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    V222_2024 - BE-IAS - Wellenlängenschieber

    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

    V222_2024 - BE-IAS - Wellenlängenschieber

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Oct 31, 10:44 AMOctober 31, 2025 10:44 AM
    2. Fragefrist

      Nov 26, 9:59 PMNovember 26, 2025 9:59 PM
    3. Teilnahmefrist

      Dec 5, 9:30 AMDecember 5, 2025 9:30 AM
    4. Vertragsbeginn

      Aug 1, 12:00 AMAugust 1, 2026 12:00 AM
    5. Vertragsende

      Dec 31, 12:00 AMDecember 31, 2028 12:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)/V222_2024 - BE-IAS - Wellenlängenschieber

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) *** Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Forschungszentrum unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft mit Standorten in Berlin-Adlershof und Wannsee. Der Elektronenspeicherring BESSY II liefert hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis zum Röntgenbereich. Mit seinem Fokus auf VUV- und weiche Röntgenstrahlung eignet sich BESSY II ideal für die Analyse von Energiematerialien und Dünnschichtsystemen. Die Weiterentwicklung der Instrumente und die Entwicklung eines Konzepts für eine Nachfolgequelle (BESSY III) gehören zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. An unserem Elektronenspeicherring BESSY II verzeichnen wir durchschnittlich 2700 Besuche von Gastwissenschaftlern aus 28 Ländern pro Jahr. Jährlich erscheinen 500 bis 600 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften, die auf Messungen an BESSY II und bis Ende 2019 auch auf Messungen an BER II basieren. Das Upgrade-Programm „Bessy II+“ *** Dieses Programm ermöglicht die Fortsetzung der Spitzenforschung an BESSY II und die Erprobung neuer Konzepte mit Blick auf die Nachfolgequelle BESSY III. BESSY soll zu einem „Operando-Synchrotron für die Energiewende“ werden. BESSY II+ bietet neue experimentelle Möglichkeiten, insbesondere für Operando-Untersuchungen. Diese ermöglichen beispielsweise den Betrieb von Batterien oder Solarzellen. Neben den neuen Operando-Möglichkeiten konzentriert sich das Projekt BESSY II+ auch auf die beiden Themen Modernisierung und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit umfasst die Nutzung der Abwärme aus der Experimentierhalle von BESSY II. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden zudem zunehmend in viele Prozesse integriert. Im Rahmen des Modernisierungsprojekts hat das HZB zusätzliche Mittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. „Invest BESSY II+“ umfasst die wichtigsten Investitionen für das vom BMBF geförderte Projekt. Diese Finanzierung sichert die Entwicklung neuer Infrastrukturen, wie beispielsweise des SoTeXS-Instruments (Soft-to-Tender X-ray Spectroscopy). Es handelt sich dabei um ein umfassendes Konzept für metrologische, multimodale Experimente, das für die Batterieforschung und die Erforschung von Batterien und Materialien für Energieanwendungen eingesetzt werden kann. 1. Ein Arbeitspaket von BESSY II+ ist der Austausch zweier Wellenlängenschieber. Diese sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. 