Rahmenvertrag für Bauunterhaltungsmaßnahmen sowie Bauprojekte für die Liegenschaften von obersten Bundesbehörden und Bundesoberbehörden im Stadtgebiet von Bonn, Fachplanung Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI, für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und- anlagen) und 8, LPH 1-9 Grundleistungen und besondere Leistungen
- Teilnahmefrist
- 1. des.Fragen bis 18. nov.
- Verfahrensart
- Mit VerhandlungZwei Stufen
- Vertrag
- RahmenvereinbarungLaufzeit 4 Jahre
Brief
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, sucht Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung für Liegenschaften oberster Bundesbehörden und Bundesoberbehörden im Stadtgebiet Bonn. Der Rahmenvertrag läuft über 4 Jahre und umfasst zwei Lose, für die jeweils ein Planungsbüro beauftragt wird; je Los beträgt der geschätzte Auftragswert 320.000 Euro netto. Erfasst sind die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 (Feuerlöschgeräte und -anlagen) und 8, einschließlich Grundleistungen und besonderer Leistungen der Leistungsphasen 1–9 nach HOAI, insbesondere für Bauunterhaltung und Bauprojekte. Teilnahmeberechtigt sind freiberufliche Architekten und Ingenieure, geeignete juristische Personen sowie Bietergemeinschaften. Gefordert werden im Durchschnitt der letzten drei Jahre mindestens 260.000 Euro Nettoumsatz in den einschlägigen Fachplanungsleistungen und mindestens drei Mitarbeitende, davon mindestens zwei einschlägig qualifiziert; einzureichen sind außerdem zwei Referenzen, darunter jeweils mindestens ein Projekt zur Sanierung von Trinkwasseranlagen und raumlufttechnischen Anlagen mit mindestens 150.000 Euro netto Kosten in der jeweiligen Kostengruppe, sowie mindestens eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber. Das mindestens zweiköpfige Projektteam benötigt eine Projektleitung mit einschlägigem Hochschulabschluss und fünf Jahren Berufserfahrung sowie Projektmitarbeitende mit passender Qualifikation und mindestens drei Jahren Berufserfahrung. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit Präsentationsgesprächen: Der Bestplatzierte wählt zuerst zwischen den Losen, der Nächstplatzierte erhält das verbleibende Los.
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Ingenieur zu führen.
Dokumentationsanforderung
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Anlage 7, Erklärung zum Geheimschutz ist unterzeichnet einzureichen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören, sofern sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen.
Dokumentationsanforderung
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Anlage 7, Erklärung zum Geheimschutz ist unterzeichnet einzureichen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Partner die Anforderungen erfüllen.
Dokumentationsanforderung
Der Bewerbungsbogen ist innerhalb der Bewerbungsfrist vollständig ausgefüllt und von dem/den Geschäftsführer(n) und/oder dem/den bevollmächtigten Vertreter(n) elektronisch in Textform gem. § 126b BGB über die eVergabe-Plattform des Bundes (http://www.evergabe-online.info) einzureichen. In Papierform eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. Eine Unterschrift oder Signatur auf dem Bewerbungsbogen ist nicht notwendig. Der Name der bevollmächtigten Person ist im Unterschriftsfeld jedoch anzugeben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen - es ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Nachweis der Unterschriftsbefugnis ist vom Bewerber, im Falle der Bietergemeinschaft von jedem Mitglied zu erbringen. Dies kann durch die Vorlage eines Registerauszuges erfolgen; soweit solch eine Eintragung nicht gegeben ist, ist dem Bewerbungsbogen eine Vollmacht beizufügen, in der alle Partner der Gesellschaft den Unterzeichnenden bevollmächtigen. Hierfür kann die Anlage 1 zum Bewerbungsbogen verwandt werden. Unterzeichnete Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 3 a) (Ferner ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 4). Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 3 b). Beruft sich der Bewerber oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unternehmen (Nachunternehmer), ist in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens für den Nachunternehmer die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) und die Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV (Anlage 5) vorzulegen. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten dieses Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmen) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 5), Nachweis der Unterschriftsbefugnis (Registerauszug und/oder Anlage 1) und die Eigenerklärung nach §§ 123, 124 GWB (Anlage 2) vorgelegt werden. Darüber hinaus ist in dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen. Unterzeichnete Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 6). Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen. Der Auftraggebende wird für den/die Bietende/n, der/die den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 Abs. 1, Abs. 2 des Wettbewerbsregistergesetzes) beim Bundeskartellamt (Registerbehörde) anfordern. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle haben ausländische Bietende gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes (soweit vorhanden) vorzulegen. Die Auftragsvergabe steht daher unter dem Vorbehalt, dass das Wettbewerbsregister keine Eintragungen enthält, die einer Beauftragung entgegenstehen. Anlage 7, Erklärung zum Geheimschutz ist unterzeichnet einzureichen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 und 8 mindestens >= 260.000 € netto betragen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Die Anzahl der Mitarbeiter/-innen (einschl. Büroinhaber/n) im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 3. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Anzahl Mitarbeiter/-innen mit Studienabschluss der Fachrichtung Versorgungstechnik/ Gebäudetechnik/ Maschinenbau (oder vergleichbarer Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) oder mit Berufsabschluss der Fachrichtungen Sanitär-, Heizungs-, Lüftungs- oder Klimatechnik mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung nach Studienabschluss/Berufsabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung Anlagengruppen 1, 2, 3, 7.1 und 8 im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens >= 2. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Mitarbeiterzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers können nur die Mitarbeiter des Nachunternehmers hinzugerechnet werden, die für den entsprechenden Leistungsanteil eingesetzt wurden.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Die Referenzprojekte müssen dem/der Bewerbenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eingereicht werden. Referenzprojekte von Nachunternehmern sind nicht zugelassen. Es sind zwei mit der Bauaufgabe und der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Referenzprojekte (P1, P2) vom Bewerber vorzustellen, welche die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen. Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab 01.01.2020 bis zum Tag der Veröffentlichung fertig gestellt worden sein. (Abschluss Leistungsphase 8 gem. § 55 HOAI) Durch die Referenzprojekte sind Leistungen in mindestens den Leistungsphasen 2 bis 8 gem. § 55 HOAI von dem/der Bewerbenden nachzuweisen. Jede der Leistungsphasen 2 bis 8 muss mindestens in einem der Referenzprojekte erbracht worden sein.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung von Trinkwasseranlagen, mit Projektkosten der KGR 410 nach DIN 276 von mindestens ≥ 150.000 € netto.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Mindestens ein Projekt aus dem Bereich Sanierung von Raumlufttechnischen Anlagen, mit Projektkosten der KGR 430 nach DIN 276 mit mindestens ≥ 150.000 € netto.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Mindestens ein Projekt muss durch einen öffentlichen Auftraggeber beauftragt worden sein.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Projektleiter/in mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 aus den Fachbereichen Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Abschluss/Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8.
