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    Errichtung und Betrieb von Ladestationen für Elektrofahrzeuge

    Stadt Lahr

    Errichtung und Betrieb von Ladestationen für Elektrofahrzeuge

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      31. mars kl. 11:0331. mars 2025 kl. 11:03
    2. Änderung in Wettbewerb

      9. mai kl. 05:239. mai 2025 kl. 05:23
    3. Zuschlagsentscheidung

      5. juni kl. 00:005. juni 2025 kl. 00:00
    4. Vertragsunterzeichnung

      16. juni kl. 00:0016. juni 2025 kl. 00:00
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      16. juni kl. 12:0016. juni 2025 kl. 12:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Stadt Lahr/Errichtung und Betrieb von Ladestationen für Elektrofahrzeuge

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Bil- og motorvognstjenester

    Das Mobilitätsnetzwerk Ortenau (MN), in dem 14 Kommunen gemeinsam nachhaltige Mobilität fördern und Synergieeffekte nutzen, möchte den Ausbau der öffentlich-zugänglichen Ladeinfrastruktur voranbringen, um den Markthochlauf der Elektromobilität weiter zu unterstützen. Der Anteil an rein BEV und PHEV soll in den Städten des MN erhöht werden, um die Schadstoff-, Lärm- und Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors nachhaltig zu verringern. Deshalb soll der Ausbau einer flächendeckenden, bedarfsgerechten und nutzerfreundlichen Elektro-Ladeinfrastruktur durch private Anbieter vorangetrieben werden. Die Kommunen selbst werden keine eigenen E-Ladesäulen errichten oder betreiben, sondern auf Basis eines zielgerichteten Konzeptes den Aufbau priorisieren und organisieren. Das Konzept sieht die Durchführung einer aktiven Vergabe im Rahmen einer Dienstleistungskonzession vor. Die Vergabestelle der Stadt Lahr führt stellvertretend für das MN die Vergabe durch. Da das MN aus größeren Städten und kleineren Gemeinden besteht, sind die Standorte in gemischten Losen definiert. Teilnehmende Kommunen des MN im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sind die Städte Offenburg, Kehl und Lahr sowie die Gemeinden Neuried, Schwanau, Rheinau, Seelbach und Friesenheim. Damit alle Gebiete der teilnehmenden Kommunen mit ausreichender Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum versorgt werden, wurde eine bedarfsgerechte und gleichmäßige Verteilung der Ladesäulen im Stadtgebiet in einem gesamtstädtischen Standortkonzept festgelegt, das vorhandene Versorgungsstrukturen berücksichtigt. Daraus abgeleitet wurde eine Konzession für Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum, die diese Verteilung gewährleistet. Alle Ladepunkte sind prinzipiell mit AC-Ladeinfrastruktur auszustatten. Der vereinzelte Aufbau von DC-Ladeinfrastruktur ist jedoch nicht ausgeschlossen. Die Standorte wurden bereits in den jeweiligen teilnehmenden Kommunen abgestimmt; unverbindliche Netzkapazitätsprüfungen liegen für ca. 1/3 aller Standorte vor. Die Dauer der Konzession beträgt 8 Jahre, eine zweimalige Verlängerungsoptionen um zwei Jahre ist möglich. Die maximale Dauer der Konzession beträgt somit 12 Jahre. Im Rahmen eines regelmäßigen Monitorings der Bestandsladeinfrastruktur wird das MN den Bedarf von Ladeinfrastruktur auch nach der Vergabe der ersten Standorte weiter prüfen, derzeit sind aber keine weitere Vergabe- bzw. Auswahlverfahren geplant. Separate Anträge auf Sondernutzungen werden in den teilnehmenden Kommunen des MN mit Verweis auf das laufende Vergabeverfahren abgelehnt bzw. negativ beschieden. Ein Standort wurde unabhängig von der Vergabe bereits genehmigt, aber noch nicht umgesetzt und ist zu berücksichtigen: Wichernstraße 3a in Offenburg. Die Lose setzen sich wie folgt zusammen und werden vom MN als gleichwertig angesehen: Los 1: 15 Standorte, insgesamt 30 Ladepunkte Los 2: 15 Standorte, insgesamt 32 Ladepunkte Los 3: 15 Standorte, insgesamt 32 Ladepunkte Los 4: 15 Standorte, insgesamt 30 Ladepunkte Los 5: 16 Standorte, insgesamt 32 Ladepunkte

