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    Röntgen-Computertomographiesystem (µCT)

    Technische Universität Bergakademie Freiberg

    Röntgen-Computertomographiesystem (µCT)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      May 29, 7:36 AMMay 29, 2026 7:36 AM
    2. Vertragsbeginn

      Jul 15, 12:00 AMJuly 15, 2026 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Aug 24, 12:00 AMAugust 24, 2026 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 2, 5:16 AMOctober 2, 2026 5:16 AM
    5. Vertragsende

      Dec 18, 12:00 AMDecember 18, 2026 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Technische Universität Bergakademie Freiberg/Röntgen-Computertomographiesystem (µCT)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Die Technische Universität Bergakademie Freiberg hat mit Bruker AXS SE eine Vereinbarung über die Lieferung eines Röntgen-Computertomographiesystems (µCT) im Wert von 745.000 € geschlossen. Die Lieferung erfolgt in Mittelsachsen. Das System muss als Vollschutzgerät ausgeführt sein, hochauflösende CT-Messungen im Submikrometerbereich ermöglichen, zur artefaktarmen Abbildung stark heterogener Mehrphasenmaterialien geeignet sein und in-situ Experimente unterstützen. Es muss sowohl Sub-µm- als auch Messungen größerer Proben (≥ 230 mm Ø, ≥ 350 mm Höhe, ≥ 20 kg) ermöglichen und den Zugriff auf Roh- und Metadaten bieten. Bei der Vergabe wurden Preis (30 %) und Qualität (70 %) berücksichtigt. Es wurden 5 Angebote eingereicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    Bruker AXS SE
    Anzahl Angebote
    5
    Vertragswert
    745.000 €

    Über das Angebot

      Röntgen-Computertomographiesystem (µCT)

      Kontaktperson
      Zentrale Beschaffung
      Kontakttelefon
      03731-393330
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibung@zuv.tu-freiberg.de
      Adresse
      Akademiestraße 6, 09599 Freiberg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Gewichtung Preis 30%

