Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg in Lübeck - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI
Veröffentlichte Frist abgelaufen
Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.
Arkitekttjenester
Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt die Grundschule Koggenweg entsprechend der steigenden Bedarfe von einer dreizügigen auf eine fünfzügige Grundschule auszubauen. Das zweigeschossige Schulgebäude wurde 1974 als sogenanntes "Kasseler Modell" in Stahlbeton-Fertigteilbauweise errichtet. Der Raumbedarf der dreizügigen Schule ist bereits heute deutlich größer als dies im Hauptgebäude abgebildet werden kann. Aus diesem Grunde wurde auf dem Parkplatz ein temporäres Containergebäude mit drei weiteren Unterrichtsräumen und WCs aufgestellt. Durch die geplante Errichtung von 450 zusätzlichen Wohneinheiten in der näheren Nachbarschaft wird sich der Bedarf der Schule mit entsprechenden Ganztagsbetreuungsräumen, DAZ-Klassen etc. weiter erhöhen. Aktuell befindet sich auf dem Schulgelände ein Neubau für eine Mensa bereits im Bau, welcher im Sommer 2024 fertiggestellt werden soll. Aus der Vorstudie ist das Vorhaben hervorgegangen, ein drei- bis viergeschossiges Schulgebäude mit rd. 4.500 m² BGF auf dem, aktuell als Pausenhof genutzten, Areal parallel zum Buntekuhweg im laufenden Betrieb zu errichten. Nach Fertigstellung des Ersatzneubaus soll das entfallende Bestandsgebäude abgebrochen und der campusartige Schulhof neugestaltet werden. Für den während der Bauzeit komplett entfallenden Pausenhof müssen Ersatzflächen gefunden werden. Folgende Büros waren/sind aktuell näher mit der Schule und ihren Bedürfnissen beschäftigt: ppp architekten + stadtplaner gmbh (Workshop Schulentwicklungsplanung), sso architekten bda (Erarbeitung der Studie zu den baulichen Möglichkeiten [Sanierung/Aufstockung vs. Ersatzneubau]), Ziebell + Partner Architektur- und Planungs GmbH (Planung des Mensaneubaus und kleine Baumaßnahmen im Bestand), Andresen Landschaftsarchitekten (Planung der Außenanlagen des Mensaneubaus). Für die Wettbewerbsaufgabe relevante Informationen, die aus der Vorbefassung resultieren, werden allen teilnehmenden Büros im Rahmen des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellt. Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Das Verfahren richtet sich an Teams bestehend aus den Fachdisziplinen Objektplanung und Freianlagen. Es ist daher eine gemeinsame Bewerbung dieser Fachdisziplinen zwingend. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 10 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden, davon 2 Büros der Kategorie "Junges Büro". Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Schleswig-Holsteinischen Architektenkammer unter der Nummer 1143/24 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Gebäudemanagement
- Kontakttelefon
- 0451-1226501
- Kontakt-E-Mail
- gebaeudemanagement@luebeck.de
- Adresse
- Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen
Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt die Grundschule Koggenweg entsprechend der steigenden Bedarfe von einer dreizügigen auf eine fünfzügige Grundschule auszubauen. Das zweigeschossige Schulgebäude wurde 1974 als sogenanntes "Kasseler Modell" in Stahlbeton-Fertigteilbauweise errichtet. Der Raumbedarf der dreizügigen Schule ist bereits heute deutlich größer als dies im Hauptgebäude abgebildet werden kann. Aus diesem Grunde wurde auf dem Parkplatz ein temporäres Containergebäude mit drei weiteren Unterrichtsräumen und WCs aufgestellt. Durch die geplante Errichtung von 450 zusätzlichen Wohneinheiten in der näheren Nachbarschaft wird sich der Bedarf der Schule mit entsprechenden Ganztagsbetreuungsräumen, DAZ-Klassen etc. weiter erhöhen. Aktuell befindet sich auf dem Schulgelände ein Neubau für eine Mensa bereits im Bau, welcher im Sommer 2024 fertiggestellt werden soll. Aus der Vorstudie ist das Vorhaben hervorgegangen, ein drei- bis viergeschossiges Schulgebäude mit rd. 4.500 m² BGF auf dem, aktuell als Pausenhof genutzten, Areal parallel zum Buntekuhweg im laufenden Betrieb zu errichten. Nach Fertigstellung des Ersatzneubaus soll das entfallende Bestandsgebäude abgebrochen und der campusartige Schulhof neugestaltet werden. Für den während der Bauzeit komplett entfallenden Pausenhof müssen Ersatzflächen gefunden werden. Folgende Büros waren/sind aktuell näher mit der Schule und ihren Bedürfnissen beschäftigt: ppp architekten + stadtplaner gmbh (Workshop Schulentwicklungsplanung), sso architekten bda (Erarbeitung der Studie zu den baulichen Möglichkeiten [Sanierung/Aufstockung vs. Ersatzneubau]), Ziebell + Partner Architektur- und Planungs GmbH (Planung des Mensaneubaus und kleine Baumaßnahmen im Bestand), Andresen Landschaftsarchitekten (Planung der Außenanlagen des Mensaneubaus). Für die Wettbewerbsaufgabe relevante Informationen, die aus der Vorbefassung resultieren, werden allen teilnehmenden Büros im Rahmen des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellt. Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Das Verfahren richtet sich an Teams bestehend aus den Fachdisziplinen Objektplanung und Freianlagen. Es ist daher eine gemeinsame Bewerbung dieser Fachdisziplinen zwingend. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 10 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden, davon 2 Büros der Kategorie "Junges Büro". Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Schleswig-Holsteinischen Architektenkammer unter der Nummer 1143/24 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Hauptmerkmale des VerfahrensNicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Wettbewerbsergebnis (1. Preis 5 Punkte, 2. Preis 4 Punkte, 3. Preis 3 Punkte)
Beschreibung
Darstellung einer geeigneten Projektaufbauorganisation und der Aufgabenverteilung innerhalb des Planungsteams. Nachvollziehbare Vorstellung der verantwortlichen und der stellvertretenden Projektleitung sowie der Oberbauleitung mit ihrer spezifischen Projekterfahrungen jeweils für die Gewerke der Objektplanung und Freianlagen. Darstellung eines angemessenen Personaleinsatzes mit konkreter Angabe der Kapazitäten.
