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    Technische Unterstützungsleistungen für das Honorar-, Vertrags- und Abrechnungs-Programm-System („HOPSYS“) im Südwestrundfunk

    Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

    Technische Unterstützungsleistungen für das Honorar-, Vertrags- und Abrechnungs-Programm-System („HOPSYS“) im Südwestrundfunk

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      30. juli kl. 09:4330. juli 2026 kl. 09:43
    2. Teilnahmefrist

      2. sep. kl. 06:002. september 2026 kl. 06:00
    3. Vertragsbeginn

      1. feb. kl. 00:001. februar 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts/Technische Unterstützungsleistungen für das Honorar-, Vertrags- und Abrechnungs-Programm-System („HOPSYS“) im Südwestrundfunk

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    IT-drift og support

    Der Südwestrundfunk (SWR) beabsichtigt, die Applikationsbetreuung und Weiterentwicklung seines Honorar-, Vertrags- und Abrechnungs-Programm-Systems („HOPSYS“) als „Managed Service“ an einen externen Dienstleister zu vergeben. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 4 Jahren mit Optionen zur Verlängerung um jeweils 12 Monate bis zu einer Maximallaufzeit von 6 Jahren und einem geschätzten Gesamtwert von bis zu 1,9 Millionen Euro. Die Dienstleistungen umfassen Betrieb und Überwachung, Wartung und Updates, Compliance, Support (2nd/3rd-Level), Weiterentwicklung, Qualitätssicherung, Wissensmanagement und Dokumentation sowie technisch-fachliche Beratung. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei in der ersten Phase bis zu fünf geeignete Bieter für die Angebotsphase ausgewählt werden. Die Zuschlagskriterien basieren auf dem wirtschaftlichsten Angebot unter Berücksichtigung von Preis und Leistung, wobei die Leistung anhand von Konzepten (35%), Personalqualifikationen (35%) und Bieterpräsentation (30%) bewertet wird.

    Über das Angebot

      Der SWR plant, die Applikationsbetreuung und Weiterentwicklung seines Honorar-Systems „HOPSYS“ als „Managed Service“ an einen externen Dienstleister (Managed Service Provider, MSP) zu vergeben. „Managed Services“ umfassen dabei die Auslagerung des Betriebs, der Wartung und Weiterentwicklung, der MSP übernimmt die Komplettverantwortung für das System. Dazu gehört auch die Verantwortung für Verfügbarkeit, Stabilität, Sicherheit, Performance, Fehlerbehebung sowie die Anpassung an neue Anforderungen. Ziel dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Managed-Service-Vertrags auf Grundlage eines EVB-IT-Servicevertrags sowie den zughörigen EVB-IT Service-AGB mit einer Laufzeit von zunächst 48 Monaten (Grundlaufzeit). Darüber hinaus wird die Laufzeit optional um jeweils 12 Monate bis zu einer Maximallaufzeit von 72 Monaten verlängert. Die Verlängerungsoptionen werden durch den Auftraggeber ausgeübt. Wesentliche zu erbringende Leistungen sind: - Betrieb und Überwachung: Überwachung der Systemressourcen und System-Logs, Wiederherstellung der Betriebsbereitschaft (Störungsbeseitigung, Fehlerbehebung), Aufrechterhaltung der Betriebsbereitschaft (vorbeugende Maßnahmen) - Wartung und Updates, Compliance: Anpassung an den aktuellen Stand der Technik, Sicherstellung der Kompatibilität mit den beim Auftraggeber eingesetzten Technologien, Schnittstellen, IT-Richtlinien und Standards (z.B. Architektur, Sicherheit) - Support: Bereitstellung eines 2nd/3rd-level-Support zur Störungsanalyse und nachhaltigen Störungsbehebung - Weiterentwicklung: Implementierung neuer Funktionen, Optimierung bestehender Funktionen, fundierte Beratung des Auftraggebers zur optimalen Umsetzung von Weiterentwicklungen, Betrieb eines Testsystems - Qualitätssicherung: Anforderungs-, Test und Change-Management - Wissensmanagement und Dokumentation: Systemdokumentation, Know-How Transfer Dokumente - Technisch-fachliche Beratung: Technischen und prozessualen Beratung und Unterstützung des Auftraggebers bei Problemanalyse, Weiterentwicklung und Optimierung des Systems Optionale Leistungen sind: - Skalierung des Leistungsumfangs zur Umsetzung größerer Anpassungs- und Entwicklungs-Anforderungen - Skalierung des Leistungsumfangs zur Applikationsbetreuung weitere Anwendungen des gleichen Tech Stack Der künftige Auftragnehmer wird in einem zweistufigen, europaweiten Vergabeverfahren ermittelt. In der ersten Phase erfolgt ein öffentlicher Teilnahmewettbewerb mit dem Ziel, geeignete Bieter zu ermitteln. In der zweiten Stufe wird der Leistungswettbewerb im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens durchgeführt. Phase 1 – Teilnahmewettbewerb: Dieser Teilnahmewettbewerb dient zur Überprüfung der Eignung der sich bewerbenden Unternehmen anhand der im Dokument Teilnahmewettbewerb festgelegten Eignungskriterien (vgl. Kapitel 4.2). Die interessierten Unternehmen können einen Teilnahmeantrag einreichen. Anhand der mit Teilnahmeantrag vorgelegten, von dem Auftraggeber geforderten Eignungsnachweise wird geprüft, welche der sich bewerbenden Unternehmen geeignet sind. Der Auftraggeber plant, bis zu fünf (5) geeigneten Bewerber zur Abgabe eines ersten Angebots aufzufordern. Phase 2 – Angebotsphase: Die in der Angebotsphase eingegangenen ersten Angebote der bis zu fünf (5) geeigneten Bewerber werden nach der in den Verfahrens- und Vertragsunterlagen dargestellten Wertungsmethodik durch Bildung eines Leistungs-Preisverhältnisses ausgewertet. Der Auftraggeber verhandelt in der Verhandlungsrunde mit den drei (3) Bietern, die • ein vollständiges und wertbares Angebot abgegeben haben und • deren Angebote nach der Wertung in der „Einfachen Richtwertmethode“ die drei höchsten Kennziffern Z erhalten haben und • bei denen es von vornherein nicht unmöglich erscheint, dass auf ihr Angebot der Zuschlag erteilt wird.

