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    „Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Drömling und Osten Sachsen-Anhalts“

    Landesamt für Umweltschutz

    „Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Drömling und Osten Sachsen-Anhalts“

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      21. sep. kl. 15:2921. september 2026 kl. 15:29
    2. Angebotsfrist

      18. nov. kl. 09:0018. november 2026 kl. 09:00
    3. Eröffnungstermin

      18. nov. kl. 10:0018. november 2026 kl. 10:00
    4. Bindefrist

      30. des. kl. 09:0030. desember 2026 kl. 09:00
    5. Vertragsbeginn

      31. des. kl. 23:0031. desember 2026 kl. 23:00
    6. Vertragsende

      31. okt. kl. 23:0031. oktober 2027 kl. 23:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landesamt für Umweltschutz/„Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Drömling und Osten Sachsen-Anhalts“
    Brief

    Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

    Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt benötigt Dienstleistungen zur Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf besonders und streng geschützte Amphibienarten im Drömling und Osten Sachsen-Anhalts. Die Leistung umfasst die systematische Untersuchung von Gewässern in vier räumlichen Losen im Jahr 2027, wobei das gesamte Amphibieninventar sowie invasive Prädatoren wie Waschbär und Mink erfasst werden sollen. Für Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sind zudem die Erhaltungszustände zu bewerten. Die Erfassungen finden zwischen Mitte März/Anfang April und Mitte Mai 2027 statt, mit mindestens drei Begehungen pro Messtischblatt, wobei jede Begehung vier Geländetage umfasst. Die Ergebnisse sind in einer MultiBaseCS-Datenbank zu erfassen und bis zum 30. Oktober 2027 auf einem physischen Datenträger zu übergeben. Ökologie und Planung – Hagenow und ÖKOTOP GbR haben heute einen ähnlichen Vertrag. Als Qualifikationsanforderung ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden nachzuweisen.

