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    Ausschreibung der kommunalen Gebäude- und Inventarversicherungen der Gemeinde Kall

    Gemeinde Barsbüttel

    Ausschreibung der kommunalen Gebäude- und Inventarversicherungen der Gemeinde Kall

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      4. aug. kl. 12:204. august 2026 kl. 12:20
    2. Angebotsfrist

      7. sep. kl. 08:007. september 2026 kl. 08:00
    3. Bindefrist

      31. okt. kl. 09:0031. oktober 2026 kl. 09:00
    4. Vertragsbeginn

      31. des. kl. 23:0031. desember 2026 kl. 23:00
    5. Vertragsende

      30. des. kl. 23:0030. desember 2029 kl. 23:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Gemeinde Barsbüttel/Ausschreibung der kommunalen Gebäude- und Inventarversicherungen der Gemeinde Kall

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    Forsikringstjenester

    Die Stadt Pocking benötigt Versicherungsdienstleistungen für kommunale Gebäude- und Inventarversicherungen in Euskirchen. Der Versicherungsschutz umfasst Gebäudeversicherungen gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Elementargefahren sowie Inventarversicherungen gegen Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Einbruchdiebstahl/Vandalismus. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (40 %, aufgeteilt in Schadensverhütung und Risikomanagement 5 %, Unwetterfrühwarnsystem 5 %, garantierte Eintreffzeit vor Ort im Eil-/Schadensfall 20 %, turnusmäßige persönliche Vor-Ort-Betreuung 10 %) und Preis (60 %). Anbieter müssen zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts in Deutschland zugelassen sein (Nachweis durch BaFin-Erlaubnis oder Notifikation gemäß VAG), mindestens drei vergleichbare Referenzen im Bereich Sachversicherung vorlegen, wovon mindestens eine die Absicherung von mindestens 60 Liegenschaften mit Feuer-, Leitungswasser- und Sturm/Hagel-Schutz umfasst und eine Referenz von einem öffentlichen Auftraggeber stammt. Die Referenzen müssen aktuell sein (innerhalb der letzten drei Jahre). Zudem ist ein Risikomanagementsystem gemäß §§ 23–29 VAG nachzuweisen und die Fähigkeit zur vollständigen Erfüllung des Versicherungsrisikos durch Eigenbehalt oder Rückversicherung zu belegen. Die Bonität ist durch ein aktuelles Finanzkraft- bzw. Emittentenrating von mindestens BBB– (S&P, Fitch, Scope) bzw. Baa3 (Moody's) oder eine SCR-Bedeckungsquote von mindestens 200 % nach Solvency II nachzuweisen.

    Über das Angebot

      Die Gemeinde Kall schreibt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens gemäß § 15 VgV die Vergabe von kommunalen Gebäude- und Inventarversicherungen aus. Gegenstand der Beschaffung ist der umfassende Versicherungsschutz, welcher für die Gebäudeversicherung die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Elementargefahren sowie für die Inventarversicherung die Gefahren Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel und Einbruchdiebstahl/Vandalismus umfasst, sowie sonstige in den Versicherungsbedingungen beschriebene Gefahren.

      Kontakttelefon
      +49 950580653980
      Kontakt-E-Mail
      ar@andreasrebhan.de
      Adresse
      Stiefenhoferplatz 1, 22885 Barsbüttel

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Schadensverhütung und Risikomanagement

    • Beschreibung

      Unwetterfrühwarnsystem

    • Beschreibung

      Servicequalität, Kundennähe und Vor-Ort-Betreuung - Teilkriterium 1: Garantierte Eintreffzeit vor Ort im Eil-/Schadensfall

    • Beschreibung

      Servicequalität, Kundennähe und Vor-Ort-Betreuung - Teilkriterium 2: Turnusmäßige persönliche Vor-Ort-Betreuung

