VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Elektro
Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg
Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und muss für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und ca. 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein, unter Beachtung der DIN 14092. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, bei dem 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35 %), Besonderheiten bei der Planung eines Feuerwehrgerätehauses (20 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20 %), Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (20 %) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens eine Referenz für Planungsleistungen, Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (mindestens 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter), ein Projektteam HLS und Elektro mit jeweils mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung), wobei der Projektleiter HLS Ingenieur der Versorgungstechnik und der Projektleiter Elektro Ingenieur der Elektrotechnik sein muss, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Frau Elisa Zoller
- Kontakttelefon
- +49 26 33 45 68 123
- Kontakt-E-Mail
- Elisa.Zoller@bad-breisig.de
- Adresse
- Bachstraße 11, 53498 Bad Breisig
Die Verbandsgemeinde Bad Breisig plant die Errichtung eines neuen Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf. Die derzeit aktive Feuerwehrwache im Zentrum der Ortsgemeinde wird aufgegeben. Vorgesehen als zukünftiger Standort ist das am Ortsausgang Waldorf in Richtung Niederzissen gelegene Grundstück "Kühhohl", das unmittelbar an die Landstraße L82 angrenzt. Für das Baugrundstück steht eine Fläche von ca. 2.500 m² zur Verfügung. Das Vorhaben wurde mit dem bereits beschlossenen Bebauungsplan "Feuerwehrgerätehaus Waldorf" überplant. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie der erforderlichen Freianlage geplant. Die Fahrzeughalle ist mit drei Stellplätzen für Einsätzfahrzeuge gemäß Stellplatzgröße 2 nach DIN 14092 vorgesehen. Hinsichtlich des Raum- und Flächenbedarfes ist die aktuelle DIN 14092 zwingend zu beachten. Ergänzend sind ein Stellplatz für den Katastrophenschutz sowie eine Waschhalle vorgesehen. Aufgrund des Geländeverlaufs ist das Gebäude voraussichtlich zweigeschossig auszuführen. Die Errichtung kann in Massivbauweise, Holzbauweise, Elementbauweise oder Hybrid-Elementbauweise erfolgen. Die Anlage ist für eine Personalstärke von rund 55-75 aktiven Mitgliedern auszulegen, die auf etwa 40 Einsatzkräfte auf Männer und rund 10 auf Frauen entfallen zzgl. einer Jugendfeuerwehr mit etwa 20 Mitgliedern. Die Dimensionierung der Umkleiden, Sanitärbereiche, Schulungsräume sowie der Stellplätze für Einsatzkräfte hat auf Grundlage dieser Personalzahlen zu erfolgen. Das neue Feuerwehrgerätehaus wird nicht dauernd besetzt sein. Die Gefahrenmeldeanlage des bestehenden Feuerwehrgerätehauses wird in das neue Gebäude eingebaut und ggf. erweitert. Ziel des Vorhabens ist die Errichtung eines zeitgemäßen, funktionsgerechten und zukunftsfähigen Feuerwehrgerätehauses, das den geltenden rechtlichen, technischen und organisatorischen Anforderungen entspricht und einen sicheren sowie effizienten Feuerwehrbetrieb ermöglicht. Eine Standortanalyse aus dem Jahr 2022 liegt vor und wird zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind nicht verbindlich, sondern dienen nur als Orientierung für die weitere Planung.Hauptmerkmale des VerfahrensIn der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 2,0-fach so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Architekt/ Ingenieur/Geschäftsführer - 20 Stunden Architekt/Ingenieur angestellt - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft.
Bewertungsmethode
Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 2,0-fach so hohen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert.
Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Besonderheiten bei der Planung eines Feuerwehrgerätehauses" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem die technischen Besonderheiten eines Feuerwehrgerätehauses bei der Planung der technischen Gebäudeausrüstung nicht oder nur oberflächlich erkannt und berücksichtigt werden. Eine Beurteilung von 4-6 Punkten erhält ein Angebot, das die wesentlichen technischen Besonderheiten eines Feuerwehrgerätehauses erkennt und nachvollziehbar in den Planungsansatz für die Gewerke HLS und Elektro einbezieht (z.B. Abgasabsaugung in der Fahrzeughalle, lüftungs- und hygienetechnische Umsetzung der Schwarz-Weiß-Trennung, Einbindung der Gefahrenmeldeanlage). 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das ein vertieftes Verständnis für die technischen Anforderungen des Feuerwehrbetriebs erkennen lässt und eine Methodik vorstellt, die diese Besonderheiten umfassend, schlüssig und praxistauglich in die Fachplanung integriert.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: technische Besonderheiten eines Feuerwehrgerätehauses bei der Planung der technischen Gebäudeausrüstung nicht oder nur oberflächlich erkannt und berücksichtigt.
4-6 Punkte: wesentliche technische Besonderheiten eines Feuerwehrgerätehauses erkannt und nachvollziehbar in den Planungsansatz für die Gewerke HLS und Elektro einbezogen (z.B. Abgasabsaugung in der Fahrzeughalle, lüftungs- und hygienetechnische Umsetzung der Schwarz-Weiß-Trennung, Einbindung der Gefahrenmeldeanlage).
