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    Tragwerksplanung und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem

    Landkreis Marburg-Biedenkopf

    Tragwerksplanung und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 20, 7:26 AMSeptember 20, 2024 7:26 AM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Mar 21, 12:00 AMMarch 21, 2025 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Mar 25, 12:00 AMMarch 25, 2025 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Apr 29, 8:05 AMApril 29, 2025 8:05 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Marburg-Biedenkopf/Tragwerksplanung und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Beschreibung: Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) im Sinne der Anlage 1.2 HOAI für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem Tragwerksplanung mit Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem Beschreibung: Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) im Sinne der Anlage 1.2 HOAI für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem. Die Gesamtschule Ebsdorfergrund soll durch einen Rück- und Erweiterungsbau neue Flächen für die Förderstufenklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufen in Form von Clustern erhalten. Im Schusterbau befinden sich gegenwärtig 9 Klassenräume, 4 Fachklassenräume, 1 Lehrmittelraum und im Untergeschoss die Technikbereiche für die Trinkwassereinspeisung und der Standort der Wechselrichter für die Photovoltaikanlage. Grundsätzlicher Bestandteil der Erweiterungsmaßnahme ist die Neukonzeption der Lernräume für den sechszügigen Förderstufentrakt in Form von Clustern. Zweiter Hauptbestandteil des zu planenden Erweiterungsbaus ist die Unterbringung einer Schulmensa mit Speiseausgabe für 200 Personen pro Schicht. Der dafür erforderliche Küchenbereich ist als Vollküche vorzusehen. Die Speisen werden dort nicht nur ausgegeben, sondern auch produziert. Bei der Konzeptionierung ist auf eine bauliche Umsetzung im laufenden Betrieb zu achten. Eine vollständige Auslagerung der Schule zur Schaffung der Baufreiheit ist nicht vorgesehen. Derzeit wird der Schulkomplex mittels Nahwärme und Öl – Brennwertkessel (Redundanz) versorgt. Eine mechanische raumlufttechnische Anlage nach den gesetzlichen Anforderungen ist einzuplanen. Die Arbeitsräume sollen gemäß Arbeitsschutzrichtlinien natürlich belichtet und belüftet werden können. Die Beleuchtungsanlagen sind gemäß den „Hinweisen für die Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht in öffentlichen Gebäuden“ und der „Beleuchtung von Arbeitsplätzen mit Bildschirmgeräten in öffentlichen Gebäuden“ (Herausgeber AMEV) zu planen. Barrierefreies Bauen ist bei Einrichtungen des Bildungswesens eine obligatorische Qualitätsanforderung. Deshalb ist ihr besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dabei sollen die unterschiedlichen Nutzeranforderungen hinsichtlich motorischer, sensorischer oder kognitiver Art Berücksichtigung finden. Mobilitäts- und Sinnesbehinderte sollen sämtliche Bereiche, extern wie intern, gleichberechtigt erreichen können. Mit dem durchgeführten 1-phasigen nicht-offenem Realisierungswettbewerb wurde eine nach den Vorgaben der Auslobung erstellte Wettbewerbsarbeit vom Preisgericht als Preisträger prämiert. Die Wettbewerbspläne des Zuschlagsbieters werden als Grundlage dieses Verfahrens und der weiteren Planungsschritte zur Kenntnisnahme diesen Verfahrensunterlagen beigefügt. Bei der Planung und Umsetzungsbegleitung sind zudem die folgenden Eckdaten einzuhalten: • Potentielle Ersatzneubauten sind im Passivhausstandard ohne Zertifizierung zu planen/errichten (inkl. Führen des Planungstools „PHPP“ und Erstellung der entsprechenden Nachweise „Passivhaus“ und „Wärmeschutz“) • Koordinierung und Aufnahme von Angaben der sonstigen Planungsbeteiligten für die Nachweisführung • Umsetzung der Anforderungen an den Ganztag • An der Planung zur Auslagerung von Schülern (vollständig oder teilweise) ist in statischer und wärmeschutztechnischer Hinsicht mitzuwirken • Die Bundesförderung für den Ausbau des Ganztags wird angestrebt. Dadurch soll eine Teilfinanzierung erreicht werden, die eine besondere Dokumentationspflicht der Planungsleistungen bedingt. Von Seiten der gegenständlichen Leistungen, insbesondere der therm. Bauphysik (Wärmeschutz) sind maßgebliche Zuarbeiten erforderlich. LOT-0001

