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    Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Zweibrücken

    Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken AöR (UBZ)

    Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Zweibrücken

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 22, 10:01 AMOctober 22, 2026 10:01 AM
    2. Fragefrist

      Nov 16, 10:59 PMNovember 16, 2026 10:59 PM
    3. Angebotsfrist

      Nov 24, 9:00 AMNovember 24, 2026 9:00 AM
    4. Bindefrist

      Dec 31, 9:00 AMDecember 31, 2026 9:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      Jan 1, 2027 12:00 AMJanuary 1, 2027 12:00 AM
    6. Vertragsende

      Dec 31, 2028 12:00 AMDecember 31, 2028 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken AöR (UBZ)/Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Zweibrücken
    Brief

    Avfallshåndtering

    Der Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken AöR (UBZ) benötigt Dienstleistungen zur Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) in Zweibrücken. Der Vertrag erfordert mindestens eine Referenz über die Verwertung von PPK mit einer Tonnage von mindestens 1.950 Mg pro Jahr, die über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren erbracht wurde. Zudem ist eine Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder ein branchenbezogener QM-Zertifizierungsnachweis nach DIN EN ISO 9001 einer akkreditierten Stelle oder vergleichbar erforderlich.

    Über das Angebot

      Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Zweibrücken

      Kontakttelefon
      +49 63329212-0
      Kontakt-E-Mail
      Info@ubzzw.de
      Adresse
      Oselbachstraße 60, 66482 Zweibrücken

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss im Handels-, Berufs- oder Firmenregister eingetragen sein. Für Bieter außerhalb Deutschlands ist ersatzweise eine Eigenerklärung über einen sonstigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung gemäß § 44 Abs. 1 VgV erforderlich.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle muss der Zuschlagsprätendent einen aktuellen Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie vorlegen (nicht älter als 6 Monate) – sofern dieser nicht über eine kostenfreie Datenbank von der Vergabestelle abrufbar ist. Für Bieter außerhalb Deutschlands sind ersatzweise die Nachweise gemäß § 44 Abs. 1 VgV vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Angaben zu seinen Beschäftigten machen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung einzureichen, die Angaben zu den Beschäftigten enthält.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung zum Russlandbezug abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung zum Russlandbezug einzureichen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seinen allgemeinen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 - 2025) nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle müssen Bilanzen oder Bilanzauszüge der jüngsten drei Geschäftsjahre vorgelegt werden, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, ist für dieses eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Anstatt der Bilanzen kann der Bieter ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als ein Jahr) vorlegen. Junge Unternehmen oder Unternehmen, die die oben stehenden Nachweise aus anderen berechtigten Gründen nicht vollständig erbringen können, können gemäß § 45 Abs. 5 VgV stattdessen folgende alternative Nachweise vorlegen: Geschäftsplan oder testierte Eröffnungsbilanz mit Liquiditätsplanung; Bankbestätigung über eine bestehende Kreditlinie oder verbindliche Finanzierungszusage; Nachweis vorhandener Investorenmittel oder Förderzusagen öffentlicher Stellen; Bürgschaft einer geeigneten Bank oder Versicherung in entsprechender Höhe.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seinen spezifischen Jahresumsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023 - 2025) in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle müssen Bilanzen oder Bilanzauszüge der jüngsten drei Geschäftsjahre vorgelegt werden, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, ist für dieses eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Anstatt der Bilanzen kann der Bieter ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als ein Jahr) vorlegen. Junge Unternehmen oder Unternehmen, die die oben stehenden Nachweise aus anderen berechtigten Gründen nicht vollständig erbringen können, können gemäß § 45 Abs. 5 VgV stattdessen folgende alternative Nachweise vorlegen: Geschäftsplan oder testierte Eröffnungsbilanz mit Liquiditätsplanung; Bankbestätigung über eine bestehende Kreditlinie oder verbindliche Finanzierungszusage; Nachweis vorhandener Investorenmittel oder Förderzusagen öffentlicher Stellen; Bürgschaft einer geeigneten Bank oder Versicherung in entsprechender Höhe.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss Referenzen für vergleichbare Leistungen vorweisen. Wertbar sind Referenzen öffentlicher Auftraggeber. Die Referenzen müssen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein (Verwertung von PPK). Es ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die mindestens zu erreichende Referenztonnage beträgt 100 % der ausgeschriebenen Tonnage (1.950 Mg/Jahr), d.h. mindestens 1.950 Mg pro Jahr. Die Referenz muss über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren (36 Monate) erbracht worden sein. Wenn eine einzige Referenz die Mindestanforderung an die Referenztonnage nicht erfüllt, können weitere Referenzen mit niedrigeren Tonnagen angegeben werden. Die Mindestanforderung ist dann erfüllt, wenn die Summe der angegebenen Tonnagen aus den letzten fünf Jahren mit einer zeitlichen Überlappung von mindestens 3 Jahren größer/gleich der Referenztonnage ist. Maßgeblich ist jeweils der Tag der Veröffentlichung im EU-Amtsblatt. Sofern der Bieter noch nicht oder nicht über hinreichende Referenzen verfügt, kann er weitere Angaben machen, warum er sich/sein Unternehmen für ausreichend fachkundig und leistungsfähig für die Erbringung der abgefragten Leistungen hält. Die für die Durchführung des Auftrags verantwortlichen Personen müssen über persönliche Referenzen verfügen, die die Referenzen des Bieters ergänzen oder ersetzen können.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung einzureichen. Wenn der Bieter mehr Referenzen angeben möchte, können diese formlos eingereicht werden. Bei fehlenden oder unzureichenden Referenzen sind weitere geeignete Unterlagen, Bescheinigungen etc. als Anlage einzureichen, die die Fachkunde und Leistungsfähigkeit belegen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder einen vergleichbaren Nachweis vorweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung über das Vorliegen einer Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder vergleichbar einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist die Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart oder ein gleichwertiger Nachweis vorzulegen. Verfügt der Bieter über keine der genannten Zertifizierungen, kann er vergleichbare Standards benennen, wie er die Qualität sichert bzw. die Einhaltung umweltrechtlicher Anforderungen sicherstellt.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss ein branchenbezogenes QM-Zertifizierungsnachweis nach DIN EN ISO 9001 einer akkreditierten Stelle oder vergleichbar vorweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist eine Eigenerklärung über das Vorliegen eines branchenbezogenen QM-Zertifizierungsnachweises nach DIN EN ISO 9001 einer akkreditierten Stelle oder vergleichbar einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist ein branchenbezogener QM-Zertifizierungsnachweis nach DIN EN ISO 9001 einer akkreditierten Stelle oder ein gleichwertiger Nachweis vorzulegen. Verfügt der Bieter über keine der genannten Zertifizierungen, kann er vergleichbare Standards benennen, wie er die Qualität sichert bzw. die Einhaltung umweltrechtlicher Anforderungen sicherstellt.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Umwelt- und Servicebetrieb Zweibrücken AöR (UBZ)
    Titel
    Übernahme und Verwertung von Papier, Pappe und Kartonagen (PPK) aus der Stadt Zweibrücken
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    90500000Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
    Zusätzliche Codes
    90512000Transport von Haushaltsabfällen90514000Recycling von Siedlungsabfällen
    Ort
    Zweibrücken, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Osnabrücker KommunalService GmbH (OKS)

