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Deutschland: Ausschreibungen/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Parkettarbeiten
  1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

    14. okt. kl. 20:0014. oktober 2026 kl. 20:00
  2. Fragefrist

    6. nov. kl. 09:006. november 2026 kl. 09:00
  3. Eröffnungstermin

    16. nov. kl. 09:0016. november 2026 kl. 09:00
  4. Angebotsfrist

    16. nov. kl. 09:0016. november 2026 kl. 09:00
  5. Bindefrist

    24. feb. 2027 kl. 09:0024. februar 2027 kl. 09:00

Brief

Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Parkettarbeiten

Frist
16. nov.Fragen bis 6. nov.
Zuschlag
Nur Preis
Verfahrensart
OffenEinstufig
Vertrag
BauarbeitenLaufzeit 420 Tage

Brief

Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Parkettarbeiten in München, die Demontage, Ergänzung und Neuverlegung von Parkettböden auf ca. 320 m² sowie die Renovierung von ca. 7600 m² Parkettflächen und ca. 230 lfm Vollholztreppenstufen umfassen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 420 Werktagen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100 %). Bewerber müssen ihre Eignung durch einen Eintrag im Präqualifikationsverzeichnis nachweisen oder eine Eigenerklärung abgeben und 3 Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 5 Jahren einreichen. Zudem ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 250.000 € für Vermögensschäden erforderlich.

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Qualifikationsanforderungen

  • Beschreibung

    Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).

    Dokumentationsanforderung

    Angabe der PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften oder bei Berufung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder anzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen: Abgabe einer entsprechenden Eigenerklärung über das Formblatt 124 mit dem Teilnahmeantrag/Angebot. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Einreichung von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen.

    Dokumentationsanforderung

    Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften.

    Dokumentationsanforderung

    Von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

  • Beschreibung

    Der Auftragnehmer muss für das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellen. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) und 250.000,00 € für Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.

    Dokumentationsanforderung

    Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Anforderung anhand der Vergabeunterlagen.

Zuschlagskriterien

  • Beschreibung

    Preis

    Quelle

    Keine Quelle in den Unterlagen gefunden. Prüfe die Gewichtung anhand der Vergabeunterlagen.

Frühere Gewinner

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    Die Anbieter, die ähnliche Aufträge bei Max-Planck-Gesellschaft Abt.III gewonnen haben

Aus der Bekanntmachung

  • Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Parkettarbeiten bestehend aus: Demontagen, Ergänzungen und Neuverlegungen Demontage von Parkettbodenbelägen, ca. 80 m² Neuverlegung von Parkettbodenbelägen auf Trocken-Doppelbodensystem, ca. 300 m² Neuverlegung von Parkettbodenbelägen in Kleinstflächen, ca. 20 m² Renovierung von Parkettbodenflächen, ca. 7600 m² Oberflächen von Vollholztreppenstufen renovieren, ca. 230 lfm Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 01.04.2027 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 420 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214 (Vertragliche Ausführungszeiten Parkettarbeiten).. Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

  • Kontakt

    bieterfragen@gv.mpg.de
  • Typ
    Wettbewerb
  • Ort
    München, Kreisfreie Stadt
  • Hauptcode
    Bodenverlege- und Bodenbelagsarbeiten
    45432100
  • 45111100Abbrucharbeiten45432130Bodenbelagsarbeiten

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