SuS26001 Beförderung von Inklusionskindern an 17 Schulen in Karlsruhe
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Persontransporttjenester
Die Stadt Karlsruhe Hauptamt hat mit Michael Reiss Omnibusunternehmen & Transporte, Malteser Hilfsdienst gGmbH, Cilingir Fahrdienst, GTS Tour, Happy Face Logistics, M.Y. Taxi & Rollstuhlfahrdienst eK., Taxiunternehmen Esref Akdag, Taxiunternehmen Nese Dursun und Taxiunternehmen Schön GmbH eine Vereinbarung über Personenbeförderungsleistungen für Schulkinder im Rahmen der inklusiven Beschulung an 17 Schulen in Karlsruhe getroffen. Die Dienstleistungen umfassen die Beförderung von Schülerinnen und Schülern von ihrem Wohnsitz zum Unterricht und zurück, wobei je nach Losbeschreibung Personenkraftwagen, Elektro-Personenkraftwagen, Rollstuhlfahrzeuge oder Kleinbusse (9-Sitzer) eingesetzt werden müssen. Der Vertrag hat eine Laufzeit von einem Jahr, beginnend am 14. September 2026 und endend am 28. Juli 2027, mit der Option auf dreimalige Verlängerung um jeweils ein Schuljahr bis längstens zum 24. Juli 2030. Es galten besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg, basierend auf den Tarifverträgen des Verbandes Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e. V. (WBO) und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Landesbezirk Baden-Württemberg.
Ergebnis
- Gewinner
- Cilingir Fahrdienst
- GTS Tours
- Happy Face Logistics
- M.Y. Taxi & Rollstuhlfahrdienst eK.
- Malteser Hilfsdienst gGmbH
- Michael Reiss Omnibusunternehmen & Transporte
- Taxiunternehmen Esref Akdag
- Taxiunternehmen Nese Dursun
- Taxiunternehmen Schön GmbH
- Anzahl Angebote
- 20
- Vertragswert
- 0 €
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49721133-0
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@ha.karlsruhe.de
- Adresse
- Karl-Friedrich-Str. 14-18, 76133 Karlsruhe
Personenbeförderungsleistungen von Schulkindern im Rahmen der inklusiven Beschulung auf dem Gebiet der Stadt Karlsruhe. Es handelt sich um Beförderungen von SchülerInnen folgender Einrichtungen: a. Heinrich-Köhler-Schule b. Augustenburg Gemeinschaftsschule c. Werner-von-Siemens-Schule d. Grundschule Beiertheim e. Marylandschule f. Grundschule Wolfartsweier g. Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule h. Südendschule i. Leopoldschule j. Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule k. Grundschule Bulach l. Adam-Remmele-Schule m. Lessing Gymnasium n. Realschule Rüppurr o. Bismarck Gymnasium p. Gymnasium Neureut q. Anne-Frank-Gemeinschaftsschule von deren Wohnsitz zum Unterricht und zurück. Die Schülerbeförderungsleistungen sind, je nach Losbeschreibung, durch den Einsatz eines Personenkraftwagens, Elektro-Personenkraftwagens, Rollstuhlfahrzeugs oder Kleinbusses (9-Sitzer) zu erbringen. Es gelten die in den Vergabeunterlagen beigefügten besonderen Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg. Gemäß § 3 Absatz 3 Satz 2 Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz - LTMG) werden nachfolgend die für die Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem LTMG relevanten repräsentativen Tarifverträge benannt: • Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer e. V. (WBO) und Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Landesbezirk Baden-Württemberg. Manteltarifvertrag privater Kraftomnibusverkehr Baden-Württemberg ursprüngliche Fassung vom 17. Oktober 2005, der zuletzt am 25. Februar 2025 geändert worden ist. • WBO und ver.di, Landesbezirk Baden-Württemberg. Lohntarifvertrag für das private Omnibusgewerbe in Baden-Württemberg ursprüngliche Fassung vom 9. März 2012, der zuletzt am 25. Februar 2025 geändert worden ist. Bis zu der Veröffentlichung seiner Anpassung gelten die als einschlägig und repräsentativ festgestellten Tarifverträge in ihrer jeweils geltenden Fassung. Ersetzt ein neuer Tarifvertrag einen als einschlägig und repräsentativ festgestellten Tarifvertrag, tritt der neue Tarifvertrag an die Stelle des verzeichneten Tarifvertrags. Die Schülerbeförderungsleistungen werden zunächst für ein Jahr ausgeschrieben. Die Verträge beginnen am 14. September 2026 und enden am 28. Juli 2027, optional ist eine dreimalige Verlängerung um jeweils ein Schuljahr bis längstens zum 24. Juli 2030 möglich. Der Vertrag gilt automatisch um ein Schuljahr verlängert, wenn bis zum 31. Januar des jeweiligen Jahres keine schriftliche Kündigung zum Schuljahresende durch den Auftraggeber erfolgt.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Angebotspreis
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Es liegen keine zwingenden Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB vor, d.h. keine Person, die als für die Leitung des Unternehmens Verantwortlicher gehandelt hat (auch Überwachung der Geschäftsführung oder sonstige Ausübung von Kontrollbefugnisse in leitender Stellung) aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig verurteilt wurde und gegen das Unternehmen auch keine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten aus den Gründen des § 123 GWB rechtskräftig festgesetzt wurde.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“).
Beschreibung
Der Bieter kommt seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung nach.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“).
Beschreibung
Es liegen keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB vor.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“).
Beschreibung
Eine Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (soweit hierzu eine Eintragungspflicht besteht) liegt vor.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“).
Beschreibung
Der Bieter ist bei der Berufsgenossenschaft angemeldet.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“). Begründung soweit keine gesetzliche Verpflichtung hierzu besteht.
Beschreibung
Der Bieter gehört nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen oder Unternehmen, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“).
Beschreibung
Der Bieter hat im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Eignung abgegeben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“).
Beschreibung
Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit ausreichenden Deckungssummen liegt vor.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“). Soweit keine Versicherung mit den Deckungssummen vorliegt, ist eine Erklärung, dass im Fall der Auftragserteilung eine entsprechende Betriebshaftpflichtversicherung innerhalb von sieben Tagen abgeschlossen wird, abzugeben. Dem Angebot ist eine Bestätigung eines Versicherers beizufügen, dass im Auftragsfall das Risiko abgesichert wird.
Beschreibung
Innerhalb der letzten drei Geschäftsjahre wurde eine mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistung im Bereich der Schülerbeförderung (Beförderung von Kindern mit Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot) ausgeführt. Mindestanzahl: 1.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung (siehe Formular „Eigenerklärung“) unter Nennung der Art der ausgeführten Leistung, Ausführungszeitraum, Auftraggeber (Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, Email-Adresse) und Angaben zur Vergleichbarkeit. Ggfls. Verzeichnis der Leistungen anderer Unternehmen (Formular 235).
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Stadt Karlsruhe Hauptamt
- Titel
- SuS26001 Beförderung von Inklusionskindern an 17 Schulen in Karlsruhe
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Karlsruhe, Stadtkreis
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…