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    Einführung eines Patientendatenmanagementsystems (PDMS) für die Intensivversorgung für die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH

    Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH

    Einführung eines Patientendatenmanagementsystems (PDMS) für die Intensivversorgung für die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      30. sep. kl. 13:2930. september 2026 kl. 13:29
    2. Fragefrist

      26. okt. kl. 22:5926. oktober 2026 kl. 22:59
    3. Teilnahmefrist

      2. nov. kl. 11:002. november 2026 kl. 11:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH/Einführung eines Patientendatenmanagementsystems (PDMS) für die Intensivversorgung für die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH
    Brief

    Programvareprodukter og lisenser

    Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH beabsichtigen die Beschaffung und Einführung eines Patientendatenmanagementsystems (PDMS) für die Intensivversorgung in der Kreisklinik St. Elisabeth Dillingen, mit einer Vertragslaufzeit von 3 Jahren. Das System soll die digitale Dokumentation und Prozessoptimierung in der Intensivversorgung abdecken und muss On-Premise betrieben werden. Es werden mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren gefordert, die jeweils ein deutschsprachiges Tool, On-Premise-Betrieb, Produktivbetrieb und eine PDMS-Standardsoftware für die Intensivversorgung umfassen. Besondere Anforderungen an die Referenzen sind unter anderem mindestens sechs Intensivbetten, visuelle Aufbereitung von Parametern und Messwerten, Unterstützung der Dokumentation verschiedener intensivmedizinischer Bereiche, anpassbare Benutzeroberfläche, Integration in die Systemumgebung (HL7 ADT, MDM, ORU, DFT, BAR, FHIR) und mindestens ein Jahr Produktivbetrieb. Idealerweise sollte die Referenz auch die Einführung eines PDMS in Verbindung mit einer KIS-Integration zum KIS "MEDICO" beinhalten. Die technische und berufliche Leistungsfähigkeit wird anhand der Referenzen bewertet, wobei die Gesamtpunktzahl 1.000 Punkte beträgt und die Bewertung in einem relativen Vergleich der Bewerber erfolgt.

    Über das Angebot

      Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH ("KDW") betreibt die Kreisklinik St. Elisabeth in Dillingen und die Kreisklinik Wertingen in Wertingen im Regierungsbezirk Schwaben (Bayern). An beiden Standorten stehen 317 Betten für eine gehobene medizinische Grund- und Regelversorgung zur Verfügung. Insgesamt werden über 900 Mitarbeiter*innen beschäftigt. Die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen beabsichtigen die Einführung eins Patientendatenmanagementsystems ("PDMS") für die Intensivversorgung in der Kreisklinik St. Elisabeth Dillingen. Die Beschaffung wird durch Fördermittel finanziert.Hauptmerkmale des VerfahrensDie Erläuterung des Verfahrens sowie der damit verbundenen Fristen und Termine findet sich in Verfahrensbrief 1, der mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe ausgegeben wird.

      Kontaktperson
      GÖRG Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB
      Kontakttelefon
      +49 40500360480
      Kontakt-E-Mail
      ojauch@goerg.de
      Adresse
      Ziegelstraße 38, 89407 Dillingen

