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    Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 29, Magdeburger Straße, Planungsleistungen

    Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft

    Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 29, Magdeburger Straße, Planungsleistungen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. april kl. 20:0021. april 2025 kl. 20:00
    2. Vertragsunterzeichnung

      28. okt. kl. 00:0028. oktober 2025 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      27. nov. kl. 06:5727. november 2025 kl. 06:57

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft/Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 29, Magdeburger Straße, Planungsleistungen

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Planungsleistungen für den Ausbau der Stadtbahnstrecke Magdeburger Straße in Halle (Saale). Dieses Vorhaben hat zum Ziel, auf einer Gesamtlänge von ca. 0,8 km einen zweigleisigen Ausbau der Gleisanlagen umzusetzen. Des Weiteren sind die als Folgemaßnahmen neuzuordnenden Verkehrsanlagen für den MIV, den Fuß- und den Radverkehr regelkonform herzustellen. Im Streckenabschnitt befindet sich eine Haltestelle (Magdeburger Straße), die barrierefrei zu errichten ist. Die Bauherrenfunktion hat die Hallesche Verkehrs-AG. Das Vorhaben gehört zum Stadtbahnprogramm Halle und wird mit Bundes- und Landesmitteln gefördert. Die ausführliche Beschreibung des Projektes ist in den Vergabeunterlagen enthalten.

    Ergebnis

    Gewinner
    IPROPLAN - Planungsgesellschaft mbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    1.441.759 €

