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    Projektsteuerung für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg

    Gemeinde Brannenburg

    Projektsteuerung für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      22. april kl. 12:0022. april 2024 kl. 12:00
    2. Teilnahmefrist

      23. mai kl. 10:0023. mai 2024 kl. 10:00
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      5. juni kl. 22:005. juni 2024 kl. 22:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeinde Brannenburg/Projektsteuerung für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Byggeteknisk konsulentvirksomhet

    Der Schulverband Brannenburg besteht aus den Mitgliedsgemeinden Brannenburg, Flintsbach und Nußdorf. Am Schulstandort Brannenburg wird die Grund- und Mittelschule mit derzeit 22 Klassen betrieben. Das aktuelle Schulgebäude wurde 1973 bis 1975 gebaut. Zur Schule gehört eine Zweifachturnhalle, die in jüngerer Zeit saniert wurde. Die Größe des Schulgebäudes ist für den benötigten schulischen Flächenbedarf nicht mehr ausreichend. So werden derzeit viele Fachräume zweckentfremdet als Klassenzimmer genutzt. Um die fehlenden schulischen Räume zu schaffen, soll im Rahmen des Vorhabens das Bestandsgebäude westlich um einen dreigeschossigen Anbau erweitert werden. Im Zuge der Projektvorbereitung wurde eine Machbarkeitsstudie mit mehreren Varianten erstellt. Eine dreigeschossige Variante mit insgesamt neun zusätzlichen Klassenräumen wurde von der Schulverbandsversammlung als Vorzugsvariante festgelegt. Die Schule wird bisher und auch weiterhin von einer eigenen Technikzentrale mit Wärme versorgt.

    Über das Angebot

      Der Schulverband Brannenburg besteht aus den Mitgliedsgemeinden Brannenburg, Flintsbach und Nußdorf. Am Schulstandort Brannenburg wird die Grund- und Mittelschule mit derzeit 22 Klassen betrieben. Das aktuelle Schulgebäude wurde 1973 bis 1975 gebaut. Zur Schule gehört eine Zweifachturnhalle, die in jüngerer Zeit saniert wurde. Die Größe des Schulgebäudes ist für den benötigten schulischen Flächenbedarf nicht mehr ausreichend. So werden derzeit viele Fachräume zweckentfremdet als Klassenzimmer genutzt. Um die fehlenden schulischen Räume zu schaffen, soll im Rahmen des Vorhabens das Bestandsgebäude westlich um einen dreigeschossigen Anbau erweitert werden. Im Zuge der Projektvorbereitung wurde eine Machbarkeitsstudie mit mehreren Varianten erstellt. Eine dreigeschossige Variante mit insgesamt neun zusätzlichen Klassenräumen wurde von der Schulverbandsversammlung als Vorzugsvariante festgelegt. Die Schule wird bisher und auch weiterhin von einer eigenen Technikzentrale mit Wärme versorgt.