      Avfallshåndtering

      OsnabrückerKommunalService Umschlag und Verwertung von PPK

      Die Osnabrücker KommunalService GmbH (OKS) benötigt Dienstleistungen für den Umschlag und die Verwertung von Papier, Pappe und Karton (PPK) in Osnabrück. Los 1 umfasst den Umschlag von ca. 8.525 t/a PPK in Großraumtransporter, während Los 2 die Übernahme und ordnungsgemäße Verwertung der PPK beinhaltet. Die OAG Osnabrücker Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH und die Osnabrücker Abfallwirtschaftsgesellschaft mbH haben heute einen ähnlichen Vertrag. Für Los 1 sind Angaben zur vorgesehenen Umschlaganlage erforderlich, einschließlich Genehmigungsauszug, Lage- und Zufahrtsplan sowie Fahrzeug- und Geräteausstattung. Für beide Lose ist ein Nachweis der Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb für die selbst durchgeführte Tätigkeit (AVV 20 01 01 oder 15 01 01) oder ein gleichwertiges Managementsystem (z. B. ISO 9001 oder EMAS) erforderlich. Für Los 2 ist mindestens eine Referenz über die Verwertung von Altpapier nachzuweisen.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
    • Landkreis Helmstedt GB 66 Tiefbau

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      Landkreis Helmstedt Entsorgung von Restabfällen

      Der Landkreis Helmstedt GB 66 Tiefbau benötigt Dienstleistungen zur Entsorgung von jährlich ca. 10.000 Tonnen Restabfällen aus dem Landkreis Helmstedt. Optional ist auch der Betrieb einer Annahmestelle für Restabfälle vorgesehen. Die Dienstleistungen sollen in Helmstedt erbracht werden. Qualifikationsanforderungen umfassen einen aktuellen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister, eine Unternehmensbeschreibung mit Angaben zur Unternehmensstruktur und Gesellschaftern, Angaben zum Gesamtumsatz und Umsatz mit ähnlichen Leistungen für die Jahre 2023, 2024 und 2025, Mengenangaben zu den Behandlungsanlagen (genehmigte Kapazität, Jahresdurchsatz 2023-2025, fest kontrahierte Mengen bis 2035), eine technische Beschreibung der vorgesehenen Abfallbehandlung, Angaben zu Genehmigungs- bzw. Nutzungsvorbehalten, eine Beschreibung der Übergabepunkte (falls abweichend von Behandlungsanlagen), den Nachweis der Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb für die Tätigkeit "Behandeln" und/oder "Verwerten" für die Abfallschlüsselnummer 20 03 01 (gemischte Siedlungsabfälle) sowie mindestens eine Referenz für vergleichbare Leistungen mit Angaben zu Auftraggeber, Tätigkeit, Zeitraum und Anzahl der angeschlossenen Einwohner.