    • Beschreibung

      Ausschlusskriterien: 2.1.1 Das Gerät muss als Vollschutzgerät gemäß den Anforderungen der Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) ausgeführt sein 2.1.2 Das System muss hochauflösende CT-Messungen mit nachweisbarer struktureller Auflösung im Submikrometerbereich ermöglichen. 2.1.3 Das System muss zur artefaktarmen Abbildung stark heterogener Mehrphasenmaterialien geeignet sein. Der Nachweis ist anhand eines Referenzdatensatzes mit segmentierbaren Phasen stark unterschiedlicher Röntgenabsorption (z.B. Batteriematerialien) zu erbringen 2.1.4 Das System muss die Durchführung von in-situ Experimenten (mechanisch, thermisch oder fluidisch) unterstützen. 2.1.5 Das System muss sowohl Sub-µm als auch Messungen größerer Proben (≥ 230 mm Ø, ≥ 350 mm Höhe, ≥ 20 kg) ermöglichen. 2.1.6 Der Zugriff auf Rohdaten (mindestens TIFF oder RAW) und Metadaten (z.B. TXT oder XML) ist bereitzustellen Bewertungskriterien: 2.2.7 Sicherer Zugang zum Probenraum / einfacher und effizienter Probenwechsel 2.2.8 Beschleunigungsspannung im Bereich von 30–160 kV Zusatzpunkt: Systeme mit erweitertem Spannungsbereich 2.2.9 Maximale Leistung der Röntgenquelle 15 W Zusatzpunkt: Systeme mit hoher Leistung bei gleichzeitig geringer Brennfleckvergrößerung 2.2.10 Hohe zeitliche Stabilität der Strahlcharakteristik (insbesondere Brennfleckgröße und -position) ist sicherzustellen; über typische Messdauern von 1–14 h darf keine signifikante Drift auftreten Zusatzpunkt: Systeme mit hoher Stabilität auch bei hochauflösenden Langzeitmessungen oder hoher Quellleistung 2.2.11 Geeignete Betriebsmodi zur Abdeckung unterschiedlicher Messanforderungen (z.B. hochauflösend und hohe Leistung für dichte Materialien) sind bereitzustellen. 2.2.12 Die erreichbare strukturelle Auflösung ist in Abhängigkeit von Brennfleckgröße, Messgeometrie und Detektorkonfiguration anzugeben und durch Spezifikationen oder Referenzmessungen zu belegen; die Voxelgröße allein ist nicht ausreichend Zusatzpunkt: Systeme mit nachweisbarer struktureller Auflösung kleiner 1 µm bei gleichzeitig großem Sichtfeld oder größeren Proben 2.2.13 Detektorrauschen sowie erreichbares Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) sind anzugeben Zusatzpunkt: Systeme mit geringem Rauschniveau und hohem SNR auch bei großen Sichtfeldern oder hochauflösenden Messungen 2.2.14 Detektorsystem muss sowohl hochauflösende Detailmessungen als auch Messungen mit großem Sichtfeld (FOV) ermöglichen Zusatzpunkt: Systeme mit geringem Umrüstaufwand und flexibler Nutzung unterschiedlicher FOV-Bereiche 2.2.15 Angabe des maximalen FOV Zusatzpunkt: Systeme mit großem FOV bei gleichzeitig hoher struktureller Auflösung 2.2.16 Möglichkeit zur Anpassung der Detektorparameter (z.B. Binning, Auflösung, Belichtungszeit) ist bereitzustellen 2.2.17 Das Detektorsystem soll für quantitative Analysen eine hohe Grauwertstabilität und ein reproduzierbares lineares Antwortverhalten aufweisen Zusatzpunkt: Systeme mit reproduzierbarer quantitativer Grauwertanalyse auch bei unterschiedlichen Messgeometrien, Probenmaterialien oder Messzeiten 2.2.18 Angabe des Dynamikbereichs des Detektors (z.B. Bit-Tiefe oder vergleichbare Kenngröße) Zusatzpunkt: Systeme mit hohem Dynamikbereich und geringer Sättigungsneigung bei Materialien mit stark variierender Absorption 2.2.19 Die Unterstützung erweiterter Scanverfahren (z.B. Helical Scan, ROI- oder Stitching-Verfahren) ist anzugeben Zusatzpunkt: Systeme mit flexibler Kombination unterschiedlicher Scanverfahren für große oder komplexe Probengeometrien 2.2.20 Die Bildqualität ist anhand geeigneter Referenzmessungen oder Beispiel-Datensätze darzustellen Zusatzpunkt: Systeme mit aussagekräftigen Referenzdatensätzen für unterschiedliche Probenmaterialien und Messgeometrien 2.2.21 Das System muss Maßnahmen zur Minimierung typischer Artefakte (z.B. Beam Hardening, Ringartefakte, Drift) unterstützen. Die Wirksamkeit der Artefaktkorrektur ist anhand geeigneter Beispielmessungen darzustellen Zusatzpunkt: Systeme mit geringer Artefaktausprägung auch bei großen oder stark absorbierenden Proben 2.2.22 Die Reproduzierbarkeit der Bildqualität bei wiederholten Messungen ist anhand geeigneter Referenzmessungen darzustellen Zusatzpunkt: Systeme mit hoher Reproduzierbarkeit bei unterschiedlichen Messbedingungen und Probengeometrien. 2.2.23 Software- oder hardwareseitige Korrekturverfahren (z.B. Beam Hardening Korrektur, Ringartefaktkorrektur) müssen verfügbar sein 2.2.24 Übergangsbereiche zwischen Material und Luft müssen mit geringer Artefaktbildung dargestellt werden (z.B. minimierte Phasenartefakte); Zusatzpunkt: Systeme mit besonders geringer Artefaktausprägung auch bei hochauflösenden oder kontrastarmen Messungen 2.2.25 Unterstützung moderner Rekonstruktionsverfahren (z.B. iterative Rekonstruktion oder vergleichbare Verfahren) ist anzugeben 2.2.26 Ein- und Ausbau von in-situ Komponenten müssen mit geringem Umrüstaufwand möglich sein Zusatzpunkt: Systeme mit schneller und werkzeugarmer Integration sowie vorbereiteten Mediendurchführungen und standardisierten Anschlüssen. 2.2.27 360° Scans müssen auch unter Betriebsbedingungen (in-situ) möglich sein Zusatzpunkt: Systeme mit stabiler Durchführung von in-situ Messungen auch bei komplexen, schweren oder extern versorgten Probenaufbauten 2.2.28 Unterstützung zeitaufgelöster Messungen (z.B. 4D-CT oder vergleichbar) ist bereitzustellen Zusatzpunkt: Systeme mit erweiterten Funktionen zur Auswertung (z.B. Volumenkorrelation) 2.2.29 Das System muss einen unbeaufsichtigten Betrieb über längere Zeiträume (z.B. Mess- und Rekonstruktionswarteschlangen) unterstützen Zusatzpunkt: Systeme mit automatisierter Steuerung und Überwachung umfangreicher Mess- und Rekonstruktionsabläufe 2.2.30 Eine automatisierte Rekonstruktion von Datensätzen (z.B. Batch-Verarbeitung) muss möglich sein Zusatzpunkt: Systeme mit effizienter Verarbeitung großer Datensätze (z.B. über Nachtbetrieb) Kriterium 2.231-2.2.54 sind in der Anlage 5 nachzulesen