      Kontakttelefon
      +49 80349061-0
      Kontakt-E-Mail
      franz.griessl@brannenburg.de
      Adresse
      Schulweg 2, 83098 Brannenburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der verantwortliche Leistungserbringer muss über folgende Qualifikation verfügen: Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung "ARchitekt", „Ingenieur“ oder „Wirtschaftsingenieur“ berechtigt sind. Ist im jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung grundsätzlich nicht geregelt, so sind die fachlichen Voraussetzungen erfüllt, wenn die Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2013/55/EG des Europäischen Parlaments und des Rates gewährleistet ist, — juristische Personen erfüllen die Anforderungen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Leistungen der hiergegebenen Art ausgerichtet ist. Die bei einer juristischen Person für die Ausführung der betreffenden Dienstleistungen verantwortlichen Personen müssen, die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Es werden folgende Angaben gefordert: 1. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123 und 124 GWB, 2. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz, §21 § 36 Abs. 1 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz, § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz, § 98c Abs. 1 Aufenthaltsgesetz, § 22 Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz 3. Erklärung (im Erklärungsvordruck) über wirtschaftliche und / oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen § 36 Abs. 1 VgV, 4. Erklärung (im Erklärungsvordruck) zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, 5. Erklärung des Bewerbers/ Bieters über die Bildung von Bietergemeinschaften, soweit zutreffend. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch und haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter benannt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerber-, Bietergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber-, Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Mehrfachbewerbungen sind auch Bewerbungen unterschiedlicher Niederlassungen eines Bewerberbüros sowie mehrerer Mitglieder ständiger Büro- und Arbeitsgemeinschaften, 6. Erklärung zur Eignungsleihe falls zutreffend: Beabsichtigt der Bieter im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten Dritter in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Zudem muss der Dritte die Angaben zu Ausschlusskriterien (§§ 123 und 124 GWB) machen. Nimmt der Bieter im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese Unternehmen in dem Umfang, in dem ihre Kapazitäten in Anspruch genommen werden, gemeinsam für die Auftragsdurchführung Haften. Bei der Prüfung der Eignung des Bieters werden Nachweise der Eignungsleihe nur im Umfang und im Bereiche der beabsichtigten Leistungsübertragung bewertet. Eine entsprechende Haftungserklärung ist auf Anforderung nachzureichen, 7. Bei juristischen Personen: Auszug aus dem Handelsregister, aus dem der Unternehmenszweck zu ersehen ist. Bei Partnerschaftsgesellschaften und Partnerschaftsgesellschaften mit beschränkter Berufshaftung: Nachweis der Eintragung ins Partnerschaftsregister nach PartG, 8. Erklärung zum Russlandbezug des Bieters / die Bietergemeinschaft sowie von Unterauftragnehmern, Lieferanten oder eignungsverleihenden Unternehmen.

    • Beschreibung

      Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate vor Tag der Absendung dieser Bekanntmachung sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Versicherungsschutz auf die Bewerbergemeinschaft ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden (Mindestsummen sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Bewerbergemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines Bewerbergemeinschafts-Partners mitversichert ist. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein über mind. 1.500 000 EUR für Personenschäden und 1.500 000 EUR für sonstige Schäden vorgelegt werden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung.

    • Beschreibung

      Mittel des Umsatzes der in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 erbrachten Leistungen gem. § 45 Abs. 1 Nr. 1 VgV im Leistungsbild der ausgeschriebenen Leistungen (brutto EUR)

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Vorzulegen sind Referenzen zur Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit gem. 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV entsprechend beigefügter Anlage "Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages". Angaben sind bei allen Referenzprojekten erforderlich zu: Bezeichnung des Referenzprojekts, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers mit aktueller Telefonnummer, namentlich vom Bauherrn beauftragter Auftragnehmer, Beauftragte und erbrachte Leistungen/ Angabe der erbrachten Leistungsphasen, Einsatz mit Umfang von Nachunternehmen oder freien Mitarbeitern, Benennung der Auftragnehmer für die Leistungen im Umfang des Auftrages dieser Veröffentlichung, die nicht vom Bewerber erbracht wurden, Baubeginn (Tag, Monat und Jahr). Die Nichteinhaltung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen führt zur Wertung mit 0 Punkten bei der betroffenen Referenz, nicht aber zum Ausschluss. Die detaillierte Bewertung ergibt sich aus der Matrix zur Wertung des Teilnahmeantrages, die mit dem Teilnahmeantrag abrufbar ist. Wurde ein Referenzprojekt durch eine ARGE geleistet, kann nur der tatsächlich erbrachte Leistungsanteil des Bewerbers gewertet werden. Hierzu muss der genaue Leistungsanteil in den Bewerbungsunterlagen angegeben werden.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Durchschnittliche Beschäftigungsanzahl der Ingenieure und Wirtschaftsingenieure in den Geschäftsjahren 2021, 2022 und 2023 einschl. Inhaber.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Erfahrung in der Projektsteuerung im Bauwesen, d.h. mind. Handlungsbereiche A, B, C, D und E (analog zu § 2 AHO), vollständig geleistet (alle Projektstufen) und abgeschlossen, mit Baubeginn nach 01.01.2017 von baulich fertiggestellten Gebäude-Neubauten, 2 Referenzprojekte, Weitere Kriterien: Projektstufen 2, 3, 4 und 5 (gem. AHO) bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C selbst erbracht und abgeschlossen, Projektsteuerungsleistungen mit Einzelbeauftragung der Architekten- und Fachingenieursleistungen an verschiedene Planer sowie Einzelvergaben der Bauleistungen nach Gewerken der VOB, vergleichbar großes Projekt (KG 300 + 400 mind. 4,0 Mio. EUR brutto), Projekt mind. vergleichbarer Komplexität, d.h. mind. Honorarzone III gem. HOAI § 35, Projekt mit regelmäßiger, direkter Entscheidungsfindung politischer Gremien zu allen Fragen im Projekt, Projekt mit Gewährung öffentlicher Fördermittel auf Grundlage von Nutzflächen.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    • Beschreibung