      Kontaktperson
      Südwestrundfunk, Anstalt des öffentlichen Rechts, Neckarstraße 230, 70190 Stuttgart
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-it@swr.de
      Adresse
      Neckarstraße 230, 70190 Stuttgart

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot unter Berücksichtigung des Preises und der Leistung erteilt (§127 GWB, §58 VgV). Zur Prüfung und Wertung der Leistung werden folgende Kriterien verwendet: A-Kriterien (Ausschlusskriterien) müssen uneingeschränkt erfüllt werden. B-Kriterien (Bewertungskriterien) werden mit Punkten bewertet und gehen in die Leistungswertung ein. I-Kriterien (Informationskriterien) werden nicht bewertet, sondern dienen nur der Information, sind insoweit aber verbindlich (Antworten zu I-Kriterien dürfen keine Angaben zu A oder B-Kriterien einschränken). Die B-Kriterien werden einer – meist vergleichenden – Bewertung unterzogen. Der Bieter muss Angaben zu den Anforderungen oder den Kriterien machen, welche angegebene Mindestanforderungen nicht unterschreiten dürfen. Erläuterungen zu Mindestanforderungen, zur maximal erreichbaren Punktzahl und zur Bewertungsmethodik zu den jeweiligen B-Kriterien werden in den Leistungsblättern der „Anlage 12 – Leistungs- und Preisblätter“ erläutert. Für alle B-Kriterien gemeinsam kann ein Bieter maximal bis zu 1.200 Leistungspunkte erreichen.

      Bewertungsmethode

      Die Gesamtbewertung erfolgt durch die Ermittlung des Leistungs-Preis-Verhältnisses für die finalen Angebote nach der „Erweiterten Richtwertmethode“ gemäß UfAB 2018. Hierbei wird eine Kennzahl Z für das beste Leistungs-Preis-Verhältnis unter Berücksichtigung der wertungsrelevanten Angebotssumme ermittelt. Zur besseren Vergleichbarkeit werden die errechneten Kennzahlen Z mit einem Skalierungsfaktor von 100.000 multipliziert und kaufmännisch auf die 4. Nachkommastelle kaufmännisch gerundet. Alle Angebote, die innerhalb einer Schwankungsbreite von 10% liegen (im Bereich von Z-10% bis Z), kommen in die Endauswahl. Der Zuschlag wird dann auf das Angebot der Endauswahl erteilt, welches im Schwankungsbereich liegt und die höchste Leistungspunktzahl aufweist.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Konzepte K1 bis K6

      Bewertungsmethode

      Maximal 420 Leistungspunkte.