    Ergebnis

    Gewinner
    HAZ Beratende Ingenieure GmbH
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    176.261 €

    Über das Angebot

      Beschreibung: Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) im Sinne der Anlage 1.2 HOAI für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem Tragwerksplanung mit Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem Beschreibung: Tragwerksplanung gemäß Teil 4, Abschnitt 1 HOAI und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) im Sinne der Anlage 1.2 HOAI für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem. Die Gesamtschule Ebsdorfergrund soll durch einen Rück- und Erweiterungsbau neue Flächen für die Förderstufenklassen der 5. und 6. Jahrgangsstufen in Form von Clustern erhalten. Im Schusterbau befinden sich gegenwärtig 9 Klassenräume, 4 Fachklassenräume, 1 Lehrmittelraum und im Untergeschoss die Technikbereiche für die Trinkwassereinspeisung und der Standort der Wechselrichter für die Photovoltaikanlage. Grundsätzlicher Bestandteil der Erweiterungsmaßnahme ist die Neukonzeption der Lernräume für den sechszügigen Förderstufentrakt in Form von Clustern. Zweiter Hauptbestandteil des zu planenden Erweiterungsbaus ist die Unterbringung einer Schulmensa mit Speiseausgabe für 200 Personen pro Schicht. Der dafür erforderliche Küchenbereich ist als Vollküche vorzusehen. Die Speisen werden dort nicht nur ausgegeben, sondern auch produziert. Bei der Konzeptionierung ist auf eine bauliche Umsetzung im laufenden Betrieb zu achten. Eine vollständige Auslagerung der Schule zur Schaffung der Baufreiheit ist nicht vorgesehen. Derzeit wird der Schulkomplex mittels Nahwärme und Öl – Brennwertkessel (Redundanz) versorgt. Eine mechanische raumlufttechnische Anlage nach den gesetzlichen Anforderungen ist einzuplanen. Die Arbeitsräume sollen gemäß Arbeitsschutzrichtlinien natürlich belichtet und belüftet werden können. Die Beleuchtungsanlagen sind gemäß den „Hinweisen für die Innenraumbeleuchtung mit künstlichem Licht in öffentlichen Gebäuden“ und der „Beleuchtung von Arbeitsplätzen mit Bildschirmgeräten in öffentlichen Gebäuden“ (Herausgeber AMEV) zu planen. Barrierefreies Bauen ist bei Einrichtungen des Bildungswesens eine obligatorische Qualitätsanforderung. Deshalb ist ihr besondere Aufmerksamkeit zu widmen. Dabei sollen die unterschiedlichen Nutzeranforderungen hinsichtlich motorischer, sensorischer oder kognitiver Art Berücksichtigung finden. Mobilitäts- und Sinnesbehinderte sollen sämtliche Bereiche, extern wie intern, gleichberechtigt erreichen können. Mit dem durchgeführten 1-phasigen nicht-offenem Realisierungswettbewerb wurde eine nach den Vorgaben der Auslobung erstellte Wettbewerbsarbeit vom Preisgericht als Preisträger prämiert. Die Wettbewerbspläne des Zuschlagsbieters werden als Grundlage dieses Verfahrens und der weiteren Planungsschritte zur Kenntnisnahme diesen Verfahrensunterlagen beigefügt. Bei der Planung und Umsetzungsbegleitung sind zudem die folgenden Eckdaten einzuhalten: • Potentielle Ersatzneubauten sind im Passivhausstandard ohne Zertifizierung zu planen/errichten (inkl. Führen des Planungstools „PHPP“ und Erstellung der entsprechenden Nachweise „Passivhaus“ und „Wärmeschutz“) • Koordinierung und Aufnahme von Angaben der sonstigen Planungsbeteiligten für die Nachweisführung • Umsetzung der Anforderungen an den Ganztag • An der Planung zur Auslagerung von Schülern (vollständig oder teilweise) ist in statischer und wärmeschutztechnischer Hinsicht mitzuwirken • Die Bundesförderung für den Ausbau des Ganztags wird angestrebt. Dadurch soll eine Teilfinanzierung erreicht werden, die eine besondere Dokumentationspflicht der Planungsleistungen bedingt. Von Seiten der gegenständlichen Leistungen, insbesondere der therm. Bauphysik (Wärmeschutz) sind maßgebliche Zuarbeiten erforderlich. LOT-0001

