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    Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz

    Landeshauptstadt München, Baureferat

    Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Sep 4, 7:29 AMSeptember 4, 2026 7:29 AM
    2. Fragefrist

      Sep 30, 9:00 AMSeptember 30, 2026 9:00 AM
    3. Eröffnungstermin

      Oct 7, 9:00 AMOctober 7, 2026 9:00 AM
    4. Angebotsfrist

      Oct 7, 9:00 AMOctober 7, 2026 9:00 AM
    5. Vertragsbeginn

      Nov 16, 12:00 AMNovember 16, 2026 12:00 AM
    6. Bindefrist

      Dec 6, 10:00 AMDecember 6, 2026 10:00 AM
    7. Vertragsende

      Aug 15, 12:00 AMAugust 15, 2033 12:00 AM

    Brief

    Ausschreibungssuche/Landeshauptstadt München, Baureferat/Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz
    Brief

    Brann- og sikkerhetstjenester

    Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz für den Neubau einer Feuerwehr- und Rettungsdienstschule in München. Die Leistungen umfassen die Planung und Bauleitung für ein Nichtwohngebäude mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 32.000 qm, das Schulungsräume sowie Übungs-, Simulations- und Trainingsanlagen für die Ausbildung der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr der Stadt München umfassen wird. Der Zuschlag erfolgt auf Basis von Qualität (75%) und Preis (25%). Bewerber müssen den Nachweis über eine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig erbringen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen und mindestens 1-2 Referenzen für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist vorlegen. Die Referenzen müssen Leistungen der Brandschutzplanung (LPH 2-5) für einen Neubau oder eine Erweiterung eines Nichtwohngebäudes mit Baukosten von mindestens 30 Mio. EUR netto in Holz- oder Holz-Hybridbauweise mit mindestens 3 oberirdischen Geschossen sowie Leistungen der Fachbauleitung Brandschutz (LPH 8) für einen Neubau oder eine Erweiterung eines Nichtwohngebäudes mit Baukosten von mindestens 30 Mio. EUR netto umfassen.

    Über das Angebot

      Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz den Neubau einer Feuerwehr- und Rettungsdienstschule, BA2, Aidenbachstraße 7, 81379 München. Am Standort der Feuerwache 2 soll die bestehende Feuerwehrschule durch einen Neubau ersetzt werden, der eine vollständige Ausbildung ermöglicht. Es werden Schulungsräume für theoretische Lehrinhalte, aber auch verschiedenste Übungs-, Simulations- und Trainingsanlagen für den praktischen Ausbildungsteil errichtet. Das Nutzerbedarfsprogramm umfasst eine umzusetzende GF von ca. 32.000qm Aufgrund organisatorischer Abhängigkeiten, müssen ggf. einzelne Teile der Übungsanlagen im Rahmen einer Vorabmaßnahme umgesetzt werden. Der Aus- und Fortbildungsbetrieb der Berufsfeuerwehr und Freiwilligen Feuerwehr der Stadt München findet derzeit auf dem hier vorliegenden Projektgelände in Obersendling statt, auf dem auch die Feuerwache 2 ihren Standort hat. Aufgrund räumlicher und technischer Unzulänglichkeiten wurden im Laufe der Zeit zunehmend verschiedene Schulungsmodule, die an sich integraler Bestandteil der Ausbildung sind, ausgelagert auf andere Standorte in München und teils auch über Bayern hinweg verstreut. So beispielsweise die rettungsmedizinische Ausbildung, die EDV-Schulungen, die Höhenretterausbildung und die Gruppenführerfortbildung. Die auf dem Gelände vorhandenen Schulungsgebäude sind technisch veraltet und befinden sich teils am Ende ihres Lebenszyklusses. Sie haben funktionale Einschränkungen oder bieten schlicht zu wenig Raum. Dieser auf mehreren Ebenen defizitären Situation soll mit der neuen Feuerwehrschule Abhilfe geschaffen werden. Ein Konzept zur technischen Ausrüstung einschließlich der dafür notwendigen Grundlagen sind im Zusammenwirken mit den verschiedenen Fachplanern und gemäß der inhaltlichen Vorgaben des Nutzerbedarfsprogramms zu erarbeiten. Die technischen Funktionsflächen sind entsprechend der sich daraus ergebenen Erfordernisse auszubilden und ökonomisch zu dimensionieren. Sie müssen in Übereinstimmung mit dem Gesamtentwurf gebracht und entsprechend der Nutzungsbereiche aufgeteilt und zugeordnet werden. Ziel ist ein integriertes Projekt für Architektur, Bauphysik, Nachhaltigkeit und Haustechnik zu entwickeln. Für den sommerlichen Wärmeschutz, für Lüftungen, Klimatisierung sowie die Vorkehrungen hinsichtlich von Starkregenereignissen und Wasserhaltung sind entsprechend architektonische wie auch technische Lösungen zu einem gemeinsamen, ganzheitlichen Konzept zusammenzuführen. Grundsätzlich sind dabei technisch einfache und passive Konzepte anlagentechnischen Lösungen vorzuziehen. Dazu sollen im Zusammenspiel mit den anderen Fachbeteiligten entsprechende Vorschläge erarbeitet werden. Eine enge Absprache mit einem gesondert beauftragten Klimadesigner wird erwartet. Ein erster Bauabschnitt, bestehend aus dem Brandhaus, der Atemschutzwerkstatt und der Atemschutzübungsstrecke, wird im Rahmen einer gesonderten Vorabmaßnahme realisiert. Dieser erste Bauabschnitt ist nicht Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens und gehört nicht zum Umfang der ausgeschriebenen Leistungen.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de
      Adresse
      Friedensstraße 40, 81671 München

