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    RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich

    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

    RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 14, 2025 11:28 AMFebruary 14, 2025 11:28 AM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Jun 26, 2025 12:00 AMJune 26, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Jul 2, 2025 12:00 AMJuly 2, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 9, 2025 9:36 AMJuly 9, 2025 9:36 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer/RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) soll im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/Karlshöhe/August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen geplant werden, da die stofflichen und hydraulischen Einleitbedingungen im derzeitigen Zustand unzureichend sind. Die Maßnahme ist entsprechend der vorhandenen Topografie und bestehenden Regensiele der Trennkanalisation in sechs Entwässerungsabschnitte (EA) für das Regenwasser eingeteilt. Die vorliegende Aufgabenbeschreibung betrifft die Planung einer Anlage für Regenwasserbehandlung und -rückhalt für EA 6. Da das Wasser aus dem EA 6 in das Regenrückhaltebecken Gutsteich eingeleitet wird, wird die Anlage folgend als RWBA Gutsteich bezeichnet. Enthalten sind die Grundleistungen der: • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 und 6 anteilig, 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage. Der AG wird die Teilleistung „g) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen. • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021 § 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55. Der AG wird die Teilleistung „f) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 sowie besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und -beurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVVP) • Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und stichprobenartige Überwachung • Nachweis-Langzeitsimulation Bei der Planung sind ggfs. zusätzlich erforderl. Leistungen anderer Fachfirmen bzw. Fachdienststellen einzuarbeiten. Diese Fachplaner werden vom AG beauftragt (u. a. Baugrundsondierungen, SiGeKo). Bei der Festlegung des erforderlichen Umfangs dieser erforderlichen Leistungen ist von Seiten des AN ohne gesonderten Vergütungsanspruch mitzuwirken. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) Nach Abschluss der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3 - 6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3 - 6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1 - 2 (Stufe 2) sowie der LPH 3 - 6 (Stufe 3) sowie LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.

    Ergebnis

    Gewinner
    IFS Ing.-Ges. für Stadthydrologie mbH
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    233.409 €

