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    Radrouten-Wayfinding, Bodenmarkierungen

    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

    Radrouten-Wayfinding, Bodenmarkierungen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      25. april 2025 kl. 05:2225. april 2025 kl. 05:22
    2. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      24. sep. 2025 kl. 11:4124. september 2025 kl. 11:41
    3. Fragefrist

      20. jan. kl. 11:0020. januar 2026 kl. 11:00
    4. Angebotsfrist

      3. feb. kl. 11:003. februar 2026 kl. 11:00
    5. Vertragsbeginn

      30. april kl. 22:0030. april 2026 kl. 22:00
    6. Bindefrist

      3. mai kl. 10:003. mai 2026 kl. 10:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer/Radrouten-Wayfinding, Bodenmarkierungen

    Aufgehoben

    Das Vergabeverfahren wurde aufgehoben.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) plant im Auftrag der Behörde für Verkehr und Mobilität (BVM) der Freien und Hansestadt Hamburg die Aufbringung von Bodenmarkierungen auf Strecken des Radroutennetzes im Hamburger Stadtgebiet. Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) möchte die Orientierung entlang von Radrouten der Freien und Hansestadt Hamburg durch ein Wegweisungssystem verbessern. Das Wegweisungssystem des Radroutennetzes in Hamburg soll für eine gute Auffindbarkeit und Wiedererkennbarkeit der Routen für die Nutzer:innen sorgen. Dafür soll das Wegweisungssystem für Radwege in Hamburg aus verschiedenen Arten von Wegweisern, Stelen und Bodenmarkierungen bestehen. Die Bodenmarkierungen, richtungsweisende Piktogramme (34 x 84 cm), geben Auskunft über die Richtung einer Radroute, helfen bei komplexen Wegeführungen und bestätigen, dass man sich noch auf dem richtigen Weg befindet. Die Bodenmarkierungen sind in regelmäßigen Abständen geplant. Auf freier Strecke ohne Entscheidungspunkte sind Markierungen ca. alle 250 m vorgesehen. Bodenmarkierungen sollen auch vor und hinter Entscheidungspunkten aufgebracht werden. Entscheidungspunkte sind beispielsweise große Kreuzungen oder Stellen, an denen es Abbiegungen auf der Radroute gibt. Gemäß Einsatzregeln kann somit von ca. 10 Markierungen je Kilometer (in beiden Fahrtrichtungen zusammen) ausgegangen werden. Die Streckenlänge des Gesamtnetzes, auf dem zukünftig Bodenmarkierungen aufgebracht werden sollen, beläuft sich auf insgesamt ca. 316 km (je Fahrtrichtung) und unterteilt sich auf 23 Radrouten. Die hier zu vergebende Planungsleistung beinhaltet Streckenabschnitte mit einem Umfang von ca. 100 km (je Fahrtrichtung). Die Streckenabschnitte wurden für die weitere Planung in drei ähnlich große Teile (Phasen) unterteilt, um den Umfang für Verschickung und Bauausführung zu reduzieren. Phase 1 beinhaltet die Radroute 4 zwischen Harburg und Alsterdorf sowie die Radroute 3 zwischen der Innenstadt und Niendorf Nord. Die Phase 1 beinhaltet somit insgesamt ca. 35 km. In Phase 2 sind die Radroute 2 zwischen der Innenstadt und Bergedorf, Radroute 7 zwischen der Innenstadt und Wandsbek sowie Teile der Radrouten 6 und 9 am östlichen Alsterufer enthalten. Die Phase 2 beinhaltet insgesamt ca. 32 km. Phase 3 beinhaltet die Radroute 1 zwischen Blankenese und der Innenstadt, Radroute 16 zwischen Altona und Hudtwalckerstraße, Radroute 5 zwischen Steilshoop und der Alster sowie weitere Verbindungsstrecken. Insgesamt umfasst die Phase 3 ca. 36 km. Es sollen die Standorte für Bodenmarkierungen geplant und in einem GIS-Kataster eingetragen werden sowie die dafür erforderlichen Pläne und Unterlagen für die Bodenmarkierungen nach den abgestimmten Einsatzregeln erstellt werden. Zudem sind Kenntnisnahme-Schlussverschickung, sowie AU-Bau und Leistungsverzeichnis zu erarbeiten. Die zu planenden Radrouten werden durch die BVM mit Haupt- und Zwischenwegweiser ausgestattet. Die Standorte sind bereits abgestimmt und werden bis Anfang 2026 umgesetzt. Die Standorte der Bodenmarkierungen richten sich gemäß Einsatzregeln primär an den Schilderstandorten. Das Kataster der Schilderstandorte wird dem AN für die Planung der Bodenmarkierungen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Projektes sind folgende besondere Leistungen zu erbringen: - Standortplanung von Bodenmarkierungen im GIS-Kataster - Abstimmungen mit Projektbeteiligten und externen Dienststellen - Kenntnisnahme-Schlussverschickung - Erstellung der AU-Bau und des Leistungsverzeichnisses - Planung und Abstimmung der Ausführung der Markierungsarbeiten. Für die Terminplanung ist ein Terminplan entsprechend der vorgegebenen Meilensteine zu verwenden und fortzuschreiben.