      Erfahrung in der Projektsteuerung im Bauwesen, d.h. mind. Handlungsbereiche A, B, C, D und E (analog zu § 2 AHO), vollständig geleistet (alle Projektstufen) und abgeschlossen, mit Baubeginn nach 01.01.2017 von baulich fertiggestellten Gebäudeumbauten im Zusammenhang mit einer Erweiterung, 1 Referenzprojekt, Weitere Kriterien: Projektstufen 2, 3, 4 und 5 (gem. AHO) bei vergaberechtlich rügefähiger Berücksichtigung VOB B und C selbst erbracht und abgeschlossen, vergleichbar großes Projekt (KG 300 + 400 mind. 1,0 Mio. EUR brutto), Projekt mind. vergleichbarer Komplexität, d.h. mind. Honorarzone III gem. HOAI § 35, Gebäudeumbau im laufenden Betrieb.

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht spezifiziert.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Gemeinde Brannenburg
    Titel
    Projektsteuerung für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71541000Projektmanagement im Bauwesen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Rosenheim, Landkreis
    Geschätzter Wert
    0,00 €
    Dauer
    40 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Arkitekttjenester

      TNW_Arch_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Architekten-, Konstruktions-, Ingenieur- und Inspektionsdienstleistungen für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1-9 für die Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß § 34 Abs. 3 HOAI 2021, sowie besondere Leistungen wie Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln, Erstellung eines Brandschutzkonzeptes, ENEV-Nachweis, Leistungen des SiGeKo und Überwachung der Mängelbeseitigung. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden gefordert. Zudem sind Referenzen über erbrachte Dienstleistungen mit Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Ende der Bewerbungsfrist einzureichen, wobei die vier besten Referenzen nach Kriterien wie Art der Aufgabenstellung (Schulen, Kindertagesstätten mit heilpädagogischer Ausrichtung), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 90 % der LP 1-7 und 75 % der LP 8) und Projektkosten (KG 200-600 brutto über 15 Mio. EUR) bewertet werden. Der durchschnittliche Nettoumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Objektplanung Gebäude + Innenräume muss mindestens 300.000 EUR betragen, und die durchschnittliche Personalstärke der letzten 3 Jahre muss mindestens 3 Architekten/Ingenieure umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Technischen Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8, gemäß §§ 53 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement - Abteilung Hochbau -, benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8) gemäß §§ 53 ff. HOAI, Leistungsphasen 1 bis 9, für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Das Projekt umfasst die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung mit rund 60 Betreuungsplätzen sowie die Erweiterung der bestehenden Mensa von ca. 74 m² auf etwa 130 m² zur Sicherstellung der Mittagsverpflegung für bis zu ca. 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der derzeitige Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis über die Berechtigung, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen, eine Berufshaftpflichtversicherung in Höhe von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, sowie Referenzen über wesentliche Leistungen in den letzten 3 Jahren (2023-2025) mit Angabe des Rechnungswertes und des Auftraggebers.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieser Straße – Fachplanung HLS

