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    Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrücstung (PSA) und Medizinprodukte für den Lagerstandort Ulm

    Bundesministerium für Gesundheit

    Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrücstung (PSA) und Medizinprodukte für den Lagerstandort Ulm

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 1, 8:08 AMJune 1, 2026 8:08 AM
    2. Vertragsbeginn

      Aug 3, 12:00 AMAugust 3, 2026 12:00 AM
    3. Vertragsunterzeichnung

      Aug 3, 12:00 AMAugust 3, 2026 12:00 AM
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Aug 27, 4:04 AMAugust 27, 2026 4:04 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Gesundheit/Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrücstung (PSA) und Medizinprodukte für den Lagerstandort Ulm

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Dekk og biltilbehør

    Das Bundesministerium für Gesundheit hat mit der Böhm Entsorgung GmbH einen Rahmenvertrag über Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrüstung (PSA) und Medizinprodukte am Lagerstandort Ulm geschlossen. Die Dienstleistungen umfassen die Abholung und ordnungsgemäße Verwertung von Gegenständen, hauptsächlich Schutzmasken und in geringerem Umfang sonstiges medizinisches Material, die auf Paletten in einem Lager in 89081 Ulm gelagert sind. Ein geschätzter Anteil von bis zu 75 % der Gegenstände muss zollkonform energetisch verwertet werden, der Rest kann alternativ verwertet werden. Der Vertrag hat eine Mindestauftragsmenge von 392 Tonnen und eine Höchstauftragsmenge von 2.174 Tonnen, mit einem maximalen Gesamtwert von 715.000 EUR. Es gingen sechs Angebote ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    Böhm Entsorgung GmbH
    Anzahl Angebote
    6
    Vertragswert
    Nicht angegeben

    Über das Angebot

      Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) beabsichtigt Verwertungsdienstleistungen zu beschaffen. Diese Dienstleistungen werden im Wege eines europaweiten offenen Verfahrens nach VgV vergeben. Vor dem Hintergrund der sprunghaften Ausbreitung des damals neuartigen Corona-Virus SARS-COV-2 („SARS-COV-2“) Anfang 2020 in der Bundesrepublik Deutschland und weltweit hatte das BMG die Beschaffung von medizinischen Verbrauchs- und Versorgungsgütern sowie Medizinprodukten (nachfolgend: Gegenstände) veranlasst. Da diese Gegenstände nicht mehr in Verkehr gebracht bzw. verwendet werden können, ist eine Verwertung notwendig. Hierbei ist das BMG (Auftraggeber - AG) auf Dienstleistungen durch externe Entsorgungsunternehmen (Auftragnehmer - AN) angewiesen. Bei den Gegenständen handelt es sich zu einem Großteil um Schutzmasken sowie in geringem Umfang um sonstiges medizinisches Material (Schutzbrillen und Spritzen). Die zu verwertenden Gegenstände lagern auf Paletten in einem durch einen Dritten (Lagerdienstleister) bewirtschafteten Lager in 89081 Ulm. Der Auftragnehmer holt zu einem vereinbarten Termin die Gegenstände, in Form von ganzen Paletten, mit einem 40t Sattelzug am Lagerstandort ab und verwertet diese anschließend ordnungsgemäß in Form einer energetischen Verwertung oder einer alternativen Verwertung nach den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen. Auf einer Palette mit Schutzmasken oder sonstigem medizinischen Material befinden sich typischerweise sortenreine Gegenstände eines Produkttyps. Diese Gegenstände sind in Umkartons verpackt und teilweise in weiteren Kartons bzw. Plastikverpackungen verpackt. Der Lieferumfang ist in Umkartons verpackt und teilweise in weiteren Kartons bzw. Plastikverpackungen verpackt. Der Auftraggeber verfügt über keine konkreten Zahlen darüber, welcher Anteil der Gegenstände wie verpackt ist. Die Gegenstände sowie die Verpackungen sind durch den Auftragnehmer nach den gesetzlichen Vorgaben einer ordnungsgemäßen Verwertung zuzuführen. Ein geschätzter Teil von bis zu 75% der Gegenstände muss, aufgrund zollrechtlicher Maßgaben, ohne den Verbleib von wirtschaftlich nutzbaren Resten, energetisch verwertet werden (zoll-konforme Verwertung). Der andere Teil der Gegenstände kann in Form einer alternativen Verwertungsmethode gemäß den gesetzlichen Bestimmungen, insbesondere dem Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen, durch den Auftragnehmer verwertet werden. Die konkrete Verwertungsform (energetische oder alternative Verwertung) wird je Verwertungsauftrag vom Auftraggeber vorgegeben. Der Auftraggeber garantiert keine bestimmten Mengen je Verwertungsform. Der Auftraggeber garantiert dem Auftragnehmer eine Mindestauftragsmenge in Höhe von „A“ (Mindestauftragsmenge gemäß folgender Tabelle). Die Höchstauftragsmenge entspricht der Verwertung von „B“. A - Mindestauftragsmenge: 392 Tonnen B - Höchstauftragsmenge: 2.174 Tonnen Weitere Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

      Kontakttelefon
      +49 228 99 441-0
      Kontakt-E-Mail
      ZR2@bmg.bund.de

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Preis 100%

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Nachweis über eine Zertifizierung als Entsorgungsfachbetrieb

