Uferwanderneuerung Eilbekkanal 4.BA, Hochwasserschutzarbeiten
Zuschlag erteilt
Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.
Anleggs- og infrastrukturbygging
Die zu erneuernde Uferwand befindet sich im Bezirk Hamburg Nord, Stadtteil Barmbek Süd. Die nördliche Uferwand des Eilbekkanals zwischen der Wagnerstraßenbrücke und Von-Essen-Straßenbrücke trennt das Gewässer Eilbekkanal zum nördlich anstehenden Gelände ab. Das Baujahr der Uferwand kann auf etwa 1900 bis 1930 eingegrenzt werden. Der gesamte Uferwandabschnitt zwischen der Wagnerstraßenbrücke und der Von-Essen-Straßenbrücke befindet sich im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und ist in einem baulich schlechten Zustand. Im Rahmen dieser Maßnahme ist die Uferwand zu erneuern. Dieser Maßnahme sind bereits drei Bauabschnitte vorausgegangen (1. bis 3. BA). Die optische Gestaltung dieser Maßnahme (4. BA) erfolgt analog der vorangegangenen Bauabschnitte. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der bestehenden etwa 290 m langen Uferwand. Die wesentlichen Hauptleistungen sind hierbei: • Vegetationsrückschnitt • Technische Bearbeitung • Baustelleneinrichtung • Einrichtung des Umschlagplatzes am Kuhmühlenteich • Durchführung von Kampfmittelsondierungen (wasser- und landseitig) • Teilweiser Rückbau der bestehenden Uferwand • landseitige Abgrabung der Böschung oberhalb der alten Uferwand zur Anpassung der Böschung • bauzeitliche Sicherung der bestehenden Uferwand durch vertikale Mikropfähle und Herstellung einer Rückverankerung mit geneigten Mikropfählen (einschl. Durchführung von Probebelastungen) • Wasserseitige Schlick- und Geröllentnahme (inkl. Bauschutt und Unrat) • Rückbau der wasserseitigen Schrägpfähle der bestehenden Uferwand • Liefern und Einbringen von Spundwandbohlen (Liefermenge Spundwand: ca. 310 t) • Verlängerung eines unter der Wasseroberfläche befindlichen Notauslasses von einem Mischwassersiel (DN1200) einschl. Herstellung einer wasserseitigen Baugrube • Unterstützung eines gesonderten AN (AN-HSE) bei der Sanierung der Notauslassleitung durch Gestellung von Arbeitspontons und wasserseitigen Transporten • Durchführung einer Hinterfüllung der Spundwand mit zu lieferndem Flüssigboden • Verlängerung der Schrägpfähle als Rückverankerung im Stahlbetonholm •Herstellung eines Stahlbetonholmes in Stahlbetonbauweise (ca. 600 m³) mit einer Klinkervorsatzschale (ca. 510 m²) • Ausrüsten der neuen Uferwand mit Steigeleitern und Schutenhaltern • Durchführung von naturschutzfachlichen Maßnahmen
Ergebnis
- Gewinner
- Fr. Holst (GmbH & Co. KG)
- Anzahl Angebote
- 4
- Vertragswert
- 4.078.618 €
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Zentraler Einkauf und Vergabe
- Kontakttelefon
- +49 40428280
- Kontakt-E-Mail
- zentralereinkauf@lsbg.hamburg.de
- Adresse
- Sachsenfeld 3-5, 20097 Hamburg
Die zu erneuernde Uferwand befindet sich im Bezirk Hamburg Nord, Stadtteil Barmbek Süd. Die nördliche Uferwand des Eilbekkanals zwischen der Wagnerstraßenbrücke und Von-Essen-Straßenbrücke trennt das Gewässer Eilbekkanal zum nördlich anstehenden Gelände ab. Das Baujahr der Uferwand kann auf etwa 1900 bis 1930 eingegrenzt werden. Der gesamte Uferwandabschnitt zwischen der Wagnerstraßenbrücke und der Von-Essen-Straßenbrücke befindet sich im Eigentum der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) und ist in einem baulich schlechten Zustand. Im Rahmen dieser Maßnahme ist die Uferwand zu erneuern. Dieser Maßnahme sind bereits drei Bauabschnitte vorausgegangen (1. bis 3. BA). Die optische Gestaltung dieser Maßnahme (4. BA) erfolgt analog der vorangegangenen Bauabschnitte. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Erneuerung der bestehenden etwa 290 m langen Uferwand. Die wesentlichen Hauptleistungen sind hierbei: • Vegetationsrückschnitt • Technische Bearbeitung • Baustelleneinrichtung • Einrichtung des Umschlagplatzes am Kuhmühlenteich • Durchführung von Kampfmittelsondierungen (wasser- und landseitig) • Teilweiser Rückbau der bestehenden Uferwand • landseitige Abgrabung der Böschung oberhalb der alten Uferwand zur Anpassung der Böschung • bauzeitliche Sicherung der bestehenden Uferwand durch vertikale Mikropfähle und Herstellung einer Rückverankerung mit geneigten Mikropfählen (einschl. Durchführung von Probebelastungen) • Wasserseitige Schlick- und Geröllentnahme (inkl. Bauschutt und Unrat) • Rückbau der wasserseitigen Schrägpfähle der bestehenden Uferwand • Liefern und Einbringen von Spundwandbohlen (Liefermenge Spundwand: ca. 310 t) • Verlängerung eines unter der Wasseroberfläche befindlichen Notauslasses von einem Mischwassersiel (DN1200) einschl. Herstellung einer wasserseitigen Baugrube • Unterstützung eines gesonderten AN (AN-HSE) bei der Sanierung der Notauslassleitung durch Gestellung von Arbeitspontons und wasserseitigen Transporten • Durchführung einer Hinterfüllung der Spundwand mit zu lieferndem Flüssigboden • Verlängerung der Schrägpfähle als Rückverankerung im Stahlbetonholm •Herstellung eines Stahlbetonholmes in Stahlbetonbauweise (ca. 600 m³) mit einer Klinkervorsatzschale (ca. 510 m²) • Ausrüsten der neuen Uferwand mit Steigeleitern und Schutenhaltern • Durchführung von naturschutzfachlichen Maßnahmen
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Zuschlagskriterien
Qualifikationsanforderungen
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- Auftraggeber
- Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer
- Titel
- Uferwanderneuerung Eilbekkanal 4.BA, Hochwasserschutzarbeiten
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Geschätzter Wert
- 4.685.000,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…