    Über das Angebot

      Gegenstand der vorliegenden Vergabe sind die Planungsleistungen für den Ausbau der Stadtbahnstrecke Magdeburger Straße in Halle (Saale). Dieses Vorhaben hat zum Ziel, auf einer Gesamtlänge von ca. 0,8 km einen zweigleisigen Ausbau der Gleisanlagen umzusetzen. Des Weiteren sind die als Folgemaßnahmen neuzuordnenden Verkehrsanlagen für den MIV, den Fuß- und den Radverkehr regelkonform herzustellen. Im Streckenabschnitt befindet sich eine Haltestelle (Magdeburger Straße), die barrierefrei zu errichten ist. Die Bauherrenfunktion hat die Hallesche Verkehrs-AG. Das Vorhaben gehört zum Stadtbahnprogramm Halle und wird mit Bundes- und Landesmitteln gefördert. Die ausführliche Beschreibung des Projektes ist in den Vergabeunterlagen enthalten.Hauptmerkmale des Verfahrensa) Die Auftraggeberin ist Sektorenauftraggeberin. Anwendung findet die Sektorenverordnung (SektVO). Es handelt sich hierbei um ein zweistufiges Verfahren, welches aus einer Teilnahmephase und einer Angebotsphase besteht. Zum Nachweis der Eignung sind vergleichbare Referenz/en unter Verwendung der Anlage B10 einzureichen. Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn: > es sich um Verkehrsbauprojekte im innerstädtischen Bereich handelt > es sich um Referenz/en handelt, deren Leistung innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre (2022, 2023, 2024) abgeschlossen wurde. Werden nur nicht vergleichbare Referenzen vorgelegt bzw. nicht alle o. g. Kriterien in der geforderten Art und Weise erfüllt, führt dieses zur Nichtberücksichtigung des Bewerbers im weiteren Verfahren. - Es werden maximal 3 Referenzen in die Wertung aufgenommen. Im Anschluss erfolgt die formale Prüfung auf Vollständigkeit der geforderten Unterlagen. Die genauen (inhaltlichen) Bewertungskriterien der eingereichten Teilnahmeanträge gehen aus der den Teilnahmeunterlagen beigefügten Datei „A2 Bewertungsmatrix Teilnahmeanträge“ hervor. Maximal sind 112 Punkte erreichbar. Diese setzen sich folgendermaßen zusammen: - Kriterium 1 - Umsatz des Bewerbers mit Planungsleistungen bei Verkehrsbauprojekten (Dokument B7) max. 6 Punkte - Kriterium 2 - Anzahl der Mitarbeiter (Dokument B8) max. 9 Punkte - Kriterium 3 - Angaben zu Mitarbeiter verantwortlicher Projektbearbeiter-/leiter max. 21.5 Punkte - Kriterium 3.1 - Angaben zu Mitarbeiter stellvertretender verantwortlicher Projektbearbeiter-/leiter (Dokument B9.1) max 15,5 Punkte - Kriterium 4 - Referenzen (Dokument B10) max. 60 Punkte (maximale Punktzahl pro Referenz: 20) Nach Auswertung der Teilnahmeanträge sieht die Auftraggeberin vor, zwischen 3 bis maximal 5 geeignete Bewerber in Ansehung der Bewertungsmatrix zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Bei mehreren grundsätzlich geeigneten Bewerbern erfolgt die Bewertung anhand der in der Bewertungsmatrix dargestellten Bewertung, wobei die Bewerber mit den höchsten Punktzahlen in Ansehung der obig genannten Beschränkung (3 bis 5) Berücksichtigung finden können. Liegt die Zahl der geeigneten Bewerber bei weniger als drei Bewerbern, so behält sich die Auftraggeberin vor, das Vergabeverfahren fortzuführen, indem sie den oder die Bewerber einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen. b) aa) Der kostenlose frei zugängliche Download der Unterlagen ist zur ersten Ansicht. bb) Unter Verweis auf § 10 SektVO weist die Auftraggeberin explizit darauf hin, dass die Einreichung des Teilnahmeantrags und soweit ein Bewerber im Laufe des Verfahrens zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, ausschließlich über das Portal evergabe-online.de zu erfolgen hat. Hierfür ist eine Registrierung auf dem Portal notwendig. Teilnahmeanträge bzw. Angebote in Papier (per Post), per E-Mail, per FAX sind nicht zulässig und können nicht berücksichtigt werden. cc) Noch nicht bei www.evergabe-online.de registrierte Teilnehmer haben eigenverantwortlich während des Verfahrens dafür Sorge zu tragen, dass sie sich über etwaige Änderungen der Unterlagen bzw. sonstige Informationen über das Portal informieren. dd) Anfragen sind möglichst über das Portal: evergabe-online.de an die Auftraggeberin zu richten. Es erfolgt keine mündliche Beantwortung von Fragen. ee) Die von der Auftraggeberin ausgereichten Unterlagen sind zu verwenden. ff) Unterlagen sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache einzureichen; bei fremdsprachigen Dokumenten in deutscher Übersetzung. gg) Die mit gegenständlicher Veröffentlichung abrufbaren Vergabeunterlagen werden zum Zeitpunkt der Aufforderung zur Angebotsabgabe noch weiter konkretisiert. Die mit Bekanntmachung veröffentlichten Vergabeunterlagen sind als Grundlage zu sehen, interessierten Unternehmen eine Entscheidung über die Teilnahme zu ermöglichen (siehe auf Erfordernis nach Begründung zu § 41 Abs. 1 SektVO). hh) Soweit eine rechtsverbindliche Unterschrift gefordert wird, ist diese durch den Vertretungsberechtigen des Bewerbers zu leisten. Handelt es sich bei dem Unterzeichner nicht um den aus öffentlichen Registern wie z. B. dem im Handelsregister benannten Vertretungsberechtigen ist die Unterschriftsbefugnis mittels gesonderter Vollmacht nachzuweisen. Allgemeiner Hinweis: bei elektronischen Vergabeverfahren ersetzt die Textform die händische Unterschrift (Angabe des Namens des Vertretungsberechtigten). In der Unterschriftszeile ist der Name des Bewerbers und die Person anzugeben, die die Erklärung für das Unternehmen abgibt. ii) Jeder Bewerber darf sich nur einmal bewerben, dass gilt auch für Bewerbungen von Bewerbergemeinschaften sowie für Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. jj) Bei Bewerbergemeinschaften sind die einzelnen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft zu benennen. (B2). Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind von jedem Mitglied folgende Unterlagen einzureichen: B3 Vertraulichkeitserklärung B4 Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) B5 Eigenerklärung Eignung B5.1 Eigenerklärung Sanktionen B5.2 Mindestlohn B5.3 Versicherungsnachweis B5.4 Bankauskunft (Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet.) kk) Kosten für die Erstellung der Unterlagen werden nicht erstattet. ll) Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag auf das erste Angebot zu erteilen. Die Teilnahme von Bewerbern / Bietern an der Öffnung der Teilnahmeanträge / Angeboten ist ausgeschlossen. mm) Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende, unvollständige und/oder fehlerhafte Nachweise, Unterlagen und Erklärungen bei den Bewerbern/Bietern nachzufordern. Ebenso behält sich die Vergabestelle vor, die Bestätigung der gemachten Angaben durch weitergehende Nachweise bzw. Originale der eingereichten Kopien zu verlangen. Die Vergabestelle wird nachzufordernde Unterlagen binnen angemessener Frist beim Bewerber / Bieter anfordern (geregelt innerhalb von 6 Kalendertagen).

