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    2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit

    Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG

    2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit

    1. Kunngjøring av konkurranse

      7. aug. kl. 08:127. august 2026 kl. 08:12

    Brief

    Anbudssøk/Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG/2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit
    Brief

    Die Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG benötigt Projektsteuerungsleistungen für die Erweiterung der Gepäcksortierhalle (GSH-E) am Terminal 2 Satellit des Flughafens München in Freising. Ziel ist die Steigerung der Kapazitäten des Terminal 2-Systems durch die Schaffung von 6-8 zusätzlichen Entnahmerundläufen bis 2029 als Interimslösung, bis die finale Erweiterung ("T-Stiel") realisiert wird. Die Leistungen umfassen die Planung und den Rückbau dieser Interimslösung, die als wiederverwendbare Stahlhalle mit Anbindung an das bestehende T2-System außerhalb der Gebäudestruktur errichtet wird. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Angebotshonorars (60%), eines auftragsbezogenen Organisations- und Ablaufkonzepts (10%), eines Personaleinsatzkonzepts (10%) sowie der Qualifikation und Erfahrung des Schlüsselpersonals (Projektleitung 15%, stellvertretende Projektleitung 5%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR für vergleichbare Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen und durchschnittlich mindestens 10 Mitarbeiter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren beschäftigt haben. Zudem sind Referenzprojekte aus den letzten 60 Monaten erforderlich, die einen Hallenbau (z.B. Gepäcksortierhalle, Logistikzentrum) mit einer Brutto-Grundfläche von mindestens 4.500 m² und Leistungen des Inbetriebnahmemanagements gemäß AHO oder des technischen Inbetriebnahmemanagements umfassen.