    Ergebnis

    Grund der Stornierung
    Besluttning av oppdragsgiveren på grunn av manglende finansiering
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) plant im Auftrag der Behörde für Verkehr und Mobilität (BVM) der Freien und Hansestadt Hamburg die Aufbringung von Bodenmarkierungen auf Strecken des Radroutennetzes im Hamburger Stadtgebiet. Die Behörde für Verkehr und Mobilitätswende (BVM) möchte die Orientierung entlang von Radrouten der Freien und Hansestadt Hamburg durch ein Wegweisungssystem verbessern. Das Wegweisungssystem des Radroutennetzes in Hamburg soll für eine gute Auffindbarkeit und Wiedererkennbarkeit der Routen für die Nutzer:innen sorgen. Dafür soll das Wegweisungssystem für Radwege in Hamburg aus verschiedenen Arten von Wegweisern, Stelen und Bodenmarkierungen bestehen. Die Bodenmarkierungen, richtungsweisende Piktogramme (34 x 84 cm), geben Auskunft über die Richtung einer Radroute, helfen bei komplexen Wegeführungen und bestätigen, dass man sich noch auf dem richtigen Weg befindet. Die Bodenmarkierungen sind in regelmäßigen Abständen geplant. Auf freier Strecke ohne Entscheidungspunkte sind Markierungen ca. alle 250 m vorgesehen. Bodenmarkierungen sollen auch vor und hinter Entscheidungspunkten aufgebracht werden. Entscheidungspunkte sind beispielsweise große Kreuzungen oder Stellen, an denen es Abbiegungen auf der Radroute gibt. Gemäß Einsatzregeln kann somit von ca. 10 Markierungen je Kilometer (in beiden Fahrtrichtungen zusammen) ausgegangen werden. Die Streckenlänge des Gesamtnetzes, auf dem zukünftig Bodenmarkierungen aufgebracht werden sollen, beläuft sich auf insgesamt ca. 316 km (je Fahrtrichtung) und unterteilt sich auf 23 Radrouten. Die hier zu vergebende Planungsleistung beinhaltet Streckenabschnitte mit einem Umfang von ca. 100 km (je Fahrtrichtung). Die Streckenabschnitte wurden für die weitere Planung in drei ähnlich große Teile (Phasen) unterteilt, um den Umfang für Verschickung und Bauausführung zu reduzieren. Phase 1 beinhaltet die Radroute 4 zwischen Harburg und Alsterdorf sowie die Radroute 3 zwischen der Innenstadt und Niendorf Nord. Die Phase 1 beinhaltet somit insgesamt ca. 35 km. In Phase 2 sind die Radroute 2 zwischen der Innenstadt und Bergedorf, Radroute 7 zwischen der Innenstadt und Wandsbek sowie Teile der Radrouten 6 und 9 am östlichen Alsterufer enthalten. Die Phase 2 beinhaltet insgesamt ca. 32 km. Phase 3 beinhaltet die Radroute 1 zwischen Blankenese und der Innenstadt, Radroute 16 zwischen Altona und Hudtwalckerstraße, Radroute 5 zwischen Steilshoop und der Alster sowie weitere Verbindungsstrecken. Insgesamt umfasst die Phase 3 ca. 36 km. Es sollen die Standorte für Bodenmarkierungen geplant und in einem GIS-Kataster eingetragen werden sowie die dafür erforderlichen Pläne und Unterlagen für die Bodenmarkierungen nach den abgestimmten Einsatzregeln erstellt werden. Zudem sind Kenntnisnahme-Schlussverschickung, sowie AU-Bau und Leistungsverzeichnis zu erarbeiten. Die zu planenden Radrouten werden durch die BVM mit Haupt- und Zwischenwegweiser ausgestattet. Die Standorte sind bereits abgestimmt und werden bis Anfang 2026 umgesetzt. Die Standorte der Bodenmarkierungen richten sich gemäß Einsatzregeln primär an den Schilderstandorten. Das Kataster der Schilderstandorte wird dem AN für die Planung der Bodenmarkierungen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen des Projektes sind folgende besondere Leistungen zu erbringen: - Standortplanung von Bodenmarkierungen im GIS-Kataster - Abstimmungen mit Projektbeteiligten und externen Dienststellen - Kenntnisnahme-Schlussverschickung - Erstellung der AU-Bau und des Leistungsverzeichnisses - Planung und Abstimmung der Ausführung der Markierungsarbeiten. Für die Terminplanung ist ein Terminplan entsprechend der vorgegebenen Meilensteine zu verwenden und fortzuschreiben.