Suche

  • Suche


    2. BA Einrichtung von 22 Planbetten in Rinteln & Verlagerung Standort Aerzen nach Rinteln

    Burghof-Klinik GmbH

    2. BA Einrichtung von 22 Planbetten in Rinteln & Verlagerung Standort Aerzen nach Rinteln

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      8. april kl. 10:558. april 2025 kl. 10:55
    2. Zuschlagsentscheidung

      19. aug. kl. 00:0019. august 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsunterzeichnung

      19. aug. kl. 00:0019. august 2025 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      28. aug. kl. 10:0428. august 2025 kl. 10:04

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Burghof-Klinik GmbH/2. BA Einrichtung von 22 Planbetten in Rinteln & Verlagerung Standort Aerzen nach Rinteln

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

    Die Burghof-Klinik betreibt als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Einrichtungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen mit psychotherapeutischem Schwerpunkt in Rinteln, Stadthagen und Aerzen. Mit ihrem breiten Leistungsspektrum bietet die Klinik stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch Erkrankter alter Altersgruppen an den verschiedenen Standorten an. Laut Nds. Krankenhausplan 2020 verfügt die Klinik über 182 stationäre Planbetten und 60 teilstationäre Platze in den Fachgebieten Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Die psychosomatischen Betten sind vollständig am Standort "Burg", dem historischen Stammhaus der Klinik, in der Innenstadt von Rinteln verortet. In einem umfangreichen Konversationsprojekt wird das Hauptgebäude des ehemaligen somatischen Kreiskrankenhauses in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychosomatik umgewandelt. Mit der Realisierung des Förderantrages wird die Zielplanung vollständig umgesetzt. Das ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungsangebot der psychiatrischen Abteilung werden an einem Standort zusammengeführt. Die nahtlosen Übergänge in zusammenhängender baulicher Struktur zwischen dem ambulanten, teilstationären und stationären Sektor sollen eine Entlastung des stationären Bereichs ermöglichen. Funktionale und betriebsorganisatorische Defizite bedingt durch die Verteilung auf mehrere Standorte sollen behoben werden, insbesondere in Bezug auf die Verlegung von Patienten, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Personals und die Zusammenstellung der Therapiegruppen. Die Zusammenführung der psychiatrischen Betten und der dazugehörigen Therapie- und Behandlungsbereiche an einem Standort bildet die strukturelle und bauliche Voraussetzung, um prozess-optimierte, wirtschaftliche Betriebsablaufe und damit auch eine bessere Versorgung für die Patienten zu schaffen. Eine Doppelvorhaltung von Funktionen und Infrastruktur an den verschiedenen Standorten soll vermieden werden.Seite 2 von 13 Die baulichen Strukturen des KKH Rinteln müssen den Anforderungen an ein modernes Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik angepasst werden. Gleichzeitig wird das Krankenhaus als Konversationsprojekt einer nachhaltigen Anschlussverwertung zugeführt. Für den beantragten Maßnahmenumfang werden Dreiviertel der Fläche des ehemaligen Kreiskrankenhauses Rinteln dem Bedarf entsprechend umgebaut. Das Planungskonzept sieht vor, die Umbaumaßnahmen unter weitestgehender Mitnutzung und Verwertung der bestehenden Gebäudesubstanz durchzufuhren. In Bereichen des nachträglich angefügten Funktionstraktes (Nordflügel) sind weitreichende Anpassungen der baulichen Struktur notwendig. Die ehemaligen Pflegebereiche im ersten und zweiten Obergeschoss werden hingegen weiterhin zur Patientenpflege genutzt. Diese Ebenen sind strukturell vorangelegt. Die Maßnahme umfasst das Funktionsspektrum der DIN 13 080 nach Maßgabe des im Vorfeld dem Grunde nach abgestimmten und planungsbegleitend fortgeschriebenen Raum- und Funktionsprogramms. Weitere Informationen können den Fördermittelunterlagen entnommen werden. Diese werden in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen liegt ein Förderbescheid sowie ein baufachlicher Prüfbericht vor, der die beantragten Gesamtkosten in Höhe von 24 Mio. EUR und die voraussichtlich förderungsfähigen Baukosten in Höhe von 19 Mio. EUR ausweist. Die Baugenehmigung wurde bereits erteilt. Darüber hinaus existiert ein Energiekonzept, welches jedoch im Hinblick auf die wirtschaftliche Umsetzung noch weiterentwickelt werden muss. Die aktuelle Planung sieht eine Vorlauftemperatur von 70 °C vor, was den effizienten Betrieb des geplanten Systems einschränkt. Daher ist es erforderlich, das bestehende Konzept im weiteren Projektverlauf zu plausibilisieren und gegebenenfalls anzupassen, um eine wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung zu gewährleisten. Zudem soll im Rahmen des Projekts das Gebäude auch unter dem Aspekt einer ganzheitlichen Betrachtung weiterentwickelt werden. Dabei fließen zusätzliche Umbaubereiche ein, die zwar aktuell nicht zum beantragten Maßnahmenumfang gehören, jedoch aus funktionaler, wirtschaftlicher und energetischer Sicht eine hohe Relevanz für die Gesamtkonzeption aufweisen. Dies betrifft insbesondere: - Integration des 3. Obergeschosses (Zentralbereich, Nord- und Ostflügel) - Sanierung des Küchenbereichs, insbesondere im Hinblick auf die technische Ausrüstung - Energetische Optimierung der Gebäudehülle, einschließlich der obersten Geschossdecke. Ziel ist es, bereits jetzt die planerischen Grundlagen für eine spätere Integration zu schaffen. Die Berücksichtigung der Maßnahmenerweiterung befindet sich zurzeit in Klärung mit dem Fördermittelgeber. Darüber hinaus erfolgt die Umsetzung der Maßnahme im laufenden Betrieb, was sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung besondere Anforderungen an Koordination, Bauablauf und Sicherheitsvorkehrungen stellt. Diese Rahmenbedingungen sind bei sämtlichen Maßnahmenbestandteilen zu berücksichtigen und fließen in die Planung kontinuierlich mit ein.