7-10 Punkte: vertieftes Verständnis für die technischen Anforderungen des Feuerwehrbetriebs erkennen lässt und eine Methodik vorstellt, die diese Besonderheiten umfassend, schlüssig und praxistauglich in die Fachplanung integriert.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, bei dem auf ein Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt wird. Eine Beurteilung von 4-7 Punkten erhält ein Angebot, bei dem ein Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement vorgestellt wird, welcher eine qualitative Ausführung sowie die Einhaltung von Bauzeit und Baukosten erwarten lassen, die jedoch nicht über die HOAI-Methodik hinausgeht. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, bei dem darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass eine spürbare Entlastung für den Bauherrn erwartet wird und der Bauherr im Hinblick auf die optimierte Ausführung beraten wird.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: auf ein Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement kein oder nur wenig Wert gelegt.
4-7 Punkte: ein Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement vorgestellt, welcher eine qualitative Ausführung sowie die Einhaltung von Bauzeit und Baukosten erwarten lassen, die jedoch nicht über die HOAI-Methodik hinausgeht.
8-10 Punkte: darüber hinaus der Abstimmungs- und Koordinationsprozess mit den übrigen, an der Planung fachlich Beteiligten so organisiert wird, dass eine spürbare Entlastung für den Bauherrn erwartet wird und der Bauherr im Hinblick auf die optimierte Ausführung beraten wird.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung" erhält ein Angebot 0-3 Punkte das nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine regelmäßige und deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, welche eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine nahezu durchgehende Kontrolle der Ausführung durch die Bauleitung verspricht.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: nur eine sporadische Präsenz der Bauleitung vorsieht oder erwarten lässt.
4-6 Punkte: eine regelmäßige und deutliche Anwesenheit der Bauleitung erwarten lässt, welche eine mindestens mehr als stichpunktartige Kontrolle vorsieht.
7-10 Punkte: eine nahezu durchgehende Kontrolle der Ausführung durch die Bauleitung verspricht.Beschreibung
Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Verteilung von Risiken und Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigeren Verteilung von Risiken und Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin führt als im Vertragsentwurf vorgesehen, beispielsweise durch eine geringfügige Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für die Auftraggeberin günstigere Verteilung von Risiken und Zuständigkeiten vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Bewertungsmethode
0-3 Punkte: führt zu einer sehr ungünstigen Verteilung von Risiken und Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten.
4-6 Punkte: führt zu einer ungünstigeren Verteilung von Risiken und Zuständigkeiten zulasten der Auftraggeberin als im Vertragsentwurf vorgesehen, beispielsweise durch eine geringfügige Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche.
7 Punkte: keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt.
8-10 Punkte: eine für die Auftraggeberin günstigere Verteilung von Risiken und Zuständigkeiten vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Erfahrung des Bewerbers mit Planungsleistungen anhand der angegebenen Referenzen, die die Mindestanforderungen an die Referenzen erfüllen. 1 Referenz = 1 Punkt; 2 Referenzen = 2 Punkte; 3 Referenzen = 3 Punkte; 4 Referenzen = 4 Punkte; 5 und mehr Referenzen = 5 Punkte. Erfüllt eine Referenz die Mindestanforderungen an Referenzen sowie die Anforderungen der "Mehr an Eignung" (Planungsleistungen für Feuerwehrgerätehäuser) kann je Referenz ein Zusatzpunkt erreicht werden.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters in Jahren. Maßgeblich ist die Summe der durch den Projektleiter und des stellv. Projektleiters erreichten Punkte. 1 Punkt = 1-5 Jahre Berufserfahrung; 2 Punkte = 6-10 Jahre Berufserfahrung; 3 Punkte = 11-15 Jahre Berufserfahrung; 4 Punkte = 16-20 Jahre Berufserfahrung; 5 Punkte = ab 21 Jahre Berufserfahrung.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekt, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams: Das Projektteam HLS und Elektro muss jeweils mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein. Der Projektleiter HLS muss berechtigt sein, in Deutschland die Berufsbezeichnung Ingenieur der Versorgungstechnik und der Projektleiter Elektro muss berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur der Elektrotechnik zu führen. Der stellvertretende Projektleiter muss mindestens berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Techniker zu führen, und über eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren in den relevanten Anlagengruppen verfügen. Die Qualifikation eines Meisters reicht nicht aus.
Dokumentationsanforderung
Die Befähigung zur Berufsausübung ist auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen.
Beschreibung
Erläuterung der technischen Büroausstattung des Bewerbers mit Nennung und detaillierter Beschreibung der mindestens verwendeten Software für den Datenaustausch und die Datensicherung.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 1,0 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 1,0 Mio. EUR beträgt.
Dokumentationsanforderung
Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Beschreibung
Erklärung über den Umsatz für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Beschreibung
Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Dokumentationsanforderung
Nicht angegeben.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Verbandsgemeinde Bad Breisig
- Titel
- VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Elektro
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Ahrweiler