Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume)
Arkitekttjenester
Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Mannheim benötigt Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume) für die Generalsanierung des Gebäudes G der Technischen Hochschule Mannheim in 68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Str. 6. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Auftrags beträgt 1.739.495,8 EUR. Die Generalsanierung umfasst den Rückbau des Gebäudes bis auf die statische Konstruktion, die Neugestaltung der Fassade sowie die Berücksichtigung moderner Lernformen und die Ergänzung fehlender Funktionsräume. Der Baubeginn ist für Ende 2030 und die Baufertigstellung für Ende 2033 geplant. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualifikation und Erfahrung des Personals (50 %), Projektabwicklung (40 %) und Honorar (10 %). Bewerber müssen Erklärungen zum Datenaustausch, zur durchschnittlichen Anzahl der Beschäftigten in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen vorlegen. Zudem sind zwei im Wesentlichen realisierte Referenzobjekte zu präsentieren, deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind.
Über das Angebot
- Kontakttelefon
- +49 621 292-3415
- Kontakt-E-Mail
- poststelle.amtmahd@vbv.bwl.de
- Adresse
- Im Neuenheimer Feld 100, 69120 Heidelberg
68163 Mannheim, Paul-Wittsack-Str. 6, Geb. G, MA, HS, Gebäude G (alt), Gesamtsanierung, Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume), Gesamtsanierung Laborgebäude Technische Hochschule Mannheim - Gebäudeplanung / Architektenleistungen Das Land Baden-Württemberg, vertreten durch Vermögen und Bau Baden-Württemberg, beabsichtigt die Generalsanierung des Gebäudes G (Altbau) der Technischen Hochschule Mannheim. Das Gebäude G (Altbau) der Technischen Hochschule Mannheim wurde in den Jahren 1970 bis 1972 errichtet und dient als Labor- und Hörsaalgebäude. Aufgrund der langen Nutzungszeit von über 50 Jahren entspricht das Gebäude in baulicher, brandschutztechnischer und haustechnischer Hinsicht nicht mehr dem heutigen Stand der Technik, daher soll es generalsaniert werden. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Stahlbetonskelettbau mit Untergeschoss und einer Nutzfläche von 1.473 m². Es beinhaltet bisher auf beiden Geschossen Laborbereiche (Kategorie S1) mit einer großen Anzahl von Digestorien und einen sich über das UG und EG erstreckenden innenliegenden Hörsaal mit ansteigendem Gestühl, im Bestand derzeit ohne natürliche Belichtung. Das Gebäude hat eine Grundfläche von 26,10m x 39,90m. Die Flächen der Generalsanierung belaufen sich auf 1.473 m² NUF R, die Gesamtfläche mit Verkehrs- und Technikflächen beläuft sich auf 2.929 m² NRF. Die Nutzung als Labor- und Hörsaalgebäude bleibt auch für die Zukunft erhalten. Die Generalsanierung beinhaltet den Rückbau des Gebäudes bis auf die statische Konstruktion. Die bisherige Stahlbetonfertigteilfassade wird demontiert - hier ist in gestalterischer und energetischer Hinsicht eine komplett neue Fassade gewünscht. Moderne Lernformen sind bei der Neukonzeption zu berücksichtigen und zu ermöglichen, etwa Lernflächen in den Flurzonen oder Projektgruppen-Arbeitsräume. Bisher fehlende Funktionsräume wie z. B. Umkleiden für die Labore oder barrierefreie WC-Anlagen sind zu ergänzen. Die geschätzten Bauwerkskosten sind ca. 19,3 Mio. €, für die KG 300 wird von 8,1 Mio. € und für die KG 400 von 11,2 Mio. € ausgegangen. Gegenstand des Auftrages sind die vollumfänglichen Leistungen der Objektplanung Gebäude nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI. Der Baubeginn ist für Ende 2030 geplant, die Baufertigstellung für Ende 2033.
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Zuschlagskriterien
Beschreibung
Qualifikation und Erfahrung des Personals
Beschreibung
Projektabwicklung
Beschreibung
Honorar
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Erklärung über die Gewährleistung des Datenaustauschs gemäß Teilnahmeantrag.
Dokumentationsanforderung
Die erforderlichen Erklärungen sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen.
Beschreibung
Präsentation von 2 im Wesentlichen realisierten Referenzobjekt(en), dessen/deren Planungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Leistungen vergleichbar sind. Hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Referenzobjekte sowie der Eignung im Hinblick auf die beschriebenen spezifischen Anforderungen werden die in der bereitgestellten Matrix aufgeführten Kriterien zur Wertung herangezogen.
Dokumentationsanforderung
Die erforderlichen Angaben sind dem Teilnahmeantrag zu entnehmen. Die Präsentation der Referenzobjekte soll auf max. 5 Seiten, Format max. A 3 erfolgen. Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften haben gemeinschaftlich die geforderten Referenzen vorzulegen. Der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaften können dabei Referenzen aller Mitglieder der Bewerber-/Bieter- und Arbeitsgemeinschaft zugerechnet werden. Ist vorgesehen, einzelne Leistungen an eine Unterauftragnehmerin oder einen Unterauftragnehmer zu vergeben und soll deren oder dessen Eignung bei der Bewertung der Referenzen berücksichtigt werden, sind diese Leistungen schlüssig darzustellen und die nachfolgenden Ausführungen zur Eignungsleihe zu beachten. Im Fall einer Eignungsleihe, sind die Referenzen jeweils für das Büro vorzulegen, auf dessen Eignung sich der Bewerber beruft. Zudem ist eine Erklärung dieses Büros vorzulegen, dass dem Bewerber die entsprechenden Kapazitäten zur Verfügung gestellt werden und keine Ausschlussgründe vorliegen. Für die notwendigen Erklärungen sind die den Vergabeunterlagen beigefügten Muster zu verwenden.
Beschreibung
Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren.
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Beschreibung
Liste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe der Bauwerkskosten, der Leistungszeit, des Auftraggebers und der bearbeiteten Leistungsphasen.
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Beschreibung
Angabe des Auftragsanteils für den möglicherweise Unteraufträge erteilt werden.
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Beschreibung
Erklärung, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen bestehen.
Dokumentationsanforderung
Nicht spesifisert.
Beschreibung
Erklärung, ob Ausschlussgründe nach § 123 oder § 124 GWB vorliegen.
Dokumentationsanforderung
Maßnahmen der Bewerberin oder des Bewerbers zur Selbstreinigung nach § 125 GWB sind als gesonderte Erklärung mit der Bewerbung einzureichen.
Frühere Zuschlagsempfänger
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- Auftraggeber
- Vermögen und Bau Baden-Württemberg, Amt Mannheim und Heidelberg Dienstsitz Heidelberg
- Titel
- Architektenleistungen nach Teil 3 Abschnitt 1 HOAI (Gebäude und Innenräume)
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Mannheim, Stadtkreis
- Geschätzter Wert
- 1.739.495,00 €
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…