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    Wissenschaftlichen Gesamtevaluation der Erprobung von Telepflege bei der Erbringung pflegerischer Leistungen § 125a SGB XI

    GKV-Spitzenverband

    Wissenschaftlichen Gesamtevaluation der Erprobung von Telepflege bei der Erbringung pflegerischer Leistungen § 125a SGB XI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 11, 10:59 AMMarch 11, 2024 10:59 AM
    2. Zuschlagsentscheidung

      Jul 16, 12:00 AMJuly 16, 2024 12:00 AM
    3. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jul 31, 3:09 AMJuly 31, 2024 3:09 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/GKV-Spitzenverband/Wissenschaftlichen Gesamtevaluation der Erprobung von Telepflege bei der Erbringung pflegerischer Leistungen § 125a SGB XI

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Aufgabe der wissenschaftlichen Evaluation ist es, die Umsetzung der digitalen Kommunikation und des Informationsaustausches fachlich zu begleiten, zu analysieren und zu bewerten. Im Zentrum der wissenschaftlichen Evaluation steht die Untersuchung der Praktikabilität und des Nutzens telepflegerischer Lösungen in verschiedenen Anwendungsfeldern, um neben ihrer Eignung auch konkrete pflegerische Leistungen zu identifizieren, die unter/bei Sicherstellung der Versorgungsqualität telepflegerisch erbracht werden können. In diesem Zusammenhang sind der Nutzen und die Effekte des Einsatzes telepflegerischer Lösungen sowie Anforderungen an die Anwendbarkeit von Telepflege zur Leistungserbringung, an die Qualifikation des Personals, an die technische Umsetzbarkeit sowie die Auswirkungen auf die Arbeits- und Organisationsprozesse zu untersuchen, die mit der Implementierung und Umsetzung telepflegerischer Lösungen verbunden sind. Weiterhin sind geeignete Vorschläge für die Modifikation pflegerischer Leistungen mit Hilfe von Bild- und Tonübertragung zu erarbeiten, um eine Übertragbarkeit auf andere und vergleichbare Pflegeeinrichtungen und Netzwerke zu gewährleisten. Neben der Identifikation und Benennung einsetzbarer pflegerischer Lösungen im Kontext der Telepflege sind als Ergebnis, begründete Befunde mit Blick auf Potentiale und Nutzen (förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen) telepflegerischer Lösungen in verschiedenen Anwendungsfeldern aufzubereiten. In der Evaluation sind die zentral an der Erprobung der Telepflege Beteiligten in den geförderten Projekten zu berücksichtigen. Dies sind neben den pflegebedürftigen Personen, den Einrichtungsleitenden, den Pflegedienstleitenden und dem Pflegepersonal alle am pflegerischen Prozess teilnehmenden Leistungserbringer sowie die für die technische Umsetzung verantwortlichen Akteure. Bei den Datenerhebungen (pflegerelevante Daten, Ergebnisse der Befragungen etc.) sind die Datenschutzbestimmungen zu beachten. Zur Bearbeitung der unterschiedlichen Fragestellungen muss ein adäquates, den Anforderungen entsprechendes Methodenset zum Einsatz gebracht werden, das sowohl qualitative als auch quantitative Verfahren enthält. In diesem Zusammenhang sind auch Befragungen der oben genannten Beteiligten in das Evaluationsverfahren zu integrieren. Die Anwendungsfelder müssen sowohl in der bisherigen üblichen Form der Leistungserbringung als auch unter dem Einsatz digitaler Informations- und Kommunikationsmittel untersucht und miteinander verglichen werden. Der exakte Aufgabenumfang und die Anforderungen an die Leistung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag, die Bestandteile der Vergabeunterlagen sind.