    • Beschreibung

      Preis

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Bieter kann unabhängig von seiner Rechtsform (z. B. Aktiengesellschaft, Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit oder öffentlich-rechtliches Versicherungsunternehmen) nur ein Versicherer sein, der zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts in der Bundesrepublik Deutschland berechtigt ist – sei es aufgrund einer Erlaubnis der BaFin nach § 8 VAG, sei es aufgrund einer Notifikation nach §§ 61 ff. VAG im Rahmen der Niederlassungs- oder Dienstleistungsfreiheit eines in einem anderen EU-Mitgliedstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassenen Versicherers. Für den Versicherer kann auch ein Versicherungsvertreter im Sinne des § 59 Abs. 2 VVG das Angebot abgeben, sofern er im Namen und mit Abschlussvollmacht des Versicherers handelt und diese Vollmacht dem Angebot beigefügt wird. Eine direkte Teilnahme als Versicherungsmakler (§ 59 Abs. 3 VVG, § 34d Abs. 1 GewO) ist daher nicht möglich. Der Bieter bzw. jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, das Versicherungsschutz gewährt, muss zum Betrieb des Versicherungsgeschäfts in Deutschland zugelassen sein (§§ 8, 61 ff. VAG). Zugelassen sind insbesondere Versicherungsaktiengesellschaften sowie Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, die keine kleineren Vereine im Sinne des § 210 VAG sind, sowie öffentlich-rechtliche Versicherungsunternehmen.

      Dokumentationsanforderung

      Zum Nachweis ist mit dem Angebot vorzulegen: die BaFin-Erlaubnis gemäß § 8 VAG (in Kopie) oder, bei EWR-Unternehmen, der Nachweis der Notifikation gemäß §§ 61 ff. VAG. Der Nachweis über die Einhaltung der Eignungsanforderungen kann durch eine Bescheinigung über die Eintragung in einem Amtlichen Verzeichnis bzw. in einem Zertifizierungssystem für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (Präqualifizierungsdatenbank) erfolgen. Andernfalls ist mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage entsprechender Nachweise zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sofern in den letzten zwölf Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist die vorbenannten und bis zum Ablauf der vorgesehenen Bindefrist gültigen Einzelnachweise der Vergabestelle vorgelegt wurden, reicht die Benennung des Aktenzeichens des damaligen Vergabeverfahrens.

    • Beschreibung

      Der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft muss durch Vorlage von mindestens drei vergleichbaren Referenzen nachweisen, dass die nachfolgende leistungsspezifische Anforderung erfüllt ist. Vergleichbar sind Referenzen aus dem Bereich der Sachversicherung, die nach Art, Größe, Umfang und Komplexität mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Mindestens eine der vorgelegten Referenzen muss die folgende Mindestanforderung erfüllen: Absicherung im Rahmen eines Gebäudeversicherungsvertrags von mindestens 60 Liegenschaften, welcher mindestens die Gefahren Feuer (F), Leitungswasser (LW) sowie Sturm/Hagel (St/H) abdeckt. Mindestens eine der angegebenen Referenzen muss Leistungen im Auftrag eines öffentlichen Auftraggebers gemäß § 99 GWB oder eines Sektorenauftraggebers gemäß § 100 GWB betreffen. Die benannten Referenzen müssen aktuell sein. Als aktuell gelten Referenzen, bei denen innerhalb der letzten drei Jahre vor Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote zwischen dem Referenzauftraggeber und dem Bieter ein wirksamer Versicherungsvertrag bestanden hat und in diesem Zeitraum tatsächlich Leistungen erbracht wurden. Zum Zeitpunkt der Angabe fortbestehende Verträge sind zu berücksichtigen, sofern sie bereits innerhalb dieses Zeitraums begonnen haben. Bietergemeinschaften können sich zum Nachweis der vorstehenden Anforderungen auf Referenzen ihrer Mitglieder berufen (§ 47 VgV). Bezieht sich eine Referenz auf die Übernahme von Sachrisiken oder die Rückversicherungsstruktur, muss die entsprechende Referenz von demjenigen Mitglied der Bietergemeinschaft stammen, das im Falle der Auftragserteilung als Risikoträger (Mitversicherer) an dem Versicherungsvertrag beteiligt sein soll. Referenzen, die nicht den vorstehenden Anforderungen entsprechen, werden aus Gründen der Gleichbehandlung nicht gewertet. Kann der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft nicht mindestens drei den vorstehenden Anforderungen entsprechende Referenzen vorlegen, führt dies zum Ausschluss vom weiteren Vergabeverfahren gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV i. V. m. § 122 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis über die Einhaltung der Eignungsanforderungen kann durch eine Bescheinigung über die Eintragung in einem Amtlichen Verzeichnis bzw. in einem Zertifizierungssystem für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (Präqualifizierungsdatenbank) erfolgen. Andernfalls ist mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage entsprechender Nachweise zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sofern in den letzten zwölf Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist die vorbenannten und bis zum Ablauf der vorgesehenen Bindefrist gültigen Einzelnachweise der Vergabestelle vorgelegt wurden, reicht die Benennung des Aktenzeichens des damaligen Vergabeverfahrens.