    Om anbudet

      Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E am Terminal 2 Satellit. Die bestehende Gepäckförderanlage (GFA) im Terminal 2 des Flughafens München weisen Engpässe in den Verkehrsspitzen auf. Um diesen Engpass zu beheben, ist die Erweiterung der Gepäcksortieranlage erforderlich. Ziel ist es, die Kapazitäten des Terminal 2-Systems zu steigern, indem bis 2029 maximal 6-8 zusätzliche Entnahmerundläufe geschaffen werden. Die Umsetzung soll auf einem befestigten, planfestgestellten Baufeld außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur erfolgen. Im Endzustand wird die Erweiterung der Gepäckförderanlage (GFA) durch das Projekt "T-Stiel" final realisiert. Gegenständlicher Vergabegegenstand ist die Schaffung einer Interimslösung, und dessen Rückbau, bis zur Fertigstellung des "T-Stiels". (Terminalerweiterung SAT) Im Rahmen einer Variantenuntersuchung wurde entschieden, nebenliegend zum geplanten Bau des "T-Stiels" (Baubeginn 2030), als Interimslösung eine freistehende Halle (Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E) mit Anbindung an das bestehende T2 System zu errichten ist. Die Errichtung der neuen Interimsgepäcksortierhalle GSH-E erfolgt außerhalb der bestehenden Gebäudestruktur, auf der östlichen Vorfeldebene SAT (Ebene 3) und somit auf einer befestigten, planfestgestellten und erschlossenen Fläche. Die neue Interimshalle wird über ein neu herzustellendes Auftauchbauwerk an den bestehenden Gepäckförderanlagentunnel angebunden. Über dieses Auftauchbauwerk wird die bestehende Gepäckförderanlage des Terminal?2?Systems in die Interimshalle verlängert. Die GFA besteht aus 2 Ebenen. Ebene 3 mit Entnahmerundläufen. Ein- und Ausfahrten auf die Betriebsstraße. Ebene Z3 für Gepäckspeicher, Röntgengeräte und Leerwannenmanagement. Die Ebene Z3 erstreckt sich über die gesamte Halle und besteht aus einer autarken, aufgeständerten Stahlkonstruktion mit vollflächiger Gitterrostlauffläche. Im Rahmen der Variantenuntersuchung in der Leistungsphase 2 kann sich die Anzahl der Entnahmerundläufe ändern, sodass die Halle gegebenenfalls für 3 anstelle von 6-8 Rundläufen ausgeführt wird. Die Halle wird als wiederverwendbare Stahlhalle errichtet. Nebenräume, wie Aufenthalts- oder Sanitärräume, technische Zentralen, sind innerhalb der Halle nicht geplant. Diese Funktionen sind als Containerlösungen außerhalb der Halle angedacht Voraussetzung für diese Planung ist jedoch die Festlegung der Umrisse des Auftauchbauwerks, welche wiederum in der Verantwortung des Generalplaners liegt. Die Realisierung der Maßnahme erfolgt unmittelbar neben dem laufenden Flugbetrieb zu den angrenzenden Vorfeldflächen. Somit sind Bauweisen, Bauphasen und ggf. über die Baufeldgrenzen hinaus erforderliche Flächeninanspruchnahmen so zu planen, dass die in vollem Betrieb befindlichen vorfeldseitigen Abstellpositionen und Rollwege nicht beeinträchtigt werden. Die Erbringung der Planungsleistungen für die HOAI-Leistungsphasen 1 - 4, durch einen Generalplaner, wird aktuell durch den Auftraggeber ausgeschrieben.Hovedtrekkene i prosedyrenDer Auftraggeber hat für die Einreichung der Teilnahmeanträge einen Bewerbungsbogen erstellt. Der Bewerbungsbogen ist über die Vergabeplattform des AG nach Registrierung herunterzuladen. Die Teilnahmeanträge sind in allen Bestandteilen in deutscher Sprache in Textform über die Vergabeplattform des Auftraggebers einzureichen, bei fremdsprachigen Dokumenten mit deutscher Übersetzung. Der Auftraggeber wird die frist- und formgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge zunächst auf Vollständigkeit prüfen. Der Auftraggeber behält sich nach § 51 Abs. 2 SektVO unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung vor, die Bewerber aufzufordern, fehlende, unvollständige oder fehlerhafte unternehmensbezogene Unterlagen oder sonstige Nachweise nachzureichen, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Der Auftraggeber wird anschließend die vollständigen und fristgerecht eingegangenen Teilnahmeanträge inhaltlich prüfen. Unbeschadet etwaiger Mindestanforderungen wird der Auftraggeber inhaltlich prüfen, ob die grundsätzliche Eignung des Bewerbers nach den benannten Eignungsunterlagen vorliegt. Kann im Ergebnis die grundsätzliche Eignung nicht bejaht werden, wird der Teilnahmeantrag nicht berücksichtigt. Die Eignungsprüfung bezieht sich auch auf die Einhaltung etwaiger Mindestanforderungen an die Eignung. Der Auftraggeber behält sich vor, die veröffentlichten informatorischen Vergabeunterlagen anzupassen und den ausgewählten Bewerbern eine überarbeitete Fassung der Vergabeunterlagen, insbesondere der Leistungsbeschreibung zur Verfügung zu stellen. Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

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    Innkjøper
    Terminal 2 Gesellschaft mbH & Co oHG
    Tittel
    2026-1004924_Flughafen München_Projektsteuerungsleistungen für das Bauvorhaben Gepäcksortierhallenerweiterung GSH-E Terminal 2 Satellit
    Type
    KonkurransePrekvalifisering
    Hovedkode
    71541000Byggeteknisk prosjektledelse
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    Lokasjon
    Freising

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    • Dataport AöR

      Rahmenvertrag Software, AI & Digital Services (SAID)