    Ergebnis

    Gewinner
    Prognos AG
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Aufgabe der wissenschaftlichen Evaluation ist es, die Umsetzung der digitalen Kommunikation und des Informationsaustausches fachlich zu begleiten, zu analysieren und zu bewerten. Im Zentrum der wissenschaftlichen Evaluation steht die Untersuchung der Praktikabilität und des Nutzens telepflegerischer Lösungen in verschiedenen Anwendungsfeldern, um neben ihrer Eignung auch konkrete pflegerische Leistungen zu identifizieren, die unter/bei Sicherstellung der Versorgungsqualität telepflegerisch erbracht werden können. In diesem Zusammenhang sind der Nutzen und die Effekte des Einsatzes telepflegerischer Lösungen sowie Anforderungen an die Anwendbarkeit von Telepflege zur Leistungserbringung, an die Qualifikation des Personals, an die technische Umsetzbarkeit sowie die Auswirkungen auf die Arbeits- und Organisationsprozesse zu untersuchen, die mit der Implementierung und Umsetzung telepflegerischer Lösungen verbunden sind. Weiterhin sind geeignete Vorschläge für die Modifikation pflegerischer Leistungen mit Hilfe von Bild- und Tonübertragung zu erarbeiten, um eine Übertragbarkeit auf andere und vergleichbare Pflegeeinrichtungen und Netzwerke zu gewährleisten. Neben der Identifikation und Benennung einsetzbarer pflegerischer Lösungen im Kontext der Telepflege sind als Ergebnis, begründete Befunde mit Blick auf Potentiale und Nutzen (förderliche und hinderliche Rahmenbedingungen) telepflegerischer Lösungen in verschiedenen Anwendungsfeldern aufzubereiten. In der Evaluation sind die zentral an der Erprobung der Telepflege Beteiligten in den geförderten Projekten zu berücksichtigen. Dies sind neben den pflegebedürftigen Personen, den Einrichtungsleitenden, den Pflegedienstleitenden und dem Pflegepersonal alle am pflegerischen Prozess teilnehmenden Leistungserbringer sowie die für die technische Umsetzung verantwortlichen Akteure. Bei den Datenerhebungen (pflegerelevante Daten, Ergebnisse der Befragungen etc.) sind die Datenschutzbestimmungen zu beachten. Zur Bearbeitung der unterschiedlichen Fragestellungen muss ein adäquates, den Anforderungen entsprechendes Methodenset zum Einsatz gebracht werden, das sowohl qualitative als auch quantitative Verfahren enthält. In diesem Zusammenhang sind auch Befragungen der oben genannten Beteiligten in das Evaluationsverfahren zu integrieren. Die Anwendungsfelder müssen sowohl in der bisherigen üblichen Form der Leistungserbringung als auch unter dem Einsatz digitaler Informations- und Kommunikationsmittel untersucht und miteinander verglichen werden. Der exakte Aufgabenumfang und die Anforderungen an die Leistung ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag, die Bestandteile der Vergabeunterlagen sind.

      Kontakttelefon
      0 30 20 62 88-4603
      Kontakt-E-Mail
      Vergabestelle@gkv-spitzenverband.de
      Adresse
      Reinhardtstr. 28, 10117 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Untergewichtet für die Bereiche • methodische Ansätze 60 % • Zeit- und Personalplanung 40 %

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Methodische Ansätze

      Beschreibung

      Zeit- und Personalplanung

    • Beschreibung

      Anhand der Ausführungen und Nachweise zur Qualifikation und Erfahrung bewertet der Auftraggeber die Fachkunde der Personen, die die Projektleitung sowie die Mitarbeit am Projekt übernehmen. Sofern das neben der Projektleitung für die Leistungserbringung vorgesehene Personal noch nicht namentlich benannt werden kann, werden die eingeplanten Qualifikationen bewertet.

    • Beschreibung

      Untergewichtet in • Pauschalpreis für Grundleistung 85 % • Tagessatz 15 %

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Pauschalpreis für Grundleistung

      Beschreibung

      Tagessatz

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    GKV-Spitzenverband
    Titel
    Wissenschaftlichen Gesamtevaluation der Erprobung von Telepflege bei der Erbringung pflegerischer Leistungen § 125a SGB XI
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73000000Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin
    Geschätzter Wert
    0,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Berufseinstieg und -verbleib in der Pflege - Sekundärdaten-analyse von BA-Daten (SIAB/IEB)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Sekundärdatenanalyse von BA-Daten (SIAB/IEB) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf über einen Zeitraum von 4 Jahren. Der Auftrag konzentriert sich auf die empirische Untersuchung des Übergangs von Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung in den Arbeitsmarkt und deren frühe berufliche Entwicklungsverläufe. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzept) zu 60 % und Preis zu 40 %. Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren nachweisen, die einschlägige, langjährige Erfahrungen in der Aufgabenwahrnehmung belegen. Das eingesetzte Personal muss Expertise in quantitativer methodischer Sozialforschung mit Registerdaten und entsprechenden Analyseverfahren (multivariate Verfahren, Längsschnittuntersuchungen, Paneldatenanalyse) besitzen, nachzuweisen durch Berufserfahrung oder Studienabschlüsse in Gesundheits- und Sozialberufen.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Begleitforschung Pflegefachassistenz

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Begleitforschung zur Pflegefachassistenz über 66 Monate, die in Bonn erbracht werden sollen. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassistenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen, um zum Verständnis und Erfolg des Einführungsprozesses beizutragen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %) und Konzept (60 %). Bewerber müssen durch Referenzen (mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren) einschlägige, langjährige Erfahrungen nachweisen. Das eingesetzte Personal muss über qualitative und quantitative methodische Expertise in der Pflegeforschung (idealerweise mit Schwerpunkt Pflegefachassistenz) und in der Arbeit mit quantitativen Paneldaten verfügen, ein notwendiges Netzwerk im relevanten Akteursfeld der Pflegefachassistenz besitzen und Expertise in der Pflege aufweisen (z.B. abgeschlossene Fachausbildung in der Pflege oder relevante Hochschulabschlüsse in pflegewissenschaftlichen Studiengängen).

