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    Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

    Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH

    Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      16. sep. kl. 10:1616. september 2026 kl. 10:16
    2. Teilnahmefrist

      19. okt. kl. 09:0019. oktober 2026 kl. 09:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH/Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont in Hameln-Pyrmont. Die Gesamtmaßnahme hat eine geschätzte Bruttokosten von ca. 32,725 Millionen EUR. Die Maßnahmen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer und Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden, wobei die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die Flucht- und Rettungswege während der gesamten Bauzeit sicherzustellen sind. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (für Los 1 und 4) bzw. 2,0 Mio. EUR (für Los 2 und 3), sowie mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, die vergleichbare Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen betreffen, wobei mindestens eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammen und eine Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb sein muss.

    Über das Angebot

      Die Nds. Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH beabsichtigt die Durchführung umfangreicher Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont. Das bestehende Klinikgebäude wurde 1989/1990 in Massivbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet und verfügt über eine Gesamtfläche von ca. 9.950 m². Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen und aufgrund seiner Nutzung als Rehabilitationsklinik als Sonderbau einzustufen. Grundlage der weiteren Planung bilden die vorhandenen Bestandsunterlagen und brandschutztechnischen Planungsgrundlagen unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen, technischen und baurechtlichen Anforderungen. Die bestehenden Unterlagen sind im Rahmen der Planung auf Vollständigkeit sowie auf aktuelle Rechts- und Gesetzlage hin zu überprüfen und fortzuschreiben bzw. ggf. neu zu erstellen. Die Klinik verfügt derzeit über 143 Patientenzimmer sowie weitere 12 Zimmer im angegliederten PARKPALAIS. Im Zuge der Maßnahme soll die Zahl der Patientenzimmer auf insgesamt ca. 160 bis 165 Zimmer einschließlich PARKPALAIS erhöht werden. Hierfür sind die vorhandenen Flächen und Raumstrukturen zu überprüfen und entsprechend anzupassen. Das Gebäude weist erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf sowie Brandschutzmängel auf. Die vorgesehenen Maßnahmen umfassen insbesondere die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer einschließlich der Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die FÜRSTENHOF KLINIK befindet sich in zentraler Lage in Bad Pyrmont. Westlich grenzt unmittelbar der Kurpark an das Grundstück an, östlich befindet sich der Brunnenplatz mit der Wandelhalle. Gemeinsam mit dem Hotel Fürstenhof und dem Grand Hotel Bad Pyrmont bildet die Klinik ein zusammengehöriges Gebäudeensemble mit einem geschützten Innenhof. Die innerstädtische Lage und die vorhandenen Erschließungsverhältnisse stellen besondere Anforderungen an die Baustellenlogistik und die Durchführung der Baumaßnahmen. Das Klinikgebäude liegt zudem innerhalb der qualitativen Schutzzone II des Heilquellenschutzgebietes für die staatlich anerkannten Heilquellen in Bad Pyrmont. Die daraus resultieren-den Anforderungen sowie erforderlichen behördlichen Abstimmungen und Genehmigungen sind bei der Planung und Umsetzung zu berücksichtigen. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden. Hierfür ist eine abgestimmte Bauabschnitts- und Interimsplanung erforderlich. Die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die erforderlichen Flucht- und Rettungswege sind während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Beeinträchtigungen für Patienten, Beschäftigte und Besucher sind möglichst gering zu halten. Mit der geplanten Baumaßnahme soll die FÜRSTENHOF KLINIK energetisch optimiert, technisch modernisiert, brandschutztechnisch ertüchtigt und funktional weiterentwickelt werden. Die Umsetzung und Priorisierung der Maßnahmen erfolgt auf Grundlage der Bestandsaufnahme sowie der Brandschutz-, Bauabschnitts- und Interimsplanung. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Klinik langfristig zu sichern und eine zukunftsfähige, flexible Nutzung zu ermöglichen. Nach derzeitiger Grobkostenschätzung belaufen sich die Kosten der Gesamtmaßnahme auf ca. 27,5 Mio. EUR netto bzw. 32,725 Mio. EUR brutto zuzüglich etwaiger Betriebsausfälle. Weitere Details sind der anliegenden Projektbeschreibung mit Stand vom 24.08.2026 zu entnehmen. Bestands- und Gebäudedaten: Merkmal/ Angabe Objekt: Fürstenhof-Klinik Bad Pyrmont Standort: Am Hylligen Born 7, 31812 Bad Pyrmont Baujahr: 1989/1990 Bauart: Massivbauweise in Stahlbeton und Mauerwerk Baurechtliche Einordnung: Gebäudeklasse 5; Sonderbau - Beherbergungsstätte Flächenangabe gesamt: ca. 9.950 m² Patientenzimmer: ca. 3.100 m² Verwaltung/Ärzte: ca. 1.250 m² Therapiefläche: ca. 1.800 m² Technikfläche: ca. 1.500 m² .Hauptmerkmale des VerfahrensDie Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. Den ausgewählten Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Die Bieter können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bieter werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Durchführung der Präsentation, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen. Soweit erforderlich, werden die Bieter zur Überarbeitung der Angebote aufgefordert. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.