      Kontaktperson
      - Zentrale Vergabestelle -
      Kontakttelefon
      +49 64214051932
      Kontakt-E-Mail
      zvs@marburg-biedenkopf.de
      Adresse
      Im Lichtenholz 60, 35043 Marburg

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis

    • Beschreibung

      Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Landkreis Marburg-Biedenkopf
    Titel
    Tragwerksplanung und Leistungen der thermischen Bauphysik (Wärmeschutz) für die Erweiterung an der Gesamtschule Ebsdorfergrund, Heskem
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Marburg-Biedenkopf
    Geschätzter Wert
    0,00 €

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      Oct 29, 2026(19 Tage)
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      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 29, 2026(19 Tage)
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      Arkitekttjenester

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      Der Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises benötigt Architekten-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für den Erweiterungsbau der Förderschule Homberg in Schwalm-Eder-Kreis. Der Erweiterungsbau umfasst zusätzliche Klassenräume, eine Mensa und einen Verwaltungsbereich für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung (KmE). Die Maßnahme muss bei laufendem Schulbetrieb durchgeführt werden, was spezielle Anforderungen an die Baustelleneinrichtung und -logistik stellt. Es sind Fachplanungen für technische Ausrüstung (Elektro, Heizung-Lüftung-Sanitär), Tragwerksplanung, Brandschutzplanung und Freiraumplanung erforderlich. Die Vergabe erfolgt nach dem wirtschaftlichsten Angebot, wobei der Angebotspreis zu 30 % und die personelle Besetzung, das Umsetzungskonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung zu 70 % gewichtet werden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 15, 2026
      Oct 16, 2026(6 Tage)
    • Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises

      Arkitekttjenester

      Förderschule Homberg, Erweiterungsbau

      Der Kreisausschuss des Schwalm-Eder-Kreises benötigt Architekten-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen für einen Erweiterungsbau an der Förderschule Homberg. Das Projekt umfasst die Erweiterung des bestehenden Schulgebäudes um den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung (KmE), zusätzliche Klassenräume, eine Mensa und einen Verwaltungsbereich. Die Dienstleistungen beinhalten Objektplanung, technische Ausrüstung (Elektro, Heizung-Lüftung-Sanitär), Tragwerksplanung inklusive Bauphysik, Brandschutzplanung und Freiraumplanung. Die Bauarbeiten müssen im laufenden Schulbetrieb durchgeführt werden, was eine detaillierte Baustellenlogistik erfordert. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots, wobei der Angebotspreis zu 50 % und die personelle Besetzung, das Umsetzungskonzept sowie die fachliche Kompetenz der Projektleitung zu 50 % gewichtet werden.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 6, 2026(27 Tage)
    • Samtgemeinde Uchte

      Prosjekteringstjenester

      Modernisierung der Oberschule Uchte - Fachplanungsleistungen Wärmeschutz und Energiebilanzierung

      Der Landkreis Nienburg/Weser, vertreten durch die Samtgemeinde Uchte, benötigt Fachplanungsleistungen für Wärmeschutz und Energiebilanzierung zur Modernisierung der Oberschule Uchte in Nienburg (Weser). Die Leistungen umfassen die Erstellung von Wärme- und Energiebilanzen, energetischen Nachweisen sowie die Bewertung von Maßnahmen zur Energieeffizienz und Nachhaltigkeit für Bestands- und Neubauanteile. Die Schule soll abschnittsweise bis voraussichtlich 2031 modernisiert werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33,3333 %) und Projektreferenzen des Büros (66,6667 %). Bewerber müssen einen Mindestumsatz von 500.000 € brutto für Fachplanungsleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 3 Mio. € für Personen- und sonstige Schäden (zweifach maximiert) vorlegen und mindestens 5 Beschäftigte/Führungskräfte im Bereich der Fachplanung pro Jahr in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) haben. Des Weiteren sind mindestens vier Referenzprojekte über vergleichbare Fachplanungsleistungen aus den letzten 10 Jahren (01.09.2016 bis 31.08.2026) erforderlich, die Leistungen für Wärmeschutz und Energiebilanzierung nach HOAI und AHO Heft Nr. 23, Aufl. 3 (Nichtwohngebäude) umfassen, mit anrechenbaren Kosten von mindestens 3 Mio. € netto und abgeschlossenen Leistungen der LPH 2-6. Zusätzlich müssen Referenzen für Nichtwohngebäude im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers mit einer Projektgröße KG 200 bis KG 500 (8 Mio. € netto) und abgeschlossenen Leistungen der LPH 2-6 vorgelegt werden.

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