Tragwerksplanung
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Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und zugehörige bauliche Anlagen gemäß § 51 HOAI für die Maßnahme Zentraljustizgebäude Landshut, Generalsanierung Sitzungssaalgebäude. Es handelt sich um Ingenieurleistungen Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 für die Baumaßnahme "Zentraljustizgebäude Landshut, Generalsanierung des Sitzungssaalgebäudes". Das Zentraljustizgebäude besteht aus dem Sitzungssaalgebäude, dem Verwaltungsgebäude und einem Zwischenbau, in dem sich der Eingang und die Sicherheitsschleuse befindet. Die Maßnahme umfasst die Sanierung des Sitzungssaalgebäudes, die Errichtung einer Containeranlage für die Zeit der Sanierung (für TWP nur Dimensionierung der Fundamente) und den Neubau des Zwischenbaus zwischen den beiden Gebäuden. Der eingeschossige Zwischenbau zwischen dem 3- geschossigen Sitzungssaalgebäude und dem 6- geschossigen Verwaltungsgebäude wird dabei abgebrochen und als 3- geschossiges Bauwerk wieder neu errichtet, um eine Verbindung zwischen den beiden Gebäuden auf 3 Geschossen zu ermöglichen. Die Sanierung des Verwaltungsgebäudes ist vorerst nicht Teil der Sanierungsmaßnahme. Die Generalsanierung des Sitzungssaalgebäudes und der Neubau des Zwischengebäudes werden als BIM- Maßnahme durchgeführt, dies bedeutet einen zusätzlichen Leistungskatalog für BIM Leistungen im Auftrag des Tragwerkplaners. Das Sitzungssaalgebäude umfasst eine Nutzfläche von ca. 1.900 m², 1.545 m² davon werden für den Zeitraum der Baumaßnahme in der Containeranlage abgebildet. Die Kostenschätzung für die Baukosten (KG 200 - 600) beläuft sich auf 13,9 Mio. €.
Über das Angebot
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- 000
- Kontakt-E-Mail
- vergabe@stbala.bayern.de
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- Innere Regensburger Straße 7-8, 84034 Landshut
Leistungen der Tragwerksplanung für Gebäude und zugehörige bauliche Anlagen gemäß § 51 HOAI für die Maßnahme Zentraljustizgebäude Landshut, Generalsanierung Sitzungssaalgebäude. Es handelt sich um Ingenieurleistungen Tragwerksplanung, Leistungsphasen 1-6 für die Baumaßnahme "Zentraljustizgebäude Landshut, Generalsanierung des Sitzungssaalgebäudes". Das Zentraljustizgebäude besteht aus dem Sitzungssaalgebäude, dem Verwaltungsgebäude und einem Zwischenbau, in dem sich der Eingang und die Sicherheitsschleuse befindet. Die Maßnahme umfasst die Sanierung des Sitzungssaalgebäudes, die Errichtung einer Containeranlage für die Zeit der Sanierung (für TWP nur Dimensionierung der Fundamente) und den Neubau des Zwischenbaus zwischen den beiden Gebäuden. Der eingeschossige Zwischenbau zwischen dem 3- geschossigen Sitzungssaalgebäude und dem 6- geschossigen Verwaltungsgebäude wird dabei abgebrochen und als 3- geschossiges Bauwerk wieder neu errichtet, um eine Verbindung zwischen den beiden Gebäuden auf 3 Geschossen zu ermöglichen. Die Sanierung des Verwaltungsgebäudes ist vorerst nicht Teil der Sanierungsmaßnahme. Die Generalsanierung des Sitzungssaalgebäudes und der Neubau des Zwischengebäudes werden als BIM- Maßnahme durchgeführt, dies bedeutet einen zusätzlichen Leistungskatalog für BIM Leistungen im Auftrag des Tragwerkplaners. Das Sitzungssaalgebäude umfasst eine Nutzfläche von ca. 1.900 m², 1.545 m² davon werden für den Zeitraum der Baumaßnahme in der Containeranlage abgebildet. Die Kostenschätzung für die Baukosten (KG 200 - 600) beläuft sich auf 13,9 Mio. €.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/289438
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/289438
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis des Studiums des Bauingenieurwesens gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO (mindestens dreijährige Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau). Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Dokumentationsanforderung
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Beschreibung
Es ist der spezifische Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR netto anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Beschreibung
Nimmt der Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so muss er eine Erklärung des anderen Unternehmens zur gemeinsamen Haftung vorlegen.
Dokumentationsanforderung
Die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (Formblatt III.8).
Beschreibung
Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3,0 Mio. EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3,0 Mio. EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
Dokumentationsanforderung
Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Beschreibung
Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber in den letzten 10 Jahren erbrachten Dienstleistungen aufzulisten. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Die Auflistung ist auf ein Projekt pro Referenz zu beschränken. Werden mehr als ein Projekt pro Referenz eingereicht, wird nur das jeweils erste Projekt berücksichtigt.
Dokumentationsanforderung
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet. Über die Angaben im Bewerberbogen hinaus (Nr.4.3.1.1 bis 4.3.1.3) sind max. 3 DINA-4 Seiten (mit Zeichnungen etc.) pro Referenz zulässig und werden in der Wertung berücksichtigt. Gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: • Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Vertragsverhältnis) • Beträge (Wert der erbrachten Leistung) • Nachweis Referenzeignung, Daten (Erbringungszeitraum) • Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners).
Beschreibung
Es ist die jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Anzahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren, bezogen auf die zu vergebende Leistung, anzugeben.
Dokumentationsanforderung
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Beschreibung
Es sind die technischen Fachkräfte oder technischen Stellen für die Leistungserbringung mit BIM zu benennen.
Dokumentationsanforderung
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Beschreibung
Es ist die technische Ausrüstung, insbesondere die Software, für die Leistungserbringung mit BIM zu benennen.
Dokumentationsanforderung
Die Eignungskriterien sind auch im Bewerberbogen (Unterlage III.6) aufgelistet.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Staatliches Bauamt Landshut
- Titel
- Tragwerksplanung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Landshut, Kreisfreie Stadt
- Geschätzter Wert
- 350.000,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…