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    Vorortverkehr München – Buchloe 2030+

    Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

    Vorortverkehr München – Buchloe 2030+

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      25. aug. kl. 16:2025. august 2026 kl. 16:20
    2. Änderung in Wettbewerb

      27. aug. kl. 11:1527. august 2026 kl. 11:15
    3. Angebotsfrist

      25. jan. kl. 11:0025. januar 2027 kl. 11:00
    4. Eröffnungstermin

      25. jan. kl. 12:0025. januar 2027 kl. 12:00
    5. Bindefrist

      30. april kl. 10:0030. april 2027 kl. 10:00
    6. Vertragsbeginn

      9. des. kl. 00:009. desember 2029 kl. 00:00
    7. Vertragsende

      12. des. kl. 00:0012. desember 2037 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)/Vorortverkehr München – Buchloe 2030+
    Brief

    Persontransporttjenester

    Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für die Linie RB 74: München – Buchloe. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 8 Jahren, beginnend im Dezember 2029 und endend im Dezember 2037, mit Verlängerungs- und Kündigungsoptionen. Das Leistungsvolumen beträgt ca. 0,7 Millionen Zugkilometer pro Jahr. Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland zugelassen sein oder nachweisen, dass eine solche Zulassung nicht erforderlich ist, und über eine Sicherheitsbescheinigung verfügen. Alternativ kann ein Plan zur Erlangung dieser Zulassungen bis zur Betriebsaufnahme vorgelegt werden. Des Weiteren ist ein Mindestjahresumsatz von 20 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2025 und ein positives Eigenkapital von mindestens 2 Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erforderlich. Technisch und beruflich leistungsfähig ist, wer Personal mit Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation von SPNV-Leistungen nachweisen kann, wobei diese Erfahrung zwischen 2016 und 2026 über mindestens drei vollständige Jahre in einer SPNV-Leistung mit einem Volumen von mindestens 1,5 Millionen Zugkilometern pro Jahr erworben worden sein muss.

    Über das Angebot

      Öffentlicher Dienstleistungsauftrag im Schienenpersonennahverkehr im Sinne des Art. 5 Abs. 1 der VO (EG) Nr. 1370/2007. Betrieb eines Regional-verkehrs im Umfang von ca. 0,7 Mio. Zugkilometer pro Jahr, auf der folgenden Linie: RB 74: München – Buchloe. Betriebsaufnahme ist zum Fahr-planwechsel im Dezember 2029. Der Vertrag endet zum Fahrplanwechsel im Dezember 2037 (Vertragsdauer: 8 Jahre, zzgl. Verlängerungs- und Kündigungsoptionen).

      Kontaktperson
      Ausschreibung
      Kontakttelefon
      +49897488250
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibung@bahnland-bayern.de
      Adresse
      Boschetsrieder Str. 69, 81379 München

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der künftige Auftragnehmer muss zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen gemäß § 6 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) zugelassen sein oder belegen, dass diese Zulassung nach § 6f AEG nicht benötigt wird. Der künftige Auftragnehmer muss darüber hinaus über eine Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter haben deshalb mit ihrem Angebot eine zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland gemäß § 6 AEG oder einen Beleg dafür, dass diese Zulassung nach § 6f AEG nicht erforderlich ist, sowie eine zum Zeitpunkt der Abgabe des Angebots gültige Sicherheitsbescheinigung nach § 7a Abs. 1 AEG vorzulegen. Alternativ kann der Bieter im Angebot darstellen, wie die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen samt erforderlicher Erlangung der Sicherheitsbescheinigung bis zur Betriebsaufnahme erlangt werden wird. Diese Darstellung muss mindestens die folgenden Angaben beinhalten: - Erklärung, dass die für die Führung der Geschäfte bestellte Person nicht gemäß § 6b Abs. 2 AEG und das Unternehmen nicht gemäß § 6b Abs. 3 AEG als nicht zuverlässig gelten; - Darstellung, dass der Bieter gemäß § 6c Abs. 1 AEG seine tatsächlichen und voraussichtlichen finanziellen Verpflichtungen unter realistischen Annahmen über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfüllen kann; - Darstellung, dass der Bieter gemäß § 6d Abs. 1 AEG über eine Betriebsorganisation verfügt oder verfügen wird, die erforderlichen Kenntnisse oder Erfahrungen für eine sichere und zuverlässige betriebliche Beherrschung und Überwachung der in der Unternehmensgenehmigung genannten Geschäftstätigkeit mitbringt; - Darstellung, wie der Bieter ein Sicherheitsmanagementsystem einrichten wird, welches den Anforderungen der Richtlinie 2004/49/EG genügt. Außerdem ist darzustellen, wie der Bieter die nationalen Anforderungen für den sicheren Verkehrsbetrieb auf dem Eisenbahnnetz erfüllen wird; - Darstellung des Zeitplans, innerhalb dessen die Zulassung als Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie die Sicherheitsbescheinigung erlangt werden sollen. Soll nur ein Mitglied / sollen nicht alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft für die Durchführung der fahrplanmäßigen Verkehrsleistungen zuständig sein, müssen die vorstehend genannten Unterlagen nur für dasjenige Mitglied / diejenigen Mitglieder vorgelegt werden, das / die für die Durchführung der fahrplanmäßigen Verkehrsleistungen zuständig sein soll / sollen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss einen aktuellen Berufs- oder Handelsregisterauszug nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates vorlegen, in dem der Bieter niedergelassen ist.