      Dataport AöR benötigt Software-Entwicklungsdienstleistungen für die Verwaltungsdigitalisierung in Rendsburg-Eckernförde, aufgeteilt in drei Lose: Los 1 für komplette Entwicklungsprojekte, Los 2 für Einzeldienstleistungen im Software Engineering und Data Science/Künstliche Intelligenz, und Los 3 für spezialisierte Dienstleistungen im Bereich KI und Daten. Der Rahmenvertrag erfordert eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 3 Mio. Euro für Personen- und Sachschäden und 1 Mio. Euro für Vermögensschäden pro Schadensfall, sowie eine Unternehmensdarstellung auf maximal 3 Seiten. Für Los 1 sind mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte aus dem öffentlichen Sektor in Deutschland mit einem Auftragswert von jeweils mindestens 200.000 € aus den letzten drei Jahren nachzuweisen. Zudem sind Nachweise über ausreichend qualifiziertes Personal pro Los zu erbringen. Für die IT-Sicherheit wird eine Zertifizierung nach DIN EN ISO 27001:2015 oder ein gleichwertiges System mit 10% Gewichtung bewertet, ebenso wie Maßnahmen zum Qualitätsmanagement nach DIN EN ISO 9001:2015 oder ein gleichwertiges System mit 10% Gewichtung. Bewerber für Los 1 müssen einen jährlichen Mindestumsatz von 8 Mio. Euro in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, und Bewerber für Los 3 einen jährlichen Mindestumsatz von 5 Mio. Euro im Tätigkeitsbereich KI & Daten. Des Weiteren sind mindestens zwei aktive, langjährige (mindestens drei Jahre) Mitgliedschaften/Partnerschaften in Forschungs-, Vereins-, Netzwerk- oder Branchenverbänden im KI- und Datenkontext nachzuweisen. Die Zuschlagskriterien sind Preis und Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog.

      Rammeavtale med kvalifisering7. aug. 2026
      8. sep. 2026(28 dager)
    • Landesmesse Stuttgart GmbH & Co. KG

      Servicepartner Sicherheitsdienstleistungen

      Die Landesmesse Stuttgart GmbH & Co KG benötigt Sicherheitsdienstleistungen für das Gelände der Messe Stuttgart, einschließlich Hallen, Freiflächen, Eingangs- und Torbereichen, Park- und Logistikflächen sowie des Congresscenters bzw. angrenzender Gebäude. Der maximale Gesamtwert der Rahmenvereinbarung beträgt 22.600.000 EUR. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (40%), Qualität der Konzepte (50%) und einschlägiger Berufserfahrung sowie Vertretungsregelung des vorgesehenen Kernteams (10%). Bewerber müssen eine Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5 Mio. € für Personen-, Sach- und Vermögensschäden (oder pauschal 15 Mio. €) sowie 100.000 € für abhanden gekommene Sachen und 1.500.000 € für Schlüssel/Codekarten nachweisen. Zudem sind Zertifizierungen nach DIN EN ISO 9001:2015 und DIN 77200-1 (oder gleichwertig) erforderlich. Es müssen vier Referenzprojekte vorgelegt werden, die jeweils spezifische Anforderungen an Veranstaltungs-/Eventbewachung (Auftragswert 750.000 €/Jahr, 60 Veranstaltungstage, 26.400 VA-Stunden), Objektschutz mit Alarmzentrale (Auftragswert 1.600.000 €/Jahr, 365 Tage/Jahr, 35.040 Stunden im Grundbetrieb), Empfangsdienste (Auftragswert 220.000 €/Jahr, 260 Tage/Jahr, 6.240 Stunden) und Standbewachung/Exponatbewachung (Auftragswert 800.000 €/Jahr, 125 Tage/Jahr, 30.000 Stunden) erfüllen.

      Rammeavtale med kvalifisering7. aug. 2026
      7. sep. 2026(27 dager)
      22 600 000 €
    • DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11)

      Bauüberwachungsleistungen | Zukunftsbahnhof [ZKB] Bitterfeld (G.011200050)

      Die DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Personenbahnhöfe (Bukr 11) benötigt Bauüberwachungsleistungen für den Neubau des Empfangsgebäudes (EG) in Bitterfeld, einschließlich der Neuordnung und Auslagerung der Elektroversorgung der Verkehrsstation, der Errichtung einer zentralen Stromversorgungsanlage, der Ausstattung der Bahnsteige mit Unterverteilungen und ITK-Versorgungseinheiten, sowie der Erneuerung der Beleuchtungsanlagen und Anpassung von Stromanschlüssen. Die Leistungen sollen vom 1. Juli 2027 bis zum 30. November 2028 in Anhalt-Bitterfeld erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (80 %) und Belegungsfaktor (20 %). Es gibt spezifische Eignungskriterien, die über ein separates Formular eingereicht werden müssen.