      Beschreibung

      Personalqualifikationen

      Bewertungsmethode

      Maximal 420 Leistungspunkte.

      Beschreibung

      Bieterpräsentation

      Bewertungsmethode

      Maximal 360 Leistungspunkte.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft müssen mit Abgabe des Teilnahmeantrags die in Kapitel 4.2 geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft nachgewiesen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“, „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ müssen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe des Teilnahmeantrags nachgewiesen werden.

    • Beschreibung

      Die geforderten Nachweise für die „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise für die „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ können getrennt nach Aufteilung der Leistung innerhalb der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden.

    • Beschreibung

      Beim Einsatz von Unterauftragnehmern müssen mit Abgabe des Teilnahmeantrags die in Kapitel 4.2 geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ nur vom Bewerber vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise zur „Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung“ und „Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit“ müssen nur vom Bewerber vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bewerber für die geplanten Unterauftragnehmer gemäß den Angaben in Kapitel 3.8.2 vorgelegt werden in dem Umfang, in welchem der/die Unterauftragnehmer für die entsprechenden Teilleistungen vorgesehen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die geforderten Nachweise unter „Technische und berufliche Leistungsfähigkeit“ müssen vom Bewerber für die geplanten Unterauftragnehmer gemäß den Angaben in Kapitel 3.8.2 vorgelegt werden in dem Umfang, in welchem der/die Unterauftragnehmer für die entsprechenden Teilleistungen vorgesehen werden.

    • Beschreibung

      Der geforderte Nachweis zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ muss vom Bewerber sowie für den/die geplanten Unterauftragnehmer gemäß Kapitel 3.8.2 mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der geforderte Nachweis zum „Nichtvorliegen von Ausschlussgründen“ muss vom Bewerber sowie für den/die geplanten Unterauftragnehmer gemäß Kapitel 3.8.2 mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Der geforderte Nachweis zu „Anlage 06 – Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833-2014“ muss vom Bewerber und auch für den/die geplanten Unterauftragnehmer mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der geforderte Nachweis zu „Anlage 06 – Eigenerklärung Art. 5k der Verordnung (EU) Nr. 833-2014“ muss vom Bewerber und auch für den/die geplanten Unterauftragnehmer mit Abgabe des Teilnahmeantrags vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Im Falle der Eignungsleihe hat der Bewerber bereits mit dem Teilnahmeantrag alle Eignungsnachweise des anderen Unternehmens, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, und die „Anlage 04 – Haftungserklärung § 47 Abs. 3 VgV“ vorzulegen.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bewerber hat bereits mit dem Teilnahmeantrag alle Eignungsnachweise des anderen Unternehmens, entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe, und die „Anlage 04 – Haftungserklärung § 47 Abs. 3 VgV“ vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wird für jeden Bewerber/jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft, der/das gemäß den festgelegten Kriterien geeignet ist und sich für die zweite Stufe des EU-Verfahrens qualifiziert hat, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.

      Dokumentationsanforderung

      Der Auftraggeber wird einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Südwestrundfunk
    Anstalt des öffentlichen Rechts
    Titel
    Technische Unterstützungsleistungen für das Honorar-, Vertrags- und Abrechnungs-Programm-System („HOPSYS“) im Südwestrundfunk
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    72000000IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    72250000Systemdienstleistungen und Unterstützungsdienste
    72266000Software-Beratung
    72267100Wartung von Informationstechnologiesoftware
    Ort
    Baden-Baden, Stadtkreis
    Geschätzter Wert
    1.900.000,00 €
    Dauer
    4 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

      Programvareprodukter og lisenser

      Rahmenvereinbarung zur Beschaffung von Lizenzen für das Tool CheckMK in Los 1 und korrespondierender Dienstleistung in Los 2

