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    Bundesamt für Justiz, Bonn - Neubau von Erweiterungsbauten, Hier: Rohbauarbeiten - Vergabe 1303/24

    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

    Bundesamt für Justiz, Bonn - Neubau von Erweiterungsbauten, Hier: Rohbauarbeiten - Vergabe 1303/24

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      10. sep. 2024 kl. 20:0010. september 2024 kl. 20:00
    2. Änderung in Wettbewerb

      13. okt. 2024 kl. 20:0013. oktober 2024 kl. 20:00
    3. Änderung in Wettbewerb

      20. okt. 2024 kl. 20:0020. oktober 2024 kl. 20:00
    4. Angebotsfrist

      7. nov. 2024 kl. 09:007. november 2024 kl. 09:00
    5. Eröffnungstermin

      7. nov. 2024 kl. 09:017. november 2024 kl. 09:01
    6. Vertragsbeginn

      6. jan. 2025 kl. 00:006. januar 2025 kl. 00:00
    7. Bindefrist

      7. jan. 2025 kl. 09:007. januar 2025 kl. 09:00
    8. Vertragsende

      31. mars kl. 00:0031. mars 2026 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben/Bundesamt für Justiz, Bonn - Neubau von Erweiterungsbauten, Hier: Rohbauarbeiten - Vergabe 1303/24

    Abgelaufen

    Das Vergabeverfahren ist abgelaufen, ohne dass ein Gewinner bekannt gegeben wurde.

    Brief

    siehe Beschreibung Los 1

    Über das Angebot

      siehe Beschreibung Los 1

      Kontaktperson
      Referat A 4.2 - Vergabesachgebiet
      Kontakttelefon
      +49 228-99401-0
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-bonn@bbr.bund.de
      Adresse
      Deichmanns Aue 31-37, 53179 Bonn

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    Zuschlagskriterien

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQ Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Mit der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, ist es verboten, öffentliche Aufträge oder Konzessionen an Personen oder Unternehmen zu vergeben, die einen Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift aufweisen. Teil der Vergabeunterlage ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 die auf gesondertes Verlangen vorzulegen ist. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern die im Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Umsatzangaben für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit sie Bauleistungen und andere Leistungen betreffen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, in einem angemessenen Verhältnis zum Umfang der zu vergebenden Leistung und der Bauzeit stehen, ist der gültige PQ-Eintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§150 a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    • Beschreibung

      Die Eignung ist mit dem Angebot durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) oder anhand der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) nachzuweisen. Sofern im Präqualifikationsverzeichnis 3 hinterlegte Referenzen in Art und Umfang mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, ist der gültige PQEintrag für den entsprechenden Leistungsbereich als Eignungsnachweis ausreichend. Sofern der Nachweis der Eignung durch die Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) erfolgen soll, können bei Bedarf noch zusätzliche Einzelnachweise eingereicht werden. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 angegebenen Bescheinigungen nach Aufforderung vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zur Erfüllung des Auftrages andere Unternehmen (Nachunternehmer) einzusetzen, ist auf Verlangen deren jeweilige Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) anzugeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt 124 auch für diese anderen Unternehmen vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber/Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf die Kapazitäten eines anderen Unternehmens zu verweisen (Eignungsleihe), so muss der Bewerber/Bieter für den (jeweiligen) Eignungsleihgeber die Nummer in der Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) angeben oder es sind das Formblatt 124 sowie die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß diesem Formblatt für dieses Unternehmen vorzulegen. Darüber hinaus muss der Bewerber/Bieter seine tatsächliche Zugriffsmöglichkeit auf dieses Unternehmen durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Eignungsleihgebers nachweisen. Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (§ 150a Gewerbeordnung) beim Bundeszentralregister anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen. Der Bieter hat die Einhaltung der Mindestentgeltregelungen zu berücksichtigen. Einzelheiten dazu sind in den Ausschreibungsunterlagen enthalten.

      Dokumentationsanforderung

      Das Formblatt 124 ist erhältlich bei: https://www.bbr.bund.de/BBR/DE/Vergaben/InformationenAuftragnehmer/Eigenerklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=1

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    Auftraggeber
    Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
    Titel
    Bundesamt für Justiz, Bonn - Neubau von Erweiterungsbauten, Hier: Rohbauarbeiten - Vergabe 1303/24
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    45000000Bauarbeiten
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Bonn, Kreisfreie Stadt

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      Das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, in Vertretung der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, benötigt Bauleistungen für Rohrrahmentüren und deren Wartung in Bonn. Die Eignung kann durch Eintragung in das Präqualifikationsverzeichnis oder mittels Eigenerklärungen gemäß Formblatt 124 nachgewiesen werden. Bieter müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 650.000 Euro brutto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen nachweisen.

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    • Landratsamt Eichstätt

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      Das Landratsamt Eichstätt benötigt Dacharbeiten für den Neubau Gebäude C am Klinikum Naturpark Altmühltal in Eichstätt. Die Arbeiten umfassen unter anderem PV-Unterkonstruktion, Dampfsperre, Trennlage, Dachabdichtung, Gefälledämmung (EPS und MW), Attikaabdeckung, Trenn-, Schutz- und Speichervlies, Extensivsubstrat, Wartungsweg und Lichtkuppeln. Der Preis ist das einzige Zuschlagskriterium. Als Qualifikationsanforderungen sind eine Erklärung über den Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre, eine aktuell gültige Betriebshaftpflichtversicherung oder die Zusage, diese bei Vertragszuschlag abzuschließen, Angaben zur jahresdurchschnittlichen Mitarbeiterzahl der letzten drei Kalenderjahre, eine Erklärung zu bestehenden Handelsregistereintragungen sowie eine Erklärung zu bestehenden Eintragungen in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer erforderlich. Zudem müssen mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Dacharbeiten aus den letzten fünf Kalenderjahren vorgelegt werden, die Art, Umfang und Besonderheiten der Leistung, Auftragssumme, Ausführungszeitraum und eingesetzte Arbeitnehmer umfassen.

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      Die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen mbH (LEG Thüringen) benötigt Bauleistungen für die Erschließung der Großinvestitionsfläche IG Hermsdorf Ost III, Los 9 - Ausgleichs- und Ersatzmaßnahme - Teil 2, im Saale-Holzland-Kreis. Die Leistungen umfassen allgemeine Baustellenleistungen wie Baustelleneinrichtung, Verkehrssicherung und Baufeldfreimachung. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises. Bewerber müssen eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personen- und Sach-/Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert) nachweisen und mindestens 3 Referenzprojekte über vergleichbare Leistungen aus den letzten zehn Jahren vorlegen, wobei jede Referenz ein Auftragsvolumen von mindestens 100.000 EUR über einen Zeitraum von höchstens 3 Jahren umfassen muss.

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