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    Errichtung und Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" des Westerwaldkreises

    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises

    Errichtung und Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" des Westerwaldkreises

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Feb 5, 2025 1:29 PMFebruary 5, 2025 1:29 PM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Mar 5, 2025 12:34 PMMarch 5, 2025 12:34 PM
    3. Zuschlagsentscheidung

      Nov 11, 2025 12:00 AMNovember 11, 2025 12:00 AM
    4. Vertragsunterzeichnung

      Nov 11, 2025 12:00 AMNovember 11, 2025 12:00 AM
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      Jan 13, 1:18 PMJanuary 13, 2026 1:18 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Kreisverwaltung des Westerwaldkreises/Errichtung und Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" des Westerwaldkreises

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Telekommunikasjonstjenester

    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hat eine Vereinbarung mit MUENET GmbH und GlasfaserPlus GmbH über die Errichtung und den Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" des Westerwaldkreises getroffen. Die Dienstleistungen sollen im Westerwaldkreis über einen Zeitraum von 84 Monaten erbracht werden. Das zu errichtende Hochleistungsnetz muss eine symmetrische Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s für 6.117 Privatadressen, 835 Gewerbeadressen und 15 sonstige sozioökonomische Treiber gewährleisten. Es gab 2 Angebote.

    Ergebnis

    Gewinner
    • Glasfaser Plus GmbH
    • MUENET GmbH
    Anzahl Angebote
    2
    Vertragswert
    -1 €

    Über das Angebot

      Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Beauftragung eines Unternehmens mit der Errichtung und dem Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" des Westerwaldkreises. Das zu errichtende gigabitfähige Hochleistungsnetz muss eine Versorgung der im Ausbaugebiet ausgewiesenen Adressen mit einer Bandbreite von mindestens 1 Gbit/s symmetrisch (Mindestbandbreite) gewährleisten. Die Mindestbandbreite ist erreicht, wenn sie im Abschlusspunkt der Linientechnik im Gebäude bereitgestellt wird. Das Markterkundungsverfahren hat ergeben, dass derzeit noch 6.117 Privatadressen, 835 Gewerbeadressen sowie 15 sonstige sozioökonomische Treiber ( "Adressen") unterversorgt sind. Die Anbindung dieser Adressen an ein Gigabitnetz ist Gegenstand dieser Ausschreibung. Das durchgeführte Markterkundungsverfahren bestätigte, dass die Errichtung und der Betrieb eines solchen gigabitfähigen Hochleistungsnetzes im Ausbaugebiet nicht eigenwirtschaftlich abbildbar sind. Aus diesem Grund ist der Auftraggeber bereit, dem/den privaten Telekommunikationsunternehmen einen einmaligen, nicht rückzahlbaren Investitionszuschuss zur Deckung seiner/ihrer Wirtschaftlichkeitslücke(n) zur Verfügung zu stellen (sog. "Wirtschaftlichkeitslückenmodell"). Der Auftragnehmer ist gehalten, sein - sofern vorhanden - eigenes NGA-Netz, angemietete Netzteile Dritter sowie die vorhandene öffentliche Infrastruktur bei der Planung des Netzes zu berücksichtigen und, soweit dies wirtschaftlich sinnvoll und technisch möglich ist, dieses bei der Errichtung des Gigabitnetzes einzubringen Dies gilt insbesondere für Infrastrukturen, die bereits im Rahmen einer anderen Fördermaßnahme errichtet wurden.Hauptmerkmale des VerfahrensDer Auftraggeber führt ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb in Anlehnung an § 17 VgV durch. Im Einklang mit der ständigen Rechtsprechung (vgl. OLG Dresden, Beschluss vom 21.08.2019 - Verg 5/19; VK Sachsen, Beschluss vom 17.07.2019 - 1/SVK/017-19; VK Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 13.12.2018 - 3 VK 9/18) finden die Vorschriften des Kartellvergaberechts aus Teil 4 des GWB auf die Bereitstellung einer Investitionsbeihilfe im Rahmen des Wirtschaftlichkeitslückenmodells keine Anwendung. Die Bieter haben daher keinen Anspruch auf Durchführung eines förmlichen Vergabeverfahrens. Der Auftraggeber sichert jedoch zu, ein öffentliches, transparentes und diskriminierungsfreies Auswahlverfahren unter Beachtung der haushalts-rechtlichen Bestimmungen sowie der Vergabegrundsätze durchzuführen. Das Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb stellt ein zweistufiges Auswahlverfahren dar. Auf der ersten Stufe - dem Teilnahmewettbewerb - werden unter Berücksichtigung der Eignungskriterien die geeigneten Bewerber identifiziert, die zur Angebotsabgabe und Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren aufgefordert werden. Im Anschluss lädt der Auftraggeber zu Verhandlungsgesprächen ein. Der Auftraggeber behält sich in diesem Zusammenhang vor, nur diejenigen drei Bieter zu Verhandlungsgesprächen einzuladen, die unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien die wirtschaftlichsten Angebote abgegeben haben. Im zweiten Teil - dem Verhandlungsverfahren - wird unter Berücksichtigung der Zuschlagskriterien das bzw. die wirtschaftlichste(n) Angebot(e) ausgewählt. Das Verhandlungsverfahren erfolgt mehrstufig (erstes Angebot - Verhandlungsrunde - zweites Angebot, etc.). Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Verhandlungs- und Angebotsrunden durchzuführen.

      Kontaktperson
      Zentrale Vergabestelle (1-10)
      Kontakttelefon
      +49 2602124-505
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@westerwaldkreis.de
      Adresse
      Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Der Zuschlag wird nach Maßgabe der nachstehenden Erläuterungen auf das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Die Angebote werden nach den unten dargestellten Methoden bewertet. Die bei jedem Zuschlagskriterium erzielten Punktzahlen werden addiert. Das Angebot, das nach dieser Addition die höchste Punktzahl erhalten hat, ist das wirtschaftlichste Angebot und erhält den Zuschlag. Die Gesamtpunktzahl beträgt maximal 100 Punkte. Bei Punktgleichheit erfolgt der Zuschlag auf das Angebot mit der niedrigsten Wirtschaftlichkeitslücke. Rundungen erfolgen kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen. Der Auftraggeber vergibt für das Kriterium "Wirtschaftlichkeitslücke" maximal 65 Punkte. Für die Bewertung maßgeblich ist jeweils die Wirtschaftlichkeitslücke, welche der Bieter in der Anlage Berechnung der Wirtschaftlichkeitslücke (Formblatt: F.2) angegeben hat.

      Bewertungsmethode

      Demnach erhält der Bieter mit der geringsten Wirtschaftlichkeitslücke die maximale Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten im Verhältnis hierzu eine ihrem Angebot entsprechende Punktzahl.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber vergibt für das Kriterium "Zeitplan" maximal 20 Punkte. Für die Bewertung maßgeblich ist der Zeitbedarf in Kalenderwochen, welchen der Bieter in dem Formblatt Anschreiben zum Angebot (Formblatt: F.1) angegeben hat.

      Bewertungsmethode

      Demnach erhält der Bieter mit den wenigsten Kalenderwochen die maximale Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten im Verhältnis hierzu eine ihrem Angebot entsprechende Punktzahl.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber vergibt für das Kriterium "Endkundenpreis 1" maximal 5 Punkte. Für die Bewertung maßgeblich ist der Endkundenpreis, welchen der Bieter in dem Formblatt Anschreiben zum Angebot (Formblatt: F.1) angegeben hat.

      Bewertungsmethode

      Demnach erhält der Bieter mit dem geringsten Endkundenpreis die maximale Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten im Verhältnis hierzu eine ihrem Angebot entsprechende Punktzahl.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber vergibt für das Kriterium "Endkundenpreis 2" maximal 5 Punkte. Für die Bewertung maßgeblich ist der Endkundenpreis, welchen der Bieter in dem Formblatt Anschreiben zum Angebot (Formblatt: F.1) angegeben hat.

      Bewertungsmethode

      Demnach erhält der Bieter mit dem geringsten Endkundenpreis die maximale Punktzahl. Die weiteren Bieter erhalten im Verhältnis hierzu eine ihrem Angebot entsprechende Punktzahl.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber vergibt für das Kriterium "Alternative Netztechnologien und Verlegemethoden" maximal 5 Punkte, die gemäß nachstehenden Maßstäben vergeben werden. Für die Bewertung maßgeblich ist die Qualität des Konzeptes. Das Konzept ist auf fünf Seiten zu begrenzen. Die Qualität des Konzeptes bemisst sich danach, ob und in welchem Umfang auf Grundlage der Ausführungen mit einer Erfüllung der genannten Ziele - schnelle und kostengünstige Errichtung eines flächendeckenden NGA-Netzes - zu rechnen ist.

      Bewertungsmethode

      5 Punkte: Die Qualität des Konzepts ist der Zielerreichung in besonderer, außergewöhnlicher Weise dienlich und weist keine Schwächen auf. 4 Punkte: Die Qualität des Konzepts ist der Zielerreichung in sehr guter Weise dienlich und weist keine Schwächen auf. 3 Punkte: Die Qualität des Konzepts ist der Zielerreichung in guter Weise dienlicher und weist im Hinblick auf die Zielerreichung keine nennenswerten Schwächen auf. 2 Punkte: Die Qualität des Konzepts ist der Zielerreichung in befriedigender Weise dienlich, weist aber im Hinblick auf die Zielerreichung Schwächen auf. 1 Punkt: Die Qualität des Konzepts ist für die Zielerreichung gerade noch ausreichend, weist aber im Hinblick auf die Zielerreichung größere Schwächen auf. 0 Punkte: Die Qualität des Konzepts ist für die Zielerreichung ungenügend.

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Kreisverwaltung des Westerwaldkreises
    Titel
    Errichtung und Betrieb einer Gigabitinfrastruktur in den "grauen NGA-Gebieten" des Westerwaldkreises
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    64210000Fernsprech- und Datenübertragungsdienste
    Zusätzliche Codes
    32561000Glasfaserverbindungen32571000Kommunikationsinfrastruktur
    Ort
    Westerwaldkreis
    Dauer
    84 Monate

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • KWL mbH

      Telekommunikasjonstjenester

      Kreisstadt Merzig: Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen (Dunkelgraue Flecken) der Kreisstadt Merzig im Wirtschaftlichkeitslückenmodell

      Die Kreisstadt Merzig benötigt Dienstleistungen zur Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und zum Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen in Merzig-Wadern über einen Zeitraum von 7 Jahren. Ziel ist es, leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen zu schaffen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Der Auftraggeber hat Fördermittel für den Gigabitausbau erhalten. Die Vergabe erfolgt als einstufiges Verhandlungsverfahren ohne vorgeschalteten Teilnahmewettbewerb. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (80 %), der Realisierungszeitraum (15 %) und alternative Netztechnologien sowie Verlegemethoden (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens 2 Referenzen über vergleichbare Leistungen im Bau und/oder Betrieb von Gigabit-Breitbandnetzen in den letzten fünf Jahren sowie eine Bestätigung der Meldung nach § 6 TKG a.F./ § 5 TKG n.F. bei der Bundesnetzagentur erforderlich.

      WettbewerbSep 22, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
    • KWL mbH

      Telekommunikasjonstjenester

      Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen (Dunkelgraue Flecken) der Gemeinde Ringgau im Wirtschaftlichkeitslückenmodell.

      Die Gemeinde Ringgau benötigt Dienstleistungen zur Bereitstellung eines flächendeckenden Gigabitnetzes und zum Angebot breitbandiger Telekommunikationsdienste für unterversorgte Adressen (Dunkelgraue Flecken) im Werra-Meißner-Kreis, mit einer Vertragslaufzeit von 7 Jahren. Ziel ist es, leistungsfähige Zugänge zu Gigabitnetzen herzustellen und den Wirtschaftsstandort zu stärken. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb in zwei Stufen. Die Zuschlagskriterien sind die Höhe der Wirtschaftlichkeitslücke (75 %), der Realisierungszeitraum (20 %) und alternative Netztechnologien sowie Verlegemethoden (5 %). Als Qualifikationsanforderungen sind die Vorlage von Jahresabschlüssen der letzten 3 Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025 oder 2022, 2023, 2024, falls 2025 noch nicht vorliegt), mindestens eine geeignete Referenz über den Bau und/oder Betrieb von Gigabit-Breitbandnetzen in den letzten 5 Jahren im Rahmen eines Bundes- und/oder Landesförderprogramms sowie die Bestätigung der Meldung nach § 6 TKG a.F./ § 5 TKG n.F. bei der Bundesnetzagentur erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 9, 2026
      Nov 13, 2026(20 Tage)
    • Stadt Adenau, vertreten durch die Verbandsgemeindeverwaltung Adenau

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage der Verbandsgemeinde Adenau in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS

      Die Verbandsgemeinde Adenau - Abwasserwerk benötigt Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für das Betriebsgebäude der zentralen Kläranlage in 53520 Dümpelfeld, Los 7 - Technische Gebäudeausrüstung HLS. Die Kläranlage in Dümpelfeld, die durch die Hochwasserkatastrophe 2021 stark beschädigt wurde, soll wiederaufgebaut, umgebaut, erweitert und auf die Verfahrensführung mit Klärschlammfaulung umgestellt werden, um Abwässer und Klärschlämme aus den Verbandsgemeinden Adenau und Altenahr aufnehmen und reinigen zu können. Die Anlage wird auf eine Ausbaugröße von ca. 27.000 EW erweitert, wobei ein Höchstmaß an Anlagenverfügbarkeit und ein möglichst klimaneutraler Betrieb angestrebt werden, unter Berücksichtigung von KI zur Optimierung von Prozessen und Energieeffizienz. Eine Planung mit BIM ist vorgesehen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Intensität der Objektüberwachung (35%) und Akzeptanz des Vertrages (10%). Qualifikationsanforderungen umfassen mindestens zwei Referenzobjekte, die Planungs- und Bauüberwachungsleistungen mit vergleichbaren Leistungen (z.B. Betriebsgebäude und/oder Technikgebäude auf einer Kläranlage sowie ein Projekt zur Nahwärmeversorgung) in den Anlagengruppen 1-3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 500.000,00 EUR netto umfassen, wobei die Leistung mindestens in den Leistungsphasen 2-6 und 8 erbracht und die Fertigstellung nach dem 01.01.2018 erfolgt sein muss. Das Büro muss eine der Maßnahme angemessene Zahl an Mitarbeitenden aufweisen, und das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) besetzt sein, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 0,5 Mio. EUR für Personenschäden und zusätzlich mindestens 0,5 Mio. EUR für sonstige Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 8, 2026
      Nov 9, 2026(16 Tage)
    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Quartiersversorgung 1

      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für die Quartiersversorgung 1 des Lausitz Science Park Cottbus in Deutschland, speziell in Cottbus. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 5 Jahren und umfasst Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung (Anlagengruppe 2, 3) gemäß HOAI 2021, Anlage 15. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen. Die Zuschlagskriterien sind Bearbeitungskonzept (30%), Personal (30%), BIM-Umsetzungskonzept (20%) und Honorarangebot (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen tätigkeitsbezogenen Jahresumsatz von mindestens 700.000 EUR für vergleichbare Leistungen, einen durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 1.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro / 1 Mio. Euro pro Jahr (Personen / Sachschäden), mindestens 3 Projektreferenzen (davon mindestens 2 mit 3.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, mindestens 2 im Zeitraum 08/2021-08/2026 abgeschlossen, mindestens 1 mit BIM-Anwendung (Abschluss LP 5) und 2.000.000 EUR netto Baukosten KG200-500, und mindestens 1 mit Planung eines digitalen Zwillings bis LP5 für mindestens eine Anlagengruppe), Nachweis der Berufsausübung und Studien-/Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte, sowie mindestens 5 Beschäftigte im Bereich Technische Ausrüstung und mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
      Nov 18, 2026(25 Tage)
    • EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Quartiersversorgung 2

      Die EGC Entwicklungsgesellschaft Cottbus mbH benötigt Planungsleistungen für die technische Ausrüstung (Anlagengruppe 4 gemäß HOAI) für die Quartiersversorgung 2 im Lausitz Science Park Cottbus über einen Zeitraum von 5 Jahren. Die Dienstleistungen sollen in Cottbus erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Bearbeitungskonzept (30 %), Personal (30 %), BIM-Umsetzungskonzept (20 %) und Honorarangebot (20 %). Als Qualifikationsanforderungen sind ein tätigkeitsbezogener Jahresumsatz von mindestens 700.000 EUR pro Jahr für vergleichbare Leistungen, ein durchschnittlicher jährlicher Gesamtumsatz von mindestens 1.000.000 EUR netto in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023-2025) und eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 3 Mio. Euro für Personen- und 1 Mio. Euro für Sachschäden erforderlich. Zudem sind mindestens 3 Projektreferenzen einzureichen, von denen mindestens 2 Projekte Baukosten von jeweils mindestens 3.000.000 EUR netto (KG200-500) aufweisen und im Zeitraum 08/2021 bis 08/2026 (Abschluss LP 8) erbracht wurden. Eine Referenz muss eine BIM-Anwendung (Abschluss LP 5) im selben Zeitraum mit Baukosten von mindestens 2.000.000 EUR netto (KG200-500) nachweisen, und eine Referenz muss die Planung eines digitalen Zwillings für mindestens eine Anlagengruppe gemäß HOAI Anlage 15 bis zum Abschluss der LP5 belegen. Des Weiteren sind Nachweise über die Berufsausübung sowie Studien- und Ausbildungsnachweise für Inhaber/Führungskräfte erforderlich, und es werden mindestens 5 Beschäftigte im Bereich Technische Ausrüstung sowie mindestens 2 Beschäftigte im Bereich BIM-Planung erwartet.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 19, 2026
      Nov 18, 2026(25 Tage)