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    Untersuchung von Unfällen am Beginn von Arbeitsstellen und Möglichkeiten der Minderung der Unfallschwere beim Anprall durch Nutzung von TMA

    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

    Untersuchung von Unfällen am Beginn von Arbeitsstellen und Möglichkeiten der Minderung der Unfallschwere beim Anprall durch Nutzung von TMA

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      11. des. kl. 14:3711. desember 2025 kl. 14:37
    2. Vertragsunterzeichnung

      7. april kl. 00:007. april 2026 kl. 00:00
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      15. april kl. 12:0115. april 2026 kl. 12:01

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen/Untersuchung von Unfällen am Beginn von Arbeitsstellen und Möglichkeiten der Minderung der Unfallschwere beim Anprall durch Nutzung von TMA

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Die Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen hat mit der Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., Fraunhofer IVI, einen Vertrag über Dienstleistungen zur Untersuchung von Unfällen am Beginn von Arbeitsstellen und Möglichkeiten der Minderung der Unfallschwere beim Anprall durch Nutzung von TMA geschlossen. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit und Sicherheitsreserven von TMAs bei einem Anprall durch schwere Nutzfahrzeuge zu bewerten, um fundierte Einsatzkriterien für TMAs zu entwickeln und die Verkehrssicherheit an temporären Arbeitsstellen zu erhöhen. Der Vertrag hat einen Wert von 335.698 € und es gingen zwei Angebote ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    Fraunhofer Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V., Fraunhofer IVI
    Andere Bieter
    • DTV-Verkehrsconsult GmbH
    Vertragswert
    335.698 €

    Über das Angebot

      Unfälle an Arbeitsstellen von kürzerer Dauer (AkD) auf Autobahnen stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar – insbesondere für das eingesetzte Personal und die Verkehrsteilnehmenden. Auffahrunfälle mit schweren Nutzfahrzeugen auf mobile Absperrtafeln sind besonders kritisch, da herkömmliche Sicherungsmaßnahmen oft nicht ausreichen. In anderen Ländern werden sogenannte Truck Mounted Attenuators (TMA) eingesetzt, die die Aufprallenergie bei Kollisionen reduzieren und so die Unfallfolgen für Fahrzeuginsassen mindern. In Deutschland fehlen jedoch klare Einsatzkriterien für TMAs, insbesondere im Hinblick auf die häufigen Kollisionen mit Lkw. Die vorhandenen Prüfverfahren gemäß DIN CEN/TS 16786 berücksichtigen primär Pkw und deren Insassenschutz, nicht jedoch die spezifischen Anforderungen deutscher AkD-Szenarien. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die Leistungsfähigkeit und Sicherheitsreserven von TMAs bei einem Anprall durch schwere Nutzfahrzeuge zu bewerten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen dazu beitragen, fundierte Einsatzkriterien für TMAs zu entwickeln und gegebenenfalls ergänzende Schutzmaßnahmen zu identifizieren. Der Nutzen liegt in einer verbesserten Sicherheit für das eingesetzte Personal sowie für Unfallbeteiligte. Die Ergebnisse sollen in die Weiterentwicklung der Richtlinien für die verkehrsrechtliche Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen (RSA 21) einfließen und so die Verkehrssicherheit an temporären Arbeitsstellen nachhaltig erhöhen.Hauptmerkmale des VerfahrensEs gelten die für das Verfahren veröffentlichten Teilnahmebedingungen (Nr. 3 der Vergabe- und Vertragsunterlagen).

      Kontaktperson
      Referat Z2, Externe Forschungsvergabe
      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      forschungsvergabe@bast.de
      Adresse
      Brüderstraße 53, 51427 Bergisch Gladbach

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Zuschlagskriterien, Zuschlagsbedingungen, Bewertungs- und Auswahlmethode: siehe Teilnahmebedingungen, Nr. 8.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

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    Auftraggeber
    Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen
    Titel
    Untersuchung von Unfällen am Beginn von Arbeitsstellen und Möglichkeiten der Minderung der Unfallschwere beim Anprall durch Nutzung von TMA
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Zusätzliche Codes von Cobrief hinzugefügt

    73420000Vordurchführbarkeitsstudie und technologische Demonstration
    73430000Test und Bewertung
    73431000Test und Bewertung von Sicherheitsausrüstungen
    Geschätzter Wert
    336.134,00 €

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    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

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      Wettbewerb3. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
      235.294 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

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      Wettbewerb28. sep. 2026
      10. nov. 2026(33 Tage)
      231.092 €
    • Bundesanstalt für Straßen- und Verkehrswesen

      Forskning og utviklingsarbeid innen samfunnsvitenskap og humanistiske fag

      FE 07.0325/2024/ERB - Untersuchung der Rissbildung in Asphaltdeckschichten nach kurzer Liegedauer

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      Wettbewerb15. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
      252.100 €
    • DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Die DEGES Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH benötigt Dienstleistungen zur Verkehrssicherung für die Autobahnen A3, A4 und A59 in Berlin im Rahmen eines Rahmenvertrags über 4 Jahre. Der Preis ist das alleinige Zuschlagskriterium (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der gleichzeitigen Verfügbarkeit von mindestens 6 fahrbaren Absperrtafeln mit Zugfahrzeug und 8 LED-Vorwarnern, 5.000 m temporärer Schutzeinrichtungen T3 W2 und 500 m temporärer Schutzeinrichtung H1 HW4, mindestens 15 Verkehrssicherungsmonteuren, 3 Referenznachweise für Verkehrssicherungen auf Autobahnen in den letzten 3 Jahren mit einem Vertragswert von jeweils mindestens 250.000 € brutto, sowie einen gültigen Präqualifikationsnachweis für den Leistungsbereich 411-06 (Verkehrssicherung) oder entsprechende Eigenerklärungen und einen Qualifikationsnachweis nach MVAS '99 (E) für die verantwortliche Person, nicht älter als 5 Jahre.

      Rahmenvereinbarung25. sep. 2026
      27. okt. 2026(19 Tage)
    • Bundesrepublik Deutschland, vertreten d. das Bundesministerium für Verkehr, vertreten d. das Fernstraßen-Bundesamt

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Wettbewerb1. okt. 2026
      3. nov. 2026(26 Tage)