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    Beschaffung und Einführung eines Lademanagement-Systems für die VLG

    Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH

    Beschaffung und Einführung eines Lademanagement-Systems für die VLG

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 4, 6:07 AMSeptember 4, 2026 6:07 AM
    2. Fragefrist

      Sep 22, 10:00 PMSeptember 22, 2026 10:00 PM
    3. Teilnahmefrist

      Oct 5, 10:00 AMOctober 5, 2026 10:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH/Beschaffung und Einführung eines Lademanagement-Systems für die VLG
    Brief

    IT-drift og support

    Die Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG) benötigt die Lieferung und Einführung eines Lademanagement-Systems (LMS) für ihre Busflotte in Gifhorn, Deutschland. Das System soll die Ladevorgänge von zunächst 11 Elektrobussen steuern und überwachen, die Netzlast begrenzen und die betriebliche Fahrzeugdisposition unterstützen. Es muss die Ladeinfrastruktur integrieren und den Status der Ladeeinheiten zentral überwachen und steuern können. Die Vergabe erfolgt an das wirtschaftlichste Angebot, wobei neben dem Preis auch die Qualität bewertet wird. Als Qualifikationsanforderungen sind vergleichbare Referenzprojekte aus den Jahren 2023 bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe, bei denen ein Lademanagement- und/oder Depotmanagementsystem in einem Verkehrsunternehmen des ÖPNV geliefert und implementiert wurde, sowie eine gültige DIN-EN ISO-9001 Zertifizierung oder ein gleichwertiger Nachweis erforderlich.

    Über das Angebot

      Die Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH (VLG) beabsichtigt, ihre Busflotte im Rahmen der Anforderungen des Saubere-Fahrzeuge-Beschaffungs-Gesetzes schrittweise auf Elektromobilität umzustellen. Hierzu sollen Elektrobusse sowie die für deren Betrieb erforderliche Ladeinfrastruktur beschafft und in die betrieblichen Abläufe integriert werden. Die VLG plant, bis zum Jahr 2027 zunächst Ladeinfrastruktur für zunächst 11 Fahrzeuge bereitzustellen. Zur zentralen Steuerung und Überwachung der Ladevorgänge, zur Begrenzung der Netzlast sowie zur Unterstützung der betrieblichen Fahrzeugdisposition und Fahrzeugaufstellung soll ein Lade- und Lastmanagementsystem eingeführt werden. Mit der Einführung der Elektromobilität entstehen zusätzliche Anforderungen an die Planung und Steuerung des Fahrzeugeinsatzes, der Ladevorgänge und der verfügbaren elektrischen Leistung. Fahrzeugverfügbarkeit, Batterieladezustand, Energiebedarf, geplante Abfahrtszeiten, Ladepunktbelegung und verfügbare Netzleistung müssen zukünftig systemgestützt zusammengeführt und berücksichtigt werden. Das initiale Ausbaustadium umfasst die Ladeinfrastruktur für 11 Fahrzeuge. Die genaue Anzahl und Ausprägung der Ladepunkte, deren technische Eigenschaften sowie die einzubindenden betrieblichen Systeme und Datenquellen werden im Mengengerüst, in den Schnittstellenbeschreibungen und in den Anlagen zu diesem Lastenheft verbindlich beschrieben. Die steigenden Anforderungen im Zuge der fortschreitenden Elektrifizierung der Busflotte sowie der Ausbau der Ladeinfrastruktur erfordern ein leistungsfähiges Lade-, Last- und Energiemanagement. Mit der Einführung eines LMS sollen die Ladeprozesse unter Berücksichtigung der Randbedingungen aus Ladeinfrastruktur, Fahrzeugdaten, Batterieladezuständen und Reichweitenanforderungen gesteuert werden. Das LMS muss die Ladevorgänge so steuern, dass die für den geplanten Fahrzeugeinsatz erforderlichen Ladezustände rechtzeitig erreicht werden. Die Ladeinfrastruktur ist in das LMS zu integrieren, sodass der Status der Ladeeinheiten zentral überwacht und gesteuert werden kann.