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die Bewerbungsunterlagen können über die Vergabeplattform abgerufen werden. Die Verwendung der Formblätter in den Bewerbungsunterlagen ist verbindlich. Eingereichte Nachweise müssen noch gültig sein; soweit Anforderungen an die Aktualität gestellt werden, bezieht sich der Zeitpunkt auf den Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Mit ihrem Teilnahmeantrag haben die Bewerber folgende Dokumente bzw. Unterlagen vorzulegen: PL1. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB) gemäß Formblatt in den Bewerbungsunterlagen. PL2. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen - Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers, ggf. zur zuständigen Niederlassung, Größe des Unternehmens sowie Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers gemäß Formblatt in den Bewerbungsunterlagen. PL3. Eigenerklärung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen der Ausschreibung PL4. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket ("RUS-Sanktionen"). Ein Formblatt ist in den Bewerbungsunterlagen enthalten. Im Fall von Bewerbergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen PL1 bis PL4 entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft. Eine Eignungsleihe ist für die Nachweise PL1 bis PL4 ausgeschlossen. Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von KDW für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Erklärungen und Bescheinigungen behält sich KDW für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§§ 123, 124 GWB) gemäß Formblatt in den Bewerbungsunterlagen. Eigenerklärung zum Unternehmen mit Angaben zur Firma, Rechtsform, Sitz, Gegenstand, Geschäftsleitung des Unternehmens, Unternehmensstruktur (z. B. Muttergesellschaften, Konzernzugehörigkeit, Niederlassungen - Organigramm), mit Darstellung der Gesellschafts- und Kapitalverhältnisse des Bewerbers, ggf. zur zuständigen Niederlassung, Größe des Unternehmens sowie Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers gemäß Formblatt in den Bewerbungsunterlagen. Eigenerklärung zur Einhaltung der datenschutzrechtlichen Anforderungen der Ausschreibung. Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket ("RUS-Sanktionen") gemäß Formblatt in den Bewerbungsunterlagen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (kein Konzernumsatz). Maßgeblich für die Vergleichbarkeit sind Umsätze im Zusammenhang mit der Einführung von Patientendatenmanagementsystemen (PDMS) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Im Fall von Bewerbergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von KDW für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich KDW für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor. KDW behält sich vor, eine Wirtschaftsauskunft über den Bewerber einzuholen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers für mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (kein Konzernumsatz).

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich in den letzten drei Jahren. Im Fall von Bewerbergemeinschaften gelten die hier aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft, d.h. die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Kann ein Bewerber aus einem stichhaltigen Grund einen geforderten Nachweis nicht beibringen, so kann er seine Leistungsfähigkeit durch Vorlage anderer, von KDW für geeignet erachteter Belege nachweisen. Die Anforderung weiterer Eigenerklärungen und Bescheinigungen behält sich die KDW für am Ende des Teilnahmewettbewerbs ausgewählte Bieter und etwaige Nachunternehmer mit der Angebotsabgabe auf gesondertes Verlangen vor.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über das jährliche Mittel der Beschäftigten für den maßgeblichen Bereich bzw. Geschäftsbereich in den letzten drei Jahren.

    • Beschreibung

      Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen/ Referenzprojekten (realisierte Projekte im Zusammenhang mit der Einführung von Patientendatenmanagementsystemen) in den letzten maximal 5 Jahren (Eigenerklärungen; Stichtag: Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). Im Fall von Bewerbergemeinschaften können entsprechende Angaben für die Bewerbergemeinschaft insgesamt abgegeben werden. Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. Bitte reichen Sie möglichst nicht mehr als 5 Referenzen ein und sortieren Sie diese nach ihrer Einschlägigkeit und Vergleichbarkeit mit dem Ausschreibungsgegenstand. KDW kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen. Mindestanforderung: Es sind mindestens drei Referenzaufträge nachzuweisen, die jeweils alle der folgenden Anforderungen erfüllen (kumulativ): zu einem deutschsprachigen Tool im Sinne einer deutschsprachigen Benutzeroberfläche, mit einem Betrieb der Anwendung On-Premise, mit einem Referenzprojekt im Regelbetrieb, nicht in der Umsetzung oder im Pilotbetrieb, und einer PDMS-Standardsoftware, die die Bereiche Intensivversorgung zur digitalen Dokumentation und Prozessoptimierung abdeckt. KDW legt in der Bewertung der Referenzen insbesondere Wert auf folgende Anforderungen: Die Referenz verfügt über mindestens sechs Intensivbetten. Die PDMS-Standardsoftware umfasst eine visuelle Aufbereitung von Parametern und Messwerten gängiger intensivmedizinsicher Geräte. Die PDMS-Standardsoftware unterstützt die Dokumentation von PiCCO und PAK, Pacer, Beatmung, Hämofiltration und Dialyse, Scores, allgemeiner medizinische Dokumentation, Ein- und Ausfuhr, Zugänge, Medikamenten und Pflege. Die Benutzeroberfläche der PDMS-Standardsoftware ist für die jeweiligen User adaptierbar und konnte im üblichen Rahmenselbstständig (d.h.: ohne Customizingaufwand des Auftraggebers) angepasst werden. Die PDMS-Standardsoftware ist in die Systemumgebung integriert und unterstützt die Anbindung von Systemen mindestens per HL7 ADT und MDM. Die PDMS-Standardsoftware ist in die Systemumgebung integriert und unterstützt die Anbindung von Systemen per HL7 ORU oder DFT oder BAR. Die PDMS-Standardsoftware ist in die Systemumgebung integriert und unterstützt die Anbindung von Systemen von HL7 FHIR ein oder ausgehend, beliebiges Profil. Die PDMS-Standardsoftware ist mindestens ein Jahr oder länger im Produktivbetrieb. Die Referenz umfasst die Einführung eines PDMS im Zusammenhang mit einer KIS-Integration zum KIS "MEDICO". Die mehrfache Erfüllung aller oder mehrerer der zuvor genannten Anforderungen in mehreren Referenzprojekten wird höher bewertet. Die höchste Notenstufe in der Bewertung wird erreicht, wenn mindestens drei eingereichte Referenzen je Anforderung nachgewiesen werden.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben über die Ausführung von vergleichbaren Leistungen/ Referenzprojekten (realisierte Projekte im Zusammenhang mit der Einführung von Patientendatenmanagementsystemen) in den letzten maximal 5 Jahren (Eigenerklärungen; Stichtag: Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung). Die Referenzen sind gemäß Formblatt aus den Bewerbungsunterlagen mit den dort genannten Angaben einzureichen. KDW kann in Einzelfällen die Vorlage von Referenzbescheinigungen der Referenzauftraggeber verlangen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH
    Titel
    Einführung eines Patientendatenmanagementsystems (PDMS) für die Intensivversorgung für die Kreiskliniken Dillingen-Wertingen gGmbH
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    48180000Medizinsoftwarepaket
    Zusätzliche Codes
    48000000Softwarepaket und Informationssysteme
    Ort
    Dillingen a.d. Donau
    Dauer
    3 Jahre