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

    • Beschreibung

      Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle (Unter-)Kriterien und deren Wichtung sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1) aufgeführt.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter muss seine berufliche Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master an Universitäten oder Fachhochschulen mit der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen oder gleichwertig nachweisen. Ist der Bieter eine juristische Person, muss der benannte verantwortliche Berufsangehörige die Anforderungen erfüllen. Berufsangehörige aus anderen EU- oder EWR-Staaten erfüllen die Voraussetzungen, wenn sie sich dauerhaft in Deutschland niedergelassen und die Berechtigung zur Führung der deutschen Berufsbezeichnungen nach Richtlinie 2005/36/EG haben, oder wenn sie vorübergehend tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über die berufliche Qualifikation ist mit dem Angebot zu erbringen. Bei juristischen Personen ist eine Erklärung des Bieters beizufügen, die nachweist, dass der benannte verantwortliche Berufsangehörige die Anforderungen erfüllt.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto) abgeben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den gemittelten Gesamtumsatz des Bieters aus den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (netto).

    • Beschreibung

      Der Bieter muss eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen. Die Versicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen (2-fach maximiert). Im Falle einer Bietergemeinschaft ist von jedem Mitglied eine Versicherung zu den genannten Bedingungen nachzuweisen. Zudem muss eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beigefügt werden, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bieters als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den genannten Bedingungen eintritt.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung des Bieters, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten Inhalten vorgelegt wird. Zudem ist eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen.

    • Beschreibung

      Vorlage von mindestens 1-2 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss Leistungen der Brandschutzplanung gemäß AHO-Heft Nr. 17 LPH 2-5 umfassen, die selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen wurden. Es muss sich um eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme eines Nichtwohngebäudes mit vergleichbarer Größenordnung (Bauwerkskosten KG300+400 gem. DIN 276 mind. EUR 30 Mio. netto) handeln. Die Konstruktion muss in Holzbauweise mit mindestens 3 oberirdischen Geschossen gemäß BayBO Art. 2 (7) ausgeführt sein, entweder in reiner Holzbauweise oder in Holz-Hybridbauweise. Keine mobilen Raumeinheiten, keine Hallentragwerke, keine Minimal-Hybridbauweise.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz sind Kontaktdaten des Auftraggebers, Beschreibung der erbrachten Leistung, Wert der erbrachten Leistung, Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen, sowie Angaben zum Eigenleistungsanteil und ggf. zu Nachunternehmern oder Kooperationen zu machen.

    • Beschreibung

      Vorlage von mindestens 1-2 Referenzen vergleichbarer Leistungen aus dem Referenzzeitraum 2016 bis Ende der Angebotsfrist. Die Referenz muss Leistungen der Fachbauleitung Brandschutz gemäß AHO-Heft Nr. 17, LPH 8 umfassen, die selbst erbracht und im Referenzzeitraum abgeschlossen wurden. Es muss sich um eine Neubau- oder Erweiterungsmaßnahme eines Nichtwohngebäudes mit vergleichbarer Größenordnung (Bauwerkskosten KG300+400 gem. DIN 276 mind. EUR 30 Mio. netto) handeln.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzen sind in der „Liste geeigneter Referenzen“ als Anlage zum Bewerberbogen darzustellen. Für jede Referenz sind Kontaktdaten des Auftraggebers, Beschreibung der erbrachten Leistung, Wert der erbrachten Leistung, Angaben zu den erbrachten Leistungsphasen, sowie Angaben zum Eigenleistungsanteil und ggf. zu Nachunternehmern oder Kooperationen zu machen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landeshauptstadt München, Baureferat
    Titel
    Brandschutzplanung und Fachbauleitung Brandschutz
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71317100Beratung im Bereich Brand- und Explosionsschutz und -überwachung
    Ort
    München, Kreisfreie Stadt