      Kontakttelefon
      0511 22007462
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@bbt-kanzlei.de
      Adresse
      Heiligenangerstr. 6, 31812 Bad Pyrmont

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Eine weitergehende Konkretisierung und Bekanntgabe der Unterkriterien erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bieter

    • Beschreibung

      Eine weitergehende Konkretisierung und Bekanntgabe der Unterkriterien erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bieter

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Haftpflichtversicherung nachweisen oder eine entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abschließen. Für Los 1 und 4 müssen die Haftungssummen mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Die Ersatzleistung der Versicherung muss pro Los mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.

      Dokumentationsanforderung

      Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Haftpflichtversicherung nachweisen oder eine entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abschließen. Für Los 2 und 3 müssen die Haftungssummen mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Die Ersatzleistung der Versicherung muss pro Los mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.

      Dokumentationsanforderung

      Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf Umsätze anderer Unternehmen, deren (wirtschaftliche und finanzielle) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.

    • Beschreibung

      Für Los 1 bis 3 ist die Anzahl der jahresdurchschnittlich in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) sowie aktuell (2026) im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Personen anzugeben, gegliedert nach: a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen b) Architekten*innen / Ingenieur*innen c) Zeichner*innen d) Sonstige Mitarbeiter*innen.

      Dokumentationsanforderung

      Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf die Personalübersicht anderer Unternehmen, deren (technische und berufliche) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss mindestens drei Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) benennen, die im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen). Vergleichbar sind nur folgende Planungsleistungen: Bei mindestens einer Referenz muss der Bauherr ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sein. Bei mindestens einer Referenz muss es sich um ein Bauvorhaben aus dem Gesundheitswesen (vorzugsweise Rehabilitationsklinik oder eine vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen) handeln. Bei mindestens einer Referenz muss es sich um eine Sanierungsmaßnahme und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb handeln. Wertbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2021 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen worden sein. Gegenstand des Auftrags müssen zudem die Planung und Realisierung des Bauvorhabens gewesen sein: Los 1 - Objektplanung Gebäude und Innenräume: mind. LPH 2-3, 5-6 und 8 gemäß §§ 33 ff. HOAI; vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Los 2 - Technische Ausrüstung HLS: mind. LPH 3, 5, 6 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI; vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Los 3 - Technische Ausrüstung ELT: mind. LPH 3, 5, 6 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI; vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen.

      Dokumentationsanforderung

      Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail); Art der Maßnahme (Sanierung/Modernisierung/Sonstige); Art der Nutzung (Rehabilitationsklinik/vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen/Sonstige); Kurzbeschreibung; Honorarzone; erbrachte Leistungsphasen; innerhalb des Referenzzeitraums ab 01.01.2021 erbrachte Leistungsphasen; Projektzeitraum (Beauftragung/Bauantrag/Baubeginn/Abnahme, jeweils TT.MM.JJJJ) sowie folgende Baukosten (brutto): Los 1: KG 300 + 400 Los 2: KG 400 für HLS Los 3: KG 400 für ELT.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) benennen, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Projektsteuerung, vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen). Vergleichbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2021 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.

      Dokumentationsanforderung

      Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse); Art des Auftraggebers (Öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 1 GWB oder sonstiger öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB oder sonstiger Auftraggeber); Planungsgegenstand (Rehabilitationsklinik, vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen, Sonstige); Planungsaufgabe (Sanierung, Modernisierung, Sonstige); Bruttogesamtbaukosten (KG 200 - 700 gemäß DIN 276); Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Bauabnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme).

