Übernahme und Verwertung von Restabfall (16.000 Mg) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
Avfallshåndtering
Der Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel benötigt Dienstleistungen zur Übernahme und Verwertung von 16.000 Mg Restabfall. Die Dienstleistungen sollen im Landkreis Mayen-Koblenz erbracht werden. Die Vergabe erfolgt an das wirtschaftlichste Angebot, wobei neben dem Preis auch ein Preismalus für den CO2-Ausstoß im Rahmen der Transporte berücksichtigt wird. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens eine Referenz über die Verwertung von Restabfall über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren mit einer Mindesttonnage von 8.000 Mg pro Jahr sowie eine Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG für die ausgeschriebene Abfallart erforderlich.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 0 26 25 96 96-38
- Kontakt-E-Mail
- ausschreibungen@azv-rme.de
- Adresse
- An der L 117, 56299 Ochtendung
Übernahme und Verwertung von Restabfall (16.000 Mg) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt, wobei neben den Angebotspreisen auch ein Preismalus für den CO2-Ausstoß im Rahmen der Transporte bei der Wertung der Angebote berücksichtigt wird.
Bewertungsmethode
siehe Vergabeunterlagen Block A
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Ich/Wir bin/sind im Handels-, Berufs- oder Firmenregister eingetragen, für Bieter außerhalb Deutschlands ersatzweise eine Eigenerklärung über einen sonstigen Nachweis der erlaubten Berufsausübung gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Dokumentationsanforderung
Unterlagen und Nachweise, die auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle vom Zuschlagsprätendenten vorgelegt werden müssen (Nachreichung) - Aktueller Handelsregister- oder Firmenregisterauszug in Kopie, für Bieter außerhalb Deutschlands ersatzweise die Nachweise gem. § 44 Abs. 1 VgV (nicht älter als 6 Monate) – sofern dieser nicht über eine kostenfreie Datenbank von der Vergabestelle abrufbar ist.
Beschreibung
Jahresumsätze des Bieters in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023-2025).
Dokumentationsanforderung
Sofern in der Eigenerklärungen zur Eignung keine Angaben zur elektronischen Abrufbarkeit gemacht wurden, folgende Unterlagen: Bilanzen oder Bilanzauszüge der jüngsten drei Geschäftsjahre, für die eine testierte Bilanz zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe vorliegt. Liegt für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr noch keine testierte Bilanz vor, so ist für dieses jüngste abgelaufene Geschäftsjahr anstatt der testierten Bilanz eine vorläufige Bilanz einzureichen. Liegt auch eine vorläufige Bilanz für das jüngste abgelaufene Geschäftsjahr nicht vor, ist für dieses abgelaufene Geschäftsjahr eine betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) vorzulegen. Ist der Bieter nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem er ansässig ist, nicht zur Veröffentlichung verpflichtet und legt daher die entsprechenden Unterlagen nicht vor, hat er die Gründe anzugeben, warum er zu einer Veröffentlichung nicht verpflichtet ist. Anstatt der Bilanzen kann der Bieter ein externes oder bankinternes Rating (nicht älter als ein Jahr) vorlegen. Junge Unternehmen im Sinne der Empfehlung 2003/361/EG, deren Gründung nicht länger als acht Jahre zurückliegt, sowie Unternehmen, die die oben stehenden Nachweise aus anderen berechtigten Gründen nicht vollständig erbringen können, können gemäß § 45 Abs. 5 VgV stattdessen folgende alternative Nachweise vorlegen: Geschäftsplan oder testierte Eröffnungsbilanz mit Liquiditätsplanung; Bankbestätigung über eine bestehende Kreditlinie oder verbindliche Finanzierungszusage; Nachweis vorhandener Investorenmittel oder Förderzusagen öffentlicher Stellen; Bürgschaft einer geeigneten Bank oder Versicherung in entsprechender Höhe. Die Eignung des Bieters wird auf Grundlage einer Gesamtwürdigung der vorgelegten Nachweise beurteilt.
Beschreibung
Wertbar sind Referenzen öffentlicher Auftraggeber. Die Referenzen müssen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Vergleichbar sind Leistungen zur Verwertung von Restabfall. Es ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die mindestens zu erreichende Referenztonnage beträgt 50 % der ausgeschriebenen Tonnage (16.000 Mg/Jahr) = mindestens 8.000 Mg pro Jahr. Die Referenz muss über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren (36 Monate) erbracht worden sein. HINWEIS: Wenn eine einzige Referenz die Mindestanforderung an die Referenztonnage nicht erfüllt, können weitere Referenzen mit niedrigeren Tonnagen angegeben werden. Die Mindestanforderung ist dann erfüllt, wenn die Summe der angegebenen Tonnagen aus den letzten fünf Jahren mit einer zeitlichen Überlappung von mindestens 3 Jahren größer/gleich der Referenzumfang/tonnage ist.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter muss Referenzen einreichen, die die oben genannten Kriterien erfüllen.
Beschreibung
Erklärung zur Anlagen- oder Kapazitätsverfügbarkeit.
Dokumentationsanforderung
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Bestätigungen zu verlangen oder Originalverträge einzusehen.
Beschreibung
Angaben zur Leistungserbringung (u.a. Ausfallverbund).
Dokumentationsanforderung
Die Vergabestelle behält sich vor, weitere Bestätigungen zu verlangen oder Originalverträge einzusehen.
Beschreibung
Angaben zu Beschäftigten.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter muss Angaben zu seinen Beschäftigten machen.
Beschreibung
Eigenerklärung nach LTTG.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter muss eine Eigenerklärung nach LTTG abgeben.
Beschreibung
Eigenerklärung Russlandbezug.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter muss eine Eigenerklärung zum Russlandbezug abgeben.
Beschreibung
Eigenerklärung über das Vorliegen einer Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart (Mindestbedingung).
Dokumentationsanforderung
Vorlage der Zertifizierung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG in Bezug auf die ausgeschriebene Abfallart (Mindestbedingung).
Beschreibung
Angaben zu Nachunternehmern.
Dokumentationsanforderung
Verpflichtungserklärungen des/der eignungsverleihenden Unternehmen/s sind auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle einzureichen. Je nach Umfang der Eignungsleihe fordert die Vergabestelle beim Zuschlagsprätendenten entsprechende Angaben/Unterlagen/Nachweise des/der eignungsverleihenden Unternehmen/s an.
Beschreibung
Jahresumsätze des Bieters der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2023-2025), in dem vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich.
Dokumentationsanforderung
Der Bieter muss seinen spezifischen Jahresumsatz für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im vom Auftrag abgedeckten Geschäftsbereich nachweisen.
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- Auftraggeber
- Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
- Titel
- Übernahme und Verwertung von Restabfall (16.000 Mg) für den Abfallzweckverband Rhein-Mosel-Eifel
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Mayen-Koblenz