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI 2021 für die Teilsanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die Ergänzung von zwei Werkhallengebäuden und die Erweiterung der Pausenhalle mit einem Anbau. Das Bauvolumen wird auf rund 10,5 Millionen Euro (brutto) geschätzt. Die Planungsleistungen beginnen ab dem 07.01.2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende 2030 geplant. Planungsbüro für Energie- und Gebäudetechnik GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind die Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), die Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (45%) und das Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei technische Mitarbeiter (einschließlich Geschäftsführung) im Jahresmittel der letzten drei Jahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS), eine Führungskraft mit Berufsqualifikation als Versorgungsingenieur (Diplom, Master, Bachelor o.ä.) und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in diesem Leistungsbild, sowie zwei Referenzprojekte (LPH 1-9) für die energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und die Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Millionen Euro, die zwischen dem 01.01.2016 und 31.12.2025 abgeschlossen wurden. Des Weiteren ist ein jährlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) und eine Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden erforderlich.

      Wettbewerb8. sep. 2026
      14. okt. 2026(6 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Arkitekttjenester

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI inkl. Leistungen der Objektplanung Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI // LPH 1-9

      Die Stadt Bamberg benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff. HOAI sowie für Freianlagen gemäß §§ 38 ff. HOAI (Leistungsphasen 1-9) für den Umbau der Grundschule Gaustadt in Bamberg. Ziel ist die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung (ca. 60 Betreuungsplätze) und die Erweiterung der Mensa von 74 m² auf ca. 130 m² für bis zu 126 Personen. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, beginnend mit den Leistungsphasen 1 und 2. Der geschätzte Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto und für die Freianlagen der KG 500 rund 67.000 EUR brutto. Besondere Anforderungen umfassen Barrierefreiheit, Arbeitsschutz, schulbauliche Sicherheitsanforderungen und die Umsetzung bei laufendem Schulbetrieb. Die Zuschlagskriterien sind Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Millionen EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 200.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren und durchschnittlich mindestens 3 technische Mitarbeiter in den letzten 3 Jahren.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_ELT_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen für die Fachplanung der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppen 4, 5 und 6) gemäß Leistungsphasen 1 (ohne LP 4) bis 9 der HOAI 2021 für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden. Dies beinhaltet den Abriss des bestehenden Gebäudes, die Herrichtung des Baugrunds und die Erneuerung der öffentlichen Erschließung. Optional können zusätzliche Leistungen für eine Interimslösung (Containerschule) beauftragt werden, die schulspezifische Nutzungsbelange wie Notbeleuchtung, EDV-Anlagen, Brandmeldeanlage und Telekommunikation umfassen. Bewerber müssen die Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung nachweisen (Kammereintragung oder Diplomurkunde), eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, sowie Eigenerklärungen zum spezifischen Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung - ELT (mindestens 100.000 EUR/Jahr für 10 Punkte, bis zu 300.000 EUR/Jahr für 50 Punkte) und zur durchschnittlichen Personalstärke (mindestens 1 Ingenieur/Techniker für 10 Punkte, bis zu 3 Ingenieure/Techniker für 50 Punkte) abgeben. Zudem sind bis zu vier Referenzprojekte einzureichen, deren Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Bewerbungsfristende erfolgte und die nach Kriterien wie Aufgabenstellung (Schulen, Kitas mit heilpädagogischer Ausrichtung, Bildungseinrichtungen), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 50% der LP 1-3, 5-8) und Projektkosten (KG 400 brutto) bewertet werden.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      21. okt. 2026(13 Tage)