2. Allgemeiner Hinweis: Die Kurzbeschreibung beschreibt das Projekt so detailliert, dass potenzielle Lieferanten sich für die Ausschreibung bewerben oder ein Angebot erstellen können. Nicht alle Parameter sind derzeit präzise definiert. In einigen Details wird die Situation vereinfacht und allgemein dargestellt. Darüber hinaus bedürfen einige Parameter noch grundlegender Untersuchungen. Diese sind rot markiert. 2.1. Ausgangssituation: Das HZB betreibt supraleitende Magnete zur Erzeugung harter Röntgenstrahlung – sogenannte Wellenlängenschieber (WLS) – an den Strahlführungen BAM und PFS. Diese wurden als schlüsselfertige Anlagen vom Budker-Institut in Nowosibirsk, Russland, gefertigt. Der Betrieb von BESSY II mit den beiden Strahlführungen soll mindestens bis 2035 sichergestellt sein. Die Nutzer BAM und PTB sind strategische Partner. Technisch gesehen verfügt der WLS über einen Hauptpol mit 7 T und zwei Seitenpole mit je 1,5 T. Diese drei Pole befinden sich im Kryostaten. Um den Lichtfleck in die zentrale Umlaufbahn zu lenken, befinden sich vor und nach dem Kryostaten zwei zusätzliche, warme Korrekturmagnete. Abbildung 1 zeigt die Ausgangssituation. Es wurden Anpassungen am Betrieb vorgenommen, diese sind jedoch derzeit nicht relevant. 2.2. Aufgabe: Das HZB möchte für einen möglichen Ausfall der supraleitenden Wellenlängenschieber (WLS) an den Strahlführungen BAM und PFS gerüstet sein. Daher müssen zwei WLS beschafft und getestet werden. Sie werden anschließend für den Einbau bereitgehalten, um die Funktion der vorhandenen WLS zu replizieren. 3. Anforderungen: Die Anforderungen an die Ersatzgeräte ergeben sich im Wesentlichen aus den Eigenschaften der vorhandenen Geräte. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (siehe Tabelle 1): • Die erste Ausnahme betrifft die vertikale Apertur. Aufgrund des in den letzten Jahren verbesserten Verständnisses der Strahlimpedanz kann diese Anzahl drastisch reduziert werden. • Die zweite Ausnahme betrifft die warmen Korrekturmagnete. Einerseits sind diese Korrekturmagnete räumlich getrennt und verfügen über separate Stromversorgungen. Andererseits sind diese Korrekturmagnete eng mit den WLS-Magneten verbunden. Die Feldintegrale aller Magnete müssen gemeinsam betrachtet und alle gemeinsam angesteuert werden. Prinzipiell könnten diese Korrekturmagnete also unverändert bleiben, ebenfalls ersetzt oder in den Kryostaten integriert werden. Aus heutiger Sicht lässt sich noch nicht vorhersagen, welche Lösung die beste sein wird und wie der Lieferumfang des Herstellers letztendlich aussehen wird. Wichtig ist jedoch, dass die aufgeführten Feldintegrale für alle fünf Pole zusammen gelten und die angegebene Kryostatlänge keine Korrekturmagnete beinhaltet. Die Position des Lichtquellenpunkts darf in keinem Fall verändert werden. Der WLS wird im Wesentlichen rund um die Uhr im Volllastbetrieb laufen. Die Hoch- und Herunterfahrvorgänge erfolgen mehrmals jährlich zur Inbetriebnahme anderer Teile des Speicherrings. Angestrebt wird eine Betriebsdauer von 10 Jahren mit jährlicher Wartung. ***