    Über das Angebot

      Gegenstand des Verfahrens ist die Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen besonders und streng geschützter Amphibienarten im Drömling und im Osten Sachsen-Anhalts. Im Jahr 2027 sollen das gesamte Amphibieninventar sowie an den Laichgewässern vorhandene invasive Prädatoren, insbesondere Waschbär und Mink, erfasst werden. Für Vorkommen von Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie sind zudem die Erhaltungszustände zu bewerten. Das insgesamt etwa 1.073,54 km² beziehungsweise 8,43 Messtischblätter umfassende Untersuchungsgebiet ist in vier räumliche Lose aufgeteilt; auf die Lose kann separat geboten werden. Im jeweiligen Los sind möglichst viele geeignete Gewässer systematisch zu untersuchen; Gewässer mit hohem Potenzial für Arten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie haben Vorrang. Je Messtischblatt sind mindestens drei Begehungen durchzuführen. Bei einem vollständig enthaltenen Messtischblatt umfasst jede Begehung vier möglichst zusammenhängende Geländetage mit je acht Kartierstunden, insgesamt somit zwölf volle Geländetage unabhängig von der Gewässerzahl. Mindestens 25 Gewässer je Messtischblatt sind möglichst gleichmäßig auf dessen Quadranten zu verteilen. Fehlen geeignete Gewässer, können Gewässer in einem benachbarten Messtischblatt desselben Loses einbezogen werden. Die Erfassungen finden zwischen Mitte März beziehungsweise Anfang April und Mitte Mai 2027 statt. Der mit dem Auftraggeber abzustimmende Beginn richtet sich nach der Balz von Gras- und Moorfrosch. Zwischen den Begehungen eines Quadranten müssen 14 bis 21 Tage liegen. Kartiert wird teilweise in der Dämmerung beziehungsweise nachts und nur bei geeigneter Witterung. Einzusetzen sind die üblichen Methoden wie Laichsuche, Verhören, Sichtbeobachtungen, nächtliches Ableuchten, Larvensuche und gegebenenfalls Reusenfallen. Amphibiennachweise sind mit Art, Anzahl und Entwicklungsstadium zu dokumentieren. Zusätzlich ist nach Waschbär, Mink und weiteren invasiven Prädatoren zu suchen. Positivbefunde und Prädationsereignisse sind näher, Kranichbeobachtungen punktgenau zu dokumentieren. Wegen der kurzen Populationsmaxima einzelner Arten ist erforderlichenfalls mit parallel arbeitenden Erfassern zu arbeiten. Ein Bearbeiter darf höchstens zwei vollständige Messtischblätter bearbeiten; je Messtischblatt sind höchstens zwei Hauptbearbeiter zulässig. Jeder Quadrant ist an allen drei Terminen durch dieselbe Person zu kartieren. Das angebotene Personal ist verbindlich; ein Austausch setzt einen sachlichen Grund, die vorherige Zustimmung des Auftraggebers und eine mindestens gleichwertige Ersatzperson voraus. Die Ergebnisse sind entsprechend den LAU-Vorgaben in einer MultiBaseCS-Datenbank zu erfassen. Zu dokumentieren sind Positiv- und Negativnachweise zu Amphibien sowie Waschbärnachweise beziehungsweise entsprechende Negativnachweise. Die Datensätze sind grundsätzlich mit eindeutig bezeichneten Ortsgeometrien der Untersuchungsgewässer zu verknüpfen. Die Erhaltungszustände der Vorkommen von Arten der Anhänge II und IV sind nach BfN und BLAK (2017) zu bewerten und tabellarisch festzuhalten. Ein schriftlicher Endbericht ist nicht geschuldet. Bis zum 30. Oktober 2027 sind auf einem physischen Datenträger die MultiBaseCS-Datenbank, eine Shape-Datei aller Untersuchungsgewässer, die tabellarischen Bewertungen der Erhaltungszustände sowie eine Fotodokumentation mit mindestens fünf aussagekräftigen Fotos je Gewässer zu übergeben. An der zentralen Anlaufberatung bis Mitte März müssen alle mit der Geländeerfassung betrauten Personen teilnehmen. Von März bis September 2027 ist der Auftraggeber jeweils zum letzten Werktag per E-Mail über Bearbeitungsstand, weitere Planung und Probleme zu informieren. GIS- und Kartengrundlagen, Bewertungsschemata, Vorlagen und Vorgaben zur Dateneingabe werden bereitgestellt.

      Kontakttelefon
      000
      Kontakt-E-Mail
      Vergabestelle-FUB@lau.mwu.sachsen-anhalt.de
      Adresse
      Reideburger Str. 47, 06116 Halle (Saale)

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

      Keine zuschlagskriterien in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Bieter hat seine Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachzuweisen. Es ist anzugeben, ob eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister des Staates besteht, in dem der Bieter niedergelassen ist. Besteht keine Verpflichtung zur Eintragung, ist darzulegen, auf welche andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachgewiesen werden kann. Bei ausländischen Bietern sind gleichwertige Nachweise des Herkunftsstaates zulässig.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist die ausgefüllte Anlage 08 „Eigenerklärungen zur Eignung“ einzureichen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind innerhalb der gesetzten Frist geeignete Bestätigungen vorzulegen, insbesondere Gewerbeanmeldung, Berufs- oder Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer beziehungsweise ein gleichwertiger anderweitiger Nachweis.

    • Beschreibung

      Der Bieter muss spätestens bei Zuschlagserteilung über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen je Versicherungsfall von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden verfügen. Angaben zu Mindestumsätzen oder Bilanzen werden nicht verlangt.

      Dokumentationsanforderung

      Mit dem Angebot ist hierzu die ausgefüllte Anlage 08 „Eigenerklärungen zur Eignung“ einzureichen. Besteht der geforderte Versicherungsschutz bei Angebotsabgabe noch nicht, ist zu erklären, dass er spätestens bis zur Zuschlagserteilung hergestellt wird. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle ist innerhalb der gesetzten Frist eine Versicherungsbestätigung über den bestehenden Versicherungsschutz oder eine Bestätigung des Versicherers vorzulegen, wonach im Zuschlagsfall ein Versicherungsschutz mindestens in der geforderten Höhe gewährt wird.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landesamt für Umweltschutz
    Titel
    „Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten im Drömling und Osten Sachsen-Anhalts“
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    90700000Dienstleistungen im Umweltschutz
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Halle (Saale), Kreisfreie Stadt

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    • Landesamt für Umweltschutz

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf die Vorkommen von besonders und streng geschützten Amphibienarten zwischen Oschersleben und Harbke

      Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt benötigt Dienstleistungen zur Erfassung des Einflusses invasiver Prädatorenarten auf besonders und streng geschützte Amphibienarten im Westteil Sachsen-Anhalts, zwischen Oschersleben und Harbke. Die Leistung beinhaltet die Erfassung des gesamten Amphibieninventars sowie der Prädatoren (insbesondere Waschbär) an Laichgewässern bei mindestens drei Begehungsterminen im Jahr 2028, die Bewertung des Erhaltungszustandes der Populationen von FFH-Arten und die Dokumentation der Ergebnisse. Das Untersuchungsgebiet umfasst ca. 4 Messtischblätter (ca. 489,92 km²) und ist in zwei Lose aufgeteilt: Los 1 zwischen Harbke und Wulferstedt (ca. 235,82 km²) und Los 2 zwischen Eilsleben und Oschersleben (ca. 254,10 km²). Es besteht eine Zuschlagslimitierung auf maximal ein Los pro Bieter, wobei Bieter eine Rangfolge für ihre Angebote festlegen können. Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung (z.B. Eintragung in Berufsgenossenschaft oder Handelsregister) und eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      18. nov. 2026(41 Tage)
    • Landesamt für Umweltschutz

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Arten-Monitoring nach Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt: Libellen (Odonata), Monitoring-Durchgang 2027-2029

      Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt benötigt Dienstleistungen für das FFH-Stichprobenmonitoring von acht Libellenarten in Sachsen-Anhalt im Monitoringdurchgang 2027 bis 2029. Die Dienstleistungen umfassen die Durchführung von artspezifischen Geländeuntersuchungen auf 152 Monitoringflächen, die Bewertung der Erhaltungszustände sowie die vollständige digitale Dokumentation und Datenhaltung, einschließlich MultiBaseCS-Datenbanken, Einträgen in die FFH-Monitoring-Cloud, GIS-Daten, Excel-Dokumentation und Fotodokumentationen. Die Ergebnisse sind in zwei digitalen Zwischenberichten und einem abschließenden wissenschaftlichen Endbericht aufzubereiten, mit Teilleistungen, die bis zum 30. Oktober 2027, 1. November 2028 und 1. November 2029 zu erbringen sind. Der Auftragnehmer muss eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden nachweisen.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Landesamt für Umweltschutz

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Monitoring der Pflanzenarten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie in Sachsen- Anhalt

      Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt benötigt Dienstleistungen für das Monitoring ausgewählter Pflanzenarten der Anhänge II und IV der FFH-Richtlinie in Sachsen-Anhalt, um die Monitoring- und Berichtspflichten für die Berichtsperiode 2025 bis 2030 zu erfüllen. Die Leistungen umfassen die Wiederholungsuntersuchung bekannter Wuchsorte der Sand-Silberscharte (Jurinea cyanoides) auf 20 Flächen, des Frauenschuhs (Cypripedium calceolus) auf 10 Flächen sowie des Grünen Koboldmooses (Buxbaumia viridis) auf 4 Flächen und Rogers Kapuzenmooses (Orthotrichum rogeri) auf 8 Flächen. Die Geländearbeiten für Los 1 und 2 sind 2029 durchzuführen, während Los 3 in zwei Leistungsabschnitten bis November 2027 und November 2028 abgeschlossen sein muss. Philipp Brade hat heute einen ähnlichen Vertrag. Qualifikationsanforderungen umfassen die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft oder die Eintragung in das Berufsregister, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 1.500.000 Euro für Personenschäden und 500.000 Euro für Sachschäden, sowie die Angabe der technischen Fachkräfte oder Stellen, die für die Leistungserbringung eingesetzt werden sollen.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Landesamt für Umweltschutz

