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    Umbau und Sanierung Museum im Kornhaus, Kirchheim unter Teck - Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (HLS)

    Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck

    Umbau und Sanierung Museum im Kornhaus, Kirchheim unter Teck - Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (HLS)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 4, 10:50 AMJune 4, 2024 10:50 AM
    2. Teilnahmefrist

      Jun 20, 10:00 AMJune 20, 2024 10:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck/Umbau und Sanierung Museum im Kornhaus, Kirchheim unter Teck - Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (HLS)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Stadt Kirchheim unter Teck beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten Kornhauses in der Kirchheimer Altstadt, da es in seiner Bausubstanz und Haustechnik veraltet ist. Darüber hinaus sollen im Zuge der Neuausrichtung die Präsenzausstellung und die Kulturvermittlung des Städtischen Museums im Kornhaus neu aufgestellt werden. Bei dem Denkmal handelt es sich um einen Massivbau in Bruchsteinmauerwerk aus Eisensandstein, um 1540/50, 1690-96 erneuert, mit Fachwerk-Aufzugsgiebel. Eine letzte großangelegte Sanierung wurde in den 1970er Jahren durchgeführt. Seitdem wurde das Städtische Museum im Kornhaus in drei Abschnitten 1981, 1984 und 1986 neu konzipiert und eingerichtet. Seit August 2016 ist die Präsenzausstellung wegen fehlender Brandschutzmaßnahmen geschlossen. Im Rahmen des im Mai 2019 beendeten Architektenwettbewerbs ist die Arbeit von Cheret Bozic Architekten und Weidner Händle Atelier, Stuttgart, mit dem 1. Preis ausgezeichnet worden. Die Verfasser schlagen außen wie innenräumlich vor, störende Um- und Anbauten der letzten Bauphasen zu entfernen. Erdgeschoss: Die bestehende Arkade wird bis auf einen loggienartigen Bereich am Haupteingang rückgebaut. Die Öffnungen aus der Zeit der Nutzung als Feuerwehrhaus werden reaktiviert. 1. und 2. Obergeschoss: Sie bieten zusammen den Hauptanteil an Ausstellungsfläche und beherbergen die Räume des Stadtmuseums (Dauerausstellung). Dachgeschoss: Bis auf den Teilbereich im westlichen Teil wird die Geschossdecke zwischen dem ersten und zweiten Dachgeschoss zurückgebaut. Der beeindruckende historische Dachraum wir dadurch erlebbar und bietet sich als Raum für besondere Nutzungen und Veranstaltungen an. Als multifunktionaler Veranstaltungsraum beherbergt er neben Konzerten, Vortagsveranstaltungen oder auch Tagungen ebenso die Sitzungen des Gemeinderates. Für eine größtmögliche Flexibilität können nach Absprache mit der Denkmalpflege die Stützen in der Mittelachse ausgebaut werden. Oberhalb der Nebenräume und der Treppe auf der Ostseite ist die Lüftungsanlage verortet. Untergeschoss / Gewölbekeller: Wie in den Obergeschossen werden alle störenden Einbauten konsequent rückgebaut. Der entstehende Innenraum bietet sich für Ausstellungen aller Art an und auch für besondere Veranstaltungen. Der Rückbau geht mit verschiedenen baulichen Maßnahmen einher. Im Zuge dieser Maßnahme wird der zweite Rettungsweg in Form einer Außentreppe hergestellt. Die BGF beträgt insgesamt ca. 3.300m². TGA: Die technische Infrastruktur im Gebäude ist überwiegend aus dem Sanierungsjahr 1977 und soll komplett erneuert werden. Sanitär: Die Sanitärbereiche des Kornhauses werden umgebaut und die Trinkwasser- und Abwasserleitungen werden dementsprechend saniert. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über elektrische Durchlauferhitzer sichergestellt. Lüftung: Für die maschinelle Lüftung des Kornhauses ist eine RLT-Anlage mit Zentralgerät, das im Dachgeschoss aufgestellt werden soll, vorgesehen. Das RLT-Gerät wird mit einer Wärmerückgewinnung und einem Warmwasser-Heizregister ausgestattet. Folgende Räume des Kornhauses werden für die RLT-Anlage maschinell gelüftet: Sonder- und Dauerausstellungsflächen in allen Geschossen, der Veranstaltungssaal im 1. DG, sowie die WC-Räume mit Putzraum und die innenliegenden Lager- und Technikräume im Untergeschoss. Eine Klimatisierung der Ausstellungsräume und auch des Veranstaltungssaals ist nicht vorgesehen. Heizung: In der Heizzentrale im UG befindet sich momentan die Wärmeerzeugung und Hauptverteilung für das Nahwärmenetz Innenstadt. Die Wärmeerzeugung erfolgt über ein Gas-BHKW (50 kW el, 100 kW th) und einen Doppel-Gaskessel (556 kW). Der vom BHKW erzeugte Strom wird teils im Kornhaus verbraucht und der Rest ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Zur Heizzentrale gehört auch ein Pufferspeicher mit 5.000 Litern Inhalt. Die heutige Wärmeerzeugung wurde 2016 im Rahmen einer Heizungssanierung errichtet. Das Nahwärmenetz wurde ca. 1981 angelegt und seither erweitert. Die ursprüngliche Entwurfsplanung sah einen Austausch/Vergrößerung des bestehenden BHKW und Auslagerung in einen unterirdischen Erweiterungsbau vor. Dieses Konzept wurde jedoch aufgrund des Ukrainekriegs und der Aufstellung des kommunalen Wärmeplans der Stadt Kirchheim 2022 verworfen. Der Kommunale Wärmeplan sieht für die Innenstadt ein Nahwärmenetz vor, das über Heizzentralen mit Wärme aus erneuerbaren Energien und Abwärme versorgt werden soll. Hierzu soll in einem nächsten Schritt eine Machbarkeitsstudie zur genaueren Planung des Nahwärmenetzes durchgeführt werden (nicht Gegenstand dieses Verfahrens). Für das Museum im Kornhaus wird nun die interimsmäßige Beibehaltung des BHKW im Untergeschoss des Kornhauses und die Sanierung in zwei Bauabschnitten geplant: Der Baubeginn ist für Januar 2025 geplant, die Fertigstellung des 1. BA ist für Ende 2028 geplant. Zwischen der Fertigstellung des 1. Bauabschnitts und dem 2. Bauabschnitt können möglicherweise bis zu 3 Jahre liegen, abhängig von der Realisierung des Nahwärmenetzes. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3,8 (HLS), LPH 2 und 3 in Teilen, sowie LPH 4-9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrung im Bereich Denkmalschutz gesucht. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.

    Über das Angebot

      Die Stadt Kirchheim unter Teck beabsichtigt die Sanierung des denkmalgeschützten Kornhauses in der Kirchheimer Altstadt, da es in seiner Bausubstanz und Haustechnik veraltet ist. Darüber hinaus sollen im Zuge der Neuausrichtung die Präsenzausstellung und die Kulturvermittlung des Städtischen Museums im Kornhaus neu aufgestellt werden. Bei dem Denkmal handelt es sich um einen Massivbau in Bruchsteinmauerwerk aus Eisensandstein, um 1540/50, 1690-96 erneuert, mit Fachwerk-Aufzugsgiebel. Eine letzte großangelegte Sanierung wurde in den 1970er Jahren durchgeführt. Seitdem wurde das Städtische Museum im Kornhaus in drei Abschnitten 1981, 1984 und 1986 neu konzipiert und eingerichtet. Seit August 2016 ist die Präsenzausstellung wegen fehlender Brandschutzmaßnahmen geschlossen. Im Rahmen des im Mai 2019 beendeten Architektenwettbewerbs ist die Arbeit von Cheret Bozic Architekten und Weidner Händle Atelier, Stuttgart, mit dem 1. Preis ausgezeichnet worden. Die Verfasser schlagen außen wie innenräumlich vor, störende Um- und Anbauten der letzten Bauphasen zu entfernen. Erdgeschoss: Die bestehende Arkade wird bis auf einen loggienartigen Bereich am Haupteingang rückgebaut. Die Öffnungen aus der Zeit der Nutzung als Feuerwehrhaus werden reaktiviert. 1. und 2. Obergeschoss: Sie bieten zusammen den Hauptanteil an Ausstellungsfläche und beherbergen die Räume des Stadtmuseums (Dauerausstellung). Dachgeschoss: Bis auf den Teilbereich im westlichen Teil wird die Geschossdecke zwischen dem ersten und zweiten Dachgeschoss zurückgebaut. Der beeindruckende historische Dachraum wir dadurch erlebbar und bietet sich als Raum für besondere Nutzungen und Veranstaltungen an. Als multifunktionaler Veranstaltungsraum beherbergt er neben Konzerten, Vortagsveranstaltungen oder auch Tagungen ebenso die Sitzungen des Gemeinderates. Für eine größtmögliche Flexibilität können nach Absprache mit der Denkmalpflege die Stützen in der Mittelachse ausgebaut werden. Oberhalb der Nebenräume und der Treppe auf der Ostseite ist die Lüftungsanlage verortet. Untergeschoss / Gewölbekeller: Wie in den Obergeschossen werden alle störenden Einbauten konsequent rückgebaut. Der entstehende Innenraum bietet sich für Ausstellungen aller Art an und auch für besondere Veranstaltungen. Der Rückbau geht mit verschiedenen baulichen Maßnahmen einher. Im Zuge dieser Maßnahme wird der zweite Rettungsweg in Form einer Außentreppe hergestellt. Die BGF beträgt insgesamt ca. 3.300m². TGA: Die technische Infrastruktur im Gebäude ist überwiegend aus dem Sanierungsjahr 1977 und soll komplett erneuert werden. Sanitär: Die Sanitärbereiche des Kornhauses werden umgebaut und die Trinkwasser- und Abwasserleitungen werden dementsprechend saniert. Die Warmwasserbereitung wird dezentral über elektrische Durchlauferhitzer sichergestellt. Lüftung: Für die maschinelle Lüftung des Kornhauses ist eine RLT-Anlage mit Zentralgerät, das im Dachgeschoss aufgestellt werden soll, vorgesehen. Das RLT-Gerät wird mit einer Wärmerückgewinnung und einem Warmwasser-Heizregister ausgestattet. Folgende Räume des Kornhauses werden für die RLT-Anlage maschinell gelüftet: Sonder- und Dauerausstellungsflächen in allen Geschossen, der Veranstaltungssaal im 1. DG, sowie die WC-Räume mit Putzraum und die innenliegenden Lager- und Technikräume im Untergeschoss. Eine Klimatisierung der Ausstellungsräume und auch des Veranstaltungssaals ist nicht vorgesehen. Heizung: In der Heizzentrale im UG befindet sich momentan die Wärmeerzeugung und Hauptverteilung für das Nahwärmenetz Innenstadt. Die Wärmeerzeugung erfolgt über ein Gas-BHKW (50 kW el, 100 kW th) und einen Doppel-Gaskessel (556 kW). Der vom BHKW erzeugte Strom wird teils im Kornhaus verbraucht und der Rest ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Zur Heizzentrale gehört auch ein Pufferspeicher mit 5.000 Litern Inhalt. Die heutige Wärmeerzeugung wurde 2016 im Rahmen einer Heizungssanierung errichtet. Das Nahwärmenetz wurde ca. 1981 angelegt und seither erweitert. Die ursprüngliche Entwurfsplanung sah einen Austausch/Vergrößerung des bestehenden BHKW und Auslagerung in einen unterirdischen Erweiterungsbau vor. Dieses Konzept wurde jedoch aufgrund des Ukrainekriegs und der Aufstellung des kommunalen Wärmeplans der Stadt Kirchheim 2022 verworfen. Der Kommunale Wärmeplan sieht für die Innenstadt ein Nahwärmenetz vor, das über Heizzentralen mit Wärme aus erneuerbaren Energien und Abwärme versorgt werden soll. Hierzu soll in einem nächsten Schritt eine Machbarkeitsstudie zur genaueren Planung des Nahwärmenetzes durchgeführt werden (nicht Gegenstand dieses Verfahrens). Für das Museum im Kornhaus wird nun die interimsmäßige Beibehaltung des BHKW im Untergeschoss des Kornhauses und die Sanierung in zwei Bauabschnitten geplant: Der Baubeginn ist für Januar 2025 geplant, die Fertigstellung des 1. BA ist für Ende 2028 geplant. Zwischen der Fertigstellung des 1. Bauabschnitts und dem 2. Bauabschnitt können möglicherweise bis zu 3 Jahre liegen, abhängig von der Realisierung des Nahwärmenetzes. Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3,8 (HLS), LPH 2 und 3 in Teilen, sowie LPH 4-9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro mit Erfahrung im Bereich Denkmalschutz gesucht. Weitere Informationen siehe Ziffer 5.1.

      Kontaktperson
      Vergabestelle: Christine Ulmer, Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck
      Kontakttelefon
      0 70 21 50 24 62
      Kontakt-E-Mail
      bauverwaltung@kirchheim-teck.de
      Adresse
      Marktstr. 14, 73230 Kirchheim unter Teck

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Umsatz (netto) im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter im Bereich der zu vergebenden Leistungen in den letzten drei Jahren.

    • Beschreibung

      Nachweis eines realisierten Projekts zum Thema Umbau oder Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes. Kosten HLSK (ALG 1-3,8) mind. 500.000€ netto. Leistungszeitraum 2013 – 2024 (fertiggestellt). Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 4 - 8) und Anlagengruppen (1-3,8) im Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.

    • Beschreibung

      Nachweis eines realisierten Projekts Thema Kulturbau, z.B. Bibliothek, Ausstellung, Theater, Gemeindezentrum oder vergleichbar. Kosten HLSK (ALG 1-3,8) mind. 500.000€ netto. Leistungszeitraum 2013 – 2024 (fertiggestellt). Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (min. 4 - 8) und Anlagengruppen (1-3,8) im Unternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung.

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind natürliche, bzw. juristische Personen, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates zum Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur/in, Fachrichtung Fachplanung TGA (HLS) berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Stadtverwaltung Kirchheim unter Teck
    Titel
    Umbau und Sanierung Museum im Kornhaus, Kirchheim unter Teck - Fachplanungsleistungen Technische Gebäudeausrüstung (HLS)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Esslingen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Große Kreisstadt Bad Waldsee

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV Fachplanung TGA (HLS) - Verbindungsbau Ravensburger Straße 1 und 3 Bad Waldsee

      Die Große Kreisstadt Bad Waldsee benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Bereich Heizung, Lüftung, Sanitär (HLS) gemäß §§ 53, 55 HOAI ALG 1-3, optional ALG 8, Leistungsphasen 1-8+9, für den Neubau eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und 3 in Bad Waldsee. Die geschätzten Gesamtkosten für die Kostengruppen 300 und 400 belaufen sich auf ca. 1,2 Millionen Euro brutto. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, und die Fertigstellung ist bis Mitte 2028 vorgesehen. Die Vergabeentscheidung basiert auf Qualität (80%, aufgeteilt in Projektleitung und Projektteam 15%, Referenzen und Vorgehensweise der Projektleitung 25%, Projektmanagement 25%, Kompetenz im Verhandlungsgespräch 15%) und Kosten (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeitenden (ab 2 Mitarbeitenden volle Punktzahl), eine Erklärung zum Gesamtjahresumsatz (netto) für entsprechende Dienstleistungen (ab 100.000 € Jahresumsatz im Mittel volle Punktzahl) und zwei Referenzen. Referenz A ist zwingend erforderlich und muss ein realisiertes Projekt zum Thema Neubau/Umbau/Erweiterung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Kosten der KG 300-400 brutto von mindestens 600.000 €, einem Leistungszeitraum 2016-2026 und der Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-8) und Anlagengruppen (mind. 1-3) sein. Referenz B ist optional und muss ein vergleichbares, realisiertes Projekt mit denselben Mindestanforderungen wie Referenz A sein.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(20 Tage)
    • Große Kreisstadt Bad Waldsee

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV Fachplanung TGA (ELT) - Verbindungsbau Ravensburger Straße 1 und 3 Bad Waldsee

      Die Große Kreisstadt Bad Waldsee benötigt Fachplanungsleistungen für Technische Gebäudeausrüstung (TGA) im Bereich Elektrotechnik (ELT) für den Neubau eines mehrgeschossigen Verbindungsbaus zwischen den Verwaltungsgebäuden Ravensburger Straße 1 und 3 in Bad Waldsee. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 1-8, optional 9, gemäß HOAI ALG 4-5, optional 6 (ELT), und sollen stufenweise beauftragt werden. Die geschätzten Gesamtkosten für den Verbindungsbau (KG 300, 400 und 700) belaufen sich auf ca. 1,45 Millionen Euro brutto, wobei für die Kostengruppen 300 und 400 etwa 1,2 Millionen Euro brutto veranschlagt sind. Die Fertigstellung des Projekts ist bis Mitte 2028 geplant. Die Vergabeentscheidung basiert auf Qualität (Projektleitung und Projektteam 15%, Referenzen und Vorgehensweise 25%, Projektmanagement 25%, Kompetenz im Verhandlungsgespräch 15%) und Kosten (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von zwei Referenzprojekten, wobei Referenz A zwingend einen Neubau/Umbau/Erweiterung eines mehrgeschossigen Gebäudes mit Kosten der KG 300-400 von mindestens 600.000 Euro brutto und einem Leistungszeitraum von 2016-2026 erfordert. Referenz B ist optional und betrifft ein vergleichbares realisiertes Projekt mit ähnlichen Kosten- und Zeitrahmenanforderungen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(20 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieser Straße – Fachplanung HLS

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS) der Leistungsphasen 1 bis 9 in Anlehnung an die HOAI 2021 für die Teilsanierung und Erweiterung der Berufsschule Bad Tölz. Die Leistungen umfassen die Ergänzung von zwei Werkhallengebäuden und die Erweiterung der Pausenhalle mit einem Anbau. Das Bauvolumen wird auf rund 10,5 Millionen Euro (brutto) geschätzt. Die Planungsleistungen beginnen ab dem 07.01.2027, die Bauausführung ist ab 2028 vorgesehen und die Fertigstellung der Gesamtmaßnahme ist für Ende 2030 geplant. Planungsbüro für Energie- und Gebäudetechnik GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind die Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), die Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (45%) und das Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei technische Mitarbeiter (einschließlich Geschäftsführung) im Jahresmittel der letzten drei Jahre im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS), eine Führungskraft mit Berufsqualifikation als Versorgungsingenieur (Diplom, Master, Bachelor o.ä.) und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung in diesem Leistungsbild, sowie zwei Referenzprojekte (LPH 1-9) für die energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und die Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 3,0 Millionen Euro, die zwischen dem 01.01.2016 und 31.12.2025 abgeschlossen wurden. Des Weiteren ist ein jährlicher Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 400.000 EUR brutto im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3 (HLS) und eine Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden erforderlich.

      WettbewerbSep 8, 2026
      Oct 14, 2026(5 Tage)
    • Regionalverband Saarbrücken

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg, hier: Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung

      Der Regionalverband Saarbrücken benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung zur Ertüchtigung der Schulaula am TGBBZ II Mügelsberg in Saarbrücken. Die Leistungen umfassen die Planung einer neuen RLT-Anlage (ca. 19.000 m³/h), die Anpassung und Erweiterung der Heizungs-, Sanitär-, MSR- und Kältetechnik sowie die komplette Erneuerung der Elektroinstallation. Die Aula, ein denkmalgeschütztes Gebäude, soll zu einer Versammlungsstätte umgebaut werden, wobei die Planung die Abstimmung mit dem Denkmalschutz erfordert. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (40 %), Teamwertung (30 %) und Honorarangebot (30 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden (mindestens 1.500.000 € bzw. 1.000.000 €) nachweisen, mindestens 3 Referenzprojekte aus den letzten 10 Jahren im Bereich der Fachplanung technische Ausrüstung (Leistungsphasen 1-8) vorweisen, davon mindestens ein Projekt an einem Schulgebäude oder vergleichbar, und mindestens ein Projekt an einem denkmalgeschützten Gebäude. Zudem müssen mindestens ein Ingenieur für Sanitär-, Wärme-/Heizungs- und Lüftungstechnik sowie ein Ingenieur für Elektrotechnik und Gebäudeautomation namentlich benannt und im Unternehmen beschäftigt sein.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 19, 2026(10 Tage)
    • Fachklinik Osterhofen GmbH

      Arkitekttjenester

      Fachklinik Osterhofen-Erweiterung Westflügel u.Anpassung Bestand-TGA-Planung HLS(ALG 1-3,7,8)-LPH3-9

      Die Fachklinik Osterhofen GmbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär) für die Erweiterung des Westflügels und die Anpassung des Bestands in Deggendorf. Die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 3-9 gemäß §§ 53 ff HOAI. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualitätskriterien (86,6667%) und Kostenkriterien (13,3333%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, sowie über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in der Projektleitung Planung und Objektüberwachung verfügen. Es sind maximal 3 Referenzprojekte einzureichen, die im Zeitraum 2018 bis zur Abgabefrist der Teilnahmeanträge abgeschlossen wurden, Sonderbauten nach Landesbauordnung sind und mindestens die Leistungsphasen 3-8 der Fachplanung HLS umfassen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 12, 2026(3 Tage)