Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Wärmeversorungsanalge
Die Max-Planck-Gesellschaft Abt.III benötigt Bauleistungen für die Sanierung der baulich-technischen Infrastruktur, insbesondere der Wärmeversorgungsanlage, in der Generalverwaltung in München. Der Auftrag umfasst die vollständige Erneuerung der Heizungszentrale, exklusive der Fernwärmeübergabestation, und soll im laufenden Betrieb des Gebäudes erfolgen. Die geschätzte maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 0,1 EUR über eine Laufzeit von 1251 Werktagen. Bieter müssen drei Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Jahren einreichen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5 Mio. € für Personen- und Sachschäden (zweifach maximiert) und 250.000 € für Vermögensschäden nachweisen. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%).
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 8921080
- Kontakt-E-Mail
- bieterfragen@gv.mpg.de
- Adresse
- Hofgartenstraße 8, 80538 München
Die Generalverwaltung des Max Planck Institutes in München soll im laufenden Betrieb umfänglich saniert werden. Inhalt der gemäß Leistungsverzeichnis aufgeführten Leistungen ist die Erbringung von Leistungen der Wärmeversorgungsanlagen. Dazu zählen die komplette Erneuerung der Heizungszentrale der Generalverwaltung exklusive der Fernwärmeübergabestation. Diese bleibt wie im Bestand bestehen. Der Rest wird vollständig erneuert. Innerhalb der Zentrale soll dann an den Bestand angeschlossen werden. Die Ausführung kann erst im 3.Bauabschnitt beginnen, da sonst die Auswirkungen auf den Nutzer zu groß wären. Da das Gebäude während der gesamten Arbeiten in Nutzung bleibt, sind alle Tätigkeiten daher mit höchster Sorgfalt sowie unter größtmöglichem Schutz des bestehenden Gebäudes und der vorhandenen Anlagen auszuführen. Um dies umzusetzen läuft das Bauvorhaben in mehreren Bauabschnitten ab. Achtung: Diese Ausschreibung beinhaltet Wartungsleistungen. Ausführungsfristen: Mit der Ausführung ist zu beginnen innerhalb von 12 Werktagen nach Zugang der Aufforderung durch den AG (§5Abs. 2 Satz 2 VOB/B). Die Aufforderung wird Ihnen vorauss. bis zum 29.01.2026 zugehen. Die Leistung ist zu vollenden (abnahmereif fertig zu stellen) innerhalb von 1251 Werktagen nach vorstehend angegebener Frist für den Ausführungsbeginn (5 Arbeitstagen/ Woche) sh. hierzu auch Anlage 1 der Besonderen Vertragsbedingungen VHB-214.. Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.Hauptmerkmale des VerfahrensOffenes Verfahren
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Nachweis der Eignung erfolgt durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis).
Dokumentationsanforderung
Angabe der PQ-Nummer mit dem Teilnahmeantrag/dem Angebot. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften oder bei Berufung auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen ist die PQ-Nummer auch für diese Unternehmen bzw. alle Mitglieder anzugeben. Nicht präqualifizierte Unternehmen geben eine Eigenerklärung über das Formblatt 124 ab. Der Auftraggeber behält sich vor, von den Bietern der engeren Wahl zu den Eigenerklärungen die entsprechenden, im Formblatt 124 genannten Nachweise und Belege anzufordern.
Beschreibung
Einreichung von 3 Referenzen aus den letzten 5 Jahren über nach Art und Umfang vergleichbare Leistungen.
Dokumentationsanforderung
Das den Vergabeunterlagen beigefügte VHB-Formblatt 444 ist hierfür jeweils verbindlich zu verwenden. Eine Bestätigung des Referenzgebers über die jeweils benannte Referenz ist nicht zwingend erforderlich. Bei präqualifizierten Bietern ist es ausreichend, wenn mit der Angebotsabgabe bestätigt wird, dass die geforderten 3 vergleichbaren Referenzen aus dem PQ-Verzeichnis der weiteren Prüfung unterzogen werden können.
Beschreibung
Nimmt der Bieter/Bewerber bzw. die Bieter-/Bewerbergemeinschaft im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam mit dem Bieter/Bewerber bzw. der Bieter-/Bewerbergemeinschaft für die Auftragsausführung haften.
Dokumentationsanforderung
Von Bewerbern/Bewerbergemeinschaften ist die Haftungserklärung gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ (Formblatt 236) mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, von Bietern/Bietergemeinschaften mit dem Angebot.
Beschreibung
Der zukünftige Vertragspartner muss für das Projekt eine adäquate Deckung seines Betriebshaftpflichtrisikos über eine Versicherung sicherstellen. Mindestens folgende Deckungssummen werden erwartet: 5 Mio. € pauschal, 2-fach maximiert für Personen- und Sachschäden (inkl. Tätigkeitsschäden) und 250.000,00 € für Vermögensschäden. Akzeptiert wird entweder eine spezifische Projektdeckung (bei Projektversicherung/Excedentendeckung genügt stets 1-fach maximiert) oder der Nachweis über eine bestehende Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den genannten Deckungssummen, jedoch in diesem Fall mit einer 2-fach Maximierung je Versicherungsjahr.
Dokumentationsanforderung
Das Bestehen einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung bzw. die Verpflichtung zum Abschluss einer derartigen Betriebshaftpflichtversicherung vor Zuschlagserteilung ist durch Einreichen des Formblatts „Eigenerklärung – Betriebshaftpflichtversicherung“ (siehe Anlage zu den WBVBs) mit Angebotsabgabe zu bestätigen; es bedarf keiner gesonderten Unterschrift. Der Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. alternativ die verbindliche Bestätigung eines Versicherers bzw. seines Versicherungsmaklers über eine entsprechende Deckung, ist erst vor Zuschlagserteilung nach Aufforderung durch den Auftraggeber vorzulegen. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften fordert der Auftraggeber die vorgenannte Versicherung von jedem Mitglied. Jedes Mitglied hat deshalb eine diesbezügliche Erklärung abzugeben.
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Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Max-Planck-Gesellschaft Abt.III
- Titel
- Sanierung Baulich-Technische Infrastruktur: Wärmeversorungsanalge
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- München, Kreisfreie Stadt
- Geschätzter Wert
- 0,00 €
- Dauer
- 1.251 Tage
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…