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    Tragwerksplanung

    Landeshauptstadt München, Baureferat

    Tragwerksplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. sep. kl. 05:2315. september 2026 kl. 05:23
    2. Fragefrist

      14. okt. kl. 09:0014. oktober 2026 kl. 09:00
    3. Eröffnungstermin

      21. okt. kl. 09:0021. oktober 2026 kl. 09:00
    4. Angebotsfrist

      21. okt. kl. 09:0021. oktober 2026 kl. 09:00
    5. Vertragsbeginn

      15. des. kl. 00:0015. desember 2026 kl. 00:00
    6. Bindefrist

      20. des. kl. 10:0020. desember 2026 kl. 10:00
    7. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2029 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Landeshauptstadt München, Baureferat/Tragwerksplanung
    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen gemäß §51 HOAI LPH 1-6, LPH8 (besondere Leistungen) für die Generalsanierung und Erweiterung einer 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder und Außenspielflächen an der Hirschbergstr. 33, 80634 München. Das Projekt umfasst die Sanierung eines denkmalgeschützten Schulgebäudes (ca. 14.000 m² BGF Bestand) und einen Neubau (ca. 3.500 m² BGF). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen den Nachweis über ihre berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master im Bauingenieurwesen oder gleichwertig erbringen, einen gemittelten Gesamtumsatz von mindestens 390.000 EUR/Jahr aus den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen. Zudem sind mindestens zwei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Zeitraum 2018 bis Angebotsfristende einzureichen, wobei Referenz 1 eine Modernisierung/Umbau/Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes mit Bauwerkskosten von mindestens 20 Mio. EUR brutto (KG 300+400 nach DIN 276) umfassen muss und Referenz 2 die Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in Holz- oder Holzhybridbauweise (LPH 2-6) mit Bauwerkskosten von mindestens 10 Mio. EUR brutto (KG 300+400 nach DIN 276) beinhalten muss.

    Über das Angebot

      Tragwerksplanung §51 HOAI LPH 1-6, LPH8 (besondere Leistungen) für die Generalinstandsetzung und Erweiterung zu einer ganztagsgerechten 5-zügigen Grundschule mit 2-fach Sporthalle, Mensa, THV-Wohnung, Haus für Kinder 2-4-0 und Außenspielflächen an der Hirschbergstr. 33, 80634 München, 9. Stadtbezirk, München Neuhausen-Nymphenburg. Das denkmalgeschützte Schulgebäude wurde von 1901-1903 in überwiegend massiver Bauweise errichtet. Neben der ursprünglichen Bausubstanz sind insbesondere kriegsbedingte Wiederaufbaumaßnahmen, ein massiver Wasserschaden, zahlreiche spätere Umbauten und Nutzungsänderungen, Schadstoffbelastungen sowie Brandschutzmängel zu berücksichtigen. Auf dem Schulgrundstück wird als gesonderte Maßnahme ein Pavillon mit 3 Geschossen als Holzmodulbau errichtet (nicht Teil des Auftrags). Dieser dient während der Generalinstandsetzung und Erweiterung als Auslagerung für die Grundschule. Nach aktuellem Stand wird das Haus für Kinder während der Bauphase an einen anderen Standort verlagert. Die Organisation der Auslagerung ist nicht Bestandteil der Planung. Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung finden Sie als separate Anlage. BGF Bestand (EG-3.OG): ca. 9200 m² BGF Bestand (UG-DG): ca. 14000 m² BGF Neubau: (UG-2. OG): ca. 3.500 m² (Machbarkeitsstudie)

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
      Adresse
      Friedensstraße 40, 81671 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

    • Beschreibung

      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig nachweisen. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zutragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder gleichwertig. Nachweis der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gem. Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO.

    • Beschreibung

      Es wird ein Mindestumsatz gemittelt über die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre von mindestens 390.000 EUR/Jahr gefordert.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).

    • Beschreibung

      Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von über mind. 2,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio EUR für sonstige Schäden. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Versicherung zu den o.g. Bedingungen nachzuweisen. Zudem ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.