      Kontaktperson
      V//VS
      Kontakttelefon
      +49 345-5815115
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@havag.com

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Projektanalyse

    • Beschreibung

      Projektabwicklung

    • Beschreibung

      Terminplan

    • Beschreibung

      Präsentation

    • Beschreibung

      Vergütung / Honorar

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft
    Titel
    Stadtbahnprogramm Halle, Vorhaben 29, Magdeburger Straße, Planungsleistungen
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
    Dauer
    60 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft

      Arkitekttjenester

      Stadtbahnprogrammm Halle, Vorhaben 14.4 Merseburger Straße Süd, Bauüberwachung BUW Ammendorf

      Die Hallesche Verkehrs-Aktiengesellschaft benötigt Bauüberwachungsdienstleistungen für das Vorhaben 14.4 Merseburger Straße Süd, Bauüberwachung BUW Ammendorf, in Halle (Saale) für eine Dauer von 15 Monaten. Das Projekt umfasst den Aufbau, Anschluss und die Inbetriebnahme eines neuen Bahnunterwerks (BUW) sowie die schrittweise Verlegung und den Anschluss von Bahnstromkabeln, wobei das neue BUW teilweise parallel zum alten BUW die Bahnstrecke versorgen muss. Die Vergabe erfolgt in mehreren Losen, darunter Tiefbau für Hochbau, Hochbau, Kabel/Tiefbau, Technische Ausrüstung, Fahrleitung und Arbeiten im Bestand. Die Zuschlagskriterien sind Kosten (60%) und Qualität (40%), wobei die Qualität anhand von Projektanalyse, Projektabwicklung, Präsenz und Präsentation bewertet wird. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von bis zu 3 Referenzen für Trafostationen (technische Anlagen und Gebäude), deren Planungsleistung innerhalb der letzten 5 Kalenderjahre begonnen und die Leistungsphase 8 abgeschlossen wurde oder bis Ende 2026 abgeschlossen sein wird. Zudem sind Angaben zum Umsatz mit Bauüberwachung für Elektroenergieanlagen in den letzten 3 Jahren, zur Mitarbeiteranzahl im Jahr 2025 sowie zu den Qualifikationen des verantwortlichen und stellvertretenden Projektbearbeiters/leiters erforderlich, einschließlich Berufserfahrung als Ingenieur für Elektroenergieversorgung/Elektrotechnik und Erfahrung in der Bauüberwachung von Bahnstromunterwerken. Es wird eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 2.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden gefordert.

      Wettbewerb mit Qualifikation23. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Kreis Offenbach - FD Gebäudewirtschaft

      Arkitekttjenester

      RAW_700-22.1_Bauleitplanung

      Die Entwicklungsgesellschaft Industriegebiet Halle-Saalkreis mbH & Co. KG benötigt Planungsleistungen für die Aufstellung eines Bebauungsplanes gemäß § 19 der HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-3) zuzüglich besonderer Leistungen in Halle (Saale). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien interne Projektorganisation (35%), Projektmanagement (20%), Bieterpräsentation (15%) und Preis (30%). Für die Qualifikation sind unter anderem 2 Referenzen über die Bearbeitung eines Bebauungsplans für ein Gewerbegebiet von mindestens 15 ha, 1 Referenz für eine komplexe Planungsaufgabe einer urbanen Konversionsfläche von mindestens 15 ha, 1 Referenz für eine städtebauliche Planung zur Revitalisierung einer Konversion von mindestens 10 ha, 1 Referenz über die Durchführung einer Umweltprüfung für ein Gewerbegebiet von mindestens 15 ha, 1 Referenz zur multimodalen Integration verschiedener Verkehrsträger und -arten, 1 Referenz über die Mitwirkung an der Öffentlichkeitsarbeit bei der Erstellung eines Bebauungsplanes und 1 Referenz der Projektleitung für ein Bebauungsplanvorhaben für einen öffentlichen Auftraggeber von mindestens 15 ha, jeweils aus den letzten 10 Jahren, erforderlich. Der Projektleiter muss einen Hochschulabschluss und mindestens 10 Jahre Berufserfahrung nachweisen. Das Unternehmen muss in den letzten 3 Jahren durchschnittlich mindestens 10 Mitarbeiter beschäftigt haben und einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 2 Mio. € in den letzten 3 Geschäftsjahren aufweisen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3.000.000 EUR für Vermögensschäden und 3.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation30. sep. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)
    • Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft

      Straßenbahnneubaustrecke Elisabeth Aue - Generalplanungsleistung Lph 2-5

      Die Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/Materialwirtschaft, benötigen Generalplanungsleistungen für die Straßenbahnneubaustrecke Elisabeth Aue, die die Leistungsphasen 2 bis 5 umfasst und in Berlin erbracht werden soll. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Leistungskonzept BIM 20 %, Bieterpräsentation 10 %) und Preis (70 %). Für die Qualifikation sind zwei Referenzen für innerstädtische Straßenbahn-Neubauprojekte erforderlich, die seit 2016 mindestens die Entwurfsplanung und in einem Projekt die Genehmigungsplanung inklusive Planfeststellungsbeschluss erfolgreich abgeschlossen haben müssen, wobei mindestens eine Referenz Gesamtbaukosten von 10,0 Mio. EUR aufweisen muss. Zusätzlich ist eine BIM-Planungsverantwortung für mindestens ein innerstädtisches Infrastrukturprojekt mit einem Gesamtprojektvolumen von mindestens 20 Mio. Euro in den letzten 5 Jahren nachzuweisen, sowie ein BIM-Gesamtkoordinator mit Berufserfahrung in LPH 2, 3 und 5 für Projekte mit einem Gesamtprojektvolumen von mindestens 10 Mio. Euro (jeweils zwei Einzelreferenzen).

      Wettbewerb mit Qualifikation21. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)
    • Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft

      Arkitekttjenester

      Straßenbahnneubaustrecke Urban Tech Republic (UTR), Generalplanungsleistung Lph 2-5

      Die Berliner Verkehrsbetriebe, Bereich Einkauf/ Materialwirtschaft, benötigen Generalplanungsleistungen für die Leistungsphasen 2-5 einer Straßenbahnneubaustrecke in der Urban Tech Republic (UTR) in Berlin. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (70 %), des Leistungskonzepts BIM (20 %) und einer Bieterpräsentation (10 %). Für die Qualifikation sind zwei Referenzen für innerstädtische Straßenbahn-Neubauprojekte erforderlich, bei denen seit 2016 mindestens die Entwurfsplanung abgeschlossen wurde und eine Referenz Gesamtbaukosten von mindestens 10 Millionen Euro aufweist. Zudem ist der Nachweis der BIM-Planungsverantwortung für mindestens ein innerstädtisches Infrastrukturprojekt mit einem Gesamtprojektvolumen von mindestens 20 Millionen Euro in den letzten 5 Jahren zu erbringen. Das Personal muss spezifische Qualifikationen aufweisen: Projektleiter benötigen ein abgeschlossenes Studium im Bereich Verkehrsplanung/Verkehrs-/Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mindestens 6 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Verkehrsinfrastrukturprojekten und die Bearbeitung von mindestens zwei Projekten des innerstädtischen schienengebundenen ÖPNV in den LPH 2-5 als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter. Fachplaner benötigen ein abgeschlossenes Studium im Bereich Verkehrsplanung/Verkehrs-/Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mindestens 3 Jahre Berufserfahrung in der Planung von Verkehrsinfrastrukturprojekten und die Bearbeitung von mindestens einem Projekt des innerstädtischen schienengebundenen ÖPNV in mindestens zwei der LPH 2-5. BIM-Gesamtkoordinatoren müssen Berufserfahrung in LPH 2 und 3 sowie in LPH 5 mit einem Gesamtprojektvolumen von mindestens 10 Millionen Euro mit jeweils zwei Einzelreferenzen nachweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      3. nov. 2026(26 Tage)
    • Stadt Halle (Saale)

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      GRW Ausbau Touristisches Ragwegenetz Abschnitt Am Hohen Ufer

      Die Stadt Halle (Saale) benötigt Planungsleistungen für Freianlagen und besondere Leistungen im Rahmen des Ausbaus des touristischen Radwegenetzes im Abschnitt "Am Hohen Ufer" in Halle (Saale). Die Dienstleistungen umfassen Ingenieurtätigkeiten. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Projektanalyse und Projektorganisation 15 %, Terminmanagement 15 %) und Preis (70 %). Bewerber müssen Referenzen von 2 Objekten als Planer/Bauleiter von Radverkehrsanlagen (mindestens Leistungsphase 5 bis 8 der HOAI und örtliche Bauüberwachung) vorlegen, den Nachweis über die Berufsbezeichnung Architekt bzw. Ingenieur durch mindestens einen Büroinhaber/Mitarbeiter erbringen, den Ausbildungsnachweis des Projektleiters (mindestens Master oder Diplom Ingenieur) sowie dessen mindestens fünfjährige Berufserfahrung nachweisen und eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,00 EUR für Personen- und Sachschäden vorweisen.

      Wettbewerb22. sep. 2026
      23. okt. 2026(15 Tage)