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    Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5

    Stadt Borna

    Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      24. sep. kl. 06:5424. september 2026 kl. 06:54
    2. Teilnahmefrist

      27. okt. kl. 10:0027. oktober 2026 kl. 10:00
    3. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      10. nov. kl. 23:0010. november 2026 kl. 23:00
    4. Vertragsbeginn

      30. juni kl. 22:0030. juni 2027 kl. 22:00
    5. Vertragsende

      30. aug. kl. 22:0030. august 2030 kl. 22:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Stadt Borna/Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Stadt Borna benötigt Objektplanungsleistungen gemäß HOAI ab Leistungsphase 5 für die Sanierung der Dinter-Oberschule in Leipzig. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind die Vorstellung der Projektdurchführung (30 %), die Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung (45 %) sowie das Honorar/Preis (25 %). Bewerber müssen als Architekt und/oder Ingenieur qualifiziert sein und eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden nachweisen. Es sind Referenzen über Projekte der letzten zehn Jahre einzureichen, darunter mindestens ein Sanierungs-/Modernisierungs-/Umbauprojekt für eine Bildungs- oder Betreuungseinrichtung, sowie eine Einzelreferenz für die Sanierung eines Gebäudes vergleichbarer Nutzung und Komplexität im laufenden Betrieb mit Bruttobaukosten (KG 300+400) von mindestens 5,0 Mio. Euro.

    Über das Angebot

      Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gemäß §§ 17 Abs. 8, 74 VgV und § 97 ff. GWB durchgeführt. Das Ziel ist die Zuschlagserteilung des losweisen Leistungsbilds gemäß §§ 34 ff. HOAI (Objektplanung) für die Planung und Umsetzung des kommunalen Bauvorhabens „Sanierung der Dinter-Oberschule“ ab der LPH 5. Die Vergabestelle behält sich vor, gemäß § 17 Abs. 11 VgV den Auftrag bereits auf Grundlage dieser ersten Angebote zu vergeben, ohne in Vergabeverhandlungen einzutreten. Soweit die Vergabestelle nicht bereits auf das nach Wertung der ersten Angebote bestplatzierte erste Angebot den Zuschlag erteilt, ist vorgesehen, die 2. Phase des Verfahrens, die Verhandlungsgespräche in der 50./51. KW 2026 mit allen oder einzelnen Bietern durchzuführen.

      Kontaktperson
      die STEG Stadtentwicklung GmbH
      Kontakttelefon
      0049351255180
      Kontakt-E-Mail
      vergabe.steg@steg.de
      Adresse
      Markt 1, 04552 Borna

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wertet als Zuschlagskriterium das Kriterium „Vorstellung der Projektstruktur/Projektdurchführung“. Anknüpfungspunkt ist das Streben des Auftraggebers, das Bauvorhaben bis August 2030 fertiggestellt zu haben. Die Durchführung der Bauleistungen erfolgt im laufenden Betrieb. Die vom Bieter einzureichende Darstellung soll Aussagen zu folgenden Aspekten enthalten: Darstellung einer Terminschiene für die auszuführenden Planungs- und Bauleistungen mit der Angabe von Meilensteinen, die für die Einhaltung des angestrebten Fertigstellungstermins von besonderer Wichtigkeit sind, Darstellung einer bauabschnittsweisen Umsetzung/Bauphasenkonzept und kreuzungsfreien Organisation von Baustelleneinrichtung, Baustellenbetrieb und parallelem Schulbetrieb, Konzeptionelle Ausführungen zu der eigenen Koordinierungsleistung zu den jeweiligen Objekt- und/oder Fachplanern sowie weiteren Beteiligten mit dem Ziel der Minimierung von Konfliktpotentialen und der Verhinderung von Ablaufstörungen, Darstellung der Präsenz vor Ort während der Planungsphase. Erörterung des Arbeitsumfanges „Bauüberwachung“, Darstellung der Präsenz vor Ort. Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten des Auftraggebers angestrebte Terminschiene zu erwarten sind. Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar, jedoch auf maximal sechs Seiten DIN A4 einzuschränken. Die Seiten sind zu nummerieren.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes. Die Bewertung erfolgt nach Maßgabe der Wertungsmatrix:

      • 12,00 Punkte (100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut nachvollziehbar und überzeugt.
      • 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und mehrheitlich überzeugend.
      • 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50 % der angefragten Punkte beantwortet. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend.
      • 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50% der Fragen unverständlich und/oder in Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend.
      • 0,00 Punkte (0,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind aufgrund der Beantwortung von weniger als 50 % der Fragen unverständlich und/oder in großen Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. Kein Konzept vorgelegt: Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
        Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wertet als weiteres Zuschlagskriterium das Kriterium „Methodik zur Budgetverfolgung und Kosteneinhaltung“ des Bauvorhabens. Der Auftraggeber möchte sich ein Bild von der Vorgehensweise der Bieter hinsichtlich der Budgetverfolgung und der Kosteneinhaltung bzw. explizit bei auftretenden Kostenänderungen verschaffen. Dafür sollen die Bieter anhand eines der im Formblatt 3 oder 4 benannten Referenzprojekte darlegen, wie Kostenmanagement im Unternehmen durchgeführt wird. Darüber hinaus soll anhand des Referenzprojektes erläutert werden, wie Konflikte bzgl. Kostenänderungen gegenüber Projektbeteiligten, jedoch insbesondere dem Auftraggeber, dargestellt und gelöst werden. Die vom Bieter eingereichte Darstellung soll Aussagen zu folgenden Fragen enthalten: Zu welchem Zeitpunkt wird der Auftraggeber über Kostenveränderungen informiert? Wie erfolgt die Aufbereitung der Konfliktsituation gegenüber dem Auftraggeber? Welche lösungsorientierten Methoden oder Ansätze kommen zum Einsatz? Erörterung möglicher Probleme, die durch die von Seiten des Auftraggebers angestrebte Budgetgröße zu erwarten sind. Der Bieter wird um eine schriftliche Erläuterung und Darstellung zum Vorgehen gebeten. Die Form ist frei wählbar, jedoch auf maximal vier Seiten DIN A4 einzuschränken.

      Bewertungsmethode

      Die Bewertung der fachlichen Zuschlagskriterien erfolgt losbezogen nach Maßgaben des dargelegten Bewertungsmaßstabes. Die Bewertung der Darstellung erfolgt durch das Wertungsgremium nach Maßgabe der Wertungsmatrix:

      • 12,00 Punkte (100,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind sehr gut aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind berücksichtigt. Der hier aufgezeigte Lösungsansatz ist sehr gut nachvollziehbar und überzeugt.
      • 9,00 Punkte (75,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind angemessen aufgearbeitet und in sich verständlich. Sämtliche Punkte sind in der Beantwortung berücksichtigt, der aufgezeigte Lösungsansatz ist nachvollziehbar und mehrheitlich überzeugend.
      • 6,00 Punkte (50,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind im Wesentlichen verständlich. Es wurden mehr als 50 % der angefragten Punkte beantwortet. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nur in Teilen überzeugend bzw. in der Komplexität der Aufgabenstellung betrachtet, nicht überzeugend.
      • 3,00 Punkte (25,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind trotz Beantwortung von mehr als 50% der Fragen unverständlich und/oder in Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend.
      • 0,00 Punkte (0,00 %): Die eingereichten Unterlagen sind aufgrund der Beantwortung von weniger als 50 % der Fragen unverständlich und/oder in großen Teilen widersprüchlich. Der aufgezeigte Lösungsansatz ist nicht überzeugend. Kein Konzept vorgelegt: Ausschlussgrund gem. § 57 Abs. 1 Nr. 1 VgV.
        Die Punktzahl wird auf zwei Nachkommastellen gerundet.
    • Beschreibung

