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    Coaching von Bedarfsgemeinsch.

    Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Schulamt

    Coaching von Bedarfsgemeinsch.

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      8. jan. kl. 11:358. januar 2025 kl. 11:35
    2. Vertragsunterzeichnung

      15. april kl. 00:0015. april 2025 kl. 00:00
    3. Vertragsbeginn

      1. juni kl. 00:001. juni 2025 kl. 00:00
    4. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      2. sep. kl. 05:292. september 2026 kl. 05:29
    5. Vertragsende

      31. mai kl. 00:0031. mai 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Schulamt/Coaching von Bedarfsgemeinsch.

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Undervisning, opplæring og videreutdanning

    Die Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat hat die Absicht, eine Vereinbarung mit BauHaus Werkstätten WIesbaden über Coaching-Dienstleistungen für Bedarfsgemeinschaften in Wiesbaden abzuschließen. Ziel ist es, die soziale Teilhabe und berufliche Integrationschancen von langzeitarbeitslosen, erwerbsfähigen Leistungsberechtigten in Bedarfsgemeinschaften mit Kindern zu steigern. Die Dienstleistungen umfassen Beratung, Workshops und offene Treffpunkte, wobei ein Sprachniveau von mindestens A2 für Teilnehmende mit Migrationshintergrund erwartet wird. Der geschätzte maximale Gesamtwert des Vertrags beträgt 1.907.979 EUR.

    Ergebnis

    Gewinner
    BauHaus Werkstätten WIesbaden
    Anzahl Angebote
    1
    Vertragswert
    -1 €

    Über das Angebot

      Der Magistrat der Landeshauptstadt Wiesbaden schreibt die Maßnahme "Coaching von Bedarfsgemeinschaften auf der Grundlage von § 16f Abs. 2 Zweites Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) und dem hessischen Ausbildungs- und Qualifizierungsbudget (AQB) aus. Ziel der Maßnahme ist die Steigerung der sozialen Teilhabe und der beruflichen Integrations-chancen von langzeitarbeitslosen erwerbsfähigen Leistungsberechtigten (eLb) in Bedarfs-gemeinschaften mit Kindern, in der ein oder mehrere Erwachsene nicht erwerbstätig sind. Ziel ist es, die Verstetigung des Leistungsbezuges zu durchbrechen und Perspektiven für Eltern und Kinder zu entwickeln, die für Eltern und Kindern zu beruflichen Aussichten und Möglichkeiten der Existenzsicherung führen. Dabei ist ein wichtiger Ansatz die Armutsprävention: denn durch die Erhöhung der sozialen Teilhabe, gerade der Kinder, werden die Chancen auf eine erfolgreiche Bildungs- und Erwerbsbiographie erhöht, die wiederum die Risiken des Leistungsbezugs reduzieren. Die Bedarfsgemeinschaft soll auch bei der Organisation von Hilfen unterstützt werden, beispielsweise bei der Beantragung von Leistungen für Bildung und Teilhabe, Unterstützung bei der Suche nach einem Kinder-betreuungsplatz, Verweisberatung zur Schuldnerberatung, Familienkarte, Erweiterung der digitalen Kompetenzen usw.. Durch die individuelle berufliche und soziale Förderung der Teilnehmenden, die in einer Bedarfsgemeinschaft mit Kindern leben, sollen die erwachsenen Mitglieder der Bedarfs-gemeinschaft aktiviert werden, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf verbessert und bei der Alltagsorganisation, Behördengängen etc. unterstützt und bestenfalls eine Arbeitsintegration herbeigeführt werden. Die teilnehmenden Erziehenden der Bedarfsgemeinschaften sollen sich ihrer Vorbildfunktion und Bedeutung ihrer sozialen und beruflichen Teilhabe für sich selbst und ihre Kinder bewusst werden. Die Teilnehmenden und deren Kinder sollen dauerhaft für Integrationsbemühungen und -aktivitäten gestärkt werden. Es wird erwartet, dass bei mindestens 30 % der Teilnehmenden aktiviert werden, indem sie a) Flankierende Hilfsangebote (nach §16a SGB II) in Anspruch nehmen b) Hilfsangebote für die Kinder und Jugendlichen zur Inanspruchnahme führen, die sich positiv auf ihre Entwicklung auswirken (z. B. BuT, Ferienfreizeiten, Sportaktivitäten, Verhinderung von Ausbildungsabbrüchen, berufliche Orientierung im Hinblick auf Ausbildung und Studium etc.) c) in zielführende, qualifizierende, arbeitsmarktorientierte Maßnahmen weitervermittelt werden d) mit einem Minijob die Bedarfsgemeinschaft finanziell unterstützen 2.0. Zielgruppen Für die beiden Zielgruppen mit einer Förderung nach § 16f Abs. 2 SGB II und nach dem AQB werden die gleichen Leistungen "Beratung der Bedarfsgemeinschaft", "Workshops" und "Offener Treff" erbracht. 2.1. Zielgruppe der Förderung nach § 16f Abs. 2 SGB II Die Maßnahme richtet sich an langzeitarbeitslose, erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in einer Bedarfsgemeinschaft mit Kindern leben. Hierzu gehören auch langzeitarbeitslose nicht erwerbstätige Alleinerziehende mit Kindern. Die Zielgruppe zeichnet sich durch eine Arbeitsmarktferne aus. Es bestehen oft gesundheit-liche, sprachliche und häusliche Vermittlungshemmnisse. Der Zugang zu den eigenen Ressourcen ist beispielsweise aufgrund fehlender Erfolgserlebnisse verloren gegangen. Das "System Familie" ist eingefahren und braucht Unterstützung in der Balancefindung zwischen den verschiedenen, individuellen Schritten zur Verbesserung der Situation. Teilnehmende mit Migrationshintergrund sollten ein Sprachniveau von mind. A2 aufweisen, damit sie an den Workshops teilnehmen können. 2.2. Zielgruppe der Förderung durch das AQB Die Maßnahme richtet sich an erwerbsfähige Leistungsberechtigte, die in einer Bedarfsgemeinschaft mit Kindern ohne geregelte Kinderbetreuung leben und die Voraussetzungen des § 16f Abs. 2 SGB II nicht erfüllen. Die Zielgruppe zeichnet sich durch eine Arbeitsmarktferne aus und es bestehen oft gesund-heitliche, sprachliche und häusliche Vermittlungshemmnisse. Der Zugang zu den eigenen Ressourcen ist bspw. aufgrund fehlender Erfolgserlebnisse verloren gegangen. Das "System Familie" ist eingefahren und braucht Unterstützung in der Balancefindung zwischen den verschiedenen, individuellen Schritten zur Verbesserung der Situation. Teilnehmende mit Migrationshintergrund sollten ein Sprachniveau von mind. A2 aufweisen, damit sie an den Workshops teilnehmen können.