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Gesundheit
    Titel
    Verwertungsdienstleistungen für persönliche Schutzausrücstung (PSA) und Medizinprodukte für den Lagerstandort Ulm
    Typ
    ErgebnisRahmenvereinbarungPräqualifikation
    Hauptcode
    63120000Lagerung und Lagerhaltung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Ulm, Stadtkreis
    Geschätzter Wert
    715.000,00 €

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    • Bundesministerium für Gesundheit

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Betriebsführung zur Abwicklung der Beschaffungsprozesse im Zusammenhang mkit der COVID-19-Pandemie

      Das Bundesministerium für Gesundheit benötigt Betriebsführungsdienstleistungen zur Abwicklung der Beschaffungsprozesse im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie, wobei der Fokus auf der Vertragsabwicklung für medizinische Verbrauchs- und Versorgungsgüter liegt, einschließlich Logistikkoordination und Kommunikation mit Vertragspartnern, sowie unterstützende Leistungen im rechtlichen, zoll- und steuerrechtlichen Bereich. Die Dienstleistungen sollen in Berlin, Miltenberg, Weimarer Land und Ulm erbracht werden, mit einem maximalen Gesamtwert von 1.600.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Kosten (40%) und Qualität (60%).

      RahmenvereinbarungOct 20, 2026
      Nov 19, 2026(26 Tage)
      1.600.000 €
    • Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Ost

      Politi- og utrykningsutstyr

      Rahmenvereinbarung (RV) Lieferung von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA), von Schutzhandschuhen, Hautschutz, Kopfbedeckungen und Schnittschutzbekleidung

      Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland benötigt die Lieferung von Persönlicher Schutzausrüstung (PSA), bestehend aus Schutzhandschuhen, Hautschutz, Kopfbedeckungen und Schnittschutzbekleidung, im Rahmen einer Rahmenvereinbarung über 4 Jahre mit einem maximalen Gesamtwert von 6.772.832,5 EUR. Die Lieferung erfolgt in Berlin. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Lieferzeit 30%, Funktionalität 40%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderungen sind eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1.000.000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden sowie ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 1.000.000 EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrags nachzuweisen.

      RahmenvereinbarungOct 16, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
      6.772.832 €
    • Stadtwerke Düsseldorf AG

      Politi- og utrykningsutstyr

      Rahmenvertrag zur Lieferung von Verbrauchsartikeln im Bereich der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) - Lagermaterial & Direktverbrauch via Online-Marktplatz - Stadtwerke Düsseldorf AG ab 2027

      Die Stadtwerke Düsseldorf AG benötigt die Lieferung von Verbrauchsmaterialien im Bereich der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA), wie Augenschutz, Atemschutz, Handschuhe, Hautschutz und Kopfschutz, im Rahmen einer 2-jährigen Rahmenvereinbarung mit einem maximalen Gesamtwert von 1,2 Millionen Euro. Die Lieferung soll in Düsseldorf erfolgen und die Versorgung wirtschaftlich, zuverlässig und bedarfsgerecht mit möglichst kurzen Lieferzeiten sicherstellen. Die Vergabe erfolgt nach Wirtschaftlichkeit, basierend auf dem Vergabevolumen eines Wertungswarenkorbes. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem eine Auflistung der Produktpalette, die die benötigten Warengruppen abdeckt, eine Referenzliste über die Abwicklung von E-Procurementlösungen mit ähnlichem Volumen und die Bestätigung, dass die Abwicklung über einen elektronischen Punch-Out-Katalog auf der Plattform der Firma Unite erfolgen kann. Des Weiteren sind Nachweise über ein Qualitätsmanagementsystem gemäß ISO 9001 und ein Umweltmanagementsystem gemäß ISO 14001 erforderlich.

      Rahmenvereinbarung mit QualifikationOct 15, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
      1.200.000 €
    • Universitätsklinikum Heidelberg

      Elektrisk utstyr og belysning

      Beschaffung von technischem Lagermaterial

      Das Universitätsklinikum Heidelberg benötigt die Beschaffung von technischem Lagermaterial für das zentrale Lager in Heidelberg. Die Vergabe erfolgt auf Basis des wirtschaftlichsten Angebots (100 % Preis). Als Qualifikationsanforderungen sind die Angabe der Anzahl der Mitarbeiter in den letzten drei Geschäftsjahren, der Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre sowie die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder einer gleichwertigen Einrichtung innerhalb der EU-Mitgliedstaaten erforderlich.

      WettbewerbOct 16, 2026
      Nov 17, 2026(24 Tage)
    • Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr

      Desinfeksjon og hygieneprodukter

      1/DLII4/VV648-1/BIUD/W0596 RV Hautreinigung, -schutz und -pflegemittel

      Das Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr benötigt Hautreinigungs-, -schutz- und -pflegemittel im Rahmen einer Rahmenvereinbarung mit einem maximalen Gesamtwert von 937.376 EUR. Die Lieferung erfolgt in Bonn. Peter Greven Physioderm GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium (100%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis eines Umweltmanagementsystems (DIN EN ISO 14001 oder EMAS), eines Qualitätsmanagementsystems (DIN EN ISO 9001), die Einreichung von bis zu drei Musterexemplaren zur Prüfung, mindestens drei Referenzen über vergleichbare Aufträge der letzten drei Jahre sowie einen Mindestjahresumsatz im letzten Geschäftsjahr von 209.000 EUR für Los 1 und 110.000 EUR für Los 2.

      RahmenvereinbarungSep 28, 2026
      Oct 29, 2026(5 Tage)
      937.376 €