      Bitte geben Sie ein Honorarangebot ab, welches sämtliche unten genannten Parameter berücksichtigt. Die Umsatzsteuer ist getrennt auszuweisen. Die Werte sind in das Formblatt 5 einzutragen und mit dem Angebot vorzulegen. Das Honorarangebot ist nach der aktuellen Rechtsprechung der HOAI auszurichten und kann seitens des Bieters anhand der veränderlichen Parameter angepasst werden. Die nachfolgend genannten unveränderlichen Parameter sind hingegen verbindliche Vorgaben seitens des Auftraggebers. Eine Änderung dieser Parameter führt zum Ausschluss gemäß § 57 Abs. 1, Nr. 4 VgV. Unveränderliche Parameter: * **Anrechenbare Kosten:** Als anrechenbare Kosten sind dem Angebot die Werte aus der nachfolgenden Tabelle zugrunde zu legen. Die Tabelle zeigt die zusammengefassten Kosten. Die konkreten Anrechenbaren Kosten sind dem Kapitel 4 zu entnehmen. Die Angaben beruhen auf der Kostenberechnung gemäß DIN 276 der Stadt Borna, Stand September 2026. Eine Detaillierung findet sich in Anlage A. Demnach sind für die genannten Anforderungen entsprechend Punkt 2.3 Aufwendungen in Höhe von 9,305 Mio. EUR brutto über die KG 200 bis 700 anzunehmen. Die Abrechnung des Honorars für die vom Auftragnehmer erbrachten Leistungen erfolgt nach den Bestimmungen des abzuschließenden Architekten- bzw. Ingenieurvertrages. * **Honorarzone:** Die Honorarzone wird gemäß HOAI vorgegeben. Die Angabe ist dem jeweiligen Leistungsbild im Punkt 4 ff. dieser Unterlage zu entnehmen. * **Mitzuverarbeitende Bausubstanz:** Entsprechend § 2 Abs. 1 (7) HOAI ist eine anrechenbare Bausubstanz anzusetzen. Diese wird mit 3 % der Aufwendungen der KG 300 der Kostenrahmenschätzung der Stadt Borna vorgegeben und wie folgt absolut über den Gesamtprojektzeitraum vertraglich gebunden: Los 1: 3,0 % der KG 300, netto: 137.629,20 EUR netto. Veränderliche Honorarparameter: * **Honorarssatz:** Der Honorarsatz ist vom Bieter anzugeben. * **Umbauzuschlag gemäß §§ 6 Abs. 2, 36 HOAI:** Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um eine Modernisierung gemäß § 2 Abs. 6 HOAI. Daher ist ein Umbauzuschlag zu vereinbaren und vom Bieter dementsprechend seinem Angebot zugrunde zu legen. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass es keinen gesetzlichen Mindestumbauzuschlag gibt. Der Prozentwert des Umbauzuschlags ist im Honorarangebot anzugeben. Dieser kann auch „0“ sein. * **Nebenkostenpauschale:** Anzubieten ist eine Nebenkostenpauschale, diese kann auch „0“ sein. Mit dieser Pauschale sind sämtliche Nebenkosten gemäß § 14 HOAI abgegolten. Der Prozentwert ist im Honorarangebot anzugeben. * **Stundensätze und Pauschalen:** Bitte benennen Sie im Honorarangebot die Stundensätze für den Projektleiter, Mitarbeiter (Ingenieur, Techniker), Technischen Zeichner und sonstige Mitarbeiter für ggf. notwendige und/oder zusätzlich gewünschte Leistungen, welche u.a. als „Besondere Leistung“ gesondert beauftragt werden, sofern sie nicht in den Grundleistungen enthalten sind. Die Stundensätze verstehen sich zzgl. der gesetzlich gültigen Mehrwertsteuer. Bitte geben Sie darüber hinaus auch eine Terminpauschale (ganztags/halbtags) an. Das Formblatt 5 ist zwingend zu verwenden. Die Kalkulation des Honorarangebotes ist als Anlage beizufügen. Gewertet wird das geprüfte Gesamthonorar (s. Formblatt 5, Seite 2) über die Grundleistungen (inklusive mitzuverarbeitende Bausubstanz, Umbauzuschlag und Nebenkosten).

      Bewertungsmethode

      Die Höchstpunktzahl von 12 Punkten erhält das Angebot mit dem niedrigsten Honorar. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot mit dem 2-fachen des niedrigsten Honorars. Alle Angebote darüber erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Bewertung der dazwischenliegenden Angebote erfolgt über eine lineare Interpolation auf zwei Nachkommastellen.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Zugelassen werden alle natürlichen Personen, die zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt sind oder über sonstige Befähigungsnachweise verfügen, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG und Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet sind. Juristische Personen werden zugelassen, wenn für die Durchführung der Aufgabe ein verantwortlicher Berufsangehöriger benannt wird, der zur Führung der Berufsbezeichnung „Architekt“ oder „Ingenieur“ berechtigt ist. Bei Bietergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die vorgenannten Anforderungen erfüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen.

    • Beschreibung

      Die Berechtigung der Bauvorlage ist gesondert nachzuweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis/die Nachweise sind beizulegen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 123 GWB und nach § 124 GWB sowie die Eigenerklärung zu Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 und die Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 MiLoG ist mit der Bewerbung einzureichen. Bei Bietergemeinschaften ist die Eigenerklärung für jedes Mitglied beizufügen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zu Ausschlussgründen (Formblatt 2, Punkt C).