      Kontakttelefon
      +49 6151126603
      Kontakt-E-Mail
      vergabekammer@rpda.hessen.de
      Adresse
      Schillerplatz 1, 65185 Wiesbaden

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      Leistungsvereinbarung

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    Auftraggeber
    Landeshauptstadt Wiesbaden - Der Magistrat - Schulamt
    Titel
    Coaching von Bedarfsgemeinsch.
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    80400000Erwachsenenbildung und sonstiger Unterricht
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Wiesbaden, Kreisfreie Stadt
    Geschätzter Wert
    1.907.979,00 €

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landkreis Ludwigsburg

      Aufsuchendes Coaching (ACo)

      Das Jobcenter Landkreis Ludwigsburg benötigt Dienstleistungen für ein "Aufsuchendes Coaching (ACo)" in Ludwigsburg, um Personen, die weit vom Arbeitsmarkt entfernt sind, an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt heranzuführen und Vermittlungshemmnisse zu beseitigen. METIS GmbH Trainings- und Beratungszentrum hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50 %) und Preis (50 %). Als Qualifikationsanforderungen sind eine Trägerzulassung gemäß §§176 Abs.1 und 178 SGB III sowie Referenzen über früher ausgeführte Aufträge oder entsprechende Erfahrungen des Personals nachzuweisen.