      Kontakttelefon
      +495371949855
      Kontakt-E-Mail
      Christian.Geymeier@vlg-gifhorn.de
      Adresse
      Wolfsburger Straße 1, 38518 Gifhorn

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Neben dem Preis wird auch die Qualität bewertet. Einzelheiten werden den Bietern zu Beginn der Angebotsphase mitgeteilt.

    • Beschreibung

      Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot. Neben dem Preis wird auch die Qualität bewertet. Einzelheiten werden den Bietern zu Beginn der Angebotsphase mitgeteilt.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister vorlegen, der zum Ende der Bewerbungsfrist nicht älter als sechs Monate sein darf. Für Bewerber aus anderen Mitgliedsstaaten ist eine gleichwertige, aktuelle Bescheinigung des Herkunftslandes mit beglaubigter Übersetzung ins Deutsche erforderlich. Falls keine Eintragungspflicht im Handelsregister besteht, ist eine formlose Erklärung einzureichen, die begründet, warum keine Eintragungspflicht besteht und wer die vertretungsberechtigten Personen sind. Bei Bewerbergemeinschaften muss jedes Mitglied einen entsprechenden Handelsregisterauszug einreichen.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister, der zum Ende der Bewerbungsfrist nicht älter als sechs Monate ist. Für Bewerber aus anderen Mitgliedsstaaten: eine gleichwertige, aktuelle Bescheinigung des Herkunftslandes mit beglaubigter Übersetzung ins Deutsche, oder eine formlose Erklärung, falls keine Eintragungspflicht besteht, inklusive der Namen der vertretungsberechtigten Personen. Ein Ausdruck aus dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem, über das die Daten aus den Handelsregistern abrufbar sind, ist ausreichend.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss seinen Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, der sich auf die ausgeschriebene Leistung bezieht, angeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Einzelumsatz jedes Mitglieds anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung (Anlage A.7) über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren hinsichtlich der Leistung, die Gegenstand dieser Ausschreibung ist.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss seinen Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie den Umsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, der sich auf die ausgeschriebene Leistung bezieht, angeben. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Einzelumsatz jedes Mitglieds anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Eigenerklärung (Anlage A.7) über den Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren hinsichtlich der Leistung, die Gegenstand dieser Ausschreibung ist.

    • Beschreibung

      Es darf weder ein Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Bewerbers eröffnet, beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden sein, und der Bewerber darf sich nicht in Liquidation befinden. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine unterschriebene Eigenerklärung (Anlage A.6).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung nachweisen können, oder diese im Falle der Mitteilung über die beabsichtigte Zuschlagserteilung durch den Auftraggeber bis zur Auftragserteilung nachweisen. Die Mindestversicherungssummen je Schadensfall betragen: 1 Mio. Euro bei Personenschäden, 1 Mio. Euro bei Sachschäden, 5 Mio. Euro bei Vermögensschäden. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied einzureichen.

      Dokumentationsanforderung

      Eine unterschriebene Eigenerklärung (Anlage A.6).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss vergleichbare Referenzprojekte aus den Jahren 2023 bis zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages angeben. Maßgeblich für die Wertbarkeit der Referenz ist das Datum des Projektstartes. Vergleichbar ist eine Referenz, wenn der Bewerber ein Lademanagement- und/oder Depotmanagementsystem in einem Verkehrsunternehmen des ÖPNV geliefert und implementiert hat.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu vergleichbaren Referenzprojekten aus den Jahren 2023 bis zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages, sowie Angaben zum durchschnittlichen Auftragsvolumen der benannten Referenzen (Anlagen 8.1 und 8.2).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss die Anzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den Fachbereichen zur Bearbeitung vergleichbarer Projekte benennen. Bei Bewerbergemeinschaften ist diese Erklärung von jedem Mitglied abzugeben. Soweit nicht für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die nachzuweisenden Referenzen vorgelegt werden, hat die Bewerbergemeinschaft bei der Erbringung der Leistung das Personal der diese Referenzen vorlegenden Mitglieder einzusetzen, das über die mit den vorgelegten Referenzen erlangte Erfahrung verfügt.