Beschreibung
Erläuterung der Herangehensweise an die Planungsaufgabe "Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg"; Konstruktive Auseinandersetzung mit den Projektbeschreibungen bzw. den Empfehlungen des Preisgerichts zum Wettbewerbsentwurf.
Beschreibung
Honorarangebot
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Die in den Dokumenten "Auswahlbogen" und "Bewerbungsbogen" aufgeführten FORMALEN KRITERIEN und MINDESTANFORDERUNGEN sind zwingend zu beachten. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Ergänzende Hinweise sind dem Dokument "Verfahrenshinweise" zu entnehmen. Sämtliche Anforderungen sind den beiliegenden Teilnahmeunterlagen zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Ebenso sind die zur Verfügung gestellten Ausschreibungsdokumente zwingend zu beachten und bindend. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation in eVergabe.
Dokumentationsanforderung
Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen in Textform unterzeichnet. Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV. Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/ zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung. Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes. Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Nicht-Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs gem. § 79 (2) VgV. Vordruck 1E: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz. Vordruck 1F: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben. Vordruck 1G: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket. Weitere formale Kriterien bei Bewerbergemeinschaft: Vordruck 1H: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Bewerbergemeinschaft. Vordruck 1I: Angaben zu Auftragsteilen im Falle einer Bewerbergemeinschaft. Vordruck 1J: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften. Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.
Beschreibung
Der Bewerber muss eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 0,2 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) besitzen und die Bereitschaft zur Erhöhung im Auftragsfall auf mindestens 3,0 Euro für Personenschäden und mindestens 2,0 Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) erklären.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 0,2 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) und über die Bereitschaft zur Erhöhung im Auftragsfall auf mind. 3,0 Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert).
Beschreibung
Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 Euro (netto) im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Jahren erzielt haben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI.
Beschreibung
Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 150.000 Euro (netto) im Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI in den letzten 3 Jahren erzielt haben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI.
Beschreibung
Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 5 festangestellte Architekten/Bauingenieure oder Absolventen der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI beschäftigt haben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI.
Beschreibung
Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 2 festangestellte Landschaftsarchitekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/-planung für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI beschäftigt haben.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI.
Beschreibung
Der Bewerber muss Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Maßnahmen nachweisen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis der Qualifikation hinsichtlich der Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Maßnahmen anhand von Referenzprojekten.
Beschreibung
Der für die Erbringung der Leistung Verantwortliche für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI muss ein Architekt sein und die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachweisen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Kammereintrag.
Beschreibung
Der für die Erbringung der Leistung Verantwortliche für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI muss ein Landschaftsarchitekt sein und die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachweisen.
Dokumentationsanforderung
Nachweis durch Kammereintrag.
Beschreibung
Für Bewerber der Kategorie "Junges Büro" im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI muss die Bürogründung nicht länger als 5 Jahre zurückliegen (Stichtag 01.01.2019).
Dokumentationsanforderung
Nachweis (nicht älter als 12 Monate) zu einer Bürogründung, die nicht länger als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 01.01.2019). Für Gesellschaften/Partnerschaften sind entsprechende Nachweise oder Äquivalente nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften wie folgt einzureichen: GmbH = Auszug aus dem Handelsregister, PartG = Auszug aus dem Partnerschaftsregister. Für den Fall, dass keine Rechtsvorschrift greift, ist auch eine gemeinsame Eigenerklärung der Bürogründer zur Bürogründung zulässig.
Beschreibung
Es sind zwei Referenzprojekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI einzureichen. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2014) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen worden sein.
Dokumentationsanforderung
Die beiden besten eingereichten Referenzen für das Leistungsbild der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI. Die entsprechenden Tabellen im Bewerbungsbogen müssen ausgefüllt sein.
Frühere Zuschlagsempfänger
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.
Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt
- Titel
- Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg in Lübeck - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Lübeck, Kreisfreie Stadt
Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…