      Wettbewerb9. sep. 2026
      9. nov. 2026(32 Tage)
    • Jobcenter Wuppertal AöR

      Undervisning, opplæring og videreutdanning

      #deinWeg 03

      Das Jobcenter Wuppertal AöR benötigt Dienstleistungen für die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme zur dauerhaften Integration von erwerbsfähigen, leistungsberechtigten Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis einschließlich 25 Jahren mit multiplen Vermittlungshemmnissen. Ziel ist es, diese Zielgruppe anzusprechen, zu stabilisieren und zu aktivieren, insbesondere auch Personen, die sich in Erziehungszeit befinden und ab dem 14. Lebensmonat des jüngsten Kindes dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen müssen. Die Dienstleistungen sollen in Wuppertal erbracht werden. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität des Konzepts (70 %) und Preis (30 %).

      Wettbewerb6. okt. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Jobcenter Wuppertal AöR

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Fokus Teilhabe - Perspektiven entwickeln durch ganzheitliche Betreuung Suchterkrankter

      Das Jobcenter Wuppertal AöR benötigt Beratungsdienstleistungen für die Konzeption und Durchführung einer Maßnahme nach § 16 k SGB II zur Wiederherstellung der Beschäftigungsfähigkeit suchterkrankter erwerbsfähiger Leistungsberechtigter in Wuppertal. Die Leistung umfasst ein ganzheitliches Coaching für bis zu 45 Teilnehmende, betreut von drei Coaches (Betreuungsschlüssel 1:15), und gliedert sich in eine aufsuchende/aufnehmende Phase, das eigentliche Coaching sowie eine Nachbetreuung. Die GBA Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung mbH hat heute einen ähnlichen Vertrag. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Konzepts (70 %) und Preis (30 %).

      Wettbewerb18. sep. 2026
      20. okt. 2026(12 Tage)
    • Jobcenter München

      Sosialtjenester og omsorg

      "BewerbungsZentrum" gem. § 16 SGB II i. V. m. § 45 SGB III für erwerbsfähige Leistungsberechtigte

      Das Jobcenter München benötigt Dienstleistungen für ein "BewerbungsZentrum" gemäß § 16 SGB II i. V. m. § 45 SGB III, um erwerbsfähige Leistungsberechtigte durch individuelle Unterstützung und gezielte Angebote im Bewerbungsprozess zu fördern und ihre Chancen auf eine dauerhafte Eingliederung in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis zu verbessern. Die Dienstleistungen umfassen Einzelcoachings und Gruppenworkshops und sollen in München erbracht werden, mit einer Vertragslaufzeit von 1 Jahr. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (85%, aufgeteilt in "Neukundenprozess" 15%, "Workshops" 15%, "Teilnehmendenverlauf je Modul" 25%, "Personal, Räume und Ausstattung" 15%) und Preis (30%). Als Qualifikationsanforderung müssen Bieter mindestens eine vergleichbare Referenz vorweisen, die die Konzeption und Durchführung eines Projektes nach § 16 SGB II i. V. m. § 45 SGB III zur dauerhaften Arbeitsmarktintegration für erwerbsfähige Leistungsberechtigte mit einer Projektlaufzeit von mindestens zwei Jahren belegt.

      Rahmenvereinbarung7. sep. 2026
      9. okt. 2026(1 Tag)
    • Kreis Recklinghausen, Der Landrat

      Sosialtjenester og omsorg

      Arbeitsmarktdienstleistung - Job Migra

      Der Kreis Recklinghausen, Der Landrat, benötigt Arbeitsmarktdienstleistungen unter dem Titel "Job Migra" zur Durchführung einer Maßnahme mit den Förderzielen "Direktvermittlung" und "Herstellung der Wettbewerbsfähigkeit" in Recklinghausen. Die Dienstleistung konzentriert sich auf die Motivation, das Sozialverhalten (Verhaltensreflexion, Konfliktfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit), die Qualifikation (berufliche Erfahrung, Sprachkenntnisse) und das Bewerbungs- und Stellensuchverhalten der Teilnehmer. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (70%, aufgeteilt in Auftragsverständnis 14%, Durchführung der Maßnahme 24,5%, Qualitätssicherung 10,5%, Förderung der Eigeninitiative 10,5%, Personaleinsatz/Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber 10,5%) und Preis (30%). Bewerber müssen mindestens zwei Referenzen über vergleichbare Arbeitsmarktdienstleistungen nachweisen, die in den letzten 3 Jahren auf identischer Rechtsgrundlage und mit gleicher Zielsetzung durchgeführt wurden.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      16. okt. 2026(8 Tage)