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    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Objektplanung gem. Par. 34 HOAI Lph 1-9

      Die Landeshauptstadt München, Baureferat, benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI Lph 1-9 für den Neubau einer Mobilen Raumeinheit (MRE) als Ausweichquartier für verschiedene Schulen in München. Das Schulgebäude soll in Holz-Systembauweise durch einen Generalunternehmer (GU) errichtet werden und ist für zwei Schulformen mit unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu konzipieren, wobei ein Wechsel der Schulausrichtung möglichst ohne Umbaubedarf erfolgen soll. Es wird ein dreigeschossiger Baukörper mit einer Bruttogeschossfläche von ca. 4.050 m² angestrebt, wobei besondere Anforderungen an den Lärmschutz aufgrund der innerstädtischen Lage und des Verkehrslärms zu beachten sind. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%) und Preis (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der beruflichen Qualifikation als Dipl.-Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Architektur oder gleichwertig, die Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO, einen gemittelten Jahresumsatz von mindestens 400.000 EUR netto in den letzten drei Geschäftsjahren sowie eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Zudem ist mindestens eine Referenz für vergleichbare Leistungen aus dem Zeitraum 2019 bis Ende der Angebotsfrist vorzulegen, die LPH 2-8 gemäß § 34 HOAI umfasst, mindestens Honorarzone III gemäß § 35 HOAI, Bauwerkskosten der KG 300+400 nach DIN 276 von mindestens 5 Mio. Euro brutto, die Planung eines mehrgeschossigen Neu- oder Erweiterungsbaus in Systembauweise und mindestens in Holzhybridbauweise erfolgte.

      WettbewerbSep 10, 2026
      Sep 24, 2026(2 Tage)
    • Staatliches Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG FBT

      Arkitekttjenester

      Objektplanung Architektur

      Das Staatliche Bauamt Erlangen-Nürnberg, Technische Geschäftsleitung, SG FBT benötigt Architektenleistungen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 1, für die Sanierung der denkmalgeschützten Verwaltungsgebäude Villa KS und Villa KR der Technischen Hochschule Georg-Simon-Ohm am Prinzregentenufer 41 und 45 in Nürnberg. Die Sanierung umfasst die Gebäudeplanung für die Umgestaltung in Büro- und Verwaltungsräume, Co-Working-Flächen, Besprechungsräume und Multifunktionsflächen, wobei die Vorgaben des Brandschutzes, der Barrierefreiheit und des Denkmalschutzes sowie der energetische Standard EGB 55 zu berücksichtigen sind. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein relevantes Berufsregister, Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (insbesondere Versicherungsverträge mit geforderten Deckungssummen für Sach- und Personenschäden), sowie relevante Referenzen (maximal 2 DIN A4 Seiten mit Projektdarstellungen) und Nachweise der beruflichen Qualifikation.

      Wettbewerb mit QualifikationAug 31, 2026
      Sep 30, 2026(8 Tage)
    • Gemeinde Nohfelden

      Arkitekttjenester

      2026-07-nohfelden-neubau-feuerwehrgeraetehaus-leistungen-objektplanung

      Die Gemeinde Nohfelden benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI (Leistungsphasen 5-8) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses in Selbach, St. Wendel, über einen Zeitraum von 3 Jahren. Das Projekt umfasst eine dreischiffige Fahrzeughalle, Umkleide- und Nassräume, einen Schulungs- und Sozialraum sowie eine zentrale Kleiderkammer für alle Nohfelder Löschbezirke. Die voraussichtlichen Kosten für die Kostengruppen 300, 400, 500, 600 und 700 belaufen sich auf rund 1,95 Millionen EUR (brutto). Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%) und Preis (30%). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2 Millionen EUR für Sach-, Personen- und Vermögensschäden nachweisen (oder 4 Millionen EUR für Sach- und Vermögensschäden kombiniert), sowie eine formlose Bankerklärung vorlegen. Des Weiteren sind Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz und den Umsatz mit Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI der letzten drei Jahre, Referenzen über wesentliche, inhaltlich vergleichbare Dienstleistungen der letzten 7 Jahre, die Anzahl der Führungskräfte und das jährliche Mittel der Beschäftigten der letzten drei Jahre sowie die Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationAug 28, 2026
      Sep 28, 2026(6 Tage)
    • Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen

      Arkitekttjenester

      Teilgeneralsanierung und Erweiterung Berufsschule Bad Tölz, Bairawieserstr. – Architektenleistungen

      Das Landratsamt Bad Tölz - Wolfratshausen benötigt Architektenleistungen für die Teilsanierung und Erweiterung der Nikolaus-Trischberger-Schule in Bad Tölz. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 1-9 der Objektplanung Gebäude und Innenräume gemäß HOAI 2021, einschließlich energetischer Sanierung, Umstrukturierung des Bestands und zwei Ergänzungsneubauten mit insgesamt 6 Klassenräumen und einem Ersatzwerkraum. Das Bauvolumen wird auf rund 10,5 Millionen Euro (brutto) geschätzt. Die Leistungen beginnen voraussichtlich im Januar 2027 und enden im Dezember 2030, wobei die LPH 9 darüber hinausläuft. Die Zuschlagskriterien sind: Darlegung des vorgesehenen Projektteams (35%), Herangehensweise an die konkrete Planungsaufgabe (45%) und Honorar (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen jährlichen Durchschnitt von einem technischen festangestellten Vollzeit-Mitarbeiter (zusätzlich zur Projektleitung), mindestens eine Führungskraft mit Architektenqualifikation und vier Jahren Berufserfahrung in diesem Leistungsbild, sowie zwei Referenzprojekte (LPH 1-8) für energetische Sanierung eines schulischen Hochbaus und Erweiterung eines schulischen Hochbaus, jeweils mit einem Bauvolumen von mindestens 2,0 Millionen Euro und abgeschlossen zwischen 2016 und 2025. Bei mindestens einem Referenzprojekt muss die Mitwirkung bei der Fördermittelbeschaffung erfolgt sein. Der Bieter muss einen Gesamtumsatz (Jahresmittel) von 300.000 EUR (brutto) im Leistungsbild Gebäude und Innenräume in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen und eine Berufshaftpflichtversicherung über 3,0 Millionen EUR für Personen- und Sachschäden vorweisen oder die Bereitschaft zum Abschluss erklären.

      WettbewerbSep 14, 2026
      Oct 7, 2026(15 Tage)
    • Landeshauptstadt München, Baureferat

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      VgV - ELT Freiwillige Feuerwehr Allach, Gerätehaus, Neubau

      Die Landeshauptstadt München, Direktorium, Vergabestelle 1, SG 3 benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung der Anlagengruppen 4, 5, 6, 8, 9 für den Neubau eines Gerätehauses der Freiwilligen Feuerwehr Allach in der Eversbuschstraße 134 in München. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (65 %) und Preis (35 %). Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 2,0 Mio. EUR für Personenschäden und 0,5 Mio. EUR für sonstige Schäden nachweisen, wobei die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das Zweifache der genannten Deckungssummen pro Jahr betragen muss. Zudem sind Referenzen über Fachplanungen der Technischen Ausrüstung für Anlagen der Anlagengruppen 4, 5, 6, 8 gemäß § 53 ff. HOAI i.V.m. Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 2, 3, 5, 6, 7, 8, mit einem Mindesthonorarzone II für Anlagengruppen 4, 5, 6 und Mindesthonorarzone III für Anlagengruppe 8, sowie Kosten der betreuten technischen Anlagen von mindestens 3 Mio. Euro netto, die im Zeitraum 01/2020 bis zum Ende der Angebotsfrist fertiggestellt wurden, erforderlich. Die Referenzen müssen die Planung einer flächendeckenden Brandmeldeanlage (BMA) und einer Netzersatzanlage über 400 kVA umfassen. Des Weiteren ist der Nachweis einer beruflichen Qualifikation als Dipl.Ing. TH/FH bzw. Bachelor/Master in Ingenieurwesen oder gleichwertig für den Fachbereich Elektrotechnik zu erbringen.

      WettbewerbSep 1, 2026
      Oct 6, 2026(14 Tage)