    Ergebnis

    Gewinner
    Planungsbüro Graw GmbH & Co. KG
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    1.068.313 €

    Über das Angebot

      Die Burghof-Klinik betreibt als Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie Einrichtungen zur Behandlung psychischer Erkrankungen mit psychotherapeutischem Schwerpunkt in Rinteln, Stadthagen und Aerzen. Mit ihrem breiten Leistungsspektrum bietet die Klinik stationäre, teilstationäre und ambulante Versorgung psychisch Erkrankter alter Altersgruppen an den verschiedenen Standorten an. Laut Nds. Krankenhausplan 2020 verfügt die Klinik über 182 stationäre Planbetten und 60 teilstationäre Platze in den Fachgebieten Psychiatrie und Psychotherapie sowie Psychosomatische Medizin und Psychotherapie. Die psychosomatischen Betten sind vollständig am Standort "Burg", dem historischen Stammhaus der Klinik, in der Innenstadt von Rinteln verortet. In einem umfangreichen Konversationsprojekt wird das Hauptgebäude des ehemaligen somatischen Kreiskrankenhauses in ein Fachkrankenhaus für Psychiatrie und Psychosomatik umgewandelt. Mit der Realisierung des Förderantrages wird die Zielplanung vollständig umgesetzt. Das ambulante, teilstationäre und stationäre Versorgungsangebot der psychiatrischen Abteilung werden an einem Standort zusammengeführt. Die nahtlosen Übergänge in zusammenhängender baulicher Struktur zwischen dem ambulanten, teilstationären und stationären Sektor sollen eine Entlastung des stationären Bereichs ermöglichen. Funktionale und betriebsorganisatorische Defizite bedingt durch die Verteilung auf mehrere Standorte sollen behoben werden, insbesondere in Bezug auf die Verlegung von Patienten, die flexiblen Einsatzmöglichkeiten des Personals und die Zusammenstellung der Therapiegruppen. Die Zusammenführung der psychiatrischen Betten und der dazugehörigen Therapie- und Behandlungsbereiche an einem Standort bildet die strukturelle und bauliche Voraussetzung, um prozess-optimierte, wirtschaftliche Betriebsablaufe und damit auch eine bessere Versorgung für die Patienten zu schaffen. Eine Doppelvorhaltung von Funktionen und Infrastruktur an den verschiedenen Standorten soll vermieden werden.Seite 2 von 13 Die baulichen Strukturen des KKH Rinteln müssen den Anforderungen an ein modernes Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik angepasst werden. Gleichzeitig wird das Krankenhaus als Konversationsprojekt einer nachhaltigen Anschlussverwertung zugeführt. Für den beantragten Maßnahmenumfang werden Dreiviertel der Fläche des ehemaligen Kreiskrankenhauses Rinteln dem Bedarf entsprechend umgebaut. Das Planungskonzept sieht vor, die Umbaumaßnahmen unter weitestgehender Mitnutzung und Verwertung der bestehenden Gebäudesubstanz durchzufuhren. In Bereichen des nachträglich angefügten Funktionstraktes (Nordflügel) sind weitreichende Anpassungen der baulichen Struktur notwendig. Die ehemaligen Pflegebereiche im ersten und zweiten Obergeschoss werden hingegen weiterhin zur Patientenpflege genutzt. Diese Ebenen sind strukturell vorangelegt. Die Maßnahme umfasst das Funktionsspektrum der DIN 13 080 nach Maßgabe des im Vorfeld dem Grunde nach abgestimmten und planungsbegleitend fortgeschriebenen Raum- und Funktionsprogramms. Weitere Informationen können den Fördermittelunterlagen entnommen werden. Diese werden in der Angebotsphase zur Verfügung gestellt. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ausschreibungsunterlagen liegt ein Förderbescheid sowie ein baufachlicher Prüfbericht vor, der die beantragten Gesamtkosten in Höhe von 24 Mio. EUR und die voraussichtlich förderungsfähigen Baukosten in Höhe von 19 Mio. EUR ausweist. Die Baugenehmigung wurde bereits erteilt. Darüber hinaus existiert ein Energiekonzept, welches jedoch im Hinblick auf die wirtschaftliche Umsetzung noch weiterentwickelt werden muss. Die aktuelle Planung sieht eine Vorlauftemperatur von 70 °C vor, was den effizienten Betrieb des geplanten Systems einschränkt. Daher ist es erforderlich, das bestehende Konzept im weiteren Projektverlauf zu plausibilisieren und gegebenenfalls anzupassen, um eine wirtschaftliche, funktionale und nachhaltige Umsetzung zu gewährleisten. Zudem soll im Rahmen des Projekts das Gebäude auch unter dem Aspekt einer ganzheitlichen Betrachtung weiterentwickelt werden. Dabei fließen zusätzliche Umbaubereiche ein, die zwar aktuell nicht zum beantragten Maßnahmenumfang gehören, jedoch aus funktionaler, wirtschaftlicher und energetischer Sicht eine hohe Relevanz für die Gesamtkonzeption aufweisen. Dies betrifft insbesondere: - Integration des 3. Obergeschosses (Zentralbereich, Nord- und Ostflügel) - Sanierung des Küchenbereichs, insbesondere im Hinblick auf die technische Ausrüstung - Energetische Optimierung der Gebäudehülle, einschließlich der obersten Geschossdecke. Ziel ist es, bereits jetzt die planerischen Grundlagen für eine spätere Integration zu schaffen. Die Berücksichtigung der Maßnahmenerweiterung befindet sich zurzeit in Klärung mit dem Fördermittelgeber. Darüber hinaus erfolgt die Umsetzung der Maßnahme im laufenden Betrieb, was sowohl bei der Planung als auch bei der Ausführung besondere Anforderungen an Koordination, Bauablauf und Sicherheitsvorkehrungen stellt. Diese Rahmenbedingungen sind bei sämtlichen Maßnahmenbestandteilen zu berücksichtigen und fließen in die Planung kontinuierlich mit ein.

      Kontakttelefon
      0 57 51 - 940-0
      Kontakt-E-Mail
      information@burghof-klinik.de
      Adresse
      Virchowstraße 5, 31737 Rinteln

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.

    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Angebotspreis gem. Honorarblatt

    • Beschreibung

      Darstellung der Herangehensweise an das Projekt und prinzipielle Planungsansätze - Modulare Umsetzung des TA-Konzeptes - Plausibilisieren des Energiekonzeptes und der vorhandenen Planung

    • Beschreibung

      Qualifikation des Projektteams insbesondere unter der Berücksichtigung der Berufserfahrung des Projektteams sowie der personenbezogenen, vergleichbaren Referenzen.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

    Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.

    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Burghof-Klinik GmbH
    Titel
    2. BA Einrichtung von 22 Planbetten in Rinteln & Verlagerung Standort Aerzen nach Rinteln
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71320000Planungsleistungen im Bauwesen71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen71322000Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau71356400Technische Planungsleistungen
    Ort
    Schaumburg
    Geschätzter Wert
    1.200.000,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin Gemeinnützige Krankenhaus GmbH

      Arkitekttjenester

      Objektplanung Gebäude, Teilprojekt 3 Erweiterung ZOP und Errichtung von 16 IMC-Betten

      Die Deutsches Rotes Kreuz Schwesternschaft Berlin Gemeinnützige Krankenhaus GmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude im Rahmen des Teilprojekts 3 "Erweiterung ZOP und Errichtung von 16 IMC-Betten" am Standort Westend in Berlin, mit einem Kostenrahmen von 25.530.000 EUR brutto. Die Dienstleistungen sind für eine Dauer von 48 Monaten vorgesehen und umfassen die Planung zur Entwicklung des Standorts Westend zu einem Maximalversorger der Versorgungsstufe Level 3 mit umfassender Notfallversorgung. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (50%), Berufserfahrung der Projektleitung (10%), persönliche Referenzen der Projektleitung (20%), Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung (5%) und persönliche Referenzen der stellvertretenden Projektleitung (15%).