      Der Südwestrundfunk (SWR) benötigt Lizenzen für das Tool CheckMK und korrespondierende Dienstleistungen, aufgeteilt in zwei Lose, für sich und weitere öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten in Deutschland. Die Rahmenvereinbarung hat eine Grundlaufzeit von 2 Jahren mit zwei Verlängerungsoptionen von jeweils 1 Jahr, was einer Gesamtlaufzeit von 4 Jahren entspricht, und einem maximalen Gesamtwert von 2,66 Millionen Euro. Los 1 umfasst Services für das Produkt Checkmk inklusive Support, wobei Mindestabnahmemengen von 1.000.000 Services und 10 Checkmk Synthetic Monitoring Services vorgesehen sind. Los 2 beinhaltet Beratungs-, Unterstützungs-, Entwicklungs-, Migrations- und Integrationsleistungen für Checkmk, mit einer Mindestabnahmemenge von 200 Stunden Dienstleistung. Für Los 1 erfolgt die Vergabe ausschließlich nach dem Preis, während für Los 2 Preis und Qualität bewertet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3.000.000 € für Sach- und Personenschäden und 1.000.000 € für Vermögensschäden, einen Bonitätsnachweis mit einer Ausfallwahrscheinlichkeit von maximal 1,5 %, den Nachweis, dass der Bieter vom Hersteller zum Vertrieb der angebotenen Produkte autorisiert ist und mindestens einen Platin-Partnerstatus besitzt oder selbst Hersteller ist, sowie den Nachweis von 2 vergleichbaren Referenzprojekten in den letzten 3 Jahren.

      Rahmenvereinbarung1. okt. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)
      2.660.000 €
    • Südwestrundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      Rahmenvereinbarung für die Beschaffung von Standard-Arbeitsplatzmonitoren für den Südwestrundfunk und weitere Bezugsberechtigte

      Der Südwestrundfunk (SWR) beabsichtigt, im Rahmen einer EU-weiten Ausschreibung eine Rahmenvereinbarung für die Lieferung und Instandhaltung von Standard-Arbeitsplatzmonitoren mit einem geschätzten Gesamtwert von maximal 3,85 Millionen Euro über 4 Jahre (2+1+1) abzuschließen. Die Monitore sollen an den SWR und weitere öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten sowie deren Tochter- und Beteiligungsunternehmen in Deutschland geliefert werden. Die Beschaffung umfasst handelsübliche Arbeitsplatzmonitore in drei Leistungsklassen (24" mit Docking und Webcam, 24" ohne Docking und Webcam, 34" mit Docking und Webcam), wobei die geplanten Abnahmemengen zwischen 3.370 und 7.950 Stück pro Klasse liegen, mit optionalen Höchstmengen von bis zu 9.100 Stück. Neben der Lieferung sind Instandhaltungs- und Garantieleistungen sowie ein Abstimmungsgespräch zum Vertragsbeginn vorgesehen, mit einer optionalen Garantieverlängerung auf 60 Monate. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, wobei die Gesamtleistungspunktzahl (Qualität) und der Preis bewertet werden. Qualitätskriterien umfassen technische Leistungsmerkmale, Kontinuität und Qualität der Garantieleistungen sowie logistische Leistung, die in Leistungspunkten bewertet werden (maximal 108 Punkte). Es sind ausschließlich Neugeräte zulässig. Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden sowie 1 Million Euro für echte Vermögensschäden, eine mindestens positive Eigenkapitalquote über die letzten drei Geschäftsjahre, eine aktuelle Unternehmenszertifizierung als Partner für den Vertrieb der angebotenen Produkte (falls nicht Hersteller) und drei Referenzen über Rahmenvereinbarungen zu Liefer- und Serviceleistungen für IT-Endgeräte vergleichbarer Art und Größe innerhalb der letzten drei Jahre.

