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    Denkmalgerechte Instandsetzung Brikettfabrik "Louise" in Uebigau-Wahrenbrück, OT Domsdorf (Objektplanung)

    Verbandsgemeinde Liebenwerda

    Denkmalgerechte Instandsetzung Brikettfabrik "Louise" in Uebigau-Wahrenbrück, OT Domsdorf (Objektplanung)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Jun 4, 1:57 PMJune 4, 2024 1:57 PM
    2. Fragefrist

      Jun 27, 10:00 PMJune 27, 2024 10:00 PM
    3. Teilnahmefrist

      Jul 5, 9:00 AMJuly 5, 2024 9:00 AM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Verbandsgemeinde Liebenwerda/Denkmalgerechte Instandsetzung Brikettfabrik "Louise" in Uebigau-Wahrenbrück, OT Domsdorf (Objektplanung)

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Die Gemeinde Domsdorf (rd. 300 Einwohner) ist ein Ortsteil der Städte Uebigau-Wahrenbrück. Uebigau-Wahrenbrück ist seit dem 01.01.2020 im Zuge eines freiwilligen Verwaltungszusammenschlusses mit den Nachbarstädten Bad Liebenwerda, Falkenberg/Elster, und Mühlberg/Elbe die Verbandsgemeinde Liebenwerda. Die Bildung der Verbandsgemeinde Liebenwerda war ein Pilotprojekt der Landesregierung zur freiwilligen Weiterentwicklung der gemeindlichen Ebene im Land Brandenburg. Planungsgegenstand ist das Technische Denkmal Brikettfabrik Louise, welches aus herausragenden Industriegebäuden und -anlagen besteht. Die über 100-jährige Geschichte der Brikettfabrik bis zur ihrer Stilllegung 1991 ist eng mit der Geschichte des Braunkohlenbergbaus und der Veredlung der Braunkohle verbunden. Von den in Mitteldeutschland bzw. in der Lausitz in Betrieb genommenen Fabriken ist nur die Brikettfabrik in Domsdorf erhalten. In dieser im Weitgehend ursprünglichem Zustand erhaltenen Industrieanlage sind wesentliche Etappen der technologischen Entwicklung der Brikettierung auf der Grundlage eines einmaligen historischen Maschinenparks erlebbar. Durch die Vollständigkeit der technischen Ausrüstung, die wesentlichen Etappen der Briket- tierungstechnologie widerspiegelt, erlangt die Brikettfabrik herausragende produktions- und wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung. Die ästhetische und landschaftsprägende architektonische Qualität der seit 1992 unter Denkmalschutz gestellte Anlage liegt v. a. in ihrer Korrespondenz und Geschlossenheit der einzel-nen Baukörper der Industrieanlage. Die historischen Gebäude bzw. Gebäudekomplexe sind sehr unterschiedlich in ihrer Ausbildung und Größe. Die darin befindlichen historisch technischen Anlagen sind ebenso wie die Bausubstanz und die Außenanlagen Bestandteil des Denkmals. Ziel der geplanten Maßnahme ist der Erhalt des industriekulturellen Erbes und die Entwicklung eines lebendigen Kulturdenkmales. Vorgesehen ist die schrittweise, denkmalgerechte Sicherung, Sanierung, Restaurierung und Modernisierung der vorhandenen Industriegebäude und -anlagen (soweit nicht bereits erfolgt - wie Schornsteinanlage, das Museum und Verwaltungsgebäude).