    Ergebnis

    Gewinner
    • Qwello Deutschland GmbH
    • Wirelane GmbH
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    0 €

    Über das Angebot

      Das Mobilitätsnetzwerk Ortenau (MN), in dem 14 Kommunen gemeinsam nachhaltige Mobilität fördern und Synergieeffekte nutzen, möchte den Ausbau der öffentlich-zugänglichen Ladeinfrastruktur voranbringen, um den Markthochlauf der Elektromobilität weiter zu unterstützen. Der Anteil an rein BEV und PHEV soll in den Städten des MN erhöht werden, um die Schadstoff-, Lärm- und Treibhausgasemissionen des Verkehrssektors nachhaltig zu verringern. Deshalb soll der Ausbau einer flächendeckenden, bedarfsgerechten und nutzerfreundlichen Elektro-Ladeinfrastruktur durch private Anbieter vorangetrieben werden. Die Kommunen selbst werden keine eigenen E-Ladesäulen errichten oder betreiben, sondern auf Basis eines zielgerichteten Konzeptes den Aufbau priorisieren und organisieren. Das Konzept sieht die Durchführung einer aktiven Vergabe im Rahmen einer Dienstleistungskonzession vor. Die Vergabestelle der Stadt Lahr führt stellvertretend für das MN die Vergabe durch. Da das MN aus größeren Städten und kleineren Gemeinden besteht, sind die Standorte in gemischten Losen definiert. Teilnehmende Kommunen des MN im Rahmen der vorliegenden Ausschreibung sind die Städte Offenburg, Kehl und Lahr sowie die Gemeinden Neuried, Schwanau, Rheinau, Seelbach und Friesenheim. Damit alle Gebiete der teilnehmenden Kommunen mit ausreichender Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum versorgt werden, wurde eine bedarfsgerechte und gleichmäßige Verteilung der Ladesäulen im Stadtgebiet in einem gesamtstädtischen Standortkonzept festgelegt, das vorhandene Versorgungsstrukturen berücksichtigt. Daraus abgeleitet wurde eine Konzession für Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum, die diese Verteilung gewährleistet. Alle Ladepunkte sind prinzipiell mit AC-Ladeinfrastruktur auszustatten. Der vereinzelte Aufbau von DC-Ladeinfrastruktur ist jedoch nicht ausgeschlossen. Die Standorte wurden bereits in den jeweiligen teilnehmenden Kommunen abgestimmt; unverbindliche Netzkapazitätsprüfungen liegen für ca. 1/3 aller Standorte vor. Die Dauer der Konzession beträgt 8 Jahre, eine zweimalige Verlängerungsoptionen um zwei Jahre ist möglich. Die maximale Dauer der Konzession beträgt somit 12 Jahre. Im Rahmen eines regelmäßigen Monitorings der Bestandsladeinfrastruktur wird das MN den Bedarf von Ladeinfrastruktur auch nach der Vergabe der ersten Standorte weiter prüfen, derzeit sind aber keine weitere Vergabe- bzw. Auswahlverfahren geplant. Separate Anträge auf Sondernutzungen werden in den teilnehmenden Kommunen des MN mit Verweis auf das laufende Vergabeverfahren abgelehnt bzw. negativ beschieden. Ein Standort wurde unabhängig von der Vergabe bereits genehmigt, aber noch nicht umgesetzt und ist zu berücksichtigen: Wichernstraße 3a in Offenburg. Die Lose setzen sich wie folgt zusammen und werden vom MN als gleichwertig angesehen: Los 1: 15 Standorte, insgesamt 30 Ladepunkte Los 2: 15 Standorte, insgesamt 32 Ladepunkte Los 3: 15 Standorte, insgesamt 32 Ladepunkte Los 4: 15 Standorte, insgesamt 30 Ladepunkte Los 5: 16 Standorte, insgesamt 32 LadepunkteHauptmerkmale des VerfahrensDie Auswahl der jeweiligen Betreiber (Konzessionsnehmer) erfolgt in einem transparenten und diskriminierungsfreien Vergabeverfahren und basiert insbesondere auf der Erfüllung, der in den Teilnahmeanforderungen formulierten Kriterien sowie auf der einschlägigen Erfahrung der Betreiber in der Errichtung und den Betrieb von Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum. Die Erteilung erfolgt durch den Abschluss eines Gestattungsvertrags sowie der jeweiligen notwendigen Sondernutzungserlaubnisse je Gemeinde. Jeder Bieter muss seine betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit und vereinzelte Referenzprojekte vergleichbarer Projektgröße als Eignungskriterien nachweisen. Als Pflichtkriterien ist das der Ausschreibung beiliegende Lastenheft auszufüllen. Anschließend kann jeder Bieter auf alle 5 Lose bieten, er wird aber maximal 2 Zuschläge erteilt bekommen (Limitierung auf Zuschlagsebene). Hierbei hat jeder Bieter eine Priorisierung der einzelnen Lose anzugeben, für die er den Zuschlag erteilt bekommen möchte (Priorität 1 (hoch) bis 5 (niedrig); gleichwertige Aussagen sind nicht erlaubt). Diese Angabe ist in der Anlage Lastenheft vorzunehmen. Sofern mehrere Bieter alle Pflichtkriterien erfüllen und auf das gleiche Los mit der gleichen Priorisierung bieten, entscheidet ein Losentscheid den Zuschlag. Separate Zuschlagskriterien sind nicht vorgesehen. Der Preis als mögliche Option entfällt, da die Flächen ohne Pacht bzw. Sondernutzungsgebühr angeboten werden. Die Eignung der Bieter wird über Unterlagen der Leistungsfähigkeit und Referenzprojekte nachgewiesen. Das vorrangige Ziel ist, dass alle ausgeschriebenen Standorte umgesetzt werden. Hierfür soll eine Vielzahl an Bietern in das Losverfahren eintreten können. Der Zuschlag erfolgt deshalb über ein Losverfahren der zum Losverfahren zugelassenen Bieter in Abhängigkeit der jeweiligen Los-Priorisierung. Sofern sich für einzelne Lose kein Bieter findet, wird das MN in Form der Vergabestelle der Stadt Lahr auf nicht zum Zuge gekommene Bieter separat zugehen und das städtische Interesse nach einem Aufbau von Ladeinfrastruktur in allen Losen unterstreichen.

      Kontakttelefon
      +49 78219100618
      Kontakt-E-Mail
      ausschreibung@lahr.de
      Adresse
      Rathausplatz 7, 77933 Lahr

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Jeder Bieter muss seine betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit und vereinzelte Referenzprojekte vergleichbarer Projektgröße als Eignungskriterien nachweisen. Als Pflichtkriterien ist das der Ausschreibung beiliegende Lastenheft auszufüllen. Anschließend kann jeder Bieter auf alle 5 Lose bieten, er wird aber maximal 2 Zuschläge erteilt bekommen (Limitierung auf Zuschlagsebene). Hierbei hat jeder Bieter eine Priorisierung der einzelnen Lose anzugeben, für die er den Zuschlag erteilt bekommen möchte (Priorität 1 (hoch) bis 5 (niedrig); gleichwertige Aussagen sind nicht erlaubt). Diese Angabe ist in der Anlage Lastenheft vorzunehmen. Sofern mehrere Bieter alle Pflichtkriterien erfüllen und auf das gleiche Los mit der gleichen Priorisierung bieten, entscheidet ein Losentscheid den Zuschlag. Separate Zuschlagskriterien sind nicht vorgesehen. Der Preis als mögliche Option entfällt, da die Flächen ohne Pacht bzw. Sondernutzungsgebühr angeboten werden. Die Eignung der Bieter wird über Unterlagen der Leistungsfähigkeit und Referenzprojekte nachgewiesen. Das vorrangige Ziel ist, dass alle ausgeschriebenen Standorte umgesetzt werden. Hierfür soll eine Vielzahl an Bietern in das Losverfahren eintreten können. Der Zuschlag erfolgt deshalb über ein Losverfahren der zum Losverfahren zugelassenen Bieter in Abhängigkeit der jeweiligen Los-Priorisierung. Sofern sich für einzelne Lose kein Bieter findet, wird das MN in Form der Vergabestelle der Stadt Lahr auf nicht zum Zuge gekommene Bieter separat zugehen und das städtische Interesse nach einem Aufbau von Ladeinfrastruktur in allen Losen unterstreichen.