      Konkurranse med kvalifisering7. aug. 2026
      28. aug. 2026(17 dager)
    • Deutsches Zentrum für Luft-und Raumfahrt e. V. | TI-ZVM

      Sanierung Labor- und Bürogebäude Robert-Hooke-Str. 5 am Standort DLR Bremen - Leistungen der Sicherheits- und Gesundheitsschutz Koordination (SiGeKO)

      Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) benötigt Dienstleistungen für die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination (SiGeKO) für die Sanierung eines Labor- und Bürogebäudes in der Robert-Hooke-Str. 5 am Standort Bremen. Die Sanierung umfasst die Erneuerung aller Oberflächen, die Aktualisierung der technischen Ausstattung, die Anpassung an Brandschutzvorgaben, die Einrichtung von Laboren und Desk-Sharing-Arbeitsplätzen sowie die barrierefreie Zugänglichkeit. Das Projekt hat einen geschätzten Kostenrahmen von 1.888.462 € netto für KG 300, 400 und 500. Die Leistungen werden stufenweise beauftragt, wobei zunächst die Leistungsstufe 1 beauftragt wird und Leistungsstufe 2 schrittweise abgerufen wird. Die Zuschlagskriterien sind Qualifikation und Erfahrung des Personals (50%) sowie das Honorarangebot (50%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Qualifikation als Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator*in gemäß Baustellenverordnung (RAB 30 oder gleichwertig), eine Berufshaftpflichtversicherung von 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, durchschnittlich mindestens 2 vollzeitbeschäftigte technische Mitarbeiter in den letzten drei Jahren sowie Referenzprojekte, die eine Sanierungs- oder Umbaumaßnahme im Hochbau, eine Schadstoffsanierung, eine vergleichbare Größenordnung (KG 300 + 400) von ≥ 1,5 Mio. € netto und die Erbringung von SiGeKo-Leistungen nach dem 1. Januar 2016 umfassen. Diese Mindestanforderungen können durch ein einziges Referenzprojekt oder bis zu drei Referenzprojekte erfüllt werden.

      Konkurranse7. aug. 2026
      9. sep. 2026(29 dager)
    • Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund)

      Rahmenvertrag für Dienst- und Werkleistungen für das Fachverfahren LIS

      Das Informationstechnikzentrum Bund (ITZBund) benötigt Dienstleistungen für einen Rahmenvertrag über 6 Jahre zur Bereitstellung, Pflege und Weiterentwicklung eines Liegenschaftsinformationssystems (LIS). Die Lösung muss sowohl eine Geoinformations- als auch eine Liegenschaftsverwaltungskomponente umfassen und die Überführung von ca. 350 Use Cases der Liegenschaftsbearbeitung in der WSV ermöglichen. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen bereichsspezifischen Netto-Mindestumsatz von 1.000.000 EUR pro Geschäftsjahr in den letzten drei Jahren nachweisen. Es sind drei Referenzen für ähnliche Leistungen im Umfeld von Liegenschaftsinformationssystemen erforderlich, die nicht älter als drei Jahre sind, eine Mindestlaufzeit von 3 Monaten hatten, den Einsatz von mindestens 50 Lizenzen/Usern umfassten und Leistungen wie Datenmigration, Customizing, Schulungen und Support beinhalteten. Mindestens zwei Referenzen müssen von einem öffentlichen Auftraggeber stammen. Zudem sind spezifische personelle Qualifikationen nachzuweisen, darunter mindestens ein Senior Projektleiter, ein Senior Softwareentwickler/Technischer Spezialist, zwei Junior Softwareentwickler, ein Senior Datenbank Spezialist, ein Senior Fachexperte Grundstücks-/Liegenschaftsverwaltung und eine Schulungsfachkraft. Alle Fachkräfte müssen fließend Deutsch (C2) und Englisch (technische Fachliteratur) beherrschen und zur Sicherheitsüberprüfung Ü2 bereit sein.

      Rammeavtale7. aug. 2026
      17. sep. 2026(37 dager)