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH
    Titel
    Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros71541000Projektmanagement im Bauwesen
    Ort
    Hameln-Pyrmont

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Arkitekttjenester

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. §§ 33 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung.

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau "Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest" der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse für Technik, Arztdiensträume, Untersuchungs- und Behandlungsräume, Seelsorge, Soziale Dienste, einen Raum der Stille, eine Highcare-Bettenstation, Verwaltung, Besprechungsräume, ein Archiv und eine Pflegestation. Zusätzlich ist ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es können auch verschiedene besondere Leistungen beauftragt werden. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (30%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (40%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen spezifischen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 1.500.000 EUR brutto im Leistungsbild Objektplanung Gebäude in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, ein jährliches Mittel von 15 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume in den letzten 3 Jahren, mindestens 2 Architekten in der Geschäftsführung oder unter den Führungskräften mit 15 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, sowie 3 Referenzprojekte (2 Referenzen für LPH 2-5, 1 Referenz für LPH 6-8) im Zeitraum 01.09.2021 - 31.08.2026, die Neubau/Erweiterung/Anbau im Hochbau betreffen und Behandlungseinrichtungen mit medizinischer Ausrüstung umfassen.

      Wettbewerb mit Qualifikation20. aug. 2026
      21. sep. 2026(0 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungsleistungen Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6, gem. §§ 53 ff. HOAI 2021, LPH 3-9, stufenweise Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 4, 5 und 6, Elektrotechnik) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Neubau „Bauabschnitt 1 Erweiterungsbau Nordwest“ am Standort Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau umfasst eine Nutzfläche von ca. 3.921 m² über vier Geschosse, inklusive Technikbereichen, Arztdiensträumen, Bettenstationen und Verwaltung, sowie eine Technikzentrale und PV-Anlage auf dem Dach. Zusätzlich sind Rückbauarbeiten, Spartenanpassungen und Kanalverlegungen sowie ein Umbau im Bestand zur Erweiterung der Zentralen Notaufnahme vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind: Projektteam (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 470.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 4 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 4, 5 und 6 (ELT), sowie einen Geschäftsführer oder eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur“, „staatlich geprüfter Techniker“ oder „Meister“ der Fachrichtung Elektrotechnik o.ä. und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind 2 Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 4, 5 und 6 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
    • Klinikverbund Allgäu gGmbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Klinik Immenstadt, BA 1, Erweiterungsbau Nordwest, Leistungen der Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS) gem. §§ 53 ff HOAI 2021, LPH 3-9, bei stufenweiser Beauftragung

      Die Klinikverbund Allgäu gGmbH benötigt Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (ALG 1, 2, 3, 7 und 8 - Heizung, Lüftung, Sanitär) gemäß §§ 53 ff HOAI 2021, Leistungsphasen 3-9, für den Erweiterungsbau Nordwest der Klinik Immenstadt in Oberallgäu. Der Neubau mit einer Nutzfläche von ca. 3.921 m² umfasst vier Geschosse und beinhaltet Technikbereiche, Arztdiensträume, Bettenstationen, Verwaltung und eine Pflegestation, sowie die Neukonzeption eines versorgungstechnischen Haustechnikkonzepts. Die Vergabe erfolgt stufenweise, und es sind auch Umbauarbeiten im Bestandsgebäude sowie Rückbauarbeiten und Spartenanpassungen erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (33%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (37%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 540.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Technische Ausrüstung ALG 1, 2, 3, 7 und 8 (HLS), sowie mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Ingenieur", "staatlich geprüfter Techniker" oder "Meister" der Fachrichtung Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär-, Klima-, Versorgungstechnik o.ä. mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild. Es sind zwei Referenzprojekte (LPH 2-8) aus dem Zeitraum 01.09.2013 - 31.08.2026 nachzuweisen, bei denen mindestens zwei der ALG 1, 2, 3, 7 und 8 beauftragt und vollständig bearbeitet wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      14. okt. 2026(22 Tage)
    • Landesverwaltungsamt (LaVA) - Abteilung 4 - Staatliche Hochbaubehörde (SHB)

      Arkitekttjenester

      Neubau Nuklearmedizin - Universitätsklinikum des Saarlandes, Homburg

      Das Saarland, vertreten durch das Ministerium für Inneres, Bauen und Sport, benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen für die Objektplanung Gebäude gemäß HOAI 2021 für den Ersatzneubau der Klinik für Nuklearmedizin am Universitätsklinikum des Saarlandes in Homburg. Der Neubau dient der klinischen Versorgung von Patienten mit nuklearmedizinischen Diagnose- und Therapieverfahren und gliedert sich in Station, Diagnostik, Ambulanz sowie Laborbereiche für Forschung und Lehre. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 90 Monaten und wird stufenweise beauftragt, wobei die Beauftragung weiterer Leistungsstufen innerhalb von 36 Monaten nach Fertigstellung der vorherigen Leistungen erfolgen kann. Die Zuschlagskriterien sind Projektteam, Projektorganisation, Koordination, Auslastung und Erreichbarkeit, Kommunikation (35 %), Methodik und Herangehensweise an die Projektaufgabe (45 %) sowie Honorar (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Berufshaftpflichtversicherung von 3 Millionen Euro für Personenschäden und 5 Millionen Euro für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1 Million Euro brutto für Planungsleistungen gemäß HOAI 2021 (Leistungsphasen 1-9) in den letzten drei Geschäftsjahren, mindestens sechs festangestellte Architekten und/oder Ingenieure im Bereich "Objektplanung Gebäude" in den letzten drei Kalenderjahren und im Jahr 2026, sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Erweiterungsneubau) für ein hochinstalliertes Institut, Laborgebäude, Hochschulklinik oder Krankenhaus mit Baukosten (KG 300 + KG 400) von mindestens 30 Millionen Euro brutto, einem KG 400-Anteil von mindestens 45 %, einer Nutzungsfläche von mindestens 2.000 m², und vollständig erbrachten Leistungsphasen 2 bis 8 der Objektplanung Gebäude, wobei die Bauübergabe nach dem 01.01.2016 und der Baubeginn bis spätestens 31.01.2026 erfolgt sein muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation27. aug. 2026
      28. sep. 2026(6 Tage)
    • Stadt Creglingen

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Ärztezentrum Creglingen (Gebäudeplanung und dazugehörige Fachplanungen)

      Die Stadt Creglingen benötigt Dienstleistungen für die Gebäudeplanung (LPH 1-9) und zugehörige Fachplanungen (Tragwerksplanung LPH 3-6, TGA Elektrotechnik LPH 1-9, TGA Heizung Lüftung Sanitär LPH 1-9, TGA Medizintechnik LPH 3-9) für die Sanierung und den Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu einem Ärztezentrum in Creglingen, Main-Tauber-Kreis, über einen Zeitraum von 6 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 1.930.890 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung und den Umbau während des laufenden Betriebs, wobei das Ärztezentrum bis spätestens 2032 in Betrieb genommen werden soll. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb, und die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualitätskriterien wie Referenzobjekt (Planung und Funktionalität 21,0526%, Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb 21,0526%), Projektmanagement (Fachkunde: Projektorganisation und Projektteam, Baustellenpräsenz, Bereitschaft/Ideen zu kostenbewusstem Bauen, Umbau im laufenden Betrieb, Schnittstellenmanagement, jeweils 15,7895%) und das Preiskriterium (Honorarparameter: Gesamthonorarangebot inkl. Nebenkosten 15,7895%). Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden, die Bauvorlageberechtigung für den Projektleiter und Projektbearbeiter bei Los 1 (Gebäudeplanung), sowie drei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten zehn Jahren, die spezifische Leistungsphasen und Nettobaukosten (KG 300 + 400) von mindestens 5 Mio. EUR für Gebäude- und Tragwerksplanung, und 2,5 Mio. EUR für Elektro-, HLS- und Medizintechnikplanung nachweisen. Die Referenzen müssen zudem vergleichbare Objekte im Medizin-, Praxis- oder Krankenhausbau mit OP-Saal, öffentlich ausgeschriebene Projekte und Bestandsumbauten/-modernisierungen im laufenden Betrieb umfassen. Für Los 5 (Medizintechnik) sind drei verschiedene Referenzen erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation18. sep. 2026
      19. okt. 2026(27 Tage)
      1.930.890 €