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Angaben über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren.

      Dokumentationsanforderung

      Anlage 3

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Technische Universität Bergakademie Freiberg
    Titel
    Röntgen-Computertomographiesystem (µCT)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    38000000Laborgeräte, optische Geräte und Präzisionsgeräte (außer Gläser)
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    33115100CT-Scanner
    38580000Nichtmedizinische Röntgenausrüstung
    38582000Röntgenkontrollausrüstung
    Ort
    Mittelsachsen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels

      CT-skannere og medisinsk bildebehandling

      Computer Tomograph

      Das Leibniz-Institut zur Analyse des Biodiversitätswandels benötigt die Lieferung eines Computertomographen für den Standort Bonn. Das Gerät soll vielseitig einsetzbar sein, um organische Proben wie Tiere (gefärbt, in Flüssigkeiten, luftgetrocknet oder fixiert) zu scannen, und muss sowohl hochauflösende Scans kleiner Proben (z.B. Insekten) als auch Scans größerer Proben (bis zu 10 cm Durchmesser und ca. 16 cm Länge, z.B. Schlangenköpfe oder ganze Eidechsen) ermöglichen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (50%) und Qualität (50%), wobei die Qualität durch eine Teststellung bewertet wird, bei der die Bieter Scans von vier vom LIB bereitgestellten Proben erstellen müssen. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 1.000.000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden und mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte, die ab dem 01.01.2023 vollständig erbracht wurden und die Lieferung und Bereitstellung eines CT-Gerätes mit den geforderten Funktionen zum Inhalt hatten.

      WettbewerbSep 18, 2026
      Oct 22, 2026(0 Tage)
    • Technische Universität Bergakademie Freiberg

      Laboratorie- og analyseutstyr

      Universalprüfmaschine

      Die Technische Universität Bergakademie Freiberg benötigt die Lieferung einer Universalprüfmaschine nach Mittelsachsen. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (80 %) und der Leistung (20 %), wobei spezifische Leistungsmerkmale wie Kalibrierung nach DAkkS in Genauigkeitsklasse 0.5, garantierte Servicezeit von 48 Stunden und eine Gewährleistungsdauer von mindestens 48 Monaten zusätzliche Punkte ergeben können. Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem der Nachweis einer gültigen Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung sowie mindestens 3 abgeschlossene, gleichwertige und vergleichbare Referenzleistungen aus den letzten 3 Geschäftsjahren erforderlich.