    Über das Angebot

      Im Rahmen des Erhaltungsmanagementsystems für Hamburgs Straßen (EMS-HH) soll im Zuge der Straßensanierungsmaßnahme Farmsener Weg/Karlshöhe/August-Krogmann-Straße eine Reinigung und Rückhaltung des Niederschlagswassers mittels wasserwirtschaftlicher Anlagen geplant werden, da die stofflichen und hydraulischen Einleitbedingungen im derzeitigen Zustand unzureichend sind. Die Maßnahme ist entsprechend der vorhandenen Topografie und bestehenden Regensiele der Trennkanalisation in sechs Entwässerungsabschnitte (EA) für das Regenwasser eingeteilt. Die vorliegende Aufgabenbeschreibung betrifft die Planung einer Anlage für Regenwasserbehandlung und -rückhalt für EA 6. Da das Wasser aus dem EA 6 in das Regenrückhaltebecken Gutsteich eingeleitet wird, wird die Anlage folgend als RWBA Gutsteich bezeichnet. Enthalten sind die Grundleistungen der: • Objektplanung Ingenieurbauwerke (LPH 1-2 und 6 anteilig, 3-5) gem. HOAI 2021 § 43 für eine Regenwasserbehandlungsanlage. Der AG wird die Teilleistung „g) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen. • Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 1-3, 6) gem. HOAI 2021 § 51 • Fachplanung Technische Ausrüstung (LPH 1-5, 6 anteilig) gem. HOAI 2021 § 55. Der AG wird die Teilleistung „f) Zusammenstellen der Vergabeunterlagen“ der LPH 6 in Eigenleistung erbringen • Geotechnik gem. HOAI 2021, Anl. 1, Pkt.1.3 sowie besondere Leistungen: • Fortschreibung der Machbarkeitsstudie • Baumbestandsplan und -beurteilung • Artenschutzrechtlicher Fachbeitrag • Umweltverträglichkeitsvorprüfung (UVVP) • Landschaftspflegerischen Begleitplan (LBP) • Prüffähige Entwurfsstatik • Bodenmechanische und chemische Laboruntersuchungen • Erstellung von Mischproben und stichprobenartige Überwachung • Nachweis-Langzeitsimulation Bei der Planung sind ggfs. zusätzlich erforderl. Leistungen anderer Fachfirmen bzw. Fachdienststellen einzuarbeiten. Diese Fachplaner werden vom AG beauftragt (u. a. Baugrundsondierungen, SiGeKo). Bei der Festlegung des erforderlichen Umfangs dieser erforderlichen Leistungen ist von Seiten des AN ohne gesonderten Vergütungsanspruch mitzuwirken. Die Beauftragung sowie die Bearbeitung erfolgen in Stufen: • Stufe 1: Bearbeitung und Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Besondere Leistung) • Stufe 2: Grundlagenermittlung und Vorplanung (LPH 1-2) • Stufe 3: Entwurfs-, Genehmigungs- und Ausführungsplanung und Vorbereitung der Vergabe (LPH 3-6) Nach Abschluss der Fortschreibung der Machbarkeitsstudie (Stufe 1) und Freigabe durch den AG beginnt die Bearbeitung der Planungsphasen für die abgestimmte Vorzugsvariante. Die Bearbeitung der Leistungshasen ist hintereinander durchzuführen. Erst nach Freigabe der Pläne (Vorplanung) durch den AG sind die jeweiligen Erläuterungsberichte zu erstellen. Erst nach Freigabe der jeweiligen o.g. Unterlage durch den AG ist die nächste Unterlage anzufertigen. Die PU wird an die zu beteiligenden Träger öffentlicher Belange verschickt. Nach Freigabe der verschickten PU (LPH 2 – Stufe 2) und Abwägung der Stellungnahmen und der damit verbundenen Darlegung der Machbarkeit wird die Entscheidung zur Beauftragung der LPH 3 - 6 (Stufe 3) vom AG getroffen. Die Vorzugsvariante soll in den weiteren Planungsphasen bis zur Vorbereitung der Vergabe gemäß HOAI 2021 § 43 bearbeitet werden. Die LPH 3 - 6 werden jeweils auf schriftlichen Abruf durch den AG vereinbart. Die LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung gemäß HOAI 2021 § 51 fallen vollständig unter Stufe 3. Die weitere Beauftragung erfolgt, wenn die jeweilige Vorzugsvariante für die geplante RWBA von den zuständigen Dienststellen (Flächeneigentümern u.a.) freigegeben wurden. Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der LPH 1 - 2 (Stufe 2) sowie der LPH 3 - 6 (Stufe 3) sowie LPH 1, 2, 3 und 6 der Tragwerksplanung (Stufe 3) besteht nicht.Hauptmerkmale des VerfahrensDas Vergabeverfahren erfolgt im zweistufigen Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb gemäß § 17 VgV. Vorliegend handelt es sich um den öffentlichen Teilnahmewettbewerb. Dazu haben die Bewerber/ Bewerbergemeinschaften mit dem Teilnahmeantrag folgende Dokumente einzureichen: • Anlage 1.0 – Teilnahmeantrag • Anlage 1.1 – Eigenerklärung zur Eignung • Anlage 1.2 – Referenzblatt Objektplanung inkl. Anlagen • Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung (ohne Vorlage) • Anlage 2 – Eigenerklärung Tariftreue und Mindestlohn • Anlage 3 – 5. RUS-Sanktionspaket • Anlage 4 – falls erforderlich: Erklärung Bewerbergemeinschaft • Anlage 5 – falls erforderlich: Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe) • Anlage 6 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Eignungsleihe • Anlage 7 – falls erforderlich: Leistungen Unterauftragnehmer • Anlage 8 – falls erforderlich: Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer. Mit Ausnahme von "Anlage 1.3 – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" stehen alle Vorlagen zur Verfügung. Als "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" ist ein Versicherungsnachweis oder ähnlich beizufügen. Bewerbergemeinschaften sind zugelassen, wenn jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft gesamtschuldnerisch haftet und ein Mitglied als Projektleiter und Ansprechpartner dem Auftraggeber gegenüber benannt und mit unbeschränkter Vertretungsbefugnis ausgestattet wird. Es ist der Vordruck „Anlage 4 – Erklärung Bewerbergemeinschaft“ zu verwenden. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise vorzulegen, wobei jedes Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll - die Aufteilung ist anzugeben. Mehrfachbeteiligungen, d. h. parallele Beteiligung als Einzelbewerber u. gleichzeitig als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, sind unzulässig und führen zum Ausschluss - sowohl des Einzelbewerbers als auch der Bewerbergemeinschaft. Mehrfachangebote von Unterauftragnehmern sind zugelassen. Nimmt ein Bewerber bzw. eine Bewerbergemeinschaft die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderlich wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so müssen der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft und das andere Unternehmen gemeinsam für die Auftragsaufführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe haften (§ 47 Abs. 3 VgV). Beabsichtigt der Bewerber, sich Kapazitäten anderer Unternehmer (Eignungsleihe) zu bedienen, muss er in seinem Teilnahmeantrag die Vordrucke „Anlage 5 - Leistungen anderer Unternehmen (Eignungsleihe)“ und „Anlage 6 - Verpflichtungserklärung Eignungsleihe“ ausfüllen. Der Vordruck „Anlage 1.1 -Eigenerklärung zur Eignung“ inkl. „Anlage 1.2 - Referenzblatt Objektplanung“ bis "Anlage 1.3 - Nachweis Berufshaftpflichtversicherung" ist von den Unterauftragnehmern, die zur Eignungsleihe herangezogen werden, einzureichen. Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Unterauftragnehmern ausführen zulassen, muss er – falls bereits möglich – im Teilnahmewettbewerb unter Verwendung der Vordrucke „Anlage 7 - Leistungen Unterauftragnehmer“ und „Anlage 8 - Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer“, spätestens aber mit Angebotsabgabe angeben. Die Bewerber, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, werden gebeten ein Erstangebot abzugeben. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung eines Erstangebotes an die ausgewählten Bieter erfolgt voraussichtlich in der 16. KW 2025. Die Angebotsaufforderung erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform. Die Angebote sind voraussichtlich in der 21. KW 2025 einzureichen. Bietergespräche werden voraussichtlich im 26. KW 2025 stattfinden. Die genauen Termine sind der Angebotsaufforderung zu entnehmen. Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, gemäß §17 Abs. 11 VgV, den Zuschlag bereits auf Grundlage der Erstangebote zu erteilen, ohne in die Verhandlungen einzutreten. Soweit der Zuschlag auf ein Erstangebot nicht erteilt wird, ist beabsichtigt, Verhandlungen mit den zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bietern durchzuführen. Die zur Angebotsabgabe aufgeforderten Teilnehmer müssen mit dem Angebot einen Nachweis über die vollständige Entrichtung der Sozialabgaben (in Kopie, von einem Sozialversicherungsträger oder einer Sozialkasse, alternativ durch Erklärung des Steuerberaters), die Bescheinigung über die ordnungsgemäße Entrichtung der Steuern desjeweiligen Finanzamtes (gültig und nicht älter als 12 Monate) gemäß den Angaben in der Eigenerklärung der Eignung einreichen. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot gem. § 58 VgV, welches unter Berücksichtigung der genannten Zuschlagskriterien und Wichtungen insgesamt den höchsten Punktwert erreicht. Sofern mehrere Angebote punktegleich sind, entscheidet der Preis über die Rangfolge. Sind zwei oder mehr Angebote sowohl hinsichtlich der erreichten Gesamtpunktzahl als auch bzgl. des Preises identisch und bestbietend, wird das zuschlagerhaltende Angebot durch ein unabhängiges Gremium gelost. Die bereitgestellten Anlagen und Vordrucke sind bindend und zu berücksichtigen. Für die Erstellung der Bewerbungs- und Angebotsunterlagen werden Kosten nicht erstattet. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU VGV Bewerberfragen zum Teilnahmeantrag bzw. Bieterfragen zur Angebotsabgabe sind ausschließlich über die Bieterkommunikation der eVergabe-Plattform zu stellen. Diese können bis zum Ablauf der Bewerber- bzw. Bieterfragenfrist übermittelt werden. Die Auftragnehmerin bzw. der Auftragnehmer wird im Rahmen der Maßnahme auf die gewissenhafte Erfüllung ihrer bzw. seiner Obliegenheiten gesondert verpflichtet, sofern sie bzw. er nicht bereits von einer zuständigen Stelle der Freien und Hansestadt Hamburg nach dem Verpflichtungsgesetz verpflichtet wurde und die Verpflichtung für den Zeitraum der Leistungserbringung noch wirksam ist.