      Dokumentationsanforderung

      Der Berufs- oder Handelsregisterauszug darf nicht vor dem 01.01.2027 datiert sein. Eine Kopie des „Aktuellen Abdrucks“ (AD), der aus dem gemeinsamen Registerportal der Länder unter www.handelsregister.de heruntergeladen werden kann, ist ausreichend.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss einen Mindestjahresumsatz i. H. v. 20 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2025 aufweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter haben zum Beleg, dass sie die aufgestellten Anforderungen erfüllen, die folgenden Unterlagen vorzulegen: 1. eine Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters im Geschäftsjahr 2025; 2. den Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) für das Geschäftsjahr 2025, falls und soweit deren Veröffentlichung in dem Staat, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss ein positives Eigenkapital zu Zeitwerten, also unter Berücksichtigung etwaiger im Vermögen des Bieters vorhandener stiller Reserven i. H. v. mindestens 2 Mio. EUR zum Ende des Geschäftsjahres 2025 aufweisen. Soweit im Geschäftsjahr 2025 ein Verlust des Bieters ausgewiesen wurde, erhöht sich das geforderte Eigenkapital um den Betrag dieses Verlustes, es sei denn der Bieter weist nach, dass der Verlust durch den Gesellschafter oder durch Gewinne im laufenden Geschäftsjahr ausgeglichen wurde.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter haben zum Beleg, dass sie die aufgestellten Anforderungen erfüllen, die folgenden Unterlagen vorzulegen: 1. den Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Lagebericht, Erläuterungsteil, soweit vorhanden) für das Geschäftsjahr 2025, falls und soweit deren Veröffentlichung in dem Staat, in dem der Bieter niedergelassen ist, gesetzlich vorgeschrieben ist; 2. ggf. eine Eigenerklärung über die Art und die Höhe der im Vermögen des Bieters zum Zeitpunkt des Abschlusses des Geschäftsjahres 2025 vorhandenen stillen Reserven, falls das buchmäßige Eigenkapital den oben unter lit. b) geforderten Mindestbetrag des Eigenkapitals nicht erreicht; 3. ggf. eine Eigenerklärung des Bieters, dass ein im Geschäftsjahr 2025 ausgewiesener Verlust des Bieters durch den / die Gesellschafter des Bieters oder durch Gewinne im laufenden Geschäftsjahr ausgeglichen wurde.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss über Personal verfügen, das über Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens einer SPNV-Leistung verfügt. Die erforderliche Erfahrung setzt voraus, dass in den Jahren zwischen 2016 und 2026 über mindestens drei vollständige Jahre eine Tätigkeit in verantwortlicher Position in einer SPNV-Leistung mit einem Leistungsvolumen von mindestens 1,5 Mio. Zugkm pro Jahr ausgeübt wurde. Diese Erfahrung kann auch durch entsprechende Tätigkeiten in mehreren SPNV-Leistungen erlangt worden sein, die in der Summe das vorstehend genannte Leistungsvolumen pro Jahr erreichen. Eine Tätigkeit in verantwortlicher Position setzt die Befugnis voraus, ausgewählte Entscheidungen im jeweiligen Tätigkeitsbereich ohne Rücksprache mit Vorgesetzten zu treffen. Die Planung und Organisation einer SPNV-Leistung muss mindestens die Tätigkeitsbereiche Personalakquise, Beschaffung von Fahrzeugen, Sicherstellung von Wartung und Instandhaltung der einzusetzenden Fahrzeuge, Betriebsplanung, Bestellung der jeweils erforderlichen Eisenbahninfrastruktur sowie Tarif, Vertrieb und Erlösmanagement und deren Abrechnung umfassen. Es ist nicht erforderlich, dass die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen durch eine einzelne Person erlangt wurde, sondern es ist ausreichend, wenn die Erfahrung in diesen Tätigkeitsbereichen in Summe bei verschiedenen Personen vorhanden ist. In diesem Fall muss jede dieser Personen über die Erfahrung im Umfang des geforderten Leistungsvolumens in verantwortlicher Position verfügen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Bieter haben zum Beleg ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot folgende Unterlagen vorzulegen: - Angabe der Fachkräfte, die im Rahmen der Planung und Organisation der zu erbringenden Leistungen eingesetzt werden sollen. Aus dieser Angabe müssen der Zeitraum, in dem die Fachkraft in verantwortlicher Position tätig war, der jeweilige Tätigkeitsbereich und die jeweilige Qualifikation dieser Fachkräfte hervorgehen. Verfügt eine angegebene Fachkraft über einen Hochschulabschluss und/oder eine Qualifikation als Eisenbahnbetriebsleiter, wird für diese Person unterstellt, dass sie eine Tätigkeit in verantwortlicher Position ausgeübt hat. Verfügt eine angegebene Fachkraft nicht über einen Hochschulabschluss oder eine Qualifikation als Eisenbahnbetriebsleiter, ist die Tätigkeit in verantwortlicher Position dadurch nachzuweisen, dass beschrieben wird, dass und inwieweit die Aufgaben, die die Fachkraft in der jeweiligen Position zu verantworten hatte, die Befugnis beinhaltet hat, ausgewählte Entscheidungen im jeweiligen Tätigkeitsbereich ohne Rücksprache mit Vorgesetzten zu treffen. - Angabe der persönlichen Referenzen der benannten Fachkräfte über mindestens eine SPNV-Leistung mit einem Leistungsvolumen von mindestens 1,5 Mio. Zugkm pro Jahr aus den Jahren 2016 bis 2026 in denen die vorstehend genannten Fachkräfte jeweils in mindestens drei Jahren in verantwortlicher Position in einem der o. g. Tätigkeitsbereiche mitgewirkt haben. Aus dieser Angabe muss die jeweilige SPNV-Leistung und deren Umfang in Zugkm pro Jahr hervorgehen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)
    Titel
    Vorortverkehr München – Buchloe 2030+
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    60210000Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    München, Kreisfreie Stadt