    • Beschreibung

      Vorlage von mindestens 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz 1 muss alle folgenden Mindestkriterien erfüllen: LPH2 selbst erbracht, LPH3 selbst erbracht, LPH4 selbst erbracht, LPH5 selbst erbracht, LPH6 selbst erbracht, Bauwerkskosten brutto in Euro KG 300+400 nach DIN 276 mind. 20 Millionen Euro brutto, Modernisierung / Umbau / Generalsanierung / Generalinstandsetzung eines denkmalgeschützten Gebäudes (Einzeldenkmal). Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.

    • Beschreibung

      Vorlage von mindestens 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bieters aus dem Referenzzeitraum 2018 - Ende der Angebotsfrist. Die Referenz 2 muss alle folgenden Mindestkriterien erfüllen: LPH2 selbst erbracht, LPH3 selbst erbracht, LPH4 selbst erbracht, LPH5 selbst erbracht, LPH6 selbst erbracht, Bauwerkskosten brutto in EURO KG 300+400 nach DIN 276 mind. 10 Millionen Euro brutto, Planung eines Neu- oder Erweiterungsbaus in den LPH 2-6 in Holzbauweise, mind. in Holzhybridbauweise (ausschließlich erdberührte Bauteile, Erschließungskerne und Teile der Primärkonstruktion wie z.B. EG oder Holz-Beton-Verbunddecke in mineralischer Bauweise). Keine mobilen Raumeinheiten oder Hallentragwerke, keine Minimal-Hybridbauweise (Stahlbetonskelett mit Fassadenelementen in Holzbauweise). Eine Leistungsphase gilt dann als im Referenzzeitraum erbracht, wenn sie innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossen worden ist. Der Beginn der Leistungsphase kann hingegen auch schon vor diesem Zeitraum liegen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz werden darüber hinaus folgende Angaben erwartet: Kontaktdaten des Auftraggebers mit Namen des Ansprechpartners, Anschrift, Telefonnummer und E-Mail; Beschreibung der erbrachten Leistung; Wert der erbrachten Leistung und Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen. Zudem ist anzugeben, ob die Leistungen als vollständige Eigenleistung, mit Nachunternehmern oder in Kooperation mit anderen Unternehmen erbracht wurden, sowie die Angabe des Eigenleistungsanteils. Wurden die Leistungen nicht vollständig als Eigenleistung erbracht, so ist anzugeben, welche Leistungen als Eigenleistung erbracht wurden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landeshauptstadt München, Baureferat
    Titel
    Tragwerksplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Staatl. Bauamt München 1

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung

      Das Staatliche Bauamt München 1 benötigt Tragwerksplanungsleistungen inklusive BIM-Leistungen für die Generalsanierung der Prinzregentenstraße 7 in München, einem Einzeldenkmal mit einer Bruttogrundfläche von ca. 3.830 m², für die Leistungsphasen 1-6 und 8 der HOAI. Die geschätzte Obergrenze für die Kostengruppen 200 bis 600 nach DIN 276:2018-12 beträgt 13,8 Millionen Euro brutto. Für die Qualifikation ist der Nachweis eines Bauingenieurstudiums gemäß Art. 62a Abs. 1 Nr. 1 BayBO i.V.m. Art. 62 Abs. 3 BayBO erforderlich, inklusive mindestens dreijähriger Berufserfahrung in der Tragwerksplanung und Eintragung in die Liste der Ingenieurekammer Bau. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von jeweils 3.000.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden nachzuweisen. Es sind maximal 2 Referenzprojekte aus den letzten 6 Jahren (01.01.2020 bis zum Fristablauf) einzureichen, die vergleichbare Planungs- oder Beratungsanforderungen aufweisen, insbesondere in Bezug auf BIM-Arbeitsmethoden, Bauen im Bestand und Denkmalschutz (mindestens eine Referenz). Die Zuschlagskriterien sind Qualität und Preis, deren genaue Gewichtung den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) zu entnehmen ist.