    Über das Angebot

      Helmholtz Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB) *** Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) ist ein unabhängiges wissenschaftliches Forschungszentrum unter dem Dach der Helmholtz-Gemeinschaft mit Standorten in Berlin-Adlershof und Wannsee. Der Elektronenspeicherring BESSY II liefert hochbrillante Synchrotronstrahlung vom Terahertz- bis zum Röntgenbereich. Mit seinem Fokus auf VUV- und weiche Röntgenstrahlung eignet sich BESSY II ideal für die Analyse von Energiematerialien und Dünnschichtsystemen. Die Weiterentwicklung der Instrumente und die Entwicklung eines Konzepts für eine Nachfolgequelle (BESSY III) gehören zu den wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre. An unserem Elektronenspeicherring BESSY II verzeichnen wir durchschnittlich 2700 Besuche von Gastwissenschaftlern aus 28 Ländern pro Jahr. Jährlich erscheinen 500 bis 600 Publikationen in wissenschaftlichen Zeitschriften, die auf Messungen an BESSY II und bis Ende 2019 auch auf Messungen an BER II basieren. Das Upgrade-Programm „Bessy II+“ *** Dieses Programm ermöglicht die Fortsetzung der Spitzenforschung an BESSY II und die Erprobung neuer Konzepte mit Blick auf die Nachfolgequelle BESSY III. BESSY soll zu einem „Operando-Synchrotron für die Energiewende“ werden. BESSY II+ bietet neue experimentelle Möglichkeiten, insbesondere für Operando-Untersuchungen. Diese ermöglichen beispielsweise den Betrieb von Batterien oder Solarzellen. Neben den neuen Operando-Möglichkeiten konzentriert sich das Projekt BESSY II+ auch auf die beiden Themen Modernisierung und Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit umfasst die Nutzung der Abwärme aus der Experimentierhalle von BESSY II. Maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz werden zudem zunehmend in viele Prozesse integriert. Im Rahmen des Modernisierungsprojekts hat das HZB zusätzliche Mittel vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) erhalten. „Invest BESSY II+“ umfasst die wichtigsten Investitionen für das vom BMBF geförderte Projekt. Diese Finanzierung sichert die Entwicklung neuer Infrastrukturen, wie beispielsweise des SoTeXS-Instruments (Soft-to-Tender X-ray Spectroscopy). Es handelt sich dabei um ein umfassendes Konzept für metrologische, multimodale Experimente, das für die Batterieforschung und die Erforschung von Batterien und Materialien für Energieanwendungen eingesetzt werden kann. 1. Ein Arbeitspaket von BESSY II+ ist der Austausch zweier Wellenlängenschieber. Diese sind Gegenstand dieses Vergabeverfahrens. 2. Allgemeiner Hinweis: Die Kurzbeschreibung beschreibt das Projekt so detailliert, dass potenzielle Lieferanten sich für die Ausschreibung bewerben oder ein Angebot erstellen können. Nicht alle Parameter sind derzeit präzise definiert. In einigen Details wird die Situation vereinfacht und allgemein dargestellt. Darüber hinaus bedürfen einige Parameter noch grundlegender Untersuchungen. Diese sind rot markiert. 2.1. Ausgangssituation: Das HZB betreibt supraleitende Magnete zur Erzeugung harter Röntgenstrahlung – sogenannte Wellenlängenschieber (WLS) – an den Strahlführungen BAM und PFS. Diese wurden als schlüsselfertige Anlagen vom Budker-Institut in Nowosibirsk, Russland, gefertigt. Der Betrieb von BESSY II mit den beiden Strahlführungen soll mindestens bis 2035 sichergestellt sein. Die Nutzer BAM und PTB sind strategische Partner. Technisch gesehen verfügt der WLS über einen Hauptpol mit 7 T und zwei Seitenpole mit je 1,5 T. Diese drei Pole befinden sich im Kryostaten. Um den Lichtfleck in die zentrale Umlaufbahn zu lenken, befinden sich vor und nach dem Kryostaten zwei zusätzliche, warme Korrekturmagnete. Abbildung 1 zeigt die Ausgangssituation. Es wurden Anpassungen am Betrieb vorgenommen, diese sind jedoch derzeit nicht relevant. 2.2. Aufgabe: Das HZB möchte für einen möglichen Ausfall der supraleitenden Wellenlängenschieber (WLS) an den Strahlführungen BAM und PFS gerüstet sein. Daher müssen zwei WLS beschafft und getestet werden. Sie werden anschließend für den Einbau bereitgehalten, um die Funktion der vorhandenen WLS zu replizieren. 3. Anforderungen: Die Anforderungen an die Ersatzgeräte ergeben sich im Wesentlichen aus den Eigenschaften der vorhandenen Geräte. Es gibt jedoch einige Ausnahmen (siehe Tabelle 1): • Die erste Ausnahme betrifft die vertikale Apertur. Aufgrund des in den letzten Jahren verbesserten Verständnisses der Strahlimpedanz kann diese Anzahl drastisch reduziert werden. • Die zweite Ausnahme betrifft die warmen Korrekturmagnete. Einerseits sind diese Korrekturmagnete räumlich getrennt und verfügen über separate Stromversorgungen. Andererseits sind diese Korrekturmagnete eng mit den WLS-Magneten verbunden. Die Feldintegrale aller Magnete müssen gemeinsam betrachtet und alle gemeinsam angesteuert werden. Prinzipiell könnten diese Korrekturmagnete also unverändert bleiben, ebenfalls ersetzt oder in den Kryostaten integriert werden. Aus heutiger Sicht lässt sich noch nicht vorhersagen, welche Lösung die beste sein wird und wie der Lieferumfang des Herstellers letztendlich aussehen wird. Wichtig ist jedoch, dass die aufgeführten Feldintegrale für alle fünf Pole zusammen gelten und die angegebene Kryostatlänge keine Korrekturmagnete beinhaltet. Die Position des Lichtquellenpunkts darf in keinem Fall verändert werden. Der WLS wird im Wesentlichen rund um die Uhr im Volllastbetrieb laufen. Die Hoch- und Herunterfahrvorgänge erfolgen mehrmals jährlich zur Inbetriebnahme anderer Teile des Speicherrings. Angestrebt wird eine Betriebsdauer von 10 Jahren mit jährlicher Wartung. ***