      WettbewerbOct 21, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
    • Kreis Weseler Abfallgesellschaft Regio mbH

      Avfallshåndtering

      Sammlung und Verwertung der Alttextilien und Altschuhe aus den Städten und Gemeinden des Kreises Wesel

      Die Kreis Weseler Abfallgesellschaft Regio mbH benötigt Dienstleistungen für die Sammlung und Verwertung von Alttextilien und Altschuhen aus den Städten und Gemeinden des Kreises Wesel für 12 Monate. Die Leistungen umfassen die Sammlung und Verwertung von Alttextilien und Altschuhen. Bieter müssen für Los 1 mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 24 Monaten vorweisen, bei denen Alttextilien gesammelt und einer Verwertung zugeführt wurden, die Leistungen mindestens 12 Monate erbracht wurden und für einen kommunalen Auftraggeber erfolgten, wobei insgesamt mindestens 800 Mg/a gesammelt und verwertet wurden. Für Los 2 sind ebenfalls zwei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten 24 Monaten erforderlich, bei denen Alttextilien übernommen und einer Verwertung zugeführt wurden, die Leistungen mindestens 12 Monate erbracht wurden und für einen kommunalen Auftraggeber erfolgten, wobei insgesamt mindestens 1.550 Mg/a übernommen und verwertet wurden. Für Los 3 gelten ähnliche Anforderungen mit mindestens 500 Mg/a. Zusätzlich ist ein gültiges Entsorgungsfachbetriebs-Zertifikat oder ein gleichwertiger Nachweis erforderlich, der für Los 1 die Tätigkeiten "Sammeln", "Befördern" und "Verwerten (abschließend)" für Abfälle mit den Abfallschlüsselnummern AVV 20 01 10 und 20 01 11 abdeckt, und für Los 2 und 3 die Tätigkeiten "Befördern" und "Verwerten (abschließend)". Eine detaillierte Eigenspezifikation des Verwertungskonzepts ist ebenfalls einzureichen.

      WettbewerbSep 17, 2026
      Oct 26, 2026(2 Tage)
    • GELSENDIENSTE

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      GELSENDIENSTE benötigt Dienstleistungen zur Übernahme, Sortierung und Verwertung von Sperrabfall (AVV-Nr. 200307) im Stadtgebiet Gelsenkirchen für einen festen Zeitraum von 2 Jahren (01.01.2027 bis 31.12.2028) mit einer geschätzten Gesamtmenge von 19.000 Tonnen. Das einzige Zuschlagskriterium ist die Wertungssumme (100 %), die sich aus der Angebotssumme und den externen Umweltkosten des Transports zur Übernahmeanlage zusammensetzt. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, eine Anzeige nach § 53 KrWG (falls Sammlungs- oder Beförderungsleistungen selbst erbracht werden), den Nachweis der Nutzungsfähigkeit der Anlage(n) sowie eine Referenzliste über die Durchführung vergleichbarer Leistungen (mindestens zwei Referenzen aus den letzten drei Jahren).

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    • Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR

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      Die Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR benötigt Dienstleistungen zur Übernahme, Sortierung und Verwertung von stoffgleichen Nichtverpackungen (sNVP) des Vertragsgebiets NW101 Stadt Duisburg, die in der kombinierten Wertstofftonne erfasst werden. Die Übergabestelle ist die Umschlaganlage der Wirtschaftsbetriebe Duisburg - AöR in der Werthauser Straße 123, 47053 Duisburg. Hubert Eing Kunststoffverwertung GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer gültigen Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) für das Transportieren, Lagern und Aufbereiten (Sortieren) von gemischten Verpackungen (AVV 150106) inklusive Anhang, aus dem die zertifizierten Abfallarten hervorgehen müssen, sowie eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2.000.000,- Euro für Personen-, 1.000.000,- Euro für Sach- und 100.000,- Euro für Vermögensschäden. Des Weiteren sind Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 Geschäftsjahren und eine Eigenerklärung zur Anzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, inklusive technischem Personal, erforderlich.

      RahmenvereinbarungSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(0 Tage)