    • Beschreibung

      Jeder Bieter muss seine betriebswirtschaftliche Leistungsfähigkeit und vereinzelte Referenzprojekte vergleichbarer Projektgröße als Eignungskriterien nachweisen. Als Pflichtkriterien ist das der Ausschreibung beiliegende Lastenheft auszufüllen. Anschließend kann jeder Bieter auf alle 5 Lose bieten, er wird aber maximal 2 Zuschläge erteilt bekommen (Limitierung auf Zuschlagsebene). Hierbei hat jeder Bieter eine Priorisierung der einzelnen Lose anzugeben, für die er den Zuschlag erteilt bekommen möchte (Priorität 1 (hoch) bis 5 (niedrig); gleichwertige Aussagen sind nicht erlaubt). Diese Angabe ist in der Anlage Lastenheft vorzunehmen. Sofern mehrere Bieter alle Pflichtkriterien erfüllen und auf das gleiche Los mit der gleichen Priorisierung bieten, entscheidet ein Losentscheid den Zuschlag. Separate Zuschlagskriterien sind nicht vorgesehen. Der Preis als mögliche Option entfällt, da die Flächen ohne Pacht bzw. Sondernutzungsgebühr angeboten werden. Die Eignung der Bieter wird über Unterlagen der Leistungsfähigkeit und Referenzprojekte nachgewiesen. Das vorrangige Ziel ist, dass alle ausgeschriebenen Standorte umgesetzt werden. Hierfür soll eine Vielzahl an Bietern in das Losverfahren eintreten können. Der Zuschlag erfolgt deshalb über ein Losverfahren der zum Losverfahren zugelassenen Bieter in Abhängigkeit der jeweiligen Los-Priorisierung. Sofern sich für einzelne Lose kein Bieter findet, wird das MN in Form der Vergabestelle der Stadt Lahr auf nicht zum Zuge gekommene Bieter separat zugehen und das städtische Interesse nach einem Aufbau von Ladeinfrastruktur in allen Losen unterstreichen.

    Qualifikationsanforderungen

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    Auftraggeber
    Stadt Lahr
    Titel
    Errichtung und Betrieb von Ladestationen für Elektrofahrzeuge
    Typ
    Ergebnis
    Hauptcode
    63712600Betankung von Fahrzeugen
    Zusätzliche Codes
    31681500Aufladegeräte
    Ort
    Ortenaukreis

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    • Reisebüro Schmidt GmbH

      Elektrisk infrastruktur og veibelysning

      Ladeinfrastruktur Busbetriebshof Wolfenbüttel (3 Lose)

      Die Reisebüro Schmidt GmbH benötigt Bauleistungen für die Errichtung einer nicht öffentlichen Ladeinfrastruktur für sechs Elektrobusse am Betriebshof in Wolfenbüttel, einschließlich einer kundeneigenen Mittelspannungs-Übergabestation, Erd- und Tiefbauarbeiten sowie Datentechnik, mit einem maximalen Gesamtwert von 850.000 EUR. Die Leistungen sind in drei Lose unterteilt: Tiefbau und Erdarbeiten (Los 1, Fertigstellung bis 15.09.2027), Mittelspannungs-Übergabestation (Los 2, Fertigstellung bis 30.09.2027) und Ladeinfrastruktur und Elektroinstallation (Los 3, Fertigstellung bis 15.10.2027). Angebote können für einzelne Lose oder als Gesamtangebot abgegeben werden, wobei bei einem Gesamtangebot zwingend auch Angebote für alle Einzellose einzureichen sind. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (30%) und Preis (70%). Für die Eignung müssen Bieter in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einen Gesamtumsatz von 250.000 EUR in vergleichbaren Bauleistungen nachweisen und mindestens drei Referenznachweise über vergleichbare Leistungen aus den letzten fünf Kalenderjahren vorlegen. Zudem müssen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
      850.000 €
    • Stadt Zeitz, Der Oberbürgermeister, Fachbereich Ordnungswesen

      Belieferung von Strom für die Stadt Zeitz für den Lieferzeitraum 2027 und 2028

      Die Stadt Zeitz benötigt die Lieferung von Strom für die Jahre 2027 und 2028, aufgeteilt in drei Lose: SLP, Straßenbeleuchtung und RLM. Die Lieferung soll im Burgenlandkreis erfolgen. Der Preis ist zu 100 % entscheidend. Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5 Mio. EUR pro Schadenfall nachweisen, die Anforderungen der Creditreform-Risikoklassen I und II erfüllen und einen Jahresumsatz von mindestens 600.000 EUR netto im Bereich Energielieferung in den letzten drei Geschäftsjahren vorweisen. Zudem sind mindestens zwei Referenzen für die Stromlieferung erforderlich, die je nach Los spezifische Mindeststandards an Abnahmestellen oder Verbrauchsvolumen erfüllen (z.B. Los 1 SLP: mindestens 144 Abnahmestellen oder 975.000 kWh pro Jahr; Los 2 Straßenbeleuchtung: mindestens 95 Abnahmestellen oder 790.000 kWh pro Jahr; Los 3 RLM: mindestens 10 Abnahmestellen oder 1.800.000 kWh pro Jahr), wobei die Leistungserbringung innerhalb der letzten drei Jahre erfolgt sein muss.

      Wettbewerb24. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH

      Vei- og kabeltrekking

      EVC HotSpots - Ausführung Tiefbau Trasse 2026

      Die Elektroenergieversorgung Cottbus GmbH benötigt Tiefbauleistungen für drei Lose in Cottbus: BA24.02 Sandow Mitte A - Willy-Brand-Straße, BA 24.03 Rosenstraße - Parzellenstraße und BA 24.05 BTU - Diesterwegstraße. Die Vergabe erfolgt auf Basis des Preises (60 %) und der Termineinhaltung (40 %). Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen für Leitungstiefbauleistungen aus den letzten drei Jahren vorlegen, Qualifikationsnachweise für Beauftragte für Arbeitssicherheit erbringen und die Einhaltung der Mindestanforderungen für Bauunternehmen im Leitungstiefbau gemäß AGFW FW 600, VDE-AR-N 4220 oder DVGW-Arbeitsblatt GW 381 oder gleichwertig nachweisen.

      Wettbewerb25. sep. 2026
      26. okt. 2026(18 Tage)
    • Pfalzwerke Netz AG

      Bygg og anlegg - Bruer og tunneler

      Losweise Beschaffung von Maststahl, Leiterseilen und OPGW

      Die Pfalzwerke Netz AG benötigt die Lieferung von Maststahl, Leiterseilen und Erdseilen mit integrierten Lichtwellenleitern für das Netzausbauprojekt Miesau - Hohenecken in Ludwigshafen am Rhein. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 20 Monaten und ist in drei Lose unterteilt. Die Vergabe erfolgt nach den Kriterien Qualität (50%, aufgeteilt in technische Qualität der Waren (50%), vertraglich zugesicherter Liefertermin (30%) und Nachhaltigkeits- und Umweltschutzkriterien (20%)) und Kosten (50%). Bewerber müssen einen Mindestumsatz von 10.000.000 € in den Geschäftsjahren 2023, 2024 und 2025 nachweisen, eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckung von 5.000.000 € pro Fall vorweisen und ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2015 oder vergleichbar zertifiziert haben. Zudem sind drei vergleichbare Lieferreferenzen pro Los erforderlich, die nicht älter als 5 Jahre sind und spezifische Mengen (Los 1: mindestens 250 Tonnen Maststahl; Los 2: mindestens 50.000 m Leiterseile; Los 3: mindestens 10.000 m OPGW) umfassen müssen.

      Wettbewerb2. okt. 2026
      2. nov. 2026(25 Tage)
    • Anhalt-Bitterfelder Kreiswerke GmbH

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      Beschaffung eines Abfallsammelfahrzeuges - 3 Lose

      Die Anhalt-Bitterfelder Kreiswerke GmbH benötigt die Lieferung eines Abfallsammelfahrzeuges, aufgeteilt in drei Lose: Fahrgestell, Aufbau und Lifter. Die Lieferung soll in Anhalt-Bitterfeld, Deutschland, erfolgen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität und Funktionalität (Nutzlast, Motorleistung) mit 11,5385 %, Serviceleistung (Verfügbarkeit, Ersatzteilversand, Werkstattnähe) mit 11,5385 %, Preis mit 15,3846 %, Qualität (Volumen, Eigengewicht) mit 15,3846 %, Serviceleistung (Verfügbarkeit, Ersatzteilversand, Werkstattnähe) mit 7,6923 %, Qualität und Funktionalität (Entleerungszyklus, Gewicht) mit 15,3846 %, Serviceleistung (Verfügbarkeit, Ersatzteilversand, Werkstattnähe) mit 7,6923 % und Preis mit 15,3846 %.

      Wettbewerb28. sep. 2026
      30. okt. 2026(22 Tage)