Dokumentationsanforderung
Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/-innen sind in digitaler Form vorzulegen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Projektmitarbeiter mit Studienabschluss (Bachelor, Master oder Diplom) oder staatlich geprüfte/r Techniker/in der Fachrichtung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8 aus den Fachbereichen Heizungs-, Lüftungs- und Sanitärtechnik, Gebäude- oder Versorgungstechnik oder Gebäudesystemtechnik (oder ein im Ausland erworbener vergleichbarer Abschluss/Studienabschluss einer Fachhochschule oder Hochschule) mit mind. 3 Jahren Berufserfahrung bis zum Tag der Veröffentlichung nach Abschluss/Studienabschluss im Bereich Fachplanung Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2, 3, 7, 8. Das Projektteam sollte sich aus mindestens 2 Personen zusammensetzen. Doppelbenennungen der Projektmitarbeitenden sind nicht möglich.
Dokumentationsanforderung
Studiennachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/-innen sind in digitaler Form vorzulegen.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Beschreibung
Voraussetzung für eine Beauftragung ist, dass das eingesetzte Personal die Sicherheitsanforderungen an die Baumaßnahme gem. § 24.6 des Vertrages erfüllt. Die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden dürfen dafür keine Staatszugehörigkeit zu einem der Staaten in denen nach Feststellung des Bundesministeriums des Innern und für Heimat besondere Sicherheitsrisiken für die mit sicherheitsempfindlicher Tätigkeit befassten Personen zu besorgen sind (Staaten i.S.d. § 13 Abs. 1 S.1 Nr. 17 SÜG), besitzen. (Staatenliste ist mit veröffentlicht) Dies gilt gleichermaßen für Personen, die über eine doppelte oder mehrfache Staatsangehörigkeit/-en verfügen und mindestens eine dieser Staatsangehörigkeiten einer der in der Staatenliste genannten Staaten betrifft. Der/die Auftragnehmende hat außerdem sicherzustellen, dass Personen die einem Staat der Staatenliste angehören keinen Einblick in die Unterlagen der Baumaßnahme erhalten. Sollte sich im Vergabeverfahren herausstellen, dass Mitarbeiter benannt werden, die diese Anforderungen nicht erfüllen, führt dies zum sofortigen Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Quelle
Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.
Frühere Gewinner
Gegen wen treten Sie an?
Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung gewonnen haben
Aus der Bekanntmachung
siehe Beschreibung der Lose 0001 und 0002 Zur Sicherstellung der notwendigen Kapazitäten für die Erbringung der hier ausgeschriebenen Leistungen sollen zeitgleich mehrere Rahmenvereinbarungen mit Büros für die Technische Ausrüstung (AG 1 bis 3 und 7 bis 8) abgeschlossen werden. Demnach ist vorgesehen, die Liegenschaften in abgegrenzte Lose aufzuteilen (Los 1 BRH, AA, BfJ, Los 2 BMWE, BMF, BfDI,) und jeweils ein Planungsbüro für ein Los zu beauftragen. Im Ergebnis der geführten Präsentationsgespräche und der Auswertung des Honorarangebotes erhält der Bestplatzierte die Auswahlmöglichkeit zwischen den Losen 1 und 2, der Nächstplatzierte erhält den Zuschlag für das verbleibende letzte Los. Sollte der Zweitplatzierte den Auftrag für das verbleibende Los nicht annehmen, rückt der Drittplatzierte nach. Der den Bekanntmachungsunterlagen beiliegende Vertragsentwurf gilt für alle Lose gleichermaßen. Als Wertungsgrundlage für die Honorarangebote wird mit der geschätzte Auftragswert der Rahmenvereinbarung von 320.000,00 € netto pro Los angesetzt
Kontakt
vergabe-bonn@bbr.bund.de- Wettbewerb · Rahmenvereinbarung · PräqualifikationTyp
- Bonn, Kreisfreie StadtOrt
- 71334000HauptcodeDienstleistungen im Bereich Maschinenbau und Elektrotechnik