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Vorliegend handelt es sich um den öffentlichen Teilnahmewettbewerb. Dazu haben die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Anlage 1.0 – Teilnahmeantrag • Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung • Anlage 1.2 - Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung inkl. Anlagen • Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vorlage) • Anlage 2 - Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn • Anlage 3 – 5. RUS-Sanktionspaket • Anlage 4 – falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft • Anlage 5 – falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe) • Anlage 6 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe • Anlage 7 – falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer • Anlage 8 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Mit Ausnahme von "Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" stehen alle Vorlagen zur Verfügung. Als "Anlage 1.3 -Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" ist ein Versicherungsnachweis oder ähnlich beizufügen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Es ist der Vordruck „Anlage 4 – Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll. Die Aufteilung ist anzugeben. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss - sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern sind zugelassen. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Beabsichtigt der Bewerber, sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Anlage 5 - Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und „Anlage 6 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ausfüllen. Die Vordrucke „Anlage 1.1 -Eigenerklärung zur Eignung“, „Anlage 1.2.1 –Referenzblatt Verkehrsanlagenplanung“, "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" sind von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zulassen, muss er – falls bereits möglich – im Teilnahmewettbewerb unter Verwendung der Vordrucke „Anlage 7 - Leistungen Unterauftragnehmer“ und „Anlage 8 -Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“, spätestens aber mit Angebotsabgabe angeben. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung eines Erstangebotes an die ausgewählten Bieter erfolgt voraussichtlich in der 27. KW 2025. Die Angebotsaufforderung erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform. Die Angebote sind voraussichtlich in der 31. KW 2025 einzureichen. Bietergespräche werden voraussichtlich im 36. KW 2025 stattfinden. Die genauen Termine sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, gemäß §17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Soweit der Zuschlag auf ein Erstangebot nicht erteilt wird, ist beabsichtigt, Verhandlungen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern durchzuführen. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer müssen mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern desjeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich sind, entscheidet der Preis über die Rangfolge. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke sind bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV. Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Diese können bis zum Ablauf der Bewerber- bzw. Bieterfragenfrist übermittelt werden. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer wird im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert verpflichtet, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und dies Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.

      Kontaktperson
      Zentraler Einkauf und Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 40428280
      Kontakt-E-Mail
      zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
      Adresse
      Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die „Anlage 2 - Honorarermittlung“ ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in „Anlage 1.4 Angebotsbedingungen/ Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen dargestellt.