    • Beschreibung

      Als Mindestanforderung für die Eignung hat der Bieter nachzuweisen, dass er über ein den §§ 23–29 VAG (bzw. den nationalen Äquivalenten bei ausländischer Aufsicht) entsprechendes Risikomanagementsystem verfügt. Bei Einzelbietern hat der Bieter selbst diesen Nachweis zu erbringen. Bietergemeinschaften haben diese Mindestanforderung wie folgt zu erfüllen: Da das Risikomanagementsystem eine aufsichtsrechtlich an das jeweilige Mitglied gebundene organisatorische Eigenschaft ist und nicht im Wege der Eignungsleihe von einem anderen Mitglied übernommen werden kann, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, das als Risikoträger (Mitversicherer) am Versicherungsvertrag beteiligt sein soll, den Nachweis selbst und gesondert zu erbringen. Das Nichtvorlegen eines entsprechenden Nachweises durch den Bieter oder – im Falle einer Bietergemeinschaft – durch ein Mitglied, das als Risikoträger beteiligt sein soll, führt zum Ausschluss des Bieters bzw. der gesamten Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV i. V. m. § 122 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist durch Eigenerklärung (Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung) zu erbringen. Der Nachweis über die Einhaltung der Eignungsanforderungen kann durch eine Bescheinigung über die Eintragung in einem Amtlichen Verzeichnis bzw. in einem Zertifizierungssystem für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (Präqualifizierungsdatenbank) erfolgen. Andernfalls ist mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage entsprechender Nachweise zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sofern in den letzten zwölf Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist die vorbenannten und bis zum Ablauf der vorgesehenen Bindefrist gültigen Einzelnachweise der Vergabestelle vorgelegt wurden, reicht die Benennung des Aktenzeichens des damaligen Vergabeverfahrens.

    • Beschreibung

      Als Mindestanforderung für die Eignung hat der Bieter nachzuweisen, dass er in der Lage ist, das ausgeschriebene Versicherungsrisiko im Schadensfall vollständig zu erfüllen. Der Nachweis kann durch Eigenbehalt (Selbstbehalt des Bieters) oder durch Rückversicherung erfolgen; die Wahl der Absicherungsform steht dem Bieter frei. Bietergemeinschaften haben diese Mindestanforderung wie folgt zu erfüllen: Da im Rahmen von Mitversicherungskonsortien marktüblich eine teilschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder entsprechend ihrer jeweiligen Beteiligungsquote am versicherten Risiko besteht, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, das einen Haftungsanteil am Versicherungsvertrag übernehmen soll, die Angabe zur Absicherungsform selbst zu erbringen. Das Nichtvorlegen der Eigenerklärung durch den Bieter oder – im Falle einer Bietergemeinschaft – durch ein Mitglied, das einen Haftungsanteil übernehmen soll, führt zum Ausschluss des Bieters bzw. der gesamten Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV i. V. m. § 122 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Der Bieter hat im Rahmen der Eigenerklärung (Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung, dort „Eigenerklärung zum Rückversicherungsschutz“) anzugeben, in welchem Umfang das Risiko im Eigenbehalt getragen bzw. rückversichert wird. Die Auftraggeberin ist berechtigt, ergänzende Nachweise zur Struktur des Rückversicherungsprogramms nachzufordern. Der Nachweis über die Einhaltung der Eignungsanforderungen kann durch eine Bescheinigung über die Eintragung in einem Amtlichen Verzeichnis bzw. in einem Zertifizierungssystem für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (Präqualifizierungsdatenbank) erfolgen. Andernfalls ist mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage entsprechender Nachweise zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sofern in den letzten zwölf Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist die vorbenannten und bis zum Ablauf der vorgesehenen Bindefrist gültigen Einzelnachweise der Vergabestelle vorgelegt wurden, reicht die Benennung des Aktenzeichens des damaligen Vergabeverfahrens.