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    • Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

      Persontransporttjenester

      Dieselnetz Allgäu Übergang (DNAÜ)

      Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für das Dieselnetz Allgäu Übergang (DNAÜ) auf den Linien RE 75 (Ulm – Memmingen – Kempten – Oberstdorf), RE 79 (Augsburg – Kempten), RB 73 (Kempten – Pfronten) und RB 94 (Kempten – Hergatz). Die Leistungen sollen ab dem 9. Dezember 2029 für 3 Jahre erbracht werden, mit der Option auf dreimalige Verlängerung um jeweils ein Jahr für die Linie RE 75. Der Auftragnehmer muss zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen zugelassen sein und über eine Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG verfügen. Alternativ kann ein Plan zur Erlangung dieser Zulassungen bis zur Betriebsaufnahme vorgelegt werden. Es wird ein Mindestjahresumsatz von 95 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2024 und ein positives Eigenkapital von mindestens 9,5 Millionen Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2024 gefordert. Zudem muss der Bieter über Personal mit Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation von SPNV-Leistungen verfügen, die zwischen 2015 und 2025 in mindestens drei Jahren ein Leistungsvolumen von mindestens 1,7 Millionen Zugkilometern pro Jahr umfassten.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG)

      Persontransporttjenester

      Expressverkehr Ostbayern (EVO)

      Die Bayerische Eisenbahngesellschaft mbH (BEG) benötigt Schienenpersonennahverkehrsdienste für die Linie München Hbf – Landshut Hbf – Regensburg Hbf – Schwandorf – Weiden – Marktredwitz – Hof Hbf (RE 2) mit einem Umfang von ca. 2,17 Millionen Zugkilometern pro Jahr. Der Vertrag läuft über 15 Jahre, vom 10. Dezember 2028 bis zum 12. Dezember 2043, und wird als Nettovertrag mit einer mindestens zweijährigen Bruttoanlaufphase ausgestaltet. Die Länderbahn GmbH DLB hat heute einen ähnlichen Vertrag. Es wird eine Kapitaldienstgarantie zur Finanzierung der Neufahrzeuge angeboten. Bewerber müssen zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen in Deutschland zugelassen sein oder belegen, dass dies nicht erforderlich ist, und über eine Sicherheitsbescheinigung verfügen. Zudem ist ein Mindestjahresumsatz von 80 Millionen EUR im Geschäftsjahr 2025 und ein positives Eigenkapital von mindestens 8,0 Millionen EUR zum Ende des Geschäftsjahres 2025 erforderlich. Technisch und beruflich leistungsfähig ist, wer Personal mit Erfahrung in verantwortlicher Position in der Planung und Organisation mindestens eines SPNV-Angebots mit einem Leistungsvolumen von mindestens 3 Millionen Zugkilometern pro Jahr nachweisen kann, wobei diese Erfahrung die Bereiche Personalakquise, Fahrzeugbeschaffung, Wartung, Betriebsplanung, Infrastrukturbestellung, Tarif, Vertrieb und Erlösmanagement umfassen muss.

