Tragwerksplanung
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen gemäß §51 HOAI LPH 1-6, LPH8 (besondere Leistungen) für die Generalsanierung und Erweiterung einer 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder und Außenspielflächen an der Hirschbergstr. 33, 80634 München. Das Projekt umfasst die Sanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes (ca. 14.000 m² BGF Bestand) und einen Neubau (ca. 3.500 m² BGF). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen den Nachweis über ihre berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master im Bauingenieurwesen oder gleichwertig erbringen, einen gemittelten Gesamtumsatz von mindestens 390.000 EUR/Jahr aus den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen. Zudem sind mindestens zwei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2018 bis Angebotsfristende einzureichen, wobei Referenz 1 eine Modernisierung/Umbau/Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit Bauwerkskosten von mindestens 20 Mio. EUR brutto (KG 300+400 nach DIN 276) umfassen muss und Referenz 2 die Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in Holz- oder Holzhybridbauweise (LPH 2-6) mit Bauwerkskosten von mindestens 10 Mio. EUR brutto (KG 300+400 nach DIN 276) beinhalten muss.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 000
- Kontakt-E-Mail
- bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
- Adresse
- Friedensstraße 40, 81671 München
Tragwerksplanung §51 HOAI LPH 1-6, LPH8 (besondere Leistungen) für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder 2-4-0 und Außenspielflächen an der Hirschbergstr. 33, 80634 München, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. Das denkmalgeschützte Schulgebäude wurde von 1901-1903 in überwiegend massiver Bauweise errichtet. Neben der ursprünglichen Bausubstanz sind insbesondere kriegsbedingte Wiederaufbaumaßnahmen, ein massiver Wasserschaden, zahlreiche spätere Umbauten und Nutzungsänderungen, Schadstoffbelastungen sowie Brandschutzmängel zu berücksichtigen. Auf dem Schulgrundstück wird als gesonderte Maßnahme ein Pavillon mit 3 Geschossen als Holzmodulbau errichtet (nicht Teil des Auftrags). Dieser dient während der Generalinstandsetzung und Erweiterung als Auslagerung für die Grundschule. Nach aktuellem Stand wird das Haus für Kinder während der Bauphase an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung finden Sie als separate Anlage. BGF Bestand (EG-3.OG): ca. 9200 m² BGF Bestand (UG-DG): ca. 14000 m² BGF Neubau: (UG-2. OG): ca. 3.500 m² (Machbarkeitsstudie)
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Beschreibung
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig nachweisen. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Dokumentationsanforderung
Nachweis über die berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig. Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO.
Beschreibung
Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 390.000 EUR/Jahr gefordert.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).
Beschreibung
Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.
Beschreibung
Vorlage von mindestens 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz 1 muss alle folgenden Mindestkriterien erfüllen: LPH2 selbst erbracht, LPH3 selbst erbracht, LPH4 selbst erbracht, LPH5 selbst erbracht, LPH6 selbst erbracht, Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 mind. 20 Millionen Euro brutto, Modernisierung / Umbau / Generalsanierung / Generalinstandsetzung eines denkmalgeschützten Gebäudes (Einzeldenkmal). Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
Dokumentationsanforderung
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
Beschreibung
Vorlage von mindestens 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz 2 muss alle folgenden Mindestkriterien erfüllen: LPH2 selbst erbracht, LPH3 selbst erbracht, LPH4 selbst erbracht, LPH5 selbst erbracht, LPH6 selbst erbracht, Bauwerkskosten brutto in EURO KG 300+400 nach DIN 276 mind. 10 Millionen Euro brutto, Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in den LPH 2-6 in Holzbauweise, mind. in Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise). Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke, keine Minimal-Hybridbauweise (Stahlbetonskelett mit Fassadenelementen in Holzbauweise). Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.
Dokumentationsanforderung
Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.
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- Auftraggeber
- Landeshauptstadt München, Baureferat
- Titel
- Tragwerksplanung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- München, Kreisfreie Stadt
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