    • Beschreibung

      Als Mindestanforderung an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit hat der Bieter seine Bonität bzw. Finanzkraft nachzuweisen. Der Nachweis kann wahlweise nach Variante A oder nach Variante B erbracht werden; beide Varianten sind gleichwertig. Der Bieter ist in der Wahl der Variante frei. Bietergemeinschaften haben diese Mindestanforderung wie folgt zu erfüllen: Da im Rahmen von Mitversicherungskonsortien marktüblich eine teilschuldnerische Haftung der einzelnen Mitglieder entsprechend ihrer jeweiligen Beteiligungsquote am versicherten Risiko besteht, hat jedes Mitglied der Bietergemeinschaft, das einen Haftungsanteil am Versicherungsvertrag übernehmen soll, die Mindestanforderung selbst nachzuweisen. Jedes Mitglied kann dabei unabhängig von den übrigen Mitgliedern zwischen Variante A und Variante B wählen. Eine rechnerische Zusammenfassung der Nachweise mehrerer Mitglieder (kumulative Bewertung) findet nicht statt. Wird weder ein Nachweis nach Variante A noch ein Nachweis nach Variante B vorgelegt oder werden die vorstehenden Mindestwerte unterschritten, führt dies zum Ausschluss des Bieters bzw. – im Falle einer Bietergemeinschaft – der gesamten Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren gemäß § 57 Abs. 1 Nr. 2 VgV i. V. m. § 122 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Variante A – Bonitätsrating: Nachweis eines aktuellen Finanzkraft- bzw. Emittentenratings von mindestens BBB– (S&P Global Ratings, Fitch Ratings, Scope Ratings) bzw. Baa3 (Moody's) oder einer gleichwertigen Ratingstufe. Anerkannt werden Ratings von Ratingagenturen, die nach der Verordnung (EG) Nr. 1060/2009 bei der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) registriert oder zertifiziert sind. Der Rating-Bericht (mindestens Titelseite bzw. Rating-Summary) ist mit dem Angebot vorzulegen und darf zum Zeitpunkt des Ablaufs der Angebotsfrist nicht älter als zwölf Monate sein. Variante B – Solvenzkennzahl nach Solvency II: Nachweis einer SCR-Bedeckungsquote (Solvency Capital Requirement) von mindestens 200 % ausweislich des zuletzt veröffentlichten Berichts über Solvabilität und Finanzlage (SFCR gemäß § 40 VAG bzw. der entsprechenden nationalen Umsetzung der Artikel 51 ff. der Richtlinie 2009/138/EG). Maßgeblich ist die SCR-Bedeckungsquote ohne Anwendung von Übergangsmaßnahmen im Sinne der Artikel 308c und 308d der Richtlinie 2009/138/EG; die Volatilitätsanpassung darf berücksichtigt werden. Vorzulegen sind der einschlägige Auszug aus dem SFCR sowie die Eigenerklärung nach Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung, dort „Eigenerklärung zur Bonität und Finanzkraft“. Der Bieter erklärt im Rahmen der Eigenerklärung zugleich, dass gegen ihn keine aufsichtsbehördlichen Maßnahmen wegen Nichtbedeckung der Solvabilitätskapitalanforderung (§§ 134 ff. VAG bzw. entsprechende Vorschriften des Aufsichtsstaates) anhängig sind und dass seit dem Stichtag des zugrunde gelegten SFCR keine wesentliche Verschlechterung der Solvenzlage eingetreten ist. Die Auftraggeberin ist berechtigt, ergänzende Nachweise zur Bonität bzw. zur Solvenzlage (z. B. vollständiger Rating-Bericht, vollständiger SFCR-Bericht, Bestätigung eines Wirtschaftsprüfers) nachzufordern. Der Nachweis über die Einhaltung der Eignungsanforderungen kann durch eine Bescheinigung über die Eintragung in einem Amtlichen Verzeichnis bzw. in einem Zertifizierungssystem für den Liefer- und Dienstleistungsbereich (Präqualifizierungsdatenbank) erfolgen. Andernfalls ist mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt "Teil C: Eigenerklärungen zur Eignung“ vorzulegen. Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen auf gesondertes Verlangen durch Vorlage entsprechender Nachweise zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen. Sofern in den letzten zwölf Monaten vor Ablauf der Angebotsfrist die vorbenannten und bis zum Ablauf der vorgesehenen Bindefrist gültigen Einzelnachweise der Vergabestelle vorgelegt wurden, reicht die Benennung des Aktenzeichens des damaligen Vergabeverfahrens.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Gemeinde Barsbüttel
    Titel
    Ausschreibung der kommunalen Gebäude- und Inventarversicherungen der Gemeinde Kall
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    66510000Versicherungen
    Zusätzliche Codes
    66515000Schaden- oder Verlustversicherungen66515100Feuerversicherungen
    Ort
    Euskirchen