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • DAK-Gesundheit

      Programvareprodukter og lisenser

      Software zur Krankenhaus-Rechnungsprüfung

      DAK-Gesundheit benötigt eine vollumfänglich bestehende Prüfsoftware zur Krankenhaus-Rechnungsprüfung für den Einsatz in Hamburg über einen Zeitraum von 2 Jahren. Die Software soll die Krankenhaus-Rechnungsprüfung und das Fallmanagement bei einer gesetzlichen Krankenkasse unterstützen. Bewerber müssen eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen und mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte vorweisen, die jeweils über mindestens 24 Monate innerhalb der letzten drei Kalenderjahre produktiv genutzt wurden und zusammen mindestens 5 Millionen Versicherte abdecken.

      Wettbewerb11. sep. 2026
      12. okt. 2026(4 Tage)
    • Landsberg_MPS_2026

      Programvareprodukter og lisenser

      Schul- und Seminarverwaltungsmanagement

      Das Universitätsklinikum Aachen AöR benötigt ein Schul- und Seminarverwaltungsmanagement-System für 3 Jahre, das die Anforderungen an ein Schul- und Seminarmanagementprogramm zusammenführt, um eine einheitliche Organisations- und Dokumentationsstruktur für die Aus-, Fort- und Weiterbildung zu schaffen. Das System soll alle Informationen zu Lehrgängen, Seminaren, Teilnehmenden, Dozierenden und Ressourcen zentral verwalten und eine übersichtliche Lehrgangsplanung mit Stunden- und Raumplanung ermöglichen. Die Lieferung erfolgt in der Städteregion Aachen. Es sind mindestens drei Referenzen über in den letzten drei Jahren erbrachte Liefer- oder Dienstleistungen vorzulegen, die in einem Krankenhaus mit einer Vielzahl pflegerischer Ausbildungslehrgänge implementiert wurden, von mehr als 25 Personen aktiv genutzt werden, als Software-as-a-Service realisiert sind, einen Datenaustausch mit SAP-HCM / S4/HANA erfolgreich realisiert haben, über 700 Auszubildende und Teilnehmende an Fachweiterbildungen verwalten und jährlich mehr als 350 Fortbildungsveranstaltungen managen. Zudem ist eine Erklärung zur Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(7 Tage)
    • Gemeinde Vaterstetten

      Programvareprodukter og lisenser

      Beschaffung eines Dokumentenmanagementsystems (DMS)