      Wettbewerb mit Qualifikation12. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Objektplanung gem. Par. 34 HOAI Lph 1-9

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI Lph 1-9 für den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen in München. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden und ist für zwei Schulformen mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu konzipieren, wobei ein Wechsel der Schulausrichtung möglichst ohne Umbaubedarf erfolgen soll. Es wird ein dreigeschossiger Baukörper mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 4.050 m² angestrebt, wobei besondere Anforderungen an den Lärmschutz aufgrund der innerstädtischen Lage und des Verkehrslärms zu beachten sind. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur oder gleichwertig, die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO, einen gemittelten Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Zudem ist mindestens eine Referenz für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2019 bis Ende der Angebotsfrist vorzulegen, die LPH 2-8 gemäß § 34 HOAI umfasst, mindestens Honorarzone III gemäß § 35 HOAI, Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 von mindestens 5 Mio. Euro brutto, die Planung eines mehrgeschossigen Neu- oder Erweiterungsbaus in Systembauweise und mindestens in Holzhybridbauweise erfolgte.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      24. sep. 2026(3 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Objektplanung LPH 6-9

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 6-9, für die Erweiterung des Max-Planck-Gymnasiums in München. Das Projekt umfasst den Neubau eines Lernhausgebäudes (ca. 14.000 m² BGF, 57.200 m³ BRI) und einer teilunterkellerten Zweifachsporthalle (ca. 2.100 m² BGF, 13.400 m³ BRI), während der laufende Schulbetrieb und Denkmalschutzauflagen zu beachten sind. Es wird eine QNG/BNB-Zertifizierung angestrebt. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Preis (30 %). Bewerber müssen einen Nachweis über die berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur erbringen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2 Mio. EUR für Personenschäden und 3 Mio. EUR für sonstige Schäden vorweisen, sowie einen gemittelten Gesamtumsatz von mindestens 1.000.000 EUR/Jahr aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen.

      Wettbewerb2. sep. 2026
      23. sep. 2026(2 Tage)
    • Stadt Riedenburg

      Prosjekteringstjenester

      Erweiterung und Sanierung der Grund- und Mittelschule in Riedenburg - Tragwerk

      Die Stadt Riedenburg benötigt Planungsleistungen für die Tragwerksplanung gemäß § 49 ff HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI, Leistungsphasen 1-6, für die Erweiterung und Sanierung der Grund- und Mittelschule in Riedenburg. Die Leistungen sollen in Kelheim erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität und Preis. Für die Qualifikation sind Referenzen für Aufträge nach HOAI § 49 ff in Verbindung mit Anlage 14 erforderlich, bei denen die Leistungsphase 6 zwischen Juli 2016 und dem Tag der Bekanntmachung abgeschlossen wurde, wobei maximal 5 Referenzen eingereicht werden können und mindestens 2 verwertbare Referenzen vorliegen müssen. Es werden die drei besten Referenzen bewertet. Zudem sind Nachweise über die finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Gesamtumsatz für vergleichbare Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren) sowie die technische Leistungsfähigkeit (Bürokapazität, Personalstärke, durchschnittliche Anzahl festangestellter Beschäftigter in den letzten 3 Jahren) zu erbringen. Bewerber müssen nach den Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur/in zu tragen oder nach den EG-Richtlinien in Deutschland als Ingenieur/in tätig zu werden. Juristische Personen müssen eine/n entsprechende/n Ingenieur/in mit Bauvorlageberechtigung bzw. Nachweisberechtigung (Standsicherheit) benennen.

      Wettbewerb mit Qualifikation17. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Stadt Bamberg vertreten durch: Immobilienmanagement -Abteilung Hochbau-

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagesbetreuung – Leistungen der Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff. HOAI // LPH 1-6

      Die Stadt Bamberg, vertreten durch das Immobilienmanagement, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsleistungen gemäß §§ 49 ff. HOAI für den Umbau der Grundschule Gaustadt zur Schaffung von Räumen für die Ganztagsbetreuung. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1 bis 6, wobei zunächst die Leistungsphasen 1 und 2 beauftragt werden und die Phasen 3-6 stufenweise abgerufen werden. Das Projekt beinhaltet die Schaffung von ca. 180 m² Nutzfläche für die offene Ganztagsbetreuung und die Erweiterung der bestehenden Mensa von 74 m² auf etwa 130 m² in Bamberg. Der Kostenrahmen für die Kostengruppen 300 und 400 beträgt rund 1,90 Millionen EUR brutto, zuzüglich 67.000 EUR brutto für Freianlagen der KG 500. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Personelle Besetzung (35%), Fachtechnische Lösungsansätze (25%), Strukturelle Herangehensweise an das Projekt/Projektanalyse (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000 EUR netto in den letzten 3 Jahren (2023-2025) und durchschnittlich mindestens 2 technische Mitarbeiter im gleichen Zeitraum.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(24 Tage)