      Dokumentationsanforderung

      Benennung der Anzahl der, in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den Fachbereichen zur Bearbeitung vergleichbarer Projekte (Anlage A.9).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine gültige DIN-EN ISO-9001 Zertifizierung oder einen gleichwertigen Nachweis vorlegen. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft muss der Nachweis für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft erbracht werden.

      Dokumentationsanforderung

      Bescheinigung einer gültigen DIN-EN ISO-9001 Zertifizierung oder eines gleichwertigen Nachweises.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Verkehrsgesellschaft Landkreis Gifhorn mbH
    Titel
    Beschaffung und Einführung eines Lademanagement-Systems für die VLG
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    48000000Softwarepaket und Informationssysteme
    Zusätzliche Codes
    48100000Branchenspezifisches Softwarepaket72263000Software-Implementierung
    Ort
    Gifhorn

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Stadtwerke Bad Vilbel GmbH

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      Die Stadtwerke Bad Vilbel GmbH benötigt Ladeinfrastruktur für batterieelektrische Linienbusse. Die Lieferung soll im Wetteraukreis erfolgen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Folgekosten (15%), Funktionalität/Qualität (40%), Nachweis der Leistungsfähigkeit (5%) und Nachhaltigkeitskonzepte (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Erklärung zur Einhaltung der EU-DS-GVO, den Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung für die Ladeinfrastruktur, die Anerkennung des Lastenheftes, Normen für Produktion, Nachweis der Eignung und Leistungsfähigkeit sowie Konzepte der Nachhaltigkeit, die Zusicherung der Lieferfähigkeit und eine Produktbeschreibung der Ladeinfrastruktur.

      WettbewerbAug 17, 2026
      Oct 7, 2026(15 Tage)
    • Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement -

      Elektrisk utstyr og belysning

      Heilbronner Schulen

      Die Stadt Heilbronn Rechtsamt - Zentrales Vergabemanagement - benötigt die Lieferung von Ladesystemen für mobile Endgeräte, einschließlich Aufstellung sowie Service-, Garantie- und Gewährleistungsleistungen, für die Schulen in Heilbronn im Rahmen eines einjährigen Rahmenvertrags. Converge Technology Solutions Germany GmbH (vorher Gesellschaft für digitale Bildung mbH) hat heute einen ähnlichen Vertrag. Der Zuschlag wird je Los auf das wertbare Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis erteilt. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer gültigen Betriebs- und Berufshaftpflichtversicherung sowie mindestens zwei Referenzen über die Lieferung vergleichbarer Lade-, Aufbewahrungs- oder Stromversorgungssysteme für mobile Endgeräte in den letzten drei Jahren.

      WettbewerbSep 15, 2026
      Oct 20, 2026(28 Tage)
    • Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming mbH

      Lastebiler og transportkjøretøy

      Beschaffung E-Busse

      Die Verkehrsgesellschaft Teltow-Fläming mbH benötigt die Herstellung und Lieferung von sechs baugleichen batterieelektrischen Niederflur-Solobussen der EG-Fahrzeugklasse M3, Klasse I, mit einer Länge zwischen 12,0 m und 12,5 m, inklusive eines Vollservicevertrags über sechs Jahre und Schulungsleistungen für Werkstatt-, Fahr- und Rettungspersonal. Die Busse müssen einen batterieelektrischen Antrieb mit Ladeschnittstelle nach VDV-Kernanwendungsfall, Automatikbetrieb, Absenkanlage, Videoüberwachung, Klimatisierung für Fahrer- und Fahrgastraum sowie Fahrgastinformation (RBL/IBIS-fähig) aufweisen. Die Lieferung und die Serviceleistungen erfolgen im Landkreis Teltow-Fläming. Die Zuschlagskriterien sind Erfüllung des Lastenhefts (30%), Preis (30%), Servicekosten (15%), SORT-Energieverbrauch (15%), Nachhaltigkeit (5%) und Werkstattausrüstung (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis von Werkstattkapazitäten (autorisierte Werkstatt des Fahrzeugherstellers im Umkreis von 50 km um 14943 Luckenwalde), mindestens 5 Referenzen über die Herstellung und Lieferung von batteriebetriebenen Elektrobussen an Kunden in der EU oder dem EWR in den letzten drei Jahren, Nachweis eines Umweltmanagements nach DIN EN ISO 14001:2015 und Qualitätssicherung nach DIN EN ISO 9001:2015 für die Herstellung/Instandhaltung der Fahrzeuge, eine Firmenhaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 5.000.000,00 Euro für Personen- und Sachschäden sowie 2.000.000,00 Euro für sonstige Schäden pro Schadensfall (jeweils zweifach maximiert im Jahr), und einen Jahresumsatz von mindestens 7.500.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren bezogen auf vergleichbare Leistungen.