      WettbewerbSep 17, 2026
      Oct 22, 2026(0 Tage)
    • Technische Universität Bergakademie Freiberg

      Laboratorie-, optisk- og presisjonsutstyr

      Nachrüstung eines Planar-biaxial-Prüfsystems

      Die Technische Universität Bergakademie Freiberg benötigt die Nachrüstung eines planar-biaxialen Prüfsystems, das in Mittelsachsen geliefert werden soll. Die Lieferung umfasst ein Digitalreglersystem mit mindestens 5kHz Frequenz für Regelung und Messdatenerfassung, ein PC-Frontend mit Windows 11 iot LTSC und spezifischer Hardware sowie eine Software mit berechneten Ein- und Ausgängen, übergeordnetem Spitzenwert-Regler, freier grafischer Programmierung und Python-Programmierschnittstelle. Die Inbetriebnahme beinhaltet Montage, Installation, Kalibrierung, Abnahme mit Abnahmeprotokoll und spezifischen Funktionsnachweisen sowie eine Einweisung und Nutzerschulung. Es wird eine Gewährleistung von 24 Monaten ab Abnahme gefordert. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%) und Leistung (70%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer gültigen Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung und mindestens 3 abgeschlossene, gleichwertige Referenzleistungen (mindestens 3 Referenzinstallationen an planar-biaxialen Systemen mit verknüpfter Regelung der gegenüberliegenden Aktuatoren und gleichwertigem Reglertyp) aus den letzten 8 Geschäftsjahren.

      WettbewerbOct 7, 2026
      Nov 10, 2026(18 Tage)
    • Forschungsverbund Berlin e.V.

      Laboratorieutstyr og analyseinstrumenter

      OV_LK_08-26-1093_08-26-1094 Pulverdiffraktometer (Los 1)_Wasser-Wasser-Kühlgerät (Los 2)

      Der Forschungsverbund Berlin e.V. benötigt die Lieferung und Aufstellung eines Pulverdiffraktometers sowie die Lieferung eines Wasser-Wasser-Kühlgeräts in Berlin. Die Vertragslaufzeit beträgt 6 Monate. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (100 %), wobei der Angebotspreis um Lebenszykluskosten (Stromverbrauchskosten über 15 Jahre) erhöht wird.

      WettbewerbOct 12, 2026
      Nov 12, 2026(20 Tage)
    • CTC gGmbH, Richard-Wagner-Straße 7A, 04509 Delitzsch, Germany

      Laboratorieutstyr og analyseinstrumenter

      Beschaffung einer integrierten chromatographischen Instrumenten- und Datenmanagementplattform für analytisches Forschungslabor

      Die CTC gGmbH benötigt eine integrierte chromatographische Instrumenten- und Datenmanagementplattform für ein analytisches Forschungslabor in Leipzig. Es handelt sich um eine Lieferung mit einem maximalen Gesamtwert von 793.447 EUR. Die Vergabe erfolgt nach dem MEAT-Modell, wobei der Preis zu 30 % und die fachliche und technische Leistung des Chromatographiedatensystems zu 70 % gewichtet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von mindestens drei Referenzprojekten über die erfolgreiche Durchführung vergleichbarer Projekte (Implementierung, Integration oder Betreuung eines Chromatographiedatensystems oder eines vergleichbaren Laborinformatiksystems) innerhalb der letzten fünf Jahre sowie mindestens drei Referenzprojekte über die erfolgreiche Lieferung, Installation und Inbetriebnahme vergleichbarer GC-MS- oder GC-MS/FID-Systeme innerhalb der letzten fünf Jahre. Des Weiteren muss der Bieter über qualifiziertes Fachpersonal für Projektleitung, Installation, Konfiguration, Integration, Schulung, Wartung und Support von Chromatographiedatensystemen verfügen und die technischen Stellen oder Serviceeinheiten benennen, die für diese Aufgaben verantwortlich sind. Eine Beschreibung der technischen Ressourcen und Systemumgebungen sowie geeignete organisatorische und technische Maßnahmen zur Informationssicherheit sind ebenfalls erforderlich. Der Bieter muss zudem eine Berufs-, Betriebs- oder Produkthaftpflichtversicherung nachweisen.

      WettbewerbSep 16, 2026
      Oct 30, 2026(7 Tage)
      793.447 €