Sammlung, Beförderung, tlw. Umladung und Verwertung von kommunalen Abfällen in der Stadt Rodgau
Avfallshåndtering
Der Magistrat der Stadt Rodgau benötigt Dienstleistungen für die Sammlung, Beförderung, teilweise Umladung und Verwertung von kommunalen Abfällen in der Stadt Rodgau, Landkreis Offenbach, mit einem maximalen Gesamtwert von 5 Millionen Euro. Die Dienstleistungen umfassen die haushaltsnahe Sammlung von Siedlungsabfällen, wobei mindestens eine Referenz ein Behälteridentifikationssystem im Einsatz haben muss, sowie die Verwertung von PPK. Für die Qualifikation sind Angaben zu den Beschäftigten und den Jahresumsätzen der letzten drei Geschäftsjahre erforderlich. Zudem wird eine Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder ein branchenbezogener QM-Zertifizierungsnachweis nach DIN EN ISO 9001 verlangt. Es müssen mindestens drei Referenzen von öffentlichen Auftraggebern eingereicht werden, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind, über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren erbracht wurden und eine bestimmte Tonnage erreichen.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 61066931320
- Kontakt-E-Mail
- recht@rodgau.de
- Adresse
- Hintergasse 15, 63110 Rodgau
Sammlung, Beförderung, tlw. Umladung und Verwertung von kommunalen Abfällen in der Stadt Rodgau
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Zuschlagskriterien
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Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter ist im Handels-, Berufs- oder Firmenregister eingetragen. Für Bieter außerhalb Deutschlands ist ersatzweise eine Eigenerklärung über einen sonstigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung gemäß § 44 Abs. 1 VgV erforderlich.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle muss ein aktueller Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie vorgelegt werden (nicht älter als 6 Monate) – sofern dieser nicht über eine kostenfreie Datenbank von der Vergabestelle abrufbar ist. Für Bieter außerhalb Deutschlands sind ersatzweise die Nachweise gemäß § 44 Abs. 1 VgV vorzulegen.
Beschreibung
Angaben zu Beschäftigten.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Jahresumsätze des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025).
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle müssen Bilanzen oder Bilanzauszüge der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, vorgelegt werden. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, ist eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz nicht vor, ist eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nicht zur Veröffentlichung verpflichtet, sind die Gründe anzugeben. Anstatt der Bilanzen kann ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als ein Jahr) vorgelegt werden. Junge Unternehmen oder Unternehmen, die die Nachweise aus berechtigten Gründen nicht vollständig erbringen können, können alternative Nachweise gemäß § 45 Abs. 5 VgV vorlegen (Geschäftsplan, testierte Eröffnungsbilanz, Bankbestätigung über Kreditlinie, Nachweis vorhandener Investorenmittel, Bürgschaft).
Beschreibung
Jahresumsätze des Bieters der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle müssen Bilanzen oder Bilanzauszüge der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt, vorgelegt werden. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, ist eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz nicht vor, ist eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nicht zur Veröffentlichung verpflichtet, sind die Gründe anzugeben. Anstatt der Bilanzen kann ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als ein Jahr) vorgelegt werden. Junge Unternehmen oder Unternehmen, die die Nachweise aus berechtigten Gründen nicht vollständig erbringen können, können alternative Nachweise gemäß § 45 Abs. 5 VgV vorlegen (Geschäftsplan, testierte Eröffnungsbilanz, Bankbestätigung über Kreditlinie, Nachweis vorhandener Investorenmittel, Bürgschaft).
Beschreibung
Eigenerklärung zum Russlandbezug.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Verpflichtungserklärung nach HVTG.
Dokumentationsanforderung
Verpflichtungserklärung.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder vergleichbar, oder einen branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweis nach DIN EN ISO 9001 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder vergleichbar besitzen. Alternativ können vergleichbare Standards benannt werden, wie die Qualität gesichert bzw. die Einhaltung umweltrechtlicher Anforderungen sichergestellt wird.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder ein gleichwertiger Nachweis oder ein branchenbezogener QM-Zertifizierungsnachweis nach DIN EN ISO 9001 einer nach EN 45000 zertifizierten Stelle oder ein gleichwertiger Nachweis vorzulegen.
Beschreibung
Mindestens drei Referenzen von öffentlichen Auftraggebern, vergleichbar mit der haushaltsnahen Sammlung von Siedlungsabfällen, wobei mindestens eine Referenz ein Behälteridentifikationssystem im Einsatz haben muss. Jede Referenz muss eine Tonnage von mindestens 7.250 Mg pro Jahr erreichen und über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren (36 Monate) erbracht worden sein. Wenn eine einzelne Referenz die Mindestanforderung an die Referenztonnage nicht erfüllt, können weitere Referenzen mit niedrigeren Tonnagen angegeben werden, wobei die Summe der Tonnagen aus den letzten fünf Jahren mit einer zeitlichen Überlappung von mindestens 3 Jahren größer/gleich der Referenztonnage sein muss.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Referenzangaben in Zweifelsfällen bei den entsprechend benannten Auftraggebern zu prüfen.
Beschreibung
Mindestens drei Referenzen von öffentlichen Auftraggebern, vergleichbar mit der Verwertung von PPK. Jede Referenz muss eine Tonnage von mindestens 2.081 Mg pro Jahr erreichen und über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren (36 Monate) erbracht worden sein. Wenn eine einzelne Referenz die Mindestanforderung an die Referenztonnage nicht erfüllt, können weitere Referenzen mit niedrigeren Tonnagen angegeben werden, wobei die Summe der Tonnagen aus den letzten fünf Jahren mit einer zeitlichen Überlappung von mindestens 3 Jahren größer/gleich der Referenztonnage sein muss.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung. Der Auftraggeber behält sich vor, einzelne Referenzangaben in Zweifelsfällen bei den entsprechend benannten Auftraggebern zu prüfen.
Beschreibung
Weitere Eigenerklärungen und Angaben zur Leistungserbringung.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Magistrat der Stadt Rodgau
- Titel
- Sammlung, Beförderung, tlw. Umladung und Verwertung von kommunalen Abfällen in der Stadt Rodgau
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Offenbach, Landkreis
- Geschätzter Wert
- 5.000.000,00 €