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    Rechte Zuflüsse Buchholzbach

    Stadt Bad Münstereifel

    Rechte Zuflüsse Buchholzbach

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 14, 8:02 AMAugust 14, 2025 8:02 AM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Feb 5, 12:00 AMFebruary 5, 2026 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Feb 10, 12:00 AMFebruary 10, 2026 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 24, 1:44 PMFebruary 24, 2026 1:44 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Bad Münstereifel/Rechte Zuflüsse Buchholzbach

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Stadt Bad Münstereifel hat eine Vereinbarung mit DB Engineering & Consulting GmbH Region Mitte und Ingenieurgruppe Steen-Meyers-Schmiddem beratende Ingenieure PartG mbB über Ingenieurdienstleistungen zur nachhaltigen Wiederherstellung von Gewässern in Bad Münstereifel geschlossen. Die Dienstleistungen umfassen die Bereiche landschaftspflegerischer Begleitplan, Objektplanung Ingenieurbauwerke, Geotechnik, planungsbegleitende Vermessung sowie planungs- und baubegleitende SiGeKo. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 16 Wochen und einen geschätzten Gesamtwert von 297.689,28 EUR. Es wurde eine Bewerbung eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    • DB Engineering & Consulting GmbH Region Mitte
    • Ingenieurgruppe Steen-Meyers-Schmiddem beratende Ingenieure PartG mbB
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    1 €