      Kontaktperson
      Zentraler Einkauf und Vergabe
      Kontakttelefon
      +49 40428 28 0
      Kontakt-E-Mail
      zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
      Adresse
      Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Anlage "Honorardeckblatt" ist vollständig ausgefüllt mit dem Angebot einzureichen. Die Bewertung erfolgt wie in "Anlage 1.12 - Zuschlagskriterien" in den Vorab-Informationen dargestellt.

    • Beschreibung

      Qualitätskriterium B) Projektteam: • Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %) • Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %). Gewichtung B mit 20%. Qualitätskriterium C) Bearbeitungs-/Leistungskonzept: • Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %) • Risikomanagement (anteilig 8 %) • Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %) • Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%). Gewichtung C mit 40%. Weitere Details zu den Zuschlagskriterien und ihrer Bepunktung finden sich in der "Anlage 1.12 - Zuschlagskriterien“ in den Vorab-Informationen. Die im Falle einer Aufforderung zur Angebotsabgabe zu verwendenden Referenzblätter sind zur Information als Anlage 1.12.1 und 1.12.2 der Vorab-Information beigefügt.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Erfahrung Projektleiter (anteilig 10 %) und Erfahrung Projektmitarbeitende (anteilig 2 x 5 %).

      Beschreibung

      Darstellung der Projektaufgabe (anteilig 16 %), Risikomanagement (anteilig 8 %), Termin- und Kostenplan (anteilig 8 %), Terminliche Abwicklung (inkl. Balkenplan) (anteilig 8%).

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
    Titel
    RWBA Gutsteich - Regenwasserbehandlungsanlage Gutsteich
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    248.670,00 €
    Dauer
    28 Monate

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      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
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      Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH benötigt Planungsleistungen für den bauordnungsrechtlichen Brandschutz in Anlehnung an AHO-Heft Nr. 17 für den Neubau des Campus Service Center (CSC) und Rückbaumaßnahmen inkl. Baufeldfreimachung am Standort Bei der Hauptfeuerwache 1 in Hamburg. Der geschätzte Auftragswert für diese spezifische Beschaffung beträgt 200.000 EUR (netto), während der geschätzte Gesamtauftragswert des Projekts 13.025.000 EUR (netto) über 96 Monate beträgt. Die Leistungen sollen unmittelbar nach Beauftragung erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Fachlicher Wert 35%, Qualität 25%, Kommunikation, Verfügbarkeit sowie Planungs- und Ausführungszeitraum 10%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden nachweisen, einen durchschnittlichen Jahresumsatz im Bereich Brandschutzplanung von mindestens 250.000 EUR (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren erbringen und mindestens drei festangestellte Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation (mind. FH) für den Leistungsbereich Brandschutzplanung gemäß AHO-Heft Nr. 17 nachweisen. Die Projektleitung muss ein abgeschlossenes Studium der Architektur oder des Bauingenieurwesens (mind. FH) und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung vorweisen, inklusive Referenzen für Brandschutzplanungen bei Hochbaumaßnahmen unter Hochhausrichtlinie und bei öffentlich zugänglichen Gebäuden. Zudem ist der Nachweis von mindestens einer Person mit einer personalspezifischen Referenz für eine Brandschutzplanung bei einer Hochbaumaßnahme im Holz- oder Holzhybridbau erforderlich. Erfahrung in der Anwendung der BIM-Methode, dokumentiert durch eine personalspezifische Referenz oder eine BIM-bezogene Fortbildung, ist ebenfalls gefordert.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 26, 2026(2 Tage)
      13.025.000 €
    • Stadt Glinde - Amt für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt

      Arkitekttjenester

      Erweiterung Schulzentrum Glinde - Leistungen der technischen Beratung

      Die Stadt Glinde - Amt für Bauen, Stadtentwicklung und Umwelt benötigt technische Beratungsleistungen für die Erweiterung des Schulzentrums Glinde in Stormarn über 36 Monate mit einem maximalen Gesamtwert von 316.000 EUR. Die Leistungen umfassen die Vorbereitung und Begleitung des Vergabeverfahrens, die Erstellung und Fortschreibung der funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) einschließlich der technischen Vergabeunterlagen sowie das planungs- und baubegleitende Controlling bis zur Übergabe und Inbetriebnahme des ersten Bauabschnitts. Die Vergabe der Planungs- und Bauleistungen ist an einen Totalunternehmer/-übernehmer (TU/TÜ) vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (30%), Berufserfahrung Teammitglied 1 (Projektleiter) (5%), projektspezifische Erfahrung Teammitglied 1 (Projektleiter) (15%), Berufserfahrung Teammitglied 2 (stellv. Projektleiter) (5%), projektspezifische Erfahrung Teammitglied 2 (stellv. Projektleiter) (10%) und Abwicklungskonzept (35%). Qualifikationsanforderungen umfassen für Teammitglied 1 (Projektleiter) mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als technischer Berater und mindestens ein personalspezifisches Projekt in der Rolle der Projektleitung mit Erstellung einer FLB für die Kostengruppen 300+400. Für Teammitglied 2 (stellv. Projektleiter) sind mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als technischer Berater und mindestens ein personalspezifisches Projekt in der Rolle der Projektmitarbeit mit Erstellung einer FLB für die Kostengruppen 300+400 erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
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      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 10, 2026(17 Tage)
    • Abwasserzweckverband Kläranlage Kirnautal

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Abwasserüberleitung der Kläranlagen Altheim, Eubigheim-Hohenstadt und Schillingstadt

      Der Abwasserzweckverband Kläranlage Kirnautal benötigt Ingenieurdienstleistungen für die Abwasserüberleitung der Kläranlagen Altheim, Eubigheim-Hohenstadt und Schillingstadt im Neckar-Odenwald-Kreis. Diese Dienstleistungen sind für die Zentralisierung der Abwasserbeseitigung durch einen Kläranlagenneubau in Rosenberg erforderlich. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Personelle Projektorganisation 15%, Qualifikation und Erfahrung des Personals 20%, Projekteinschätzung und Projektabwicklung 25%) und Honorar (40%). Bewerber müssen mindestens 5 technische Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und ein Referenzprojekt im Ingenieurbau vorlegen, das mindestens der Honorarzone III gemäß HOAI Anlage 12.2 entspricht, mit einem Projekttyp Neubau Leitung in offener Bauweise von mindestens 2000 Metern Länge und einem Durchmesser von mindestens DN 160, einem öffentlichen Auftraggeber, Baukosten von mindestens 1.750.000 € netto, und vollständig abgeschlossenen Leistungsphasen 2-8 sowie ÖBÜ gemäß § 43 und Anlage 13 HOAI, in Betrieb genommen ab dem 01.01.2023.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
      Nov 20, 2026(27 Tage)