    Über das Angebot

      Die Gemeinde Domsdorf (rd. 300 Einwohner) ist ein Ortsteil der Städte Uebigau-Wahrenbrück. Uebigau-Wahrenbrück ist seit dem 01.01.2020 im Zuge eines freiwilligen Verwaltungszusammenschlusses mit den Nachbarstädten Bad Liebenwerda, Falkenberg/Elster, und Mühlberg/Elbe die Verbandsgemeinde Liebenwerda. Die Bildung der Verbandsgemeinde Liebenwerda war ein Pilotprojekt der Landesregierung zur freiwilligen Weiterentwicklung der gemeindlichen Ebene im Land Brandenburg. Planungsgegenstand ist das Technische Denkmal Brikettfabrik Louise, welches aus herausragenden Industriegebäuden und -anlagen besteht. Die über 100-jährige Geschichte der Brikettfabrik bis zur ihrer Stilllegung 1991 ist eng mit der Geschichte des Braunkohlenbergbaus und der Veredlung der Braunkohle verbunden. Von den in Mitteldeutschland bzw. in der Lausitz in Betrieb genommenen Fabriken ist nur die Brikettfabrik in Domsdorf erhalten. In dieser im Weitgehend ursprünglichem Zustand erhaltenen Industrieanlage sind wesentliche Etappen der technologischen Entwicklung der Brikettierung auf der Grundlage eines einmaligen historischen Maschinenparks erlebbar. Durch die Vollständigkeit der technischen Ausrüstung, die wesentlichen Etappen der Briket- tierungstechnologie widerspiegelt, erlangt die Brikettfabrik herausragende produktions- und wissenschaftsgeschichtliche Bedeutung. Die ästhetische und landschaftsprägende architektonische Qualität der seit 1992 unter Denkmalschutz gestellte Anlage liegt v. a. in ihrer Korrespondenz und Geschlossenheit der einzel-nen Baukörper der Industrieanlage. Die historischen Gebäude bzw. Gebäudekomplexe sind sehr unterschiedlich in ihrer Ausbildung und Größe. Die darin befindlichen historisch technischen Anlagen sind ebenso wie die Bausubstanz und die Außenanlagen Bestandteil des Denkmals. Ziel der geplanten Maßnahme ist der Erhalt des industriekulturellen Erbes und die Entwicklung eines lebendigen Kulturdenkmales. Vorgesehen ist die schrittweise, denkmalgerechte Sicherung, Sanierung, Restaurierung und Modernisierung der vorhandenen Industriegebäude und -anlagen (soweit nicht bereits erfolgt - wie Schornsteinanlage, das Museum und Verwaltungsgebäude).

      Kontaktperson
      Bauamt / Hochbau, Herr Weiland
      Kontakttelefon
      +49-176-56198078
      Kontakt-E-Mail
      carl.weiland@vg-liebenwerda.de
      Adresse
      Markt 1, 04924 Bad Liebenwerda

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      (Organigramm, Sicherstellung personeller Verfügbarkeit, Vertretungssituationen, örtliche Präsenz für Planungs- und Ausführungsphase)

    • Beschreibung

      (Projektablauf, Einbindung externer Anforderungen, Kostenkontrolle, Projektdoku-mentation, Qualitätsmanagement, Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber und Objektplaner - die Erläuterungen der zu erwartenden qualitätvollen, termin- und kostengerechten Bearbeitung der Leistung kann auch anhand eines vergleichbaren Re-ferenzprojektes erfolgen)

    • Beschreibung

      (skizzenhafter oder beispielhafter Lösungsansatz, Umgang mit Gebäudebestand, Bewertung möglicher Varianten, Aufgabenverständnis - die Erläuterungen dazu können auch anhand eines vergleichbaren Referenzprojekts erfolgen)

    • Beschreibung

      (Vollständigkeit und Höhe inkl. Nebenkosten sowie ggf. Besondere Leistungen)

    • Beschreibung

      (Struktur, Gliederung, Einhaltung Zeitvorgabe)

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat die Anzahl der Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) innerhalb der vergangenen 3 Geschäftsjahre anzugeben.

      Dokumentationsanforderung

      Anzahl der Mitarbeiter (inkl. Führungskräfte) innerhalb der vergangenen 3 Geschäftsjahre.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft haben einen Projektleiter, einen stellvertretenden Projektleiter sowie die ggf. für das Projekt einzusetzenden weiteren Personen mit Angabe von: Namen, beruflicher Qualifikation und fachgezogener Berufserfahrung (in Jahren) und deren Referenzprojekte (sofern vorhanden) zu benennen. Für Projektleiter und Stellvertreter sind jeweils die fachlichen Lebensläufe (s. Anlagen) auszufüllen.

      Dokumentationsanforderung

      Namen, beruflicher Qualifikation und fachgezogener Berufserfahrung (in Jahren) und deren Referenzprojekte (sofern vorhanden) der einzusetzenden Personen. Fachliche Lebensläufe für Projektleiter und Stellvertreter.