    Über das Angebot

      Die Stadt Bad Münstereifel liegt im Bundesland Nordrhein-Westfalen, Kreis Euskirchen. Mit seinen 51 Stadtteilen und ca. 17.300 Einwohnern (Stand Dez. 2022) erstreckt sich das Stadtgebiet über eine Gesamtfläche von 150,83 km², wovon ca. 60 % bewaldet sind. Mit 115 Einwohnern je km² ist die Stadt Bad Münstereifel eher als dünn besiedelt einzustufen (zum Vergleich: der Kreis Euskirchen = 154 EW/km², Nordrhein-Westfalen = 532 EW/km², Niedersachsen = 171 EW/km², Sachsen-Anhalt = 108 EW/km²). Die Einzugsgebiete (EZG) der beiden Hauptgewässer Ahr und Erft teilen das Stadtgebiet von Bad Münstereifel in zwei große Bereiche. Im Stadtgebiet von Bad Münstereifel befinden sich sehr viele Gewässer, welche unterschiedlich stark durch das Hochwasser vom Juli 2021 geschädigt wurden. Die nachhaltige Wiederherstellung dieser Gewässer (M220 - M264) ist im Wiederaufbauplan (WAP) der Stadt Bad Münstereifel verankert worden. Zur optimalen Organisation dieser Aufgabe wurden die jeweiligen Gewässersysteme (Projekträume) in einzelne Maßnahmen (M) bzw. in Maßnahmenverbünde (MV) aufgegliedert. Der Maßnahmenverbund MV2 beinhaltet die Gewässer (Projekträume) Brömmersbach (M223), Lamersbach (M239) und Seldesbach (M262). Der Lamersbach und der Seldesbach sind rechtsseitige Zuflüsse des Hauptgewässers Buchholzbach (teilweise auch als Escher Bach bezeichnet) und münden oberhalb bzw. unterhalb des Ortsteiles Berresheim in diesen. Dagegen ist der Brömmersbach ein Zufluss des Armuthsbachs und wurde, territorial und organisatorisch begründet, dem MV 2 zugeordnet. Im weiteren Verlauf mündet auch der Buchholzbach in den Armuthsbach, welcher bei der rheinland-pfälzischen Ortslage Schuld in die Ahr fließt. Der Buchholzbach (M224) selbst ist kein Bestandteil dieser Wiederherstellungsmaßnahmen. Alle Längen- und Höhenangaben der genannten Gewässer beziehen sich dabei nur auf das Stadtgebiet von Bad Münstereifel. Der Projektraum Brömmersbach (M223) umfasst 6 Teilbereiche. Hauptgewässer ist der ca. 4,06 km lange Brömmersbach, welcher ein Gefälle von 4 % aufweist. Der 1,42 km lange Rothsiefen ist der nächste zufließende Bestandteil. Dieser überwindet einen Höhenunterschied von 77 m, was einem Gefälle von 5 % entspricht. Der Blinderter Bach ist auf dem Stadtgebiet 1,38 km lang. Die Höhendifferenz beträgt 91 m (Gefälle ca. 4 %). Ein unbenanntes Nebengewässer (NG) ist ein weiterer Zufluss zum Brömmersbach. Dieses Nebengewässer ist nur 680 m lang. Mit einem Höhenunterschied von ca. 56 m hat er ein starkes Gefälle von 8 %. Weiterer Bestandteil des Projektraumes M223 ist der 1,37 km lange Hockensiefen mit einem Höhenunterschied von 89 m. Dies entspricht einem Gefälle von ca. 6 %. Nach Aufnahme dieser zahlreichen Zuflüsse mündet der Brömmersbach in den Armuthsbach. Dieser Bach ist im Stadtgebiet von Bad Münstereifel 1,31 km lang. Bei einer Höhendifferenz von lediglich 17 m hat dieser Bereich ein sehr geringes Gefälle von nur 1 %. Der Projektraum Brömmersbach (M223) hat damit eine Gesamtlänge von 10,22 km. Der 2. Bestandteil des MV2 ist der 3,03 km lange und zuflußlose Lamersbach (M239) mit einem Höhenunterschied von 117 m, was einem Gefälle von ca. 4 % entspricht. Der Seldesbach (manchmal auch als Selbach bezeichnet) mit seinem Zufluss Billsiefen ist der 3. Bestandteil des Maßnahmenverbundes 2. Mit einer Länge von 3,98 km, einer Höhendifferenz von 176 m und somit einem Gefälle von 4 % ist der Seldesbach ein durchschnittliches Gewässer. Dagegen hat der nur 620 m lange Billsiefen, bei einem Höhenunterschied von 63 m, ein sehr starkes Gefälle von ca. 10 %. Der Maßnahmenverbund MV2 ist insgesamt ca. 17,85 km lang und hat ein durchschnittliches Gefälle von 5,1 %. Nur im Projektraum Brömmersbach (M223) ist ein Naturschutzgebiet ausgewiesen. Die Gewässerläufe des kompletten Blinderter Bachs und des gesamten Brömmersbachs sind dem Naturschutzgebiet EU-164 "Brömmersbach" zugeordnet. Dies gilt auch für den gesamten Bereich des Armuthsbachs (im Stadtgebiet von Bad Münstereifel) bis zur Einmündung des Buchholzbaches. FFH-Gebiete sind im Bereich des MV2 keine ausgewiesen. Die Gewässer der Projekträume (außerhalb der Ortslagen Esch, Nitterscheid, Mutscheid, Ellesheim, Sasserath und Ohlerath) des Maßnahmenverbundes 2 befinden sich komplett in Landschaftsschutzgebieten (LSG). Alle Gewässerläufe des MV2 liegen größtenteils in Waldgebieten. Die Gewässerverläufe sind gekennzeichnet durch einige Querungen von Straßen und Wegen, welche als Brücken oder Durchlässe hergestellt wurden. Diese wasserbaulichen Anlagen, besonders die Durchlässe, wurden teilweise stark beschädigt bzw. zerstört. Dieser Schädigungsgrad gilt auch für die gesamten Gewässersysteme. Insbesondere sind Tiefenerosion, Sedimentation, Ufererosion, Sturzbäume, Hangrutschungen und Böschungsabbrüche aufgetreten. Weiterhin wurde Unrat oder Müll angeschwemmt. Ziel der gesamten Maßnahme ist die nachhaltige und naturnahe Wiederherstellung der Gewässer im Bereich des Maßnahmenverbundes, damit zukünftig bei ähnlichen Ereignissen diese enormen Schädigungen vermieden bzw. vermindert werden. Insbesondere sind die Durchlässe instand zu setzen, zu sanieren oder neu zu bauen, sofern dies notwendig ist. Die Bemessung der Durchlässe ist auf der Basis der Erkenntnisse des Starkregenereignisses 2021 zu überprüfen und es sind diese Bauwerke, sofern erforderlich, dementsprechend zu ertüchtigen, damit einem erneuten Versagen vorgebeugt wird. Bei der Wiederherstellung des gesamten Bachverlaufes ist besonderes Augenmerk auf eine mögliche Renaturierung bzw. eigendynamische Entwicklung des Gewässers unter Beachtung eines nachhaltigen Naturschutzes zu richten. Behördliche Abstimmungen und daraus resultierende Vorgaben oder Auflagen sind dabei zwingend umzusetzen. Der Landschaftspflegerische Begleitplan, die Ingenieurbauwerke, die planungsbegleitende Vermessung und die Geotechnik sind Bestandteil der Planungsleistungen nach HOAI.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle
      Kontakttelefon
      +49 2253505-0
      Kontakt-E-Mail
      zvs@bad-muenstereifel.de
      Adresse
      Marktstr. 11-15, 53902 Bad Münstereifel