      Kontakttelefon
      +49 30806213185
      Kontakt-E-Mail
      vergabe@helmholtz-berlin.de
      Adresse
      Hahn-Meitner-Platz 1, 14109 Berlin

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die gewünschten Mindestanforderungen sind in der Technischen Spezifikation aufgeführt.

    • Beschreibung

      Die gewünschten Mindestanforderungen sind in der Technischen Spezifikation aufgeführt.

    • Beschreibung

      Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

      Bewertungsmethode

      Das Angebot mit dem geringsten Preis erhält 100 Punkte, danach lineare Abschöpfung.

    • Beschreibung

      Nachhaltigkeit

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Handelsregistereintrag oder gleichwertiger Nachweis, nur in deutscher oder englischer Sprache zulässig

      Dokumentationsanforderung

      Dokumentation nicht erforderlich

    • Beschreibung

      Es werden Angaben zu Referenzen gleichartiger, ausgelieferter Aufträge der letzten fünfzehn Jahren erwartet. Unter gleichartig verstehen wir Systeme mit supraleitendem Magneten: a) mit Eisenjoch, b) in einem trockenen Kryostaten oder Badkryostaten ohne Inventarverlust und mit einer Magnetenergie > 10 kJ, c) mit Strahlrohr für einen Teilchenstrahl, d) die inklusive Quench Detection System ausgeliefert wurden, e) bei denen die Konstruktion von Magnet und Kryostat beim Auftragnehmer lag. Jeder der oben genannten Punkte muss in mindestens einer Referenz nachgewiesen werden. Es müssen mindestens drei Referenzen angegeben werden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind gemäß Bewerbungsbogen zu benennen und zu belegen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)
    Titel
    V222_2024 - BE-IAS - Wellenlängenschieber
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    31630000Magnete
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

      V427_2026 – WI-AOS – Toroid-Spiegel für KMC-1 (Bessy II+)

      Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) benötigt die Beschaffung und Fertigung von zwei mit Pt/B4C beschichteten toroidalen Röntgen-Spiegeln (TO-1, TO-2) für die Messstation KMC-1 am Helmholtz-Zentrum Berlin, um den weißen Strahl des Speicherrings zu fokussieren. Die Lieferung erfolgt nach Berlin. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40 %) und Qualität (60 %). Als Qualifikationsanforderungen sind drei Referenzen vergleichbarer Komplexität (nicht älter als fünf Jahre) mit Projektbeschreibung, Dauer, Fertigstellung und Ansprechpartner sowie der Nachweis einer Haftpflichtversicherung des Unternehmens einzureichen.

      WettbewerbOct 2, 2026
      Nov 9, 2026(32 Tage)
    • Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik

      Laboratorie- og analyseutstyr

      Neubeschaffung eines Kathodolumineszenzsystems für die Materialtechnologie

      Das Ferdinand-Braun-Institut Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik benötigt die Lieferung eines Kathodolumineszenzsystems für die Materialtechnologie in Berlin. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 6 Monaten. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50%) und Preis (50%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen aus den letzten vier Jahren über die Installation und Inbetriebnahme eines CL-Systems an einem REM-System innerhalb der EU nachzuweisen, wobei zwei Referenzen die Installation an REM-Systemen unterschiedlicher Hersteller belegen müssen. Des Weiteren ist der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung sowie eine Unternehmensdarstellung mit mindestens einem Standort innerhalb der EU zur Sicherstellung von Service und Support erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 25, 2026
      Oct 26, 2026(18 Tage)
    • Hochschule Merseburg

      Los 2: DLIP-Interferenzmodul

      Die Hochschule Merseburg benötigt ein DLIP-Interferenzmodul für die schädigungsarme Lasermikrobearbeitung, Laserpolitur und Oberflächenfunktionalisierung temperaturempfindlicher Materialien, insbesondere von Polymeren, das die flexible und reproduzierbare Erzeugung periodischer Oberflächenstrukturen mittels Zwei- und Vier-Strahlinterferenz ermöglicht. Die Lieferung erfolgt im Saalekreis. Die Vergabe erfolgt nach dem niedrigsten Angebotspreis (100 %). Es wird der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckung von mindestens 1.000.000 EUR für Personenschäden, 500.000 EUR für Sachschäden und 1.000.000 EUR für Vermögensschäden gefordert.

      WettbewerbSep 25, 2026
      Oct 27, 2026(19 Tage)
    • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB)

      Datamaskinhandel og tilhørende utstyr

      V444_2026 Rechenknoten für HPC-Cluster

      Das Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH (HZB) benötigt die Lieferung von zwei Rechenknoten für HPC-Cluster, die in Berlin und Jena eingesetzt werden sollen. Die Vergabe erfolgt nach dem Wirtschaftlichkeitsprinzip, wobei die Gesamtdurchsatzleistung (basierend auf SPECCPU2017-Floating-Point-Rate) und der Preis bewertet werden. Es sind drei Referenzen vergleichbarer Komplexität, möglichst nicht älter als drei Jahre, sowie der Nachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung erforderlich.

      WettbewerbSep 28, 2026
      Oct 30, 2026(22 Tage)
    • GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

      Cold Terminals für SIS100 QDM

      Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH benötigt die Lieferung von bis zu 532 Stromadaptern (Cold Terminals) aus supraleitendem Material für den Betrieb im SIS100-Teilchenbeschleuniger in Darmstadt, mit einer Vertragslaufzeit von 24 Monaten. Diese Stromadapter sind für einen Betriebsstrom von 250 A bei ca. 4.5 K ausgelegt und verbinden die Stromzuführung aus Hochtemperatursupraleiter mit der Magnetspule. Die Fertigung erfolgt nach vom Auftraggeber bereitgestellten Zeichnungen, und jeder Adapter muss eine Werksabnahme mit Hochspannungsprüfungen und Tests in Flüssigstickstoff unter Betriebsstrom bestehen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %), technisches Konzept Fertigung (21 %), technisches Konzept Testing (21 %), Konzept zum Aufgreifen von technischen Änderungswünschen (6 %) und Lieferzeit/Verpackung (12 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Betriebshaftpflichtversicherung, eine Eigenerklärung zur Einhaltung der ISO 9001 (oder gleichwertig) und die Beschreibung von drei vergleichbaren Referenzprojekten, die nachweisbare Erfahrungen mit der prozesssicheren Verarbeitung von Epoxy-Klebstoffen und der reproduzierbaren Lötung von Hochtemperatur-Supraleitern, den Umgang mit flüssigem Stickstoff und das Testen supraleitender Materialien bei tiefen Temperaturen sowie Isolationsmessungen bei Gleichspannungen bis 1500 V belegen.

      RahmenvereinbarungSep 9, 2026
      Oct 12, 2026(4 Tage)