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    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Tischlerarbeiten

    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Tischlerarbeiten

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      10. sep. kl. 20:0110. september 2026 kl. 20:01
    2. Fragefrist

      6. okt. kl. 21:006. oktober 2026 kl. 21:00
    3. Eröffnungstermin

      15. okt. kl. 09:0015. oktober 2026 kl. 09:00
    4. Angebotsfrist

      15. okt. kl. 09:0015. oktober 2026 kl. 09:00
    5. Bindefrist

      31. des. kl. 10:0031. desember 2026 kl. 10:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Max-Planck-Gesellschaft Abt.III/Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Tischlerarbeiten
    Brief

    Byggmester, tømrere- og snekker arbeid

    Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Tischlerarbeiten in München mit einem maximalen Gesamtwert von 965.350 EUR über einen Zeitraum von 390 Tagen. Die Leistungen umfassen Schrankumbauten, Wandverkleidungen und Freilauftürschließer, einschließlich der Demontage und Neumontage von Holztürelementen, Freilauftürschließern mit RMZ, sowie der De- und Wiedermontage von angepassten Wand- und Schranksverkleidungen aus Holz und Büroschränken aus Holz. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Bewerber müssen ihre Eignung durch einen Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. nachweisen oder eine Eigenerklärung abgeben. Zusätzlich sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über vergleichbare Leistungen einzureichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 250.000 EUR für Vermögensschäden nachzuweisen.

    Über das Angebot

      Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Tischlerarbeiten bestehend aus: Schrankumbauten, Wandverkleidungen und Freilauftürschließer Demontage von Holztürelementen, ca. 20 Stück Neumontage von Holztüren, VD und T30-RS, 1-flgl., ca. 23 Stück Freilauftürschließer mit RMZ, ca. 285 Stück De- und Wiedermontage von angepassten Wandverkleidungen aus Holz, ca. 250 m² De-/Wieder- und Neumontage von Schrankverkleidungen aus Holz, ca. 500 m² De-/Wiedermontage von Büroschränken aus Holz, ca. 75 m² Achtung: Diese Ausschreibung beinhaltet Wartungsleistungen. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 17.12.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 390 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214.. Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.

      Kontakttelefon
      +49 8921080
      Kontakt-E-Mail
      bieterfragen@gv.mpg.de
      Adresse
      Hofgartenstraße 8, 80538 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eignung zur Berufsausübung - Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern.

    • Beschreibung

      Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern. Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/ Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften; von Bewerbern /Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“(Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

    • Beschreibung

      Technische und berufliche Leistungsfähigkeit.

      Dokumentationsanforderung

      Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und geben hierzu die PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot an. Beruft sich der Bewerber/ Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag/ dem Angebot anzugeben. Wir weisen darauf hin das die im PQ Verzeichnis hinterlegten Referenzen und Dokumente auf Aktualität und Vergleichbarkeit mit der hier zu vergebende Leistung geprüft werden. Unterlagen und Referenzen die nicht aktuell und vergleichbar sind führen zum Ausschluss des Angebotes. Mit dem Angebot sind die Teile des Auftrags, die als Unteraufträge an andere Unternehmen vergeben werden sollen, zu benennen (Formblatt 235). Mit dem Angebot sind 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen einzureichen (gilt für alle Bieter, auch für präqualifizierte Bieter). Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist hierbei nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn Sie mit der Angebotsabgabe bestätigen, dass wir die geforderten vorgenannten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterziehen können. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben über das Formblatt 124 mit ihrem Teilnahmeantrag /Angebot eine entsprechende Eigenerklärung ab. Beruft sich der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, oder bewirbt sich eine Bewerber-/ Bietergemeinschaft, ist die Eigenerklärung über das Formblatt 124 auch von diesen Unternehmen bzw. von jedem Mitglied einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft mit Teilnahmeantrag/ Angebot abzugeben. Für nicht präqualifizierte Unternehmen gilt: Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern. Auf gesondertes Verlangen sind für Nachunternehmer/andere Unternehmen außerhalb einer Eignungsleihe Nachweise zur Eignung (PQ-Nummer oder Eigenerklärung nach 124 sowie entsprechende Nachweise) sowie eine Verpflichtungserklärung (Formblatt 236) abzugeben. Der Auftraggeber behält sich vor, Bescheinigungen zum Beleg der Angaben innerhalb angemessener Fristsetzung nach Aufforderung anzufordern. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber fordert von seinem zukünftigen Vertragspartner, dass er für das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicher stellt. Mindestens folgende Deckungssummen werden dabei erwartet: 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden); 250.000,00 € für Vermögensschäden. Der Auftraggeber akzeptiert hierfür entweder eine spezifische Projektdeckung (Hinweis: bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert), alternativ den Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied! Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung –Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen jedoch noch nicht mit dem Angebot. Wertungsrelevante Unterlagen sind von der Nachforderung ausgenommen.

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    Auftraggeber
    Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
    Titel
    Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Tischlerarbeiten
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45421000Bautischlerarbeiten
    Zusätzliche Codes
    44221200Türen45421100Einbau von Türen und Fenstern sowie Zubehör45421160Beschlagarbeiten
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    965.350,00 €
    Dauer
    390 Tage

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      Wettbewerb9. sep. 2026
      12. okt. 2026(21 Tage)
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      Wettbewerb4. sep. 2026
      20. okt. 2026(29 Tage)
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      Wettbewerb10. sep. 2026
      13. okt. 2026(22 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft Abt.III

      Kjøle- og ventilasjonsteknologi

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      Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Bauleistungen für den Umbau des BT B am MPI für Terrestrische Mikrobiologie in Marburg-Biedenkopf. Die Leistung umfasst die Lieferung und Montage von 2 Kühlzellen und 2 Brutraumzellen, inklusive Montageplanung, Inbetriebnahme, Bestandsdokumentation und Wartung. Die Ausführung soll innerhalb von 375 Werktagen abgeschlossen sein. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Bewerber müssen 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über vergleichbare Leistungen einreichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € pauschal für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) und 250.000 € für Vermögensschäden nachweisen.

      Wettbewerb4. sep. 2026
      20. okt. 2026(29 Tage)
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      2. okt. 2026(11 Tage)
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