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Angebote für das Los 1 anhand von persönlichen Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers über vergleichbare Planungsleistungen. Ziel des Kriteriums ist die Bewertung der Erfahrung des Bieters in der Erbringung von vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich "landschaftspflegerischer Begleitplan" nach § 26 Abs. 1 und Abs. 2 i.V.m. Anlage 7 HOAI. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 1-4 des Leistungsbilds "landschaftspflegerischer Begleitplan" nach § 26 Abs. 1 und Abs. 2 iVm Anlage 7 HOAI - Abschluss der Leistungsphase 4 innerhalb des 5 Jahres Korridors - Planungsanforderungen mind. der Honorarzone II zuzuordnen - Beplante Fläche mind. 8 ha. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation. Beim Los 1 können somit für das Kriterium Qualität maximal 180 Punkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Einstufung erfolgt in den Erfüllungsgrad (EG) 1, 2 oder 3. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation.

    • Beschreibung

      Beim Kriterium Honorar wird die Bepunktung höherer Preise/Honorare anhand der nachfolgenden Formel vorgenommen: ((Bestpreis:höherer Angebotspreis) x 40 = Punktzahl Kriterium Preis/Honorar. Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare (nicht auszuschließende) Angebot mit dem niedrigsten angebotenen Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor 40 multipliziert wird. Hierbei lassen sich maximal 120 Punkte erreichen.

      Bewertungsmethode

      Die Maximalpunktzahl erhält das wertbare (nicht auszuschließende) Angebot mit dem niedrigsten angebotenen Gesamthonorar brutto. Diese Maximalpunktzahl berechnet sich dergestalt, dass der Bestpreis dem Erfüllungsgrad 3 entspricht und dieser Wert mit dem Gewichtungsfaktor 40 multipliziert wird.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Angebote für das Los 2 anhand von persönlichen Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers über vergleichbare Planungsleistungen. Ziel des Kriteriums ist die Bewertung der Erfahrung des Bieters in der Erbringung von vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich "Objektplanung Ingenieurbauwerke" gem. § 43 Abs. 1 HOAI. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-8 des Leistungsbilds "Objektplanung Ingenieurbauwerke" gem. § 43 Abs. 1 HOAI - Abschluss der Leistungsphase 8 innerhalb des 5 Jahres Korridors - Planungsanforderungen mind. der Honorarzone II zuzuordnen - Anrechenbare Kosten mind. 300.000 EUR. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation. Beim Los 2 können somit für das Kriterium Qualität maximal 180 Punkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Einstufung erfolgt in den Erfüllungsgrad (EG) 1, 2 oder 3. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Angebote für das Los 3 anhand von persönlichen Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers über vergleichbare Planungsleistungen. Ziel des Kriteriums ist die Bewertung der Erfahrung des Bieters in der Erbringung von vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich "Geotechnik" nach Anlage 1.3.3. HOAI. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Teilleistungen a-c des Leistungsbilds "Geotechnik" nach Anlage 1.3.3. HOAI - Abschluss der Teilleistung c innerhalb des 5 Jahres Korridors - Anrechenbare Kosten mind. 100.000 EUR. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation. Beim Los 3 können somit für das Kriterium Qualität maximal 180 Punkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Einstufung erfolgt in den Erfüllungsgrad (EG) 1, 2 oder 3. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Angebote für das Los 4 anhand von persönlichen Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers über vergleichbare Planungsleistungen. Ziel des Kriteriums ist die Bewertung der Erfahrung des Bieters in der Erbringung von vergleichbaren Planungsleistungen im Bereich "Planungsbegleitende Vermessung " nach Anlage 1.4.4. HOAI. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen Grundleistungen der Leistungsphasen 2-4 des Leistungsbilds "Planungsbegleitende Vermessung " nach Anlage 1.4.4. HOAI - Abschluss der Leistungsphase 4 innerhalb des 5 Jahres Korridors - Planungsanforderungen mind. der Honorarzone III zuzuordnen - Mindestens 900 Verrechnungseinheiten. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation. Beim Los 4 können somit für das Kriterium Qualität maximal 180 Punkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Einstufung erfolgt in den Erfüllungsgrad (EG) 1, 2 oder 3. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Angebote für das Los 5 anhand von persönlichen Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers über vergleichbare Planungsleistungen. Bei diesem Unterkriterium gilt Folgendes: Ziel des Kriteriums ist die Bewertung der Erfahrung des Bieters in der Erbringung von vergleichbaren Leistungen im Bereich planungsbegleitende SiGeKo gem. Ziffer II.1 des Hefts 15 AHO-Schriftenreihe. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen planungsbegleitenden Regelleistungen der AHO-Schriftenreihe (gemäß Ziffer II.1 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 15 der aktuellen Fassung (Stand Juni 2022)" - Abschluss der Leistung innerhalb des 5 Jahres Korridors. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation. Für dieses Qualitätsunterkriterium können maximal 90 Punkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Einstufung erfolgt in den Erfüllungsgrad (EG) 1, 2 oder 3. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber bewertet die Qualität der Angebote für das Los 5 anhand von persönlichen Referenzen der vorgesehenen Person des verantwortlichen Planers über vergleichbare Planungsleistungen. Bei diesem Unterkriterium gilt Folgendes: Ziel des Kriteriums ist die Bewertung der Erfahrung des Bieters in der Erbringung von vergleichbaren Leistungen im Bereich baubegleitende SiGeKo gem. Ziffer II.2 des Hefts 15 AHO-Schriftenreihe. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie folgende Anforderungen erfüllt: - Erbringung der wesentlichen baubegleitenden Regelleistungen der AHO-Schriftenreihe (gemäß Ziffer II.2 AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 15 der aktuellen Fassung (Stand Juni 2022)" - Abschluss der Leistung innerhalb des 5 Jahres Korridors. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation. Für dieses Qualitätsunterkriterium können maximal 90 Punkte erreicht werden.