      Rahmenvereinbarung28. sep. 2026
      9. okt. 2026(1 Tag)
      3.850.000 €
    • Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Landesamt für Finanzen (LfF)

      IT- drift og vedlikehold

      Ticketsystem

      Das Landesamt für Finanzen (LfF), vertreten durch das Land Rheinland-Pfalz, benötigt Dienstleistungen für ein neues Ticketsystem, das im landeseigenen Rechenzentrum des LDI (On Premise oder in der rlp-Cloud) betrieben werden muss. Das System soll den bisherigen SAP Solution Manager 7.2 und Zammad ablösen und auch Tickets aus nicht-SAP-basierten Bereichen abbilden. Die vollständige Einführung des Systems, einschließlich Anbindung an Folgesysteme, Abnahmetest und Multiplikatorenschulung, soll bis zum 31.07.2027 erfolgen, wobei die produktive Nutzung spätestens ab dem 01.08.2027 für alle Nutzer im Land Rheinland-Pfalz gewährleistet sein muss. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei der Zuschlag auf das wirtschaftlichste Angebot basierend auf dem Gesamtpreis (50 %) und der Güte der eingereichten Konzepte (50 %) erteilt wird. Als Qualifikationsanforderung sind mindestens 3 vergleichbare Referenzen über die Erbringung einschlägiger Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023-2025, Abschluss der Implementierung bis spätestens 31.12.2025, spätestes Beginndatum 01.07.2025) erforderlich, die mit einer SAP-Umgebung kompatibel sind und mindestens eine der im Vordruck B8 genannten Mindestanforderungen erfüllen. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden zu erbringen.

      Wettbewerb mit Qualifikation5. okt. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)
    • Stadtverwaltung Böblingen - Zentrale Vergabestelle

      Programvareprodukter og lisenser

      IT-Service: Pädagogische Managementlösung, Serverhardware & Supportservice 2027-2031

      Die Stadtverwaltung Böblingen - Zentrale Vergabestelle benötigt Dienstleistungen für die Beschaffung, Einführung und den Betrieb einer einheitlichen, standardisierten pädagogischen Managementlösung für alle Schulen der Stadt Böblingen sowie IT-Support als Managed Service in Böblingen. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Rahmenvertrags beträgt 1.300.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Dienstleistungskonzepts (25 %), der Systemlösung (pädagogisches Management) (35 %) und des Preises (40 %). Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte zur Einführung, Migration oder Weiterentwicklung einer pädagogischen Management- oder Schulserverlösung in den letzten fünf Jahren erforderlich, wovon mindestens eine Referenz mehrere Schulen eines kommunalen oder vergleichbaren Trägers umfassen muss. Des Weiteren sind mindestens zwei Referenzen für laufenden IT-Support an mehreren Schulstandorten in den letzten fünf Jahren sowie mindestens eine Referenz für die Planung, Lieferung oder Migration einer virtualisierten Server-, Storage- und Backup-Umgebung erforderlich. Der Bieter muss eine qualifizierte Projektleitung mit mindestens drei Jahren Erfahrung in IT-Einführungs- oder Migrationsprojekten benennen und Erfahrung in der Koordination mehrerer Standorte, Risikomanagement und deutschsprachiger Projektkommunikation nachweisen. Zudem sind Kompetenzen in MDM- und Apple-Umgebungen sowie Verzeichnisdiensten und Softwareverteilung nachzuweisen. Es wird ein dokumentiertes Informationssicherheits- und Datenschutzmanagement verlangt, wobei eine Zertifizierung als Nachweis dienen kann. Eine Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens 1 Mio. Euro für Sach- und 3 Mio. Euro für Personenschäden je Schadensfall ist ebenfalls erforderlich.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
      1.300.000 €
    • AOK-Bundesverband eGbR - Arbeitsgemeinschaft von Körperschaften des öffentlichen Rechts

      Programvareprodukter og lisenser

      Software zur Datenbewirtschaftung

      Der AOK-Bundesverband eGbR benötigt Software zur Datenbewirtschaftung im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 6 Jahre. Die Lieferung der Software soll in Berlin erfolgen. Der geschätzte jährliche Mindestumsatz des Bieters im Bereich Softwareüberlassung zur Datenbewirtschaftung muss durchschnittlich 1.000.000 Euro netto über die letzten drei Geschäftsjahre betragen. Es sind mindestens 20 Fachkräfte mit Erfahrung in Entwicklung und Support von Datenbewirtschaftungssoftware nachzuweisen. Zudem sind mindestens eine Referenz im Bereich "Datenbankzentrierte Ausführung", zwei Referenzen im Bereich "komplexe Prozessketten" und zwei Referenzen im Bereich "Auto-ML" vorzulegen, die innerhalb der letzten drei Jahre erbracht wurden und On-Premises-Installationen betreffen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Angebotes (60%) und Angebotspreis (40%).

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation11. sep. 2026
      13. okt. 2026(5 Tage)