      Wettbewerb16. sep. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr

      Persontransporttjenester

      Südthüringen-Unterfranken-Netz (SUN)

      Das Thüringer Landesamt für Bau und Verkehr benötigt Schienenpersonennahverkehrsleistungen in den Freistaaten Thüringen und Bayern, aufgeteilt in zwei Lose (Los A und Los B), mit einem Gesamtumfang von ca. 6,5 Millionen Fahrplankilometern pro Jahr. Die Leistungen umfassen verschiedene Bahnstrecken, darunter Erfurt – Würzburg, Bad Kissingen – Würzburg, Erfurt – Meiningen, Eisenach – Neuhaus am Rennweg und Gemünden – Bad Neustadt a. d. Saale, mit mehreren Optionen wie der "Mainschleifenbahn" und dem "Stundentakt RB 50". Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, wobei die Gesamtkosten über die Vertragslaufzeit einschließlich zehnjähriger Optionszeiträume fortgeschrieben und um einen "Wertungsvorteil für Mehrqualität" reduziert werden. Bieter müssen Umsatzerlöse aus der Erbringung von Leistungen des Eisenbahnpersonenverkehrs von mindestens 10 Millionen Euro in einem der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre nachweisen.

      Wettbewerb30. april 2026
      24. sep. 2026(2 Tage)
    • der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben vertreten durch das Amt für Bundesbau vertreten durch den Landesbetrieb Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Koblenz

      26E0449 (LBB NL KO) Schloß Koblenz Gesamtsanierung, Natursteinarbeiten HG Rheinseite BT B,C,D

      Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, vertreten durch das Amt für Bundesbau, benötigt Bauleistungen für die Gesamtsanierung des Schlosses Koblenz, insbesondere Natursteinarbeiten am Hauptgebäude Rheinseite, Bauteile B, C, D. Die Arbeiten sollen in Koblenz, Deutschland, durchgeführt werden. Bewerber müssen Angaben zum Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre machen und mindestens drei vom Auftraggeber bestätigte Referenzprojekte aus den letzten fünf Kalenderjahren vorweisen, davon mindestens eines an Kulturdenkmälern, vergleichbar in Dachausbildung und Komplexität, inklusive Austausch/Ertüchtigung von tragenden Bauteilen unter Last.

      Wettbewerb17. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
    • Flughafen München GmbH

      Programvareprodukter og lisenser

      2026-1005064_Flughafen München_Rahmenvereinbarung Projektplattform

      Die Flughafen München GmbH benötigt eine cloudbasierte Daten-, Dokumentations- und Kommunikationsplattform für Bau-, Infrastruktur- und Immobilienprojekte in Freising. Die Rahmenvereinbarung hat eine Laufzeit von 8 Jahren und umfasst die Bereitstellung, Implementierung, Konfiguration, den Betrieb und Support der Plattform. Die Plattform soll als zentrale Informations- und Kollaborationsplattform für Projekte unterschiedlicher Größenordnungen dienen und Funktionen wie Dokumenten- und Planmanagement, Projektkommunikation, Workflow- und Freigabeprozesse, Aufgaben- und Ticketmanagement, Rollen- und Berechtigungsmanagement, Versionierung, Audit-Trail-Funktionen, Recherche- und Suchfunktionen, Reporting sowie die Anbindung und Integration von Drittsystemen über offene Schnittstellen unterstützen. Die Leistungen umfassen Softwarebereitstellung (SaaS), Implementierungsleistungen, Schulungen, Supportleistungen sowie optionale projektbezogene Erweiterungen. Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 1.200.000 EUR für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie Referenzprojekte aus den letzten 48 Monaten erforderlich, die mindestens 150 gleichzeitig angemeldete Nutzer bei mindestens 300 registrierten Nutzern, deutschsprachigen Support, Einhaltung der DSGVO und Informationssicherheit, eine Projektlaufzeit von über 36 Monaten und mindestens vier spezifische Leistungsinhalte umfassen.

      Rahmenvereinbarung mit Qualifikation19. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)