      Bewertungsmethode

      Die Einstufung erfolgt in den Erfüllungsgrad (EG) 1, 2 oder 3. Reicht der Bieter 5 oder mehr vergleichbare Referenzen ein, erfolgt die Einstufung in den EG 3. Reicht der Bieter 1 Referenz ein, erfolgt die Einstufung in den EG 1. Werden zwei bis fünf entsprechend wertbare Referenzen eingereicht, erfolgt eine lineare Interpolation.

    Qualifikationsanforderungen

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    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Bad Münstereifel
    Titel
    Rechte Zuflüsse Buchholzbach
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71317200Dienstleistungen im Bereich Gesundheitsschutz und Sicherheit71332000Dienstleistungen im Bereich Geotechnik71400000Stadtplanung und Landschaftsgestaltung
    Ort
    Euskirchen
    Geschätzter Wert
    297.689,00 €
    Dauer
    16 Wochen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal)

      Arkitekttjenester

      Planungsleistungen für TrÜbPI Klietz Kaserne im Walde, Neubau Unterkunftsgebäude (1.1.5), (NBD-2026-0206 VSVgV)

      Das Amt für Immobilien- und Baumanagement Stendal (AIB Stendal) benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes (Standard 1.1.5) in der Kaserne im Walde, TrÜbPI Klietz, in Stendal. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2 bis 4 der HOAI (Erstellung der Bauunterlage EBU), mit einer optionalen Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8. Der geschätzte Gesamtwert der Planungsleistungen beträgt maximal 787.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in fünf Losen: Objektplanung Gebäude, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-3), Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 4-5) und Technische Ausrüstung (Anlagengruppe 8). Die Zuschlagskriterien sind Preis (7,6923% für Los 1+2, 10,2564% für Los 3,4,5) und Qualität/Organisation/Erfahrung (17,9487% für Los 1+2, 15,3846% für Los 3,4,5). Bewerber müssen eine Berufszulassung als Architekt oder Ingenieur nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von über 0,5 Mio. € in den letzten drei Jahren, mindestens 4 Architekten/Ingenieure im Unternehmen, drei Referenzprojekte für Neubauten öffentlicher Auftraggeber (davon mindestens ein Bundesbau) mit einem Kostenumfang von mindestens 1 Mio. € (KG 300+400) und erbrachten Leistungen in mindestens drei aufeinanderfolgenden HOAI-Leistungsphasen, sowie ein Projektteam mit einem Projektleiter (mindestens 5 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt als Projektleiter bei einem Bundesbau) und einem Stellvertreter (mindestens 3 Jahre Berufserfahrung, ein persönliches Referenzprojekt bei einem öffentlichen Auftraggeber), jeweils mit abgeschlossenem technischen Studium. Für die Erstellung der Pläne ist das CAD/CAFM Pflichtenheft AIB zu beachten.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Oct 21, 2026(13 Tage)
      787.000 €
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Stadt Bexbach: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose)