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadt Pfaffenhofen an der Ilm

      Arkitekttjenester

      Objektplanung Neubau Feuerwache Pfaffenhofen a. d. Ilm

      Die Stadt Pfaffenhofen an der Ilm benötigt Objektplanungsleistungen für den Neubau einer Feuerwache in Pfaffenhofen a. d. Ilm. Die neue Feuerwache soll ein zukunftsfähiges Einsatz- und Logistikzentrum für 14 Einsatzfahrzeuge, moderne Werkstätten, eine Einsatzzentrale sowie Sozial- und Ruheräume bieten und auf 24/7 Betrieb ausgelegt sein. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (32%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (28%), Grundrissoptimierung (15%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von 800.000 EUR brutto in den letzten 3 Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung Gebäude, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 3.500.000 EUR für Sachschäden, durchschnittlich 6 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten 3 Jahren im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, sowie eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung "Architekt" oder Ingenieur der Fachrichtung Architektur und mindestens 10 Jahren Berufserfahrung in der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Es sind 3 Referenzen erforderlich: zwei für die Leistungsphasen (LPH) 2-5 und eine für die LPH 6-8, wobei die Referenzzeiträume zwischen dem 01.09.2018 und 31.08.2026 liegen müssen.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)
    • Stadt Bochum, Referat Zentrale Vergabestelle

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmer / Totalübernehmer Sonnenschule, Lange Malterse 18

      Die Stadt Bochum benötigt die Planung und Errichtung der baulichen Erweiterung sowie den Umbau der Sonnenschule in Bochum, Lange Malterse 18, als Totalunternehmer oder Totalübernehmer. Das Projekt umfasst den Neubau eines zwei- bis dreigeschossigen Gebäudes (ca. 1.000 m² BGF) und den Umbau/die Umnutzung des Bestandsgebäudes (ca. 900 m² bebaute Fläche) sowie die Neugestaltung der Schulhoffläche (ca. 2.245 m²). Ziel ist es, dem steigenden Raumbedarf der Sonnenschule gerecht zu werden, die von 206 Schülern im Schuljahr 2023/24 auf prognostizierte 276 Schüler im Schuljahr 2030/31 anwachsen wird. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (60 %) und Preis (40 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 Mio. EUR für Sach- und Personenschäden sowie 5 Mio. EUR für Vermögensschäden nachweisen und einen Mindestumsatz von 10 Mio. EUR (netto) im Bereich Hochbau in den letzten drei Geschäftsjahren erzielt haben. Es sind mindestens eine Referenz für einen schlüsselfertigen Neubau als General- oder Totalunternehmer (mind. 1.000 m² BGF, abgeschlossen nach dem 1. Februar 2020) und zwei Referenzen für Architektenleistungen (Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 2-5 HOAI, für Schul- oder Bildungseinrichtungen mit mind. 1.000 m² BGF, abgeschlossen nach dem 1. Februar 2020) einzureichen.

      Wettbewerb mit Qualifikation1. okt. 2026
      3. nov. 2026(24 Tage)
      1 €
    • Verbandsgemeinde Bad Breisig

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VG Bad Breisig - Errichtung eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Los 2: Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung HLS und Elektro