    • Beschreibung

      Eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und 3,0 Mio. für Sach- und Vermögensschäden, je mit zweifacher Maximierung pro Jahr, ist zu erklären. Alternativ kann der Bieter erklären, dass eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abgeschlossen wird. Es ist darüber hinaus zu erklären, dass dieser Versicherungsschutz, während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten und auf gesonderte Aufforderung des Auftraggebers nachgewiesen wird. Bei Bietergemeinschaften sind diese Erklärungen für jedes Mitglied abzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Erklärung zur Haftpflichtversicherung (Formblatt 2, Punkt D). Die Erklärung bzw. die Nachweise dürfen frühestens am 01.10.2025 ausgestellt worden sein.

    • Beschreibung

      Es ist eine Übersicht der geplanten und gebauten Projekte der letzten zehn Jahre einzureichen. Die Referenzleistungen müssen dabei die im Folgenden definierten Angaben erfüllen: Ansprechpartner Bauherr (Name, Anschrift, Telefonnummer), erbrachte Leistungen / Leistungsphasen gemäß HOAI, Bruttobaukosten KG 200 bis 600, losbezogene Bruttobaukosten nach Kostenberechnung und Kostenfeststellung. Bei der Wertung berücksichtigt werden neben Referenzen, die direkt im Unternehmen selbst erbracht wurden, auch solche Referenzprojekte, die durch den für dieses Projekt vorgesehenen Projektleiter in einem anderen Unternehmen bearbeitet wurden. Folgende Hauptanforderungen (HF) gelten: Datum der Fertigstellung nicht vor dem 01.10.2016, Mindestens ein Projekt Sanierung/Modernisierung/Umbau für die Nutzung einer Bildungs- und/oder Betreuungseinrichtung für Kinder und/oder Jugendliche. Die Nichterfüllung einer oder mehrerer der zuvor aufgeführten Hauptanforderungen (HF) führt zur Bewertung aller in der Referenzliste genannten Referenzen mit „0 Punkten“. Gewertet werden die drei benannten Projekte gemäß Formblatt 3. Bei Bietergemeinschaften müssen die Anforderungen durch die Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erfüllt sein.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt 3 ist zu verwenden. Die Vorlage von jeweils mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht. Weitere Anlagen sollen nicht eingereicht werden, da diese für die Bewertung nicht relevant sind.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber fordert von den Bietern, dass eine Referenz (die Referenz darf nicht im Rahmen der Referenzliste bereits vorgetragen sein) entsprechend den unten beschriebenen Anforderungen nachgewiesen wird. Bei der Wertung berücksichtigt werden neben Referenzen, die direkt im Unternehmen selbst erbracht wurden, auch solche Referenzprojekte, die durch den für dieses Projekt vorgesehenen Projektleiter in einem anderen Unternehmen bearbeitet wurden. Bei Bietergemeinschaften müssen die Anforderungen durch die Gemeinschaft (d.h. nicht durch jedes einzelne Mitglied) erfüllt sein. Ausreichend sind nur solche Projekte, bei denen die Leistungen des Bieters abgeschlossen sind und mindestens die Leistungsphasen 2 bis 8 erbracht wurden. Gehört die Leistungsphase 9 zum Leistungsumfang und ist nur diese zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages noch nicht abgeschlossen, wird die Referenz berücksichtigt. Die Referenz hat folgende Parameter zu berücksichtigen: Los 1: Leistungsbild Objektplanung, Gebäude: mindestens Honorarzone III, Auftragsumfang umfasst mindestens LPH 5 bis 8 entsprechend Anl. 10.1 HOAI, Bruttobaukosten (KG 300+400): mindestens 5,0 Mio. € brutto. Als Hauptanforderungen (HF) gelten: Datum der Fertigstellung nicht vor dem 01.10.2016, Losbezogene Bruttobaukosten (gemäß vorhergehender Darstellung) über KG 300 und 400 mind. 5,0 Mio. € brutto. Die Nichterfüllung der vorstehend aufgeführten Hauptanforderungen (HF) führt zur Bewertung der angeführten Referenz mit „0 Punkten“.