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Stichprobenmonitoring der FFH-Lebensraumtypen in Sachsen-Anhalt, LRT Stillgewässer (4 Lose)

      Das Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt benötigt Dienstleistungen für das Stichprobenmonitoring der FFH-Lebensraumtypen in Sachsen-Anhalt, speziell für Stillgewässer (LRT 3130, 3140, 3150, 3180, 3190), aufgeteilt in vier Lose. Die Leistungen umfassen Wiederholungsuntersuchungen und in einzelnen Fällen Ersterfassungen des Erhaltungsgrades von Vorkommen ausgewählter FFH-Lebensraumtypen nach landes- und bundesweiten Kriterien in festgelegten Untersuchungsflächen in Sachsen-Anhalt. Die erhobenen Daten dienen der Einschätzung des Erhaltungszustandes und der Erfüllung der Monitoringverpflichtungen nach Artikel 11 und 17 FFH-Richtlinie für die Berichtsperiode 2025 bis 2030. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Preis (35 %) und fachliche Qualifikation und Erfahrung (65 %). Bewerber müssen eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung nachweisen, Referenzen über vergleichbare Leistungen aus den letzten drei Geschäftsjahren vorlegen und alle Bearbeiter mit einschlägiger Erfahrung bei der Erfassung und dem Monitoring von FFH-LRT sowie vegetationskundlicher Praxis benennen, inklusive personenbezogener Referenzen.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)
    • Landesamt für Umweltschutz

      Miljøovervåking og naturvitenskapelige tjenester

      Stichprobenmonitoring der FFH-Lebensraumtypen in Sachsen-Anhalt, LRT Terrestrisches Offenland (5 Lose)

      Das Landesamt für Umweltschutz benötigt Dienstleistungen für das Stichprobenmonitoring der FFH-Lebensraumtypen in Sachsen-Anhalt, insbesondere für terrestrisches Offenland, aufgeteilt in 5 Lose. Die Leistungen umfassen Wiederholungsuntersuchungen des Erhaltungsgrades von Vorkommen ausgewählter FFH-Lebensraumtypen nach landes- und bundesweit vorgegebenen Kriterien, um die Monitoringverpflichtungen gemäß Artikel 11 und 17 der FFH-Richtlinie zu erfüllen und Daten für die Berichtsperiode 2025 bis 2030 zu erheben. Die Untersuchungsflächen befinden sich im Landesgebiet von Sachsen-Anhalt, mit spezifischen Anforderungen für jedes Los (z.B. 1340 Binnensalzstellen, 6120 Trockene kalkreiche Sandrasen, 6430 Feuchte Hochstaudenfluren, 6510 Magere Flachland-Mähwiesen, 7140 Übergangs- und Schwingrasenmoore, 7150 Senken mit Torfmoorsubstraten). Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien fachliche Qualifikation und Erfahrung (65 %) und Preis (35 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung, Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten drei Geschäftsjahren sowie die Benennung aller Bearbeiter mit einschlägiger Erfahrung bei der Erfassung und dem Monitoring von FFH-LRT und vegetationskundlicher Praxis, inklusive personenbezogener Referenzen. Sweco GmbH, LPR Landschaftsplanung Dr. Reichhoff GmbH, RANA Büro f. Ökologie und Naturschutz, Dr. Kathrin Bachmann - ALNUS Ökologie und Naturschutz und Philipp Brade - in Bietergemeinschaft haben heute einen ähnlichen Vertrag.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      22. okt. 2026(14 Tage)