      Die Verbandsgemeinde Bad Breisig benötigt Planungs- und Überwachungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär und Elektro) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in der Ortsgemeinde Waldorf, Ahrweiler. Das Feuerwehrgerätehaus ist als kombinierte Anlage aus Fahrzeughalle, Betriebshof, Sozial- und Funktionsbereichen sowie Freianlagen geplant und muss für eine Personalstärke von 55-75 aktiven Mitgliedern und ca. 20 Jugendfeuerwehrmitgliedern ausgelegt sein, unter Beachtung der DIN 14092. Die Vergabe erfolgt in einem zweiphasigen Verfahren, bei dem 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35 %), Besonderheiten bei der Planung eines Feuerwehrgerätehauses (20 %), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20 %), Intensität der Bauüberwachung und Baubetreuung (20 %) und Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen (5 %). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens eine Referenz für Planungsleistungen, Berufserfahrung des Projektleiters und des stellvertretenden Projektleiters (mindestens 3 Jahre für den stellvertretenden Projektleiter), ein Projektteam HLS und Elektro mit jeweils mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung), wobei der Projektleiter HLS Ingenieur der Versorgungstechnik und der Projektleiter Elektro Ingenieur der Elektrotechnik sein muss, sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,0 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. okt. 2026
      9. nov. 2026(30 Tage)
    • Stadt Pfaffenhofen an der Ilm

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung Neubau Feuerwache Pfaffenhofen a. d. Ilm

      Die Stadt Pfaffenhofen an der Ilm benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen für den Neubau einer Feuerwache in Pfaffenhofen a. d. Ilm, die als zukunftsfähiges Einsatz- und Logistikzentrum für 14 Einsatzfahrzeuge, Werkstätten, eine Einsatzzentrale sowie Sozial- und Ruheräume konzipiert ist. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %, aufgeteilt in Projektteam 28 % und Planungsansatz 42 %) und Honorar (30 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 370.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung über 3.000.000 EUR für Personenschäden und 3.500.000 EUR für Sachschäden besitzen, sowie durchschnittlich 3 festangestellte technische Vollzeitmitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung vorweisen. Des Weiteren ist mindestens eine Führungskraft mit der Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen“ und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" mit mindestens 10 Jahren Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung erforderlich. Es sind 2 Referenzprojekte für die Leistungsphasen 2-6 einzureichen, deren Referenzzeitraum zwischen dem 01.09.2020 und dem 31.08.2026 liegen muss.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      20. okt. 2026(10 Tage)
    • Stadt Landsberg am Lech

      Arkitekttjenester

      Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech

      Die Stadt Landsberg am Lech benötigt Planungsleistungen zur Aufwertung der nördlichen Altstadt von Landsberg am Lech über einen Zeitraum von 80 Monaten mit einem maximalen Gesamtwert von 1.389.000 EUR. Die Leistungen umfassen Architektur-, Ingenieur- und Planungsdienstleistungen. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (Lösungsvorschlag 60%, auftragsbezogene Erfahrung und Befähigung der Projektmitarbeiter 10%, auftragsbezogenes Organisations- und Projektabwicklungskonzept 5%) und Preis (25%). Bewerber müssen einen gemittelten spezifischen Jahresumsatz von mindestens 2.000.000 EUR (netto) im Bereich Verkehrs- und Freianlagenplanung aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 2.500.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden sowie für Personenschäden vorweisen und Referenzen für Verkehrsanlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 5, 6 und 8 gemäß § 45 HOAI für innerstädtische Verkehrsanlagen mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) und Freianlagenplanung (mindestens LPH 2, 3, 4, 5, 6 und 8 gemäß § 39 HOAI für Freianlagen im innerstädtischen Umfeld mit Baukosten von mindestens 1,5 Mio. EUR netto) erbringen, die nicht älter als zehn Jahre sind. Des Weiteren ist der Nachweis einer technischen Ausstattung mit CAD-gestützten Planungssystemen, AVA-Software und der Fähigkeit zur digitalen Projektkommunikation erforderlich. Für die Gesamtprojektleitung ist ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder die Befähigung zur Führung der Berufsbezeichnung „Landschaftsarchitekt*in“ nachzuweisen. Für die Teilprojektleitung Verkehrsanlagen ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium im Bauingenieurwesen oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang erforderlich, und für die Teilprojektleitung Freianlagen ein abgeschlossenes Hochschulstudium der Landschaftsarchitektur oder einem vergleichbaren bautechnischen Studiengang sowie eine Kammereintragung als Landschaftsarchitekt.

      Wettbewerb mit Qualifikation6. okt. 2026
      9. nov. 2026(30 Tage)
      1.389.000 €