      Dokumentationsanforderung

      Formblatt 4 ist zwingend zu verwenden. Ein Referenzschreiben ist beizufügen. Weitere Anlagen können eingereicht werden, sind jedoch für die Bewertung nicht relevant.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadt Borna
    Titel
    Sanierung der Dinter-Oberschule Borna hier: Los 1 – Objektplanung gemäß § 34 ff. i.V.m. Anlage 10.1 HOAI ab der LPH 5
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Leipzig

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    • Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin

      Arkitekttjenester

      Fachplanung Technische Ausrüstung HLSK + GA, LP 3-9, Ausbildungszentrum Gesundheit und Pflege, DRK Kliniken Berlin Köpenick

      Die Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär, Klima und Gebäudeautomation) für die Leistungsphasen 3-9 für das neue Ausbildungszentrum Gesundheit & Pflege Köpenick in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 3 Jahren und ein Bruttobudget von rund 4,92 Millionen Euro. Die Leistungen umfassen den Umbau und die denkmalgerechte Sanierung des Unter- und Hochparterres eines denkmalgeschützten Gebäudes mit einer Bruttogrundfläche von rund 970 Quadratmetern, wobei der Umbau im laufenden Klinikbetrieb erfolgen muss. Die Zuschlagskriterien sind Erfahrung der Projektleitung (20%), Erfahrung der stellvertretenden Projektleitung (10%), Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (25%), Gesamteindruck der Angebotsunterlagen (15%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung als Ingenieur in einer Ingenieurkammer, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, einen mittleren jährlichen Umsatz von mindestens 200.000 EUR (netto) für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie mindestens zwei Referenzprojekte, die innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen wurden, die Leistungsphasen 3-8 HOAI umfassten, einen Umbau oder eine Sanierung betrafen, Bauwerkskosten von mindestens 500.000 EUR brutto hatten und der Honorarzone II gemäß HOAI, Anlage 15.2, entsprachen.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(10 Tage)
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      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Schöpfwerk Niendorf - Ersatzneubau

      Der NLWKN Betriebsstelle Lüneburg benötigt Planungsleistungen für den Ersatzneubau des Schöpfwerks Niendorf in Lüneburg, Landkreis, über einen Zeitraum von 30 Monaten. Das Projekt ist in zwei Lose unterteilt: "Umweltplanung" und "Ingenieurbauwerk". Ziel ist es, das bestehende Schöpfwerk durch einen Neubau zu ersetzen, der den aktuellen Anforderungen an Bemessungswasserstand, Durchgängigkeit und fischfreundlichen sowie wirtschaftlichen Betrieb entspricht und eine erhöhte Pumpenkapazität zur Berücksichtigung des Klimawandels bietet. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Projekterfahrung des Personals (35%), Personalorganisation und konzeptionelle Herangehensweise (30%), Gesamteindruck des Bieters bei der Präsentation (15%) und Preis (20%). Für Los 1 "Umweltplanung" ist ein jährlicher Mindestumsatz von 90.000 Euro netto und 4 Mitarbeiter in den Bereichen Ökologie, Umwelt- und Landschaftsplanung erforderlich. Für Los 2 "Ingenieurbauwerk" sind ein jährlicher Mindestumsatz von 600.000 Euro netto und 8 Mitarbeiter in den Bereichen Objektplanung Gebäude und Ingenieurbauwerk, Freianlagen, Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung erforderlich. Projektleiter und Stellvertreter müssen über ein abgeschlossenes Studium (Landschaftsarchitektur oder Bauingenieurwesen) verfügen, bauvorlageberechtigt sein und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung bei vergleichbaren Vorhaben nachweisen. Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden ist erforderlich. Es sind 2 Referenzen für Los 1 (Antragsunterlagen für Planfeststellungsverfahren) und 6 Referenzen für Los 2 (Leistungen gemäß HOAI für Gebäude, Ingenieurbauwerke, Schöpfwerke, Tragwerksplanung, Technische Anlagen und Fisch-Aufstiegs-/Abstiegsanlagen) einzureichen.