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss

      Bedriftsrådgivning

      Übernahme und Durchführung von Projektträgeraufgaben zur Durchführung der Förderung von neuen Versorgungsformen und von Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V

      Der Innovationsausschuss beim Gemeinsamen Bundesausschuss benötigt Projektmanagementleistungen (PML) für die Förderung neuer Versorgungsformen und Versorgungsforschung gemäß §§ 92a, 92b SGB V. Die Dienstleistungen sollen in Berlin erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotspreises (50 %) und des Konzepts zur Umsetzung der Aufgabenstellung (50 %). Bewerber müssen einen Nachweis über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR pro Schadensfall erbringen und ein nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig zertifiziertes Qualitätsmanagementsystem vorweisen. Es werden mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren erwartet, die Projektmanagementleistungen im Gesundheitswesen, Erfahrungen in der evidenzbasierten Medizin, im versorgungsvertraglichen Bereich und bei der Durchführung öffentlicher Auftragsvergaben belegen. Der vorgesehene Projektleiter muss mehrjährige Erfahrung im Gesundheitswesen, mindestens fünfjährige Projektleitungserfahrung, mindestens dreijährige Erfahrung mit Auftragsvergaben als ausschreibende Stelle und innerhalb der letzten 5 Jahre Projektleitungserfahrung in mindestens einem Projekt mit einem Gesamtvolumen von mindestens 3 Mio. Euro nachweisen. Mindestens zwei Mitglieder des Projektteams müssen über mindestens zweijährige Erfahrung im Bereich Projektförderung auf Zuwendungsbasis und Kenntnisse im Gesundheitswesen verfügen, und mindestens ein Mitglied muss Erfahrungen im Bereich Biostatistik nachweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 22, 2026
      Oct 23, 2026(14 Tage)
    • Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

      Bedriftsrådgivning

      Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung („Evaluation 2026“)

      Das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung benötigt Beratungsdienstleistungen für die Evaluation von Kommunikationsmaßnahmen der Bundesregierung, Bundesministerien und zugehörigen Behörden in Berlin. Es sollen mehrere Rahmenverträge abgeschlossen werden, die Beratung, Entwicklung, Konzeption, Umsetzung und Auswertung von Evaluationen umfassen. Die Vergabe erfolgt in zwei Losen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60%) und Preis (40%). Für Los 1 wird ein durchschnittlicher Brutto-Umsatz von mindestens 5 Millionen Euro im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation pro Geschäftsjahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren gefordert, sowie eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 Millionen Euro für Personen- und Sachschäden und 2 Millionen Euro für reine Vermögensschäden. Zudem sind für Los 1 mindestens 20 festangestellte Mitarbeitende im Bereich Markt- und Meinungsforschung inkl. Evaluation erforderlich, die auf verschiedene Funktionen verteilt sind. Es müssen zwei Referenzen pro Los seit Januar 2023 nachgewiesen werden, wobei für Los 1 jeweils eine Referenz für qualitative und quantitative Untersuchungsmethoden erforderlich ist. Der Bieter muss zudem die technischen und personellen Voraussetzungen für Computer Assisted Telefon Interviews (CATI), Computer Assisted Personal Interviews (CAPI), Computer Assisted Self Interviews (CASI) und Computer Assisted Web Interviews (CAWI) bieten, inklusive eigenem Telefonstudio oder Nachweis von Unterauftragnehmern und Online-Access-Panel.

      RahmenvereinbarungSep 11, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)
    • Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG)

      PR og kommunikasjon

      RV Redaktion gesundes Alter und Gendergesundheit

      Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) benötigt Dienstleistungen im Bereich PR-Arbeit für die Redaktion "Gesundes Alter und Gendergesundheit" in Köln. Der Auftrag umfasst redaktionelle Tätigkeiten in den Themenfeldern Gesundheit, Bildung oder Soziales, die Arbeit mit dem Content-Management-System TYPO3 sowie die Umsetzung von Projekten vergleichbarer Komplexität. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualität (83,3333%) und Preis (16,6667%). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens eine Referenz über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Jahren, eine Eigenerklärung zur Einhaltung des Datenschutzrechts, eine Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherung sowie ein Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister erforderlich.

      RahmenvereinbarungSep 4, 2026
      Oct 15, 2026(6 Tage)