      Die Gemeinde Vaterstetten benötigt Dienstleistungen zur Bereitstellung, Konfiguration, Anpassung und zum Betrieb eines cloud-basierten Dokumentenmanagementsystems (DMS) mit elektronischer Aktenführung für eine Laufzeit von 60 Monaten. Die Leistungen umfassen auch die Migration vorhandener Daten, Schulung und Dokumentation. Der Lieferort ist Ebersberg. Bewerber müssen mindestens drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Jahren vorweisen, die die Einführung oder den Betrieb eines DMS bzw. einer E-Akte-Lösung bei Behörden, Kommunen oder vergleichbaren Einrichtungen mit mindestens 150 Anwendern umfassen, wobei SaaS-/Cloud-Bereitstellung, Datenmigration und Schulung Bestandteil der Leistung waren. Zudem ist der Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 500.000 EUR für Personenschäden, 1 Mio. EUR für Sachschäden und 1 Mio. EUR für Vermögensschäden erforderlich. Für den Nachweis der Informationssicherheit des Rechenzentrumsbetriebs ist ein gültiges BSI-C5-Testat, eine ISO/IEC 27001 Zertifizierung oder ein gleichwertiger Nachweis einzureichen.

      Wettbewerb6. okt. 2026
      11. nov. 2026(34 Tage)
    • Staatsbetrieb Sachsenforst, Nationalpark- und Forstverwaltung Sächsische Schweiz

      Helse- og sosial tjenesteyting

      Ausschreibung Notärztliche Versorgung an den Standorten Schwarzenberg und Eibenstock

      Die Schulstiftung der Diözese Regensburg benötigt notärztliche Versorgungsleistungen für die Standorte Schwarzenberg (Los 1) und Eibenstock (Los 2) in Dresden, Kreisfreie Stadt, im Rahmen einer Rahmenvereinbarung. Der geschätzte jährliche Umsatz pro Los sollte 800.000 EUR betragen. Für die Qualifikation sind mindestens zwei Referenzprojekte aus den letzten 3 Jahren erforderlich, die jeweils eine Laufzeit von mindestens einem Jahr und mindestens 500 Notarzteinsätze pro Jahr umfassen.

      Rahmenvereinbarung11. sep. 2026
      19. okt. 2026(11 Tage)
    • Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V.

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      TNW_HLS_KJF der Diözese Regensburg e.V._Ersatzneubau HPZ Rottal-Inn in Eggenfelden

      Die Katholische Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e. V. benötigt Dienstleistungen im Bereich der technischen Ausrüstung (Heizung, Lüftung, Sanitär – HLS) für den Ersatzneubau des Heilpädagogischen Zentrums Rottal-Inn in Eggenfelden, Deutschland. Die Leistungen umfassen die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 (ohne Lph. 4) - 9 der Fachplanungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung - HLS, Anlagengruppen 1, 2, 3, 7 (Schwimmbad) und 8 gemäß §§ 53, 55 Abs. 1 i.V.m. Anl. 15 HOAI 2021, wobei für Anlagengruppe 1 zusätzlich die Leistungsphase 4 hinzukommt. Optional können zusätzliche Fachplanungsleistungen für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 beauftragt werden, sofern diese für eine schulspezifische Nutzung einer Containerlösung erforderlich sind. Für die Qualifikation sind der Nachweis der Berufszulassung (Kammereintragung oder Diplomurkunde), eine Berufs- und/oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für sonstige Schäden, ein durchschnittlicher Netto-Jahresumsatz von mindestens 150.000 EUR im Leistungsbild Technische Ausrüstung - HLS in den letzten drei Geschäftsjahren, eine durchschnittliche Personalstärke von mindestens einem Ingenieur/Techniker in den letzten drei Jahren sowie Referenzen über erbrachte Dienstleistungen mit Fertigstellung zwischen dem 01.01.2016 und dem Bewerbungsfristende erforderlich. Die Referenzen werden nach Art der Aufgabenstellung (Gebäude mit heilpädagogischer Ausrichtung), Art der Durchführung (Neubau), Erfahrung mit Fördermitteln, Leistungsumfang (mind. 50 % der Leistungen in den Leistungsphasen 1-3, 5-8 des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung - HLS, Anlagengruppe 1, 2, 3, 7 und 8 sowie Lph. 4 in Anlgr. 1) und Größenordnung (Projektkosten KG 400 brutto über 2 Millionen EUR) bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation2. okt. 2026
      21. okt. 2026(13 Tage)