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      Die Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin benötigt Fachplanungsdienstleistungen für die Technische Ausrüstung Elektrotechnik (ELT) gemäß Leistungsphasen 3-9 der HOAI für das neue Ausbildungszentrum Gesundheit & Pflege (AGP) in Berlin-Köpenick, mit einer Laufzeit von 3 Jahren und einem Bruttobudget von rund 4,92 Millionen Euro. Das Projekt umfasst den Umbau und die denkmalgerechte Sanierung des Unter- und Hochparterres eines denkmalgeschützten Gebäudes (Haus 10) mit einer Bruttogrundfläche von rund 970 Quadratmetern, wobei die Umsetzung im angrenzenden laufenden Klinikbetrieb erfolgen muss. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Erfahrung der Projektleitung (20%), Erfahrung der stellvertretenden Projektleitung (10%), Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (25%), Gesamteindruck der Angebotsunterlagen/-präsentation (15%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Ingenieur für die Fachplanung Technische Ausrüstung/Elektrotechnik durch Eintragung in eine Ingenieurkammer oder gleichwertige Bescheinigung, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, einen mittleren jährlichen Umsatz von mindestens 160.000 EUR (netto) für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im denkmalgeschützten Hochbau) in den letzten drei Geschäftsjahren, sowie zwei Referenzprojekte, die innerhalb der letzten 5 Jahre abgeschlossen wurden, die Leistungsphasen 3-8 HOAI umfassen, einen Umbau oder eine Sanierungsmaßnahme darstellen, Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 KG 400 von mindestens 520.000 EUR brutto aufweisen und der Honorarzone II gemäß HOAI, Anlage 15.2 entsprechen.

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      15. okt. 2026(10 Tage)
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      Die Zweite Gemeinnützige Krankenhaus GmbH Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin benötigt Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 5-8) für den Umbau und die denkmalgerechte Sanierung des Ausbildungszentrums Gesundheit & Pflege Köpenick in Berlin, mit einer Bruttogrundfläche von rund 970 Quadratmetern und einem Bruttobudget von rund 4,92 Millionen Euro über 24 Monate. Das Projekt zielt darauf ab, 165 zusätzliche Plätze in der generalistischen Pflegeausbildung zu schaffen und Theorie und Praxis durch modernste Ausstattung, einschließlich eines Skills-Labs, zu verzahnen, wobei der Umbau in einem denkmalgeschützten Bereich und im angrenzenden laufenden Klinikbetrieb besondere Anforderungen stellt. Die Zuschlagskriterien sind Erfahrung der Projektleitung (20%), Erfahrung der stellvertretenden Projektleitung (10%), Besonderheiten und Schwierigkeiten der Maßnahme (25%), Gesamteindruck der Angebotsunterlagen/-präsentation (15%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Architekt durch Eintragung in die Architektenkammer, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.500.000 EUR für Personen- und 1.500.000 EUR für sonstige Schäden, einen mittleren jährlichen Umsatz von mindestens 350.000 EUR (netto) für entsprechende Dienstleistungen (Umbau und Sanierung im denkmalgeschützten Hochbau) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie zwei Referenzprojekte, die nicht älter als 6 Jahre sind, die Leistungsphasen 5-8 HOAI umfassen, einen Umbau oder eine Sanierungsmaßnahme darstellen, Bauwerkskosten (brutto) nach DIN 276 für KG 300 + KG 400 von mindestens 2.900.000 EUR brutto aufweisen und der Honorarzone IV oder höher gemäß HOAI, Anlage 10.2, entsprechen.

      Wettbewerb mit Qualifikation21. sep. 2026
      22. okt. 2026(17 Tage)
    • Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V.

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Leistungen der Projektsteuerung, Projektstufen 2 bis 5, für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule, Herzogsägmühle

      Die Diakonie München und Oberbayern - Innere Mission München e.V. benötigt Projektsteuerungsleistungen für die Projektstufen 2 bis 5 für den Erweiterungsneubau und die Generalsanierung des Hauptgebäudes der Albrecht-Schnitter-Berufsschule in Herzogsägmühle, Weilheim-Schongau, mit einem maximalen Gesamtwert von 537.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis der persönlichen Erfahrung des Projektteams (40%), des Ausführungskonzepts (30%) und des kalkulatorischen Angebotspreises (30%). Bewerber müssen in den letzten drei Kalenderjahren (2023, 2024, 2025) einen Jahresumsatz von mindestens 1.070.000 EUR (netto) im Bereich Projektsteuerung erzielt haben und mindestens drei Referenzprojekte für Projektsteuerungsleistungen (AHO-Schriftenreihe Heft Nr. 9, Projektstufen 2 bis 5) mit einem Auftragswert von jeweils mindestens 400.000 EUR (netto) nachweisen, deren Projektstufe 5 zwischen dem 01.01.2020 und dem Ablauf der Teilnahmefrist abgeschlossen wurde. Zudem ist eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens sieben Ingenieuren oder Bauingenieuren (inkl. Führungskräften) in Vollzeitäquivalent in den letzten drei Jahren (2023, 2024, 2025) erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation10. sep. 2026
      12. okt. 2026(7 Tage)
      537.000 €