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      Sep 29, 2026(7 Tage)
    • Hermann Levelink Omnibusverkehr GmbH & Co. KG

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      Hermann Levelink Omnibusverkehr GmbH & Co. KG benötigt die Lieferung von zwei Omnibussen mit Elektro-Antrieb (Batterie) für den Einsatz im Emsland. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (50%, inklusive Kaufpreis, Energieverbrauch und Preis für den Ersatz der Energiespeicher) und der Qualität (50%, inklusive technischem Konzept, Garantiedauer und Service-Konzept). Als Qualifikationsanforderung muss der Bieter mindestens zwei Referenzaufträge nachweisen, die jeweils die Lieferung von mindestens sechs Elektro-Niederflur- oder Low-Entry-Bussen umfassten.

      WettbewerbJul 27, 2026
      Sep 30, 2026(8 Tage)
    • Landkreis Fürstenfeldbruck, vertreten durch die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH

      Kontor- og utskriftsløsninger

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      Die Münchner Verkehrs- und Tarifverbund GmbH beabsichtigt die Beschaffung von Liefer- und Werkleistungen zur Bereitstellung automatischer Fahrgastzählsysteme (AFZS) für den MVV-Regionalbusverkehr in München. Der Auftrag umfasst die Lieferung und Implementierung von Komponenten für ein autarkes AFZS, einschließlich fahrzeugseitiger Systeme, Einbau, Inbetriebnahme, landseitigem technischen Hintergrundsystem und Wartungsleistungen, für 310 Busse mit Optionen für weitere 152 Anlagen über einen Zeitraum von 4 Jahren. Eine besondere Herausforderung ist die Nachrüstung der Systeme in Bestands- und Neufahrzeuge unterschiedlicher Bustypen und Baujahre an verschiedenen Standorten im MVV-Verbundgebiet. Die Vergabe erfolgt in einem mehrstufigen Verhandlungsverfahren, wobei die Zuschlagskriterien der Wertungspreis und die Qualität (Konzept zur Projektabwicklung und Montage, Qualität der On-Board-Systeme, Qualität des Hintergrundsystems, Konzept und Bedingungen der Systemwartung, Supportleistungen und Störungsbeseitigung) sind. Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 Euro im auftragsgegenständlichen Geschäftsfeld über die letzten drei Jahre, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von mindestens 3.000.000 Euro für Sach- und Vermögensschäden sowie Referenzprojekte für die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von AFZS in mindestens 50 Bestandsfahrzeugen, davon mindestens ein Projekt mit VDV 457-Zertifizierung, Aufzeichnung von Linie/Haltestelle aus IBIS, Aufzeichnung von GPS, Datenübertragung per Mobilfunk, Aufzeichnung von Fahrgastzählung in mehreren Zeitfenstern, Aufzeichnung von Bewegtbildern aus Zählsensoren, Fernwartungsmöglichkeit und einem laufenden Wartungsvertrag, sowie mindestens ein Referenzprojekt in der DACH-Region.

      Rahmenvereinbarung mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(27 Tage)