      Wettbewerb30. sep. 2026
      16. okt. 2026(5 Tage)
    • Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH

      Arkitekttjenester

      Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

      Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont in Hameln-Pyrmont. Die Gesamtmaßnahme hat eine geschätzte Bruttokosten von ca. 32,725 Millionen EUR. Die Maßnahmen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer und Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden, wobei die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die Flucht- und Rettungswege während der gesamten Bauzeit sicherzustellen sind. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (für Los 1 und 4) bzw. 2,0 Mio. EUR (für Los 2 und 3), sowie mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, die vergleichbare Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen betreffen, wobei mindestens eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammen und eine Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb sein muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation16. sep. 2026
      19. okt. 2026(8 Tage)
    • Westpfalz-Klinikum GmbH

      Bygg og anlegg - Helsevesen, tinghus og demning

      Umbau und Erweiterung des Westpfalz-Klinikums am Standort Kirchheimbolanden

      Die Westpfalz-Klinikum GmbH benötigt Bau- und Anlagendienstleistungen für den Umbau und die Erweiterung des Westpfalz-Klinikums am Standort Kirchheimbolanden im Donnersbergkreis, mit einem maximalen Gesamtwert von 483.033 EUR. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium. Qualifikationsanforderungen umfassen die Vorlage von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten fünf Jahren sowie eine Eigenerklärung über die Bereithaltung der erforderlichen Arbeitskräfte.

      Wettbewerb24. aug. 2026
      14. okt. 2026(3 Tage)
      483.033 €
    • Kreiskrankenhaus Bergstraße GmbH eine Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg

      Elektrisitet og energiforvaltning

      Generalsanierung Kreiskrankenhaus Heppenheim - Winterbauheizung

      Das Kreiskrankenhaus Bergstraße GmbH, eine Einrichtung des Universitätsklinikums Heidelberg, benötigt Bauleistungen für die Generalsanierung des Kreiskrankenhauses Heppenheim, insbesondere für die Winterbauheizung. Die Arbeiten umfassen die Entkernung und Sanierung des Pflegeflügels J, den Abriss von Bauteil G und den Neubau einer Zentralen Notaufnahme, Radiologie und Operationsabteilung, Fassadensanierung, Trinkwassersanierung, Ertüchtigung TGA-Zentralen, Teilumsetzung Basisbrandschutzkonzept und die Errichtung eines neuen Haus-Übergabe-Punktes. Die Leistungen sollen in Bergstraße erbracht werden. Die Vergabe erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100 %). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5.000.000 Euro für Personen- und sonstige Schäden nachweisen und Angaben zu vergleichbaren Leistungen in den letzten drei bis fünf Jahren machen.

      Wettbewerb11. sep. 2026
      12. okt. 2026(1 Tag)
    • Klinikum Nürnberg

      Bygg og anlegg - Helsevesen, tinghus og demning

      "Zentrum für seelische Gesundheit (ZfsG)" am Klinikum Nürnberg, Elektroarbeiten

      Das Klinikum Nürnberg benötigt Elektroarbeiten für die Stromversorgung und die strukturelle Anbindung des Zentrums für seelische Gesundheit am Campus Nord in Nürnberg. Lochner - EAL GmbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Der Zuschlag erfolgt ausschließlich auf Basis des Preises (100%). Bewerber müssen mindestens 3 Referenzen zu vergleichbaren und abgeschlossenen Leistungen vorlegen, deren Abnahme oder Inbetriebnahme nach dem 01.09.2021 erfolgte, einen Jahresumsatz von mindestens 15.000.000,00 € in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. € für Personen- und Sachschäden (2-fach maximiert) oder 5 Mio. € (3-fach maximiert) pauschal sowie 100.000,00 € für Vermögensschäden und 500.000,00 € für Bearbeitungs- und Mängelfolgeschäden vorweisen und eine Vertragserfüllungsbürgschaft einreichen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      12. okt. 2026(1 Tag)