Sanierung Rathaus Altona
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
- Teilnahmefrist
- Jan 5,Abgelaufen
- Zuschlag
- Preis 40 %
Brief
KG VHG Verwaltung Hamburgischer Gebäude GmbH & Co. KG vertreten durch Sprinkenhof GmbH hat eine Vereinbarung mit CSZ Ingenieurconsult GmbH & Co. KG über Planungsleistungen für die Sanierung des Rathauses Altona in Hamburg geschlossen. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) mit optionaler Beauftragung weiterer Phasen. Der Vertrag hat einen Wert von 91.703 €. Es gingen 3 Angebote ein.
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Ergebnis
- CSZ Ingenieurconsult Gmbh & Co. KGGewinner
- 3Anzahl Angebote
- 91.703 €Vertragswert
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Preis
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Aus der Bekanntmachung
Das Altonaer Rathaus am Platz der Republik in Hamburg-Altona ist ein denkmalgeschütztes Dienstgebäude. Seit 1898 ist es das Rathaus der bis 1938 selbständigen Stadt Altona. Ursprünglich war der Bau das Bahnhofsgebäude der Altona-Kieler Eisenbahngesellschaft. Das ehemalige Bahnhofs-Empfangsgebäude wurde vom Altonaer Stadtbauinspektor Emil Brandt umgebaut und erweitert. Die Architektur der Vierflügelanlage beeinflusst von der italienischen Renaissance. Im Inneren wurden durch Umbauten insbesondere der Kollegiensaal für die Stadtverordnetenversammlung (1. Obergeschoss im Nordflügel) und eine Dienstwohnung für den Oberbürgermeister (Ostflügel) geschaffen. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beherbergt das Rathaus das Bezirksamt-Altona. Der Kollegiensaal wird insbesondere für Plenarsitzungen der Bezirksversammlung Altona genutzt. Im Südflügel (dem Bahnhofsbau von 1844) befindet sich das Standesamt, es ist aufgrund des ansehnlichen Gebäudes und seiner Lage oberhalb der Elbe ein beliebter Ort für Eheschließungen. Das Gebäude befindet sich am Platz der Republik 1 in 22765 Hamburg-Altona. Im Norden grenzt das Gebäude an den Platz der Republik. Im Süden befindet sich die vielbefahrene Palmaille und die Kloppstockstraße. Östlich verläuft die ebenfalls vielbefah-rene Max-Brauer-Allee, westlich die für Anlieferungen zu nutzende Betty-Levy-Passage. Im Zuge der zu planenden Sanierung sind die vier verschiedenen Fassaden, nach Himmelsrichtung aufgeteilt, abschnittsweise einzurüsten (jeweils Außenfassade und innenhofseitig) sowie Maurer- und Putzarbeiten, Stuckateurleistungen (Figuren, Gesimse etc.) und Malerarbeiten vorzusehen. Gleichermaßen sind die Dachflächen vollumfänglich zu sanieren, ggfs. statisch zu verstärken, und die Dämmung energetisch aufzuwerten. Welche u. a. mit einem Tragwerksplaner und womöglich TGA-Planer abzustimmen sind. Statische Unterlagen sind vom Objekt nicht vorhanden. Hierfür ist eine detaillierte Bestandsaufnahme aller Dachflächen und –konstruktionen erforderlich, um die weitere Vorgehensweise für die Tragwerksplanung mit allen Beteiligten abstimmen zu können. Des Weiteren sind Vorbereitungen für eine PV-Anlage zu treffen. Die Fenster bleiben im Bestand, ebenso wie die vorhandenen Gesimsabdeckbleche aus Kupfer im Traufbereich. Der AG geht davon aus, dass die Fassade nicht abgebeizt werden muss. Die benötigten Planungsleistungen des Vorhabens werden stufenweise beauftragt. Die Beauftragung erfolgt dabei in 3 Stufen, wobei sich die einzelnen Leistungsphasen wie folgt auf die Stufen aufteilen: Stufe 1: Leistungsphasen 1 – 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung) Stufe 2: Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung) Stufe 3: Leistungsphasen 5 – 6 (Ausführungsplanung, Vorbereitung der Vergabe) Mit dem Zuschlag wird die Stufe 1 beauftragt. Die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen erfolgt stufenweise und optional.
Kontakt
vergabestelle@sprinkenhof.de- Ergebnis · PräqualifikationTyp
- HamburgOrt
- 71327000HauptcodeDienstleistungen in der Tragwerksplanung