der G-BA für die Erprobungen ein Projektmanagement (PM) ein. Das PM unterstützt den G-BA im Sinne einer Projektträgerschaft fachlich und administrativ in allen Phasen der Durchführung der Erprobung.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Entscheidung über die Auswahl der Bewerber erfolgt dreistufig: 1. Im Rahmen der ersten Stufe wird der T.-Antrag auf Vollständigkeit geprüft. Angaben / Unterlagen, die bis zum Ablauf der Frist nicht vorgelegt wurden, sind innerhalb einer Frist von 5 Werktagen ab Aufforderung nachzureichen. Teilnahmeanträge, die auch nach Ablauf der Nachfrist noch unvollständig sind, können nicht berücksichtig werden. 2. Anschließend wird anhand der geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise geprüft, ob der Bewerber für die Übernahme des Auftrags grundsätzlich geeignet erscheint, insbesondere die festgelegten Mindestanforderungen an die technische Leistungsfähigkeit erfüllt. Soweit ein Bewerber / eine B.-gemeinschaft beabsichtigt, sich zum Nachweis der techn. + berufl. Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, sind die genannten Angaben bezüglich dieser Unternehmen und zus. eine Erklärung dieser Unternehmen vorzulegen, aus der sich ergibt, dass die Mittel dieser Unternehmen dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stehen, vgl. § 47 Abs. 1 VgV. 3. Bei einer größeren Anzahl grds. geeigneter Bewerber erfolgt die Auswahl der Bewerber, welche zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf Basis der geforderten Angaben. Es werden diejenigen Bewerber/B.-gemeinschaften am weiteren Verfahren beteiligt aufgefordert, die nach den vorgelegten Angaben zur Referenzlage im Vergleich zu ihren Mitbewerbern in besonderer Weise geeignet erscheinen, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht zu erbringen. Dabei ist nicht die Anzahl der Referenzen, sondern der Grad ihrer Vergleichbarkeit mit den genannten Leistungen entscheidend. Maßgeblich ist, inwieweit der Bewerber / die B.-gemeinschaft auf Erfahrung mit vergleichbaren Aufgabenstellungen vorweisen kann, weil allein oder gemeinsam mit den weiteren Unternehmen / Einrichtungen, die Teil einer B.-gemeinschaft oder als Nachunternehmer für einzelne Leistungsbereiche vorges. sind, bereits Aufträge vergl. Art u. Größe abgewickelt wurden

      Kontakttelefon
      +49302758380
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@g-ba.de
      Adresse
      Gutenbergstraße 13, 10587 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Voraussichtliche Gesamtkosten pro Vertragsjahr, gemäß Preisblatt

    • Beschreibung

      Umsetzungskonzept I: Qualität des Konzepts zur Vorbereitung und Durchführung der Vergabeverfahren zur Auswahl einer wiss. Institution

    • Beschreibung

      Umsetzungskonzept II: Qualität des Konzepts zur Begleitung einer Erprobung

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss
    Titel
    Projektmanagementleistungen im Zusammenhang mit der Erprobung von Untersuchungs- und Be-handlungsmethoden nach § 137e SGB V
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    79421000Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss

      Bedriftsrådgivning

      Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben zur Durchführung der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V

      Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss benötigt Projektmanagementleistungen (PML) für die Förderung neuer Versorgungsformen und Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (50 %) und des Konzepts zur Umsetzung der Aufgabenstellung (50 %). Bewerber müssen einen Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR pro Schadensfall erbringen und ein nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem vorweisen. Es werden mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren erwartet, die Projektmanagementleistungen im Gesundheitswesen, Erfahrungen in der evidenzbasierten Medizin, im versorgungsvertraglichen Bereich und bei der Durchführung öffentlicher Auftragsvergaben belegen. Der vorgesehene Projektleiter muss mehrjährige Erfahrung im Gesundheitswesen, mindestens fünfjährige Projektleitungserfahrung, mindestens dreijährige Erfahrung mit Auftragsvergaben als ausschreibende Stelle und innerhalb der letzten 5 Jahre Projektleitungserfahrung in mindestens einem Projekt mit einem Gesamtvolumen von mindestens 3 Mio. Euro nachweisen. Mindestens zwei Mitglieder des Projektteams müssen über mindestens zweijährige Erfahrung im Bereich Projektförderung auf Zuwendungsbasis und Kenntnisse im Gesundheitswesen verfügen, und mindestens ein Mitglied muss Erfahrungen im Bereich Biostatistik nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(14 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      WettbewerbSep 10, 2026
      Oct 14, 2026(5 Tage)
      170.984.874 €
    • gkv informatik eGbR

      Beratungsleistungen Multiprojektmanagement

      Die gkv informatik eGbR benötigt Beratungsleistungen im Multiprojektmanagement in Wuppertal für eine Rahmenvereinbarung von 1 Jahr. Es sollen bis zu vier Rahmenvereinbarungen abgeschlossen werden, unter denen Einzelaufträge für die Beratung von Fachbereichen bei der Entwicklung und Konzeption von IT- und Projektmanagementthemen vergeben werden. Die Zuschlagskriterien für die Miniwettbewerbe sind fachliche Qualifikation (40 %) und Preis (60 %). Bewerber müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von 1.000.000 Euro für Sach- und Personenschäden (insgesamt max. 2.000.000 Euro pro Jahr) und 500.000 Euro für Vermögensschäden (insgesamt max. 1.000.000 Euro pro Jahr) nachweisen. Zudem sind mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte aus den letzten drei Jahren zu nennen, wobei eine Referenz Beratungsleistungen im Projektmanagement für eine Organisation mit mindestens 1.000 Beschäftigten und einer Laufzeit von mindestens sechs Monaten umfassen muss. Mindestens zwei Referenzen müssen dem Gegenstand der Rahmenvereinbarung vergleichbar sein, und mindestens eine davon muss aus dem Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung oder von einem öffentlichen Auftraggeber stammen.

      RahmenvereinbarungOct 7, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
    • Universitätsklinikum Heidelberg

      Bedriftsrådgivning

      Beratungsleistungen im Rahmen der Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit dem PKV-Verband für das Universitätsklinikum Heidelberg

      Das Universitätsklinikum Heidelberg benötigt Beratungsleistungen im Rahmen der Leistungs- und Entgeltverhandlungen mit dem PKV-Verband. Die Dienstleistungen sollen in Heidelberg erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (50 %) und Qualifikation und Erfahrung des Personals (50 %). Als Qualifikationsanforderung sind zwei Referenzprojekte nachzuweisen, in denen der Bieter vergleichbare Tätigkeiten in deutschen Universitätsklinika oder Großkliniken (mindestens 900 Betten) in den letzten drei Jahren erbracht hat.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(20 Tage)
    • Gemeinsamer Bundesausschuss

      Evaluation der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie)

      Der Gemeinsame Bundesausschuss benötigt Dienstleistungen zur wissenschaftlichen Evaluation der Richtlinie zur systematischen Behandlung von Parodontitis und anderer Parodontalerkrankungen (PAR-Richtlinie) für die Datenjahre 2019 bis 2024, optional einschließlich des Datenjahres 2025, über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Dienstleistungen umfassen die methodische Herangehensweise zur Beantwortung der Evaluationsfragestellungen und die Darstellung der Arbeitsschritte zur Umsetzung der Evaluation. Der Lieferort ist Berlin. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Evaluationskonzeptes/der Methodik der Evaluation (55%), Qualität der Projektorganisation (15%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderung muss der Bewerber im Zeitraum der letzten fünf Jahre (ab 08/2021) mindestens zwei vollständig ausgeführte und abgeschlossene Aufträge nachweisen, die jeweils wissenschaftliche Evaluationen im Gesundheitswesen oder die Durchführung von Versorgungsforschungsprojekten sowie die Aufbereitung und statistische Analyse von GKV-Abrechnungsdaten oder vergleichbaren Sekundärdatensätzen im Gesundheitswesen zum Gegenstand hatten.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 16, 2026(7 Tage)