    • Beschreibung

      Das Beibringen von Zusatzqualifikationen/besondere Kenntnisse oder Erfahrung des Projektleiters / des stellvertretenden Projektleiters ((Sachverständiger IHK, Erfahrung mit Planung von Außenanlagen im Denkmalbereich (auch als Nachauftragnehmer)) Erfahrung mit EU/Landes- bzw. Städtebauförderung bzw. mit öffentlichen Auftrag ist erwünscht.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über Zusatzqualifikationen/besondere Kenntnisse oder Erfahrung des Projektleiters / des stellvertretenden Projektleiters.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat mindestens eine, vom Büro realisierte oder sich in Bearbeitung befindliche vergleichbare Planungsleistung der vergangenen 5 Jahre (Objektplanung in Hz III entsprechend § 33-37 HOAI in den Leistungsphasen 2-8 ab 1.000.000 EUR anrechenbare Bruttobaukosten) beizufügen.

      Dokumentationsanforderung

      Mindestens eine Referenz für eine realisierte oder in Bearbeitung befindliche vergleichbare Planungsleistung der vergangenen 5 Jahre (Objektplanung in Hz III entsprechend § 33-37 HOAI in den Leistungsphasen 2-8 ab 1.000.000 EUR anrechenbare Bruttobaukosten). Die Referenzen sind in das entsprechende, der Ausschreibung beigefügte Formular einzutragen. Zusätzliche, erläuternde Projektsteckbriefe der Büroreferenzen können im Umfang von zwei DIN A4 Seiten je Referenz zusätzlich beigefügt werden.

    • Beschreibung

      Des Weiteren wird eine Referenz für eine Sanierung/Umbau eines Einzeldenkmals gefordert. Hierfür kann sich der Realisierungszeitraum auf die vergangenen 10 Jahre erstrecken. Es gibt keine Mindestbaukosten bei der Denkmalreferenz.

      Dokumentationsanforderung

      Eine Referenz für eine Sanierung/Umbau eines Einzeldenkmals aus den vergangenen 10 Jahren. Die Referenzen sind in das entsprechende, der Ausschreibung beigefügte Formular einzutragen. Zusätzliche, erläuternde Projektsteckbriefe der Büroreferenzen können im Umfang von zwei DIN A4 Seiten je Referenz zusätzlich beigefügt werden.

    • Beschreibung

      Für besondere Projekteigenschaften Industriebauten - Errichterzeitraum 1880-1920, Sanierung von Ziegelbauten mit Stahlfachwerk, Sanierung von Gebäuden mit musealer Nutzung und/oder besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben) werden je Referenz (Realisierungszeitraum: letzte 10 Jahre; ohne Mindestbaukosten) zusätzliche Punkte vergeben (max. 2 Zusatzpunkte).

      Dokumentationsanforderung

      Referenzen für Projekte mit besonderen Eigenschaften (Industriebauten - Errichterzeitraum 1880-1920, Sanierung von Ziegelbauten mit Stahlfachwerk, Sanierung von Gebäuden mit musealer Nutzung und/oder besondere Projekterfolge (Preis in RPW-Wettbewerben)) aus den letzten 10 Jahren.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens brutto 100.000 EUR erzielt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft hat in den letzten drei Geschäftsjahren einen gemittelten Umsatz an vergleichbaren Planungsleistungen von mindestens 100.000 EUR brutto (§ 35 HOAI) erzielt.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis über den gemittelten Umsatz an vergleichbaren Planungsleistungen der letzten drei Geschäftsjahre.

    • Beschreibung

      Der Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft) verfügt über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung in der nachfolgend benannten Höhe: Personenschäden: 3.000.000 EUR, Sachschäden: 1.000.000 EUR.

      Dokumentationsanforderung

      Ein aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckungssumme bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine Erklärung beizufügen, dass im Auftragsfall die Versicherungssumme wie gefordert erhöht wird.

    • Beschreibung

      Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft verfügt - neben einer üblichen Büroausstattung - mindestens über ein CAD-Programm zum Erstellen digitaler Pläne und Zeichnungen, das einen Datenaustausch über das DXF- bzw. DWG-Format sowie Office-Anwendungen gewährleistet.