    • Beschreibung

      Die Leistungskriterien werden wie folgt definiert: Projektteam und Referenzprojekte - 30 % Bearbeitungs- und Leistungskonzept - 30 %. Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 1.4 Angebotsbedingungen/ Zuschlagskriterien“

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Die Bewertung des Projektteams und der Referenzprojekte erfolgt wie nachstehend genannt: Berufserfahrung in leitender Funktion als Projektleitung (10 %) Berufserfahrung Projektteam (1 Projektmitarbeiter bzw. stell. Projektleitung mit 10 %; 1 techn. Zeichner mit 10 %)

      Bewertungsmethode

      - Berufserfahrung in leitender Funktion als Projektleitung (10 %) - Berufserfahrung Projektteam (1 Projektmitarbeiter bzw. stell. Projektleitung mit 10 %; 1 techn. Zeichner mit 10 %)

      Beschreibung

      Für die Bewertung des Bearbeitungs- und Leistungskonzept werden folgende Merkmale betrachtet: Darstellung der Projektaufgabe (10 %) Risikomanagement (4 %) Termin- und Kostenmanagement (8 %) Terminliche Abwicklung (inklusive Balkenplan) (8 %)

      Bewertungsmethode

      - Darstellung der Projektaufgabe (10 %) - Risikomanagement (4 %) - Termin- und Kostenmanagement (8 %) - Terminliche Abwicklung (inklusive Balkenplan) (8 %)

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    Titel
    Radrouten-Wayfinding, Bodenmarkierungen
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    34922100Straßenmarkierungen45233221Straßenmarkierungsarbeiten71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    82.863,00 €
    Dauer
    21 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH

      Rådgivende ingeniører VVA

      Dezentraler LKW Vorstau - Objektplanung Verkehrsanlagen

      Die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation c/o ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH benötigt Objektplanungsleistungen für Verkehrsanlagen im Planungsbereich "Dezentraler LKW Vorstau" in Hamburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (45%), des Personalkonzepts (20%) und des Handlungs- und Umsetzungskonzepts (35%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Millionen Euro in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024 und 2025) nachweisen und in jedem dieser Jahre mindestens 6 festangestellte Ingenieure beschäftigen. Zudem sind zwei Referenzprojekte einzureichen, deren Planung nach dem 01.01.2019 begonnen hat, deren Bau bereits erfolgt ist, deren Baukosten mindestens 1,0 Millionen Euro betrugen und die Planungsleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 einer innerstädtischen Straßenbaumaßnahme umfassten.

      Wettbewerb mit Qualifikation19. okt. 2026
      16. nov. 2026(23 Tage)
    • Stadt Hildesheim

      Umgestaltung Neustädter Markt

      Die Stadt Hildesheim benötigt Dienstleistungen für die Umgestaltung des Neustädter Marktes in Hildesheim über einen Zeitraum von 18 Monaten. Die Maßnahmen umfassen die Sanierung der Abwasser- und Mischwasserkanäle, den Ausbau der Fernwärmeversorgung, Klimaanpassungsmaßnahmen und die Neugestaltung der Verkehrs- und Freiflächen. Ziel ist es, den Neustädter Markt zukunftsfähig zu machen, indem innovative Lösungen für Klimawandel, Mobilitätswende, Inklusion und Aufenthaltsqualität entwickelt werden. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (30 %), Qualität des Projektteams (20 %), Maßnahmen zur Sicherstellung von Qualität, Kosten und Terminen (10 %) und Umgang mit der Aufgabenstellung (Ideenskizze) (40 %). Als Qualifikationsanforderungen sind Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten zehn Jahren (abgeschlossen zwischen 01.08.2016 und 31.08.2026) sowie ein Projektleiter mit abgeschlossener Ingenieurausbildung oder vergleichbarer Qualifikation und mindestens fünf Jahren Berufserfahrung nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation9. okt. 2026
      10. nov. 2026(17 Tage)
    • GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg - Planungsleistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17

      Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH benötigt Planungsleistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17 für den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg. Der geschätzte Auftragswert für diese spezifische Beschaffung beträgt 200.000 EUR (netto), während der geschätzte Gesamtauftragswert des Projekts 13.025.000 EUR (netto) über 96 Monate beträgt. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Beauftragung erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Fachlicher Wert 35%, Qualität 25%, Kommunikation, Verfügbarkeit sowie Planungs- und Ausführungszeitraum 10%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz im Bereich Brandschutzplanung von mindestens 250.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren erbringen und mindestens drei festangestellte Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation (mind. FH) für den Leistungsbereich Brandschutzplanung gemäß AHO-Heft Nr. 17 nachweisen. Die Projektleitung muss ein abgeschlossenes Studium der Architektur oder des Bauingenieurwesens (mind. FH) und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung vorweisen, inklusive Referenzen für Brandschutzplanungen bei Hochbaumaßnahmen unter Hochhausrichtlinie und bei öffentlich zugänglichen Gebäuden. Zudem ist der Nachweis von mindestens einer Person mit einer personalspezifischen Referenz für eine Brandschutzplanung bei einer Hochbaumaßnahme im Holz- oder Holzhybridbau erforderlich. Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode, dokumentiert durch eine personalspezifische Referenz oder eine BIM-bezogene Fortbildung, ist ebenfalls gefordert.

      Wettbewerb mit Qualifikation25. sep. 2026
      26. okt. 2026(2 Tage)
      13.025.000 €
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost

      Landskapsarkitektur

      A7, Ausbau RA Hüttener Berge West

      Die Autobahn GmbH des Bundes benötigt Planungsdienstleistungen für den Ausbau der Rastanlage Hüttener Berge West in Hamburg über einen Zeitraum von 36 Monaten. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-4 der HOAI für Verkehrsanlagen, einschließlich BIM-Leistungen, sowie die landschaftspflegerische Begleitplanung. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Personaleinsatzkonzept 20 %, mündlicher Vortrag 30 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen Referenzen für vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren vorweisen, darunter mindestens zwei Projekte für Autobahnen/Rastanlagen mit über 80 Lkw-Stellplätzen und einem Bauvolumen von über 15 Mio. Euro. Das Personal muss spezifische Berufserfahrungen und Qualifikationen aufweisen, darunter mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Verkehrsanlagen und mindestens 3 Weiterbildungen in der Anwendung der BIM-Methodik für Mitarbeiter 1 (Objektplanung Verkehrsanlage Straße), 2-5 Jahre Berufserfahrung in der BIM-Planung von Verkehrsanlagen und/oder Ingenieurbauwerken für Mitarbeiter 2 (BIM-Gesamtkoordinator), sowie mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter und 2 Jahre als Projektleiter in der Anwendung von BIM für die Führungskraft.

      Wettbewerb14. okt. 2026
      13. nov. 2026(20 Tage)
    • Stadt Glinde - Amt für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt

      Arkitekttjenester

      Erweiterung Schulzentrum Glinde - Leistungen der technischen Beratung

      Die Stadt Glinde - Amt für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt benötigt technische Beratungsleistungen für die Erweiterung des Schulzentrums Glinde in Stormarn über 36 Monate mit einem maximalen Gesamtwert von 316.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Vorbereitung und Begleitung des Vergabeverfahrens, die Erstellung und Fortschreibung der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) einschließlich der technischen Vergabeunterlagen sowie das planungs- und baubegleitende Controlling bis zur Übergabe und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts. Die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen ist an einen Totalunternehmer/-übernehmer (TU/TÜ) vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (30%), Berufserfahrung Teammitglied 1 (Projektleiter) (5%), projektspezifische Erfahrung Teammitglied 1 (Projektleiter) (15%), Berufserfahrung Teammitglied 2 (stellv. Projektleiter) (5%), projektspezifische Erfahrung Teammitglied 2 (stellv. Projektleiter) (10%) und Abwicklungskonzept (35%). Qualifikationsanforderungen umfassen für Teammitglied 1 (Projektleiter) mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als technischer Berater und mindestens ein personalspezifisches Projekt in der Rolle der Projektleitung mit Erstellung einer FLB für die Kostengruppen 300+400. Für Teammitglied 2 (stellv. Projektleiter) sind mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als technischer Berater und mindestens ein personalspezifisches Projekt in der Rolle der Projektmitarbeit mit Erstellung einer FLB für die Kostengruppen 300+400 erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      23. okt. 2026(0 Tage)
      316.000 €