      Die Stadt Bexbach benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" und "Nord" im Saarpfalz-Kreis. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen, wobei die Leistungsphasen 1-4 gemäß § 55 HOAI fest beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Projekte werden voraussichtlich nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert. Die Zuschlagskriterien sind Projektorganisation und Ablauf (30%), Maßnahmen der Kosten- und Terminkontrolle (5%), Konzept der personellen Besetzung (35%) und Honorarangebot (30%). Bewerber müssen einen Nachweis über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur erbringen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 € für Personenschäden und 1.000.000 € für sonstige Schäden nachweisen. Es sind mindestens 1 bis maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen/Feuerwehrgerätehäuser, Rettungswachen, etc.) mit Planung und Realisierung der technischen Ausrüstung (Neubau/Umbau) vorzulegen, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet und abgeschlossen haben, wobei die anrechenbaren Kosten mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben müssen. Zusätzlich kann eine Referenz für die Planung der Technischen Ausrüstung eines Neubaus in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) eingereicht werden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 16, 2026(8 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Arkitekttjenester

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 1 - Leistungen der Objektplanung Gebäude, der Freianlagen und des Anschlusses an die Verkehrsanlagen

      Die Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau, benötigt Planungsleistungen für den Neubau eines Parkhauses an der Wimbachstraße in Adenau. Das bestehende Parkhaus soll abgerissen und durch einen Neubau mit voraussichtlich 194 Stellplätzen in Split-Level-Bauweise (Systembau in Stahl) ersetzt werden. Die Leistungen umfassen die Objektplanung Gebäude nach § 34 HOAI in den Leistungsphasen 1-9, einschließlich der Freianlagenplanung der Außenanlagen nach § 39 HOAI und der Planung des Anschlusses an die öffentlichen Verkehrsanlagen nach §§ 45 ff. HOAI. Die geschätzten Gesamtbaukosten (netto) für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4.278.000 EUR. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (40%), Konzeptidee (15%), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10%), Qualitätsmanagement (15%), Intensität der Bauüberwachung (15%) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzobjekte über die Errichtung von Parkhäusern oder vergleichbaren Hochbaugaragen/Parkbauwerken mit anrechenbaren Kosten der KG 300 + 400 von jeweils mindestens 1.500.000 EUR netto nachzuweisen, bei denen Leistungen der Objektplanung Gebäude und der Objektüberwachung (jeweils mindestens LP 2-5 und 8) nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt wurden. Das Projektteam muss aus mindestens 4 Personen bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/Architektin zu führen, wobei Projektleitung und Stellvertretung ebenfalls Architekten sein müssen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2 Mio. EUR für Personen- sowie für Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 7, 2026
      Oct 16, 2026(8 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße), Los 2 - Leistungen der Technischen Ausrüstung

      Die Stadt Adenau benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Los 2) für den Neubau eines Parkhauses in Adenau (Wimbachstraße). Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-9 nach § 55 HOAI, mit Schwerpunkt auf Elektrotechnik (Photovoltaik, Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur, Aufzüge) und untergeordnet HLS. Das Parkhaus soll voraussichtlich 194 Stellplätze bieten und in Split-Level-Bauweise (Stahl) errichtet werden. Die geschätzten Gesamtbaukosten für KG 200, 300/400 und 500 belaufen sich auf rund 4,278 Millionen Euro netto. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, wobei 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), Konzeptidee (15 %), Umsetzungsansatz zur Einhaltung des Planungstermins (10 %), Qualitätsmanagement (15 %), Intensität der Bauüberwachung (15 %) und Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 3 Referenzen über Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung erforderlich, davon mindestens 2 Referenzen über Starkstromanlagen (eine davon mit Photovoltaikanlage und eine mit Lade-/Elektromobilitätsinfrastruktur) und mindestens 1 Referenz über TGA HLS, wobei bei allen Referenzen Planungsleistungen der LP 2-5 und 8 erbracht worden sein müssen und das Objekt nach dem 01.01.2020 weitgehend fertiggestellt sein muss. Zudem muss das Büro über eine Projektleitung und mindestens eine qualifizierte Vertretung mit akademischer Qualifikation (Ingenieur/Ingenieurin der Technischen Ausrüstung/Elektrotechnik) verfügen, die namentlich zu benennen sind und zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/Ingenieurin berechtigt sein müssen. Eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden ist ebenfalls nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)