      Dokumentationsanforderung

      Beschreibung der Büroausstattung und der verwendeten Software, insbesondere des CAD-Programms und dessen Kompatibilität mit DXF-/DWG-Format.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Verbandsgemeinde Liebenwerda
    Titel
    Denkmalgerechte Instandsetzung Brikettfabrik "Louise" in Uebigau-Wahrenbrück, OT Domsdorf (Objektplanung)
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Elbe-Elster

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale Vergabestelle

      Arkitekttjenester

      FPH_Instandsetzung der Elektroinstallation Geb. 1 - Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI

      Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen benötigt Dienstleistungen für die Instandsetzung der Elektroinstallation im Gebäude 1 in Elbe-Elster, um den betriebsfähigen Zustand des Gebäudes wiederherzustellen. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß VgV für Verteidigung und Sicherheit. Die Zuschlagskriterien sind Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und Stellvertreters (12,5 %), fachliche Qualifikation und Erfahrungen der Projektmitarbeiter (12,5 %), Sicherstellung der Präsenz vor Ort (10 %), Darstellung der Projektorganisation (10 %), Herangehensweise zur Projektumsetzung (15 %), Einbindung des Auftraggebers und weiterer Projektbeteiligter (5 %), Schlüssigkeit der Darstellung (5 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 190.000 EUR netto p.a. und einen Umsatz im Tätigkeitsbereich Objektplanung Gebäude und Innenräume von mindestens 90.000 EUR netto p.a. in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, durchschnittlich 2 Mitarbeiter und 2 technische Fachkräfte in den letzten drei Jahren, den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden, sowie mindestens 3 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Leistungsphase 8 abgeschlossen, nicht älter als 8 Jahre, Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. § 34 HOAI, Auftragswert/Gesamthonorar 90.000 EUR netto, Honorarzone II).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 19, 2026(26 Tage)
    • Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale Vergabestelle

      Arkitekttjenester

      FPH_Instandsetzung der Elektroinstallation Geb. 1 - Fachplanung Technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI

      Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen benötigt Fachplanungsleistungen für die Technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI zur Instandsetzung der Elektroinstallation in Gebäude 1 in Elbe-Elster. Dieser Auftrag umfasst die zeitnahe Herrichtung eines betriebsfähigen Zustandes des Gebäudes, dessen Nutzung untersagt wurde. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines EU-weiten Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb gemäß VSVgV, da es sich um einen verteidigungsrelevanten Auftrag handelt. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und Stellvertreters (12,5%), fachliche Qualifikation und Erfahrungen der Projektmitarbeiter (12,5%), Sicherstellung der Präsenz vor Ort (10%), Darstellung der Projektorganisation (10%), Herangehensweise zur Projektumsetzung (15%), Einbindung des Auftraggebers (5%), Schlüssigkeit der Darstellung (5%)) und Preis (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 260.000 EUR netto und einen Umsatz im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung von mindestens 130.000 EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen, sowie mindestens 5 Mitarbeiter und 2 technische Fachkräfte beschäftigen. Des Weiteren ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden erforderlich. Es sind mindestens 3 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Leistungsbild technische Ausrüstung gem. § 53 HOAI, Auftragswert/Gesamthonorar: 100.000 EUR netto, Honorarzone II), nicht älter als 8 Jahre, einzureichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen (BLB) - Zentrale Vergabestelle

      Arkitekttjenester

      FPH_Instandsetzung der Elektroinstallation Geb. 1 - TA - Sanitär- und Heizungsinstallation gem. § 53 HOAI

      Der Brandenburgische Landesbetrieb für Liegenschaften und Bauen benötigt Dienstleistungen zur Instandsetzung der Elektro-, Sanitär- und Heizungsinstallationen im Gebäude 001 in Elbe-Elster, um es schnellstmöglich wieder betriebsfähig zu machen. Der Auftrag fällt unter die Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (VSVgV) und erfordert die Einreichung einer VS-Verschwiegenheitserklärung mit dem Teilnehmerantrag. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70%, aufgeteilt in Qualifikation und Erfahrung des Projektleiters und Stellvertreters 12,5%, fachliche Qualifikation und Erfahrungen der Projektmitarbeiter 12,5%, Sicherstellung der Präsenz vor Ort 10%, Darstellung der Projektorganisation 10%, Herangehensweise zur Projektumsetzung 15%, Einbindung des Auftraggebers 5%, Schlüssigkeit der Darstellung 5%) und Preis (30%). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Gesamtumsatz von mindestens 260.000 EUR netto und einen Umsatz im Tätigkeitsbereich der ausgeschriebenen Leistung von mindestens 130.000 EUR netto in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren nachweisen, durchschnittlich 5 Mitarbeiter und 2 technische Fachkräfte in den letzten drei Jahren beschäftigen, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1.500.000 EUR für Personenschäden und 500.000 EUR für sonstige Schäden vorweisen und mindestens 3 Referenzprojekte mit vergleichbaren Planungsanforderungen (Leistungsphase 8 abgeschlossen, Zeitraum 2018-2026, Leistungsbild technische Ausrüstung gemäß § 53 HOAI, Auftragswert/Gesamthonorar 100.000 EUR netto, Honorarzone II) einreichen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 16, 2026
      Nov 16, 2026(23 Tage)
    • Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das ABB, vertreten durch den Landesbetrieb für Liegenschafts- und Baubetreuung Niederlassung Idar-Oberstein, vertreten durch die Niederlassungsleitung

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Instandsetzung Laubengänge Geb. 667 Hahn - Objektplanung Ingenieurbauwerke (gem. Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und Fachplanung Tragwerksplanung (gem. Teil 4 Abschnitt 1 HOAI)

      Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch die LBB-Niederlassung Idar-Oberstein, benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Ingenieurbauwerken (gemäß Teil 3 Abschnitt 3 HOAI) und die Fachplanung der Tragwerksplanung (gemäß Teil 4 Abschnitt 1 HOAI) für die Instandsetzung von Laubengängen am Gebäude 667 Hahn. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 36 Monaten und die Leistungen umfassen die Leistungsphasen 2-9 (teilweise) für Ingenieurbauwerke und 2-8 (teilweise) für die Tragwerksplanung, ergänzt durch besondere Leistungen wie die ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks und die örtliche Bauüberwachung. Die Dienstleistungen sollen im Rhein-Hunsrück-Kreis erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (Personalkonzept, Organisation und Koordination im Projekt) mit 30 %, Qualität (Angaben zur Arbeitsweise und konzeptionellen Vorgehensweise) mit 30 % und Honorar mit 40 %. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung und Berechtigung zur Erstellung von Standsicherheitsnachweisen gemäß § 64 ff. LBauO Rheinland-Pfalz, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 350.000 EUR in den letzten drei Geschäftsjahren, einen Projektleiter und Bauleiter mit abgeschlossener Hochschulausbildung im Fachbereich Architektur oder Bauingenieurwesen und mindestens 3 Jahren Berufserfahrung (zusätzlich 3 Jahre Bauleitung für den Bauleiter) sowie Deutschkenntnissen auf Niveau B2, mindestens eine Referenz über die Planung, Vergabe und Objektüberwachung (LPH 2-8) für die Instandsetzung eines Büro- oder Verwaltungsgebäudes mit mindestens 2 Vollgeschossen und 1000 qm BGF, abgeschlossen nach dem 01.10.2021, und eine durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl von mindestens 7 Mitarbeitern in den letzten drei Jahren.

      WettbewerbOct 5, 2026
      Nov 10, 2026(17 Tage)
    • Stadt Mönchengladbach

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Jugendzentrum STEP, Stepgesstraße 20 in 41061 Mönchengladbach, Objektplanung Gebäude und Innenräume / Freianlagen / Barrierefreiheit

      Die Stadt Mönchengladbach benötigt Dienstleistungen für die Objektplanung von Gebäuden und Innenräumen, Freianlagen und Barrierefreiheit im Rahmen der Sanierung und des Umbaus des Jugendzentrums STEP in Mönchengladbach. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Personal 22 %, Personelle Qualität 48 %) und Preis (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung von 2.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden, 3 Referenzen für die Eignungswertung, Erklärungen zu Fach- und Führungskräften, zur technischen Ausstattung sowie zum Gesamtumsatz und eine Liste der wesentlichen Leistungen der letzten 6 Jahre.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 5, 2026(12 Tage)