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    Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg in Lübeck - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI

    Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt

    Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg in Lübeck - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Apr 5, 9:53 AMApril 5, 2024 9:53 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Apr 23, 10:39 AMApril 23, 2024 10:39 AM
    3. Fragefrist

      May 2, 10:00 PMMay 2, 2024 10:00 PM
    4. Teilnahmefrist

      May 6, 12:00 PMMay 6, 2024 12:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt/Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg in Lübeck - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt die Grundschule Koggenweg entsprechend der steigenden Bedarfe von einer dreizügigen auf eine fünfzügige Grundschule auszubauen. Das zweigeschossige Schulgebäude wurde 1974 als sogenanntes "Kasseler Modell" in Stahlbeton-Fertigteilbauweise errichtet. Der Raumbedarf der dreizügigen Schule ist bereits heute deutlich größer als dies im Hauptgebäude abgebildet werden kann. Aus diesem Grunde wurde auf dem Parkplatz ein temporäres Containergebäude mit drei weiteren Unterrichtsräumen und WCs aufgestellt. Durch die geplante Errichtung von 450 zusätzlichen Wohneinheiten in der näheren Nachbarschaft wird sich der Bedarf der Schule mit entsprechenden Ganztagsbetreuungsräumen, DAZ-Klassen etc. weiter erhöhen. Aktuell befindet sich auf dem Schulgelände ein Neubau für eine Mensa bereits im Bau, welcher im Sommer 2024 fertiggestellt werden soll. Aus der Vorstudie ist das Vorhaben hervorgegangen, ein drei- bis viergeschossiges Schulgebäude mit rd. 4.500 m² BGF auf dem, aktuell als Pausenhof genutzten, Areal parallel zum Buntekuhweg im laufenden Betrieb zu errichten. Nach Fertigstellung des Ersatzneubaus soll das entfallende Bestandsgebäude abgebrochen und der campusartige Schulhof neugestaltet werden. Für den während der Bauzeit komplett entfallenden Pausenhof müssen Ersatzflächen gefunden werden. Folgende Büros waren/sind aktuell näher mit der Schule und ihren Bedürfnissen beschäftigt: ppp architekten + stadtplaner gmbh (Workshop Schulentwicklungsplanung), sso architekten bda (Erarbeitung der Studie zu den baulichen Möglichkeiten [Sanierung/Aufstockung vs. Ersatzneubau]), Ziebell + Partner Architektur- und Planungs GmbH (Planung des Mensaneubaus und kleine Baumaßnahmen im Bestand), Andresen Landschaftsarchitekten (Planung der Außenanlagen des Mensaneubaus). Für die Wettbewerbsaufgabe relevante Informationen, die aus der Vorbefassung resultieren, werden allen teilnehmenden Büros im Rahmen des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellt. Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Das Verfahren richtet sich an Teams bestehend aus den Fachdisziplinen Objektplanung und Freianlagen. Es ist daher eine gemeinsame Bewerbung dieser Fachdisziplinen zwingend. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 10 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden, davon 2 Büros der Kategorie "Junges Büro". Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Schleswig-Holsteinischen Architektenkammer unter der Nummer 1143/24 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.

    Über das Angebot

      Die Hansestadt Lübeck beabsichtigt die Grundschule Koggenweg entsprechend der steigenden Bedarfe von einer dreizügigen auf eine fünfzügige Grundschule auszubauen. Das zweigeschossige Schulgebäude wurde 1974 als sogenanntes "Kasseler Modell" in Stahlbeton-Fertigteilbauweise errichtet. Der Raumbedarf der dreizügigen Schule ist bereits heute deutlich größer als dies im Hauptgebäude abgebildet werden kann. Aus diesem Grunde wurde auf dem Parkplatz ein temporäres Containergebäude mit drei weiteren Unterrichtsräumen und WCs aufgestellt. Durch die geplante Errichtung von 450 zusätzlichen Wohneinheiten in der näheren Nachbarschaft wird sich der Bedarf der Schule mit entsprechenden Ganztagsbetreuungsräumen, DAZ-Klassen etc. weiter erhöhen. Aktuell befindet sich auf dem Schulgelände ein Neubau für eine Mensa bereits im Bau, welcher im Sommer 2024 fertiggestellt werden soll. Aus der Vorstudie ist das Vorhaben hervorgegangen, ein drei- bis viergeschossiges Schulgebäude mit rd. 4.500 m² BGF auf dem, aktuell als Pausenhof genutzten, Areal parallel zum Buntekuhweg im laufenden Betrieb zu errichten. Nach Fertigstellung des Ersatzneubaus soll das entfallende Bestandsgebäude abgebrochen und der campusartige Schulhof neugestaltet werden. Für den während der Bauzeit komplett entfallenden Pausenhof müssen Ersatzflächen gefunden werden. Folgende Büros waren/sind aktuell näher mit der Schule und ihren Bedürfnissen beschäftigt: ppp architekten + stadtplaner gmbh (Workshop Schulentwicklungsplanung), sso architekten bda (Erarbeitung der Studie zu den baulichen Möglichkeiten [Sanierung/Aufstockung vs. Ersatzneubau]), Ziebell + Partner Architektur- und Planungs GmbH (Planung des Mensaneubaus und kleine Baumaßnahmen im Bestand), Andresen Landschaftsarchitekten (Planung der Außenanlagen des Mensaneubaus). Für die Wettbewerbsaufgabe relevante Informationen, die aus der Vorbefassung resultieren, werden allen teilnehmenden Büros im Rahmen des weiteren Verfahrens zur Verfügung gestellt. Das Verfahren erfolgt als nicht offener, einphasiger Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren gem. VgV. Das Verfahren richtet sich an Teams bestehend aus den Fachdisziplinen Objektplanung und Freianlagen. Es ist daher eine gemeinsame Bewerbung dieser Fachdisziplinen zwingend. Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sollen 10 Teilnehmer für den Wettbewerb ausgewählt werden, davon 2 Büros der Kategorie "Junges Büro". Das Wettbewerbsverfahren ist bei der Schleswig-Holsteinischen Architektenkammer unter der Nummer 1143/24 registriert. Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses Verfahrens durch das Büro D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.Hauptmerkmale des VerfahrensNicht offener, einphasiger, hochbaulich-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit Teilnahmewettbewerb und nachgeschaltetem VgV-Verhandlungsverfahren

      Kontaktperson
      Gebäudemanagement
      Kontakttelefon
      0451-1226501
      Kontakt-E-Mail
      gebaeudemanagement@luebeck.de
      Adresse
      Bahnhofstraße 100, 78532 Tuttlingen

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Wettbewerbsergebnis (1. Preis 5 Punkte, 2. Preis 4 Punkte, 3. Preis 3 Punkte)

    • Beschreibung

      Darstellung einer geeigneten Projektaufbauorganisation und der Aufgabenverteilung innerhalb des Planungsteams. Nachvollziehbare Vorstellung der verantwortlichen und der stellvertretenden Projektleitung sowie der Oberbauleitung mit ihrer spezifischen Projekterfahrungen jeweils für die Gewerke der Objektplanung und Freianlagen. Darstellung eines angemessenen Personaleinsatzes mit konkreter Angabe der Kapazitäten.

    • Beschreibung

      Erläuterung der Herangehensweise an die Planungsaufgabe "Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg"; Konstruktive Auseinandersetzung mit den Projektbeschreibungen bzw. den Empfehlungen des Preisgerichts zum Wettbewerbsentwurf.

    • Beschreibung

      Honorarangebot

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Die in den Dokumenten "Auswahlbogen" und "Bewerbungsbogen" aufgeführten FORMALEN KRITERIEN und MINDESTANFORDERUNGEN sind zwingend zu beachten. Für die geforderten Angaben sind die Vordrucke sowie der Bewerbungsbogen auszufüllen. Ergänzende Hinweise sind dem Dokument "Verfahrenshinweise" zu entnehmen. Sämtliche Anforderungen sind den beiliegenden Teilnahmeunterlagen zu entnehmen und zwingend zu berücksichtigen. Ebenso sind die zur Verfügung gestellten Ausschreibungsdokumente zwingend zu beachten und bindend. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe sowie zur finalen Angebotsabgabe gem. § 17 VgV erfolgt ausschließlich über die Bieterkommunikation in eVergabe.

      Dokumentationsanforderung

      Vollständig ausgefüllter Bewerbungsbogen in Textform unterzeichnet. Vordruck 1A: Eigenerklärung zu den Ausschlussgründen gem. §§ 123 und 124 GWB in Verbindung mit § 42 VgV. Vordruck 1B: Eigenerklärung zu wirtschaftlichen Verknüpfungen/ zur Zusammenarbeit und Angaben zur Leistungsbereitstellung im Falle einer Unterbeauftragung. Vordruck 1C: Eigenerklärung zur Tariftreue und Zahlung eines Mindestlohnes. Vordruck 1D: Eigenerklärung zur Nicht-Beteiligung an der Vorbereitung und Durchführung des Wettbewerbs gem. § 79 (2) VgV. Vordruck 1E: Eigenerklärung Verpflichtung gem. Verpflichtungsgesetz. Vordruck 1F: Eigenerklärung zur Zahlung von Steuern und Sozialabgaben. Vordruck 1G: Eigenerklärung gem. 5. RUS-Sanktionspaket. Weitere formale Kriterien bei Bewerbergemeinschaft: Vordruck 1H: Vollmacht der vertretungsberechtigten Person im Falle einer Bewerbergemeinschaft. Vordruck 1I: Angaben zu Auftragsteilen im Falle einer Bewerbergemeinschaft. Vordruck 1J: Eigenerklärung über eine gesonderte Versicherung für Bietergemeinschaften. Nachweise müssen aktuell (bis auf Kammerurkunden, Diplom-Urkunden, Fortbildungsnachweis und Referenzschreiben), nicht älter als 12 Monate und noch gültig sein. Mehrfachbeteiligungen in personell identischer Form werden nicht zugelassen.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mindestens 0,2 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) besitzen und die Bereitschaft zur Erhöhung im Auftragsfall auf mindestens 3,0 Euro für Personenschäden und mindestens 2,0 Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) erklären.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mind. 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 0,2 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert) und über die Bereitschaft zur Erhöhung im Auftragsfall auf mind. 3,0 Euro für Personenschäden und mind. 2,0 Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert).

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 Euro (netto) im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI in den letzten 3 Jahren erzielt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 150.000 Euro (netto) im Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI in den letzten 3 Jahren erzielt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers im Durchschnitt der letzten 3 Jahre für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 5 festangestellte Architekten/Bauingenieure oder Absolventen der Fachrichtung Architektur/Bauingenieurwesen für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI beschäftigt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss im Durchschnitt der letzten 3 Jahre mindestens 2 festangestellte Landschaftsarchitekten bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur/-planung für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI beschäftigt haben.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl im Durchschnitt der letzten 3 Jahre inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI.

    • Beschreibung

      Der Bewerber muss Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Maßnahmen nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis der Qualifikation hinsichtlich der Erfahrung mit öffentlichen Auftraggebern oder öffentlich geförderten Maßnahmen anhand von Referenzprojekten.

    • Beschreibung

      Der für die Erbringung der Leistung Verantwortliche für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI muss ein Architekt sein und die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Kammereintrag.

    • Beschreibung

      Der für die Erbringung der Leistung Verantwortliche für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI muss ein Landschaftsarchitekt sein und die berufliche Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung nachweisen.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis durch Kammereintrag.

    • Beschreibung

      Für Bewerber der Kategorie "Junges Büro" im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI muss die Bürogründung nicht länger als 5 Jahre zurückliegen (Stichtag 01.01.2019).

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis (nicht älter als 12 Monate) zu einer Bürogründung, die nicht länger als 5 Jahre zurückliegt (Stichtag 01.01.2019). Für Gesellschaften/Partnerschaften sind entsprechende Nachweise oder Äquivalente nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschriften wie folgt einzureichen: GmbH = Auszug aus dem Handelsregister, PartG = Auszug aus dem Partnerschaftsregister. Für den Fall, dass keine Rechtsvorschrift greift, ist auch eine gemeinsame Eigenerklärung der Bürogründer zur Bürogründung zulässig.

    • Beschreibung

      Es sind zwei Referenzprojekte für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI einzureichen. Die Projekte müssen innerhalb der vergangenen 10 Jahre (Stichtag 01.01.2014) mit der Leistungsphase 8 (Objektplanung) abgeschlossen worden sein.

      Dokumentationsanforderung

      Die beiden besten eingereichten Referenzen für das Leistungsbild der Objektplanung gem. §§ 33 HOAI. Die entsprechenden Tabellen im Bewerbungsbogen müssen ausgefüllt sein.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Landkreis Tuttlingen Nahverkehrsamt
    Titel
    Ersatzneubau der Grundschule am Koggenweg in Lübeck - Objektplanung gem. §§ 33 HOAI und Freianlagenplanung gem. §§ 38 HOAI
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Lübeck, Kreisfreie Stadt

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Landkreis Görlitz vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau

      Arkitekttjenester

      Neubau Schulcampus Weißwasser - Nicht offener, 1-phasiger, interdisziplinärer Realisierungswettbewerb gem. RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume und Objektplanung Freianlagen

      Der Landkreis Görlitz, vertreten durch das Landratsamt Görlitz, Amt für Hoch- und Tiefbau, benötigt Dienstleistungen für den Neubau eines Schulcampus in Weißwasser, Deutschland, mit einer Vertragslaufzeit von 68 Monaten. Es handelt sich um einen nicht offenen, einphasigen, interdisziplinären Realisierungswettbewerb gemäß RPW 2013 für Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie Objektplanung Freianlagen. Im Anschluss an den Wettbewerb wird ein Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern durchgeführt, um weitere Fachplanungen wie Tragwerksplanung und Technische Ausrüstung zu vergeben. Die Beauftragung erfolgt stufenweise bis einschließlich Leistungsphase 9 nach HOAI 2021, wobei die weiteren Leistungsstufen unter dem Vorbehalt der gesicherten Finanzierung stehen. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Honorarbestandteile (20%), Herangehensweise an das Projekt (17%) und Projektorganisation (13%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Bauvorlageberechtigung (Kammereintrag oder Hochschulabschluss), Studien- und Ausbildungsnachweise oder Kammereintrag für Landschaftsarchitektur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personenschäden und 5,0 Mio. EUR für sonstige Schäden sowie Referenzen für Objektplanungsleistungen Gebäude und Innenräume (Neubau, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, anrechenbare Baukosten ≥ 8,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 3000 m² ODER anrechenbare Baukosten ≥ 14,0 Mio. EUR brutto und BGF ≥ 5000 m²) und Objektplanungsleistungen Freianlagen (Neuanlage mit Bauwerksbezug, Fertigstellung nach 01.01.2015, mindestens LPH 3-8, Honorarzone III, Bausumme KG 500 ≥ 0,7 Mio. EUR brutto).

      Wettbewerb mit QualifikationSep 16, 2026
      Oct 19, 2026(11 Tage)
    • Stadt Coburg - Hochbauamt

      Arkitekttjenester

      Coburg - Amt 65 - Staatliche Realschule Coburg 1 - Sanierung Gebäude A - Objektplanung Gebäude u. Freianlagen (LPH 5-8 HOAI)

      Die Stadt Coburg - Hochbauamt benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Freianlagen (LPH 5-8 HOAI) für die Sanierung des Gebäudes A der Staatlichen Realschule Coburg 1 in Coburg. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (80%, aufgeteilt in Projekteinschätzung, Projektabwicklung und Berücksichtigung von Nachhaltigkeit/Innovation) und Kosten (20%, aufgeteilt in Honorar für Grundleistungen und Besondere Leistungen/Stundensätze). Bewerber müssen mindestens eine vergleichbare Referenz aus den letzten sechs Jahren mit Planungsleistungen für ein Schulgebäude oder ein vergleichbares Bildungsbauvorhaben (Honorarzone III oder höher) nachweisen, die LPH 5-8 HOAI umfasst. Des Weiteren ist der Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen "Landschaftsarchitekt" und "Architekt" erforderlich, sowie der Einsatz von mindestens zwei technischen Fachkräften (Vollzeitäquivalente ohne Büroinhaber) im Leistungsbild. Eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2,0 Mio. EUR für Personen- und Sachschäden (jeweils pauschal je Schadensfall) ist ebenfalls nachzuweisen.

      WettbewerbOct 6, 2026
      Nov 6, 2026(29 Tage)
    • Landkreis Unterallgäu, Landratsamt Unterallgäu

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      Tragwerksplanung für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim an der Luxenhoferstraße

      Der Landkreis Unterallgäu, Abteilung Hochbau, benötigt Tragwerksplanungsdienstleistungen (§§ 49 ff. HOAI 2021) für den Teilneubau der Staatlichen Berufsschule Mindelheim in Mindelheim, Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (75 %, aufgeteilt in Projektteam 33 %, Herangehensweise 32 % und Bietergespräch 10 %) und Preis (25 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 650.000 EUR brutto im Leistungsbild Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung über 5.000.000 EUR für Personen- und Sachschäden besitzen oder bereit sein, diese abzuschließen, und ein jährliches Mittel von 6 technisch festangestellten Vollzeit-Mitarbeitern (inklusive Geschäftsführung) im Leistungsbild Tragwerksplanung vorweisen. Zudem muss mindestens eine Führungskraft die Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen“ und "Nachweisberechtigter für Standsicherheit" führen dürfen und 10 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbild Tragwerksplanung nachweisen. Es sind 2 Referenzprojekte (Leistungsphasen 2-6) einzureichen, deren Referenzzeitraum zwischen dem 01.09.2018 und dem 31.08.2026 liegen muss.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 8, 2026
      Oct 9, 2026(1 Tag)
    • Stadt Bochum, Referat Zentraler Einkauf

      Oppføring av bygninger

      Stadt Bochum: Totalunternehmerleistungen / Totalübernehmerleistungen Neubau Gesamtschule Berliner Straße, Bochum-Wattenscheid

      Die Stadt Bochum benötigt Totalunternehmerleistungen für die Planung und Errichtung eines Schulgebäudekomplexes für rund 1.400 Schülerinnen und Schüler, einschließlich eines räumlich abgegrenzten Gebäudeteils für die Musikschule Bochum Wattenscheid, mit einem maximalen Gesamtwert von 90 Millionen Euro. Der Leistungsumfang umfasst sämtliche für den Betrieb erforderlichen Ausstattungen, nutzerspezifische Einbauten, Außenanlagen sowie die verkehrliche und mediale Erschließung in Bochum-Wattenscheid. Die Planung muss moderne Lern- und Fachraumbereiche, Forum, Mensa, Verwaltungs-, Aufenthalts-, Technik- und Nebenräume sowie Freianlagen berücksichtigen und soll dauerhaft, nachhaltig, wirtschaftlich sowie wartungs- und instandhaltungsfreundlich sein. Die Zuschlagskriterien sind Honorar (40%), Qualität des Planungskonzepts (45%), Qualität des Umsetzungskonzepts (10%) und Erfahrung des Schlüsselpersonals (5%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Bauvorlageberechtigung gemäß § 70 BauO NRW, eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 10 Millionen Euro für Sach- und Personenschäden sowie 10 Millionen Euro für Vermögensschäden, einen Mindestumsatz im Leistungsbereich Bauleistungen im Hochbau von durchschnittlich 75 Millionen Euro (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren und mindestens zwei Unternehmensreferenzen als Totalunternehmer, die nicht vor 2015 begonnen wurden, bis spätestens 30. September 2026 an den Nutzer übergeben sein müssen, Baukosten der Kostengruppen 300 und 400 nach DIN 276 von mindestens 25 Millionen Euro (netto) aufweisen und bei mindestens einer Referenz eine öffentliche Bildungseinrichtung umfassen sowie eine Erweiterung, Kernsanierung oder Neubaumaßnahme darstellten.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 1, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
      90.000.000 €
    • Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung verwaltet durch die Stadt Bad Tölz

      Arkitekttjenester

      Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift an der Bahnhofstraße 3, 83646 Bad Tölz, Objektplanung Gebäude und Innenräume, gem. §§ 33 ff. HOAI 2021, LPH 1-9, stufenweise Beauftragung

      Die Josefispitalstiftung mit Darlapp´scher Zustiftung, verwaltet durch die Stadt Bad Tölz, benötigt Dienstleistungen im Bereich Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Leistungsphasen 1-9 gemäß HOAI 2021) in Bad Tölz-Wolfratshausen. Ziel ist die Umnutzung des ehemaligen Alten- und Pflegeheims Josefistift in ein Gebäude mit überwiegend Wohnungen (ca. 51 Wohneinheiten) sowie Flächen für soziale Nutzungen, Büros, Gemeinschaftsbereiche und gewerbliche Einheiten im Erdgeschoss. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (36%), Herangehensweise an die Planungsaufgabe (39%) und Honorar (25%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 500.000 EUR brutto in den letzten drei Geschäftsjahren im Leistungsbild Objektplanung Gebäude und Innenräume, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 2.500.000 EUR für Personen- und Sachschäden, durchschnittlich 5 technisch festangestellte Vollzeit-Mitarbeiter (inklusive Geschäftsführung) in den letzten drei Jahren, mindestens eine Person in der Geschäftsführung oder Führungsebene mit der Berufsbezeichnung „Architekt“ und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung in der Objektplanung Gebäude und Innenräume. Es sind drei Referenzprojekte einzureichen: zwei für die Leistungsphasen 2-5 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR für Ref 1 und 3,0 Mio. EUR für Ref 2, Honorarzone mindestens III) und eine für die Leistungsphasen 6-8 (Referenzzeitraum 01.10.2018 - 31.09.2026, Bauvolