Stahlbauarbeiten II
Abgelaufen
Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.
Der Landkreis Nienburg/Weser benötigt Stahlbauarbeiten für den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Lemke, Gemeinde Marklohe, mit einem maximalen Gesamtwert von 485.061,94 EUR. Die Leistungen umfassen die Lieferung und Montage von Stahlbauteilen wie Stützen, Trägern, Kopfplatten, Rechteckrohren, Verbindungselementen, Gitterrosten, einer Treppenanlage mit 18 Treppenläufen und einem Treppengeländer sowie einer Steigleiter für einen Feuerwehrübungsturm. Die Vergabe erfolgt ausschließlich nach dem Preis (100%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 800.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentrale Vergabestelle
- Kontakttelefon
- +49 50219677915
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@kreis-ni.de
- Adresse
- Kreishaus am Schloßplatz, 31582 Nienburg
Der Landkreis Nienburg/Weser plant den Neubau einer Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) im Gewerbegebiet des Ortes Lemke, Gemeinde Marklohe. Es handelt sich um einen Ersatzneubau für die bestehende FTZ in der Verdener Landstraße in Nienburg. Das Raumprogramm umfasst ca. 8.200 m² Nutzflächen, sowie ca. 9.140 m² Außenbereiche –Bewegungs- und Übungsflächen. Hierzu steht ein ca. 3,4 ha großes Baufeld zur Verfügung. Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen: Bei den Gebäudeteilen handelt es sich um einen Feuerwehrübungsturm. Stützen Träger HEB 200 bis 300 ca.: 23 t. Stützen Träger HEA 200 bis 400 ca.: 13,5 t. Stützen Träger UPE 180; 220 ca.: 8,5 t. Kopfplatten Rechteckrohre Verbindungselemente usw. ca. 3,4 t. Gitterroste in unterschiedlichen Abmessungen ca. 175 m2. Treppenanlage 18 St Treppenläufe mit U-Wangen und Gitterroststufen/Podeste inkl. Treppengeländer. Steigleiter: 1 Stück.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Preis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Sofern das Bieterunternehmen in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. eingetragen ist, genügt die Angabe der PQ-Nummer. Sollte sich die Präqualifikation nicht auf alle ausgeschriebenen Leistungsbereiche erstrecken, ist für die von der Präqualifikation nicht abdeckten Leistungsbereiche ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 bzw. eine EEE abzugeben. Werden Nachunternehmen benannt, gelten die Anforderungen entsprechend. Sofern das Unternehmen nicht zur Teilnahme an den Sozialkassenverfahren der Bauwirtschaft verpflichtet ist, ist die Unbedenklichkeitsbescheinigung über die geleisteten gesetzlichen Sozialversicherungsbeiträge - d.h. von den Krankenkassen beizubringen.
Dokumentationsanforderung
Sich hierauf beziehende Bestätigungen sind auf gesondertes Verlangen vorzulegen. Nicht präqualifizierte Bieterunternehmen haben als vorläufigen Eignungsnachweis das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. die EEE mit dem Angebot einzureichen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieterunternehmens in die engere Wahl, sind die in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. der EEE genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen vorzulegen.
Beschreibung
Jahresdurchschnittlicher Gesamtumsatz (gemittelt) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren von mindestens 800.000 EUR brutto.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung
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- Auftraggeber
- Landkreis Nienburg/Weser
- Titel
- Stahlbauarbeiten II
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Nienburg (Weser)
- Geschätzter Wert
- 485.061,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…