Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen
Arkitekttjenester
Die Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH benötigt Dienstleistungen für umfangreiche Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont in Hameln-Pyrmont. Die Gesamtmaßnahme hat eine geschätzte Bruttokosten von ca. 32,725 Millionen EUR. Die Maßnahmen umfassen die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer und Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden, wobei die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die Flucht- und Rettungswege während der gesamten Bauzeit sicherzustellen sind. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit einem vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (für Los 1 und 4) bzw. 2,0 Mio. EUR (für Los 2 und 3), sowie mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, die vergleichbare Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen betreffen, wobei mindestens eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammen und eine Sanierungs- und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb sein muss.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- 0511 22007462
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@bbt-kanzlei.de
- Adresse
- Heiligenangerstr. 6, 31812 Bad Pyrmont
Die Nds. Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH beabsichtigt die Durchführung umfangreicher Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an der FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont. Das bestehende Klinikgebäude wurde 1989/1990 in Massivbauweise aus Stahlbeton und Mauerwerk errichtet und verfügt über eine Gesamtfläche von ca. 9.950 m². Das Gebäude ist der Gebäudeklasse 5 zuzuordnen und aufgrund seiner Nutzung als Rehabilitationsklinik als Sonderbau einzustufen. Grundlage der weiteren Planung bilden die vorhandenen Bestandsunterlagen und brandschutztechnischen Planungsgrundlagen unter Berücksichtigung der aktuellen gesetzlichen, technischen und baurechtlichen Anforderungen. Die bestehenden Unterlagen sind im Rahmen der Planung auf Vollständigkeit sowie auf aktuelle Rechts- und Gesetzlage hin zu überprüfen und fortzuschreiben bzw. ggf. neu zu erstellen. Die Klinik verfügt derzeit über 143 Patientenzimmer sowie weitere 12 Zimmer im angegliederten PARKPALAIS. Im Zuge der Maßnahme soll die Zahl der Patientenzimmer auf insgesamt ca. 160 bis 165 Zimmer einschließlich PARKPALAIS erhöht werden. Hierfür sind die vorhandenen Flächen und Raumstrukturen zu überprüfen und entsprechend anzupassen. Das Gebäude weist erheblichen Sanierungs- und Modernisierungsbedarf sowie Brandschutzmängel auf. Die vorgesehenen Maßnahmen umfassen insbesondere die energetische Sanierung der Gebäudehülle, die Sanierung der Patientenzimmer einschließlich der Bäder, die Neugestaltung von Foyer, Fluren und Speisesaal, die Anpassung der Therapie- und Bewegungsbereiche sowie die Erneuerung und Anpassung der technischen Gebäudeausrüstung und brandschutztechnische Ertüchtigung des Gebäudes. Die FÜRSTENHOF KLINIK befindet sich in zentraler Lage in Bad Pyrmont. Westlich grenzt unmittelbar der Kurpark an das Grundstück an, östlich befindet sich der Brunnenplatz mit der Wandelhalle. Gemeinsam mit dem Hotel Fürstenhof und dem Grand Hotel Bad Pyrmont bildet die Klinik ein zusammengehöriges Gebäudeensemble mit einem geschützten Innenhof. Die innerstädtische Lage und die vorhandenen Erschließungsverhältnisse stellen besondere Anforderungen an die Baustellenlogistik und die Durchführung der Baumaßnahmen. Das Klinikgebäude liegt zudem innerhalb der qualitativen Schutzzone II des Heilquellenschutzgebietes für die staatlich anerkannten Heilquellen in Bad Pyrmont. Die daraus resultieren-den Anforderungen sowie erforderlichen behördlichen Abstimmungen und Genehmigungen sind bei der Planung und Umsetzung zu berücksichtigen. Die Baumaßnahmen sollen abschnittsweise und im laufenden Klinikbetrieb durchgeführt werden. Hierfür ist eine abgestimmte Bauabschnitts- und Interimsplanung erforderlich. Die Funktionsfähigkeit und Sicherheit des Klinikbetriebs sowie die erforderlichen Flucht- und Rettungswege sind während der gesamten Bauzeit sicherzustellen. Beeinträchtigungen für Patienten, Beschäftigte und Besucher sind möglichst gering zu halten. Mit der geplanten Baumaßnahme soll die FÜRSTENHOF KLINIK energetisch optimiert, technisch modernisiert, brandschutztechnisch ertüchtigt und funktional weiterentwickelt werden. Die Umsetzung und Priorisierung der Maßnahmen erfolgt auf Grundlage der Bestandsaufnahme sowie der Brandschutz-, Bauabschnitts- und Interimsplanung. Ziel ist es, die Leistungsfähigkeit der Klinik langfristig zu sichern und eine zukunftsfähige, flexible Nutzung zu ermöglichen. Nach derzeitiger Grobkostenschätzung belaufen sich die Kosten der Gesamtmaßnahme auf ca. 27,5 Mio. EUR netto bzw. 32,725 Mio. EUR brutto zuzüglich etwaiger Betriebsausfälle. Weitere Details sind der anliegenden Projektbeschreibung mit Stand vom 24.08.2026 zu entnehmen. Bestands- und Gebäudedaten: Merkmal/ Angabe Objekt: Fürstenhof-Klinik Bad Pyrmont Standort: Am Hylligen Born 7, 31812 Bad Pyrmont Baujahr: 1989/1990 Bauart: Massivbauweise in Stahlbeton und Mauerwerk Baurechtliche Einordnung: Gebäudeklasse 5; Sonderbau - Beherbergungsstätte Flächenangabe gesamt: ca. 9.950 m² Patientenzimmer: ca. 3.100 m² Verwaltung/Ärzte: ca. 1.250 m² Therapiefläche: ca. 1.800 m² Technikfläche: ca. 1.500 m² .Hauptmerkmale des VerfahrensDie Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung um Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren informiert. Den ausgewählten Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Die Bieter können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bieter werden zudem aufgefordert, ihr Angebot vor dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Auf der Grundlage der eingereichten Angebote und Präsentationen wird eine Rangfolge der Bieter nach Maßgabe einer Bewertungsmatrix gebildet. Diese wird mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Der Auftraggeber behält sich vor, nach Durchführung der Präsentation, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen. Soweit erforderlich, werden die Bieter zur Überarbeitung der Angebote aufgefordert. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Eine weitergehende Konkretisierung und Bekanntgabe der Unterkriterien erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bieter
Beschreibung
Eine weitergehende Konkretisierung und Bekanntgabe der Unterkriterien erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe an die ausgewählten Bieter
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Der Bieter muss eine Haftpflichtversicherung nachweisen oder eine entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abschließen. Für Los 1 und 4 müssen die Haftungssummen mindestens 5,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Die Ersatzleistung der Versicherung muss pro Los mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Dokumentationsanforderung
Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Haftpflichtversicherung nachweisen oder eine entsprechende Haftpflichtversicherung im Auftragsfall abschließen. Für Los 2 und 3 müssen die Haftungssummen mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 2,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden betragen. Die Ersatzleistung der Versicherung muss pro Los mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen. Bei einer Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Dokumentationsanforderung
Es sind formlose Eigenerklärungen ausreichend. In den beigefügten Vordrucken für den Teilnahmeantrag sind die entsprechenden Erklärungen enthalten. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften sind die entsprechenden Erklärungen durch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft beizubringen.
Beschreibung
Der Bieter muss eine Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) abgeben.
Dokumentationsanforderung
Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist der Gesamtumsatz für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf Umsätze anderer Unternehmen, deren (wirtschaftliche und finanzielle) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
Beschreibung
Für Los 1 bis 3 ist die Anzahl der jahresdurchschnittlich in den letzten drei Geschäftsjahren (2023, 2024, 2025) sowie aktuell (2026) im auftragsrelevanten Bereich beschäftigten Personen anzugeben, gegliedert nach: a) Geschäftsführer*innen / Inhaber*innen b) Architekten*innen / Ingenieur*innen c) Zeichner*innen d) Sonstige Mitarbeiter*innen.
Dokumentationsanforderung
Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften ist die Personalübersicht für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft einzeln und für die Bietergemeinschaft/Arbeitsgemeinschaft insgesamt darzustellen. Gleiches gilt in Bezug auf die Personalübersicht anderer Unternehmen, deren (technische und berufliche) Leistungsfähigkeit im Wege der Eignungsleihe berücksichtigt werden soll.
Beschreibung
Der Bieter muss mindestens drei Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) benennen, die im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Fachplanung Technische Ausrüstung ELT, vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen). Vergleichbar sind nur folgende Planungsleistungen: Bei mindestens einer Referenz muss der Bauherr ein öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB sein. Bei mindestens einer Referenz muss es sich um ein Bauvorhaben aus dem Gesundheitswesen (vorzugsweise Rehabilitationsklinik oder eine vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen) handeln. Bei mindestens einer Referenz muss es sich um eine Sanierungsmaßnahme und/oder Modernisierungsmaßnahme im laufenden Betrieb handeln. Wertbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2021 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen worden sein. Gegenstand des Auftrags müssen zudem die Planung und Realisierung des Bauvorhabens gewesen sein: Los 1 - Objektplanung Gebäude und Innenräume: mind. LPH 2-3, 5-6 und 8 gemäß §§ 33 ff. HOAI; vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Los 2 - Technische Ausrüstung HLS: mind. LPH 3, 5, 6 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI; vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen. Los 3 - Technische Ausrüstung ELT: mind. LPH 3, 5, 6 und 8 gemäß §§ 53 ff. HOAI; vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen.
Dokumentationsanforderung
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefon, E-Mail); Art der Maßnahme (Sanierung/Modernisierung/Sonstige); Art der Nutzung (Rehabilitationsklinik/vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen/Sonstige); Kurzbeschreibung; Honorarzone; erbrachte Leistungsphasen; innerhalb des Referenzzeitraums ab 01.01.2021 erbrachte Leistungsphasen; Projektzeitraum (Beauftragung/Bauantrag/Baubeginn/Abnahme, jeweils TT.MM.JJJJ) sowie folgende Baukosten (brutto): Los 1: KG 300 + 400 Los 2: KG 400 für HLS Los 3: KG 400 für ELT.
Beschreibung
Der Bieter muss mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte innerhalb der letzten fünf Jahre (ab 01.01.2021) benennen, welche im Hinblick auf die Anforderungen an das vorliegende Projekt vergleichbar sind (Projektsteuerung, vorzugsweise Sanierungs- und Umbaumaßnahmen von Rehabilitationskliniken oder vergleichbaren Einrichtungen im Gesundheitswesen). Vergleichbar sind nur innerhalb des Referenzzeitraums abgeschlossene Referenzprojekte. Die Bauleistungen müssen nach dem 01.01.2021 und spätestens vor dem Ablauf der Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags abgenommen und das Objekt vom Nutzer in Betrieb genommen sein.
Dokumentationsanforderung
Im Rahmen der Benennung der Referenzprojekte sind folgende Angaben notwendig: Auftraggeber (Name, Anschrift, Ansprechpartner, Telefonnummer, E-Mail-Adresse); Art des Auftraggebers (Öffentlicher Auftraggeber nach § 99 Nr. 1 GWB oder sonstiger öffentlicher Auftraggeber nach § 99 GWB oder sonstiger Auftraggeber); Planungsgegenstand (Rehabilitationsklinik, vergleichbare Einrichtung im Gesundheitswesen, Sonstige); Planungsaufgabe (Sanierung, Modernisierung, Sonstige); Bruttogesamtbaukosten (KG 200 - 700 gemäß DIN 276); Projektzeitraum (Beauftragung / Baubeginn / Bauabnahme / Zeitpunkt der Übergabe an den Nutzer bzw. Inbetriebnahme).
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Niedersächsische Staatsbad Pyrmont Betriebsgesellschaft mbH
- Titel
- Nds. Staatsbad Pyrmont - FÜRSTENHOF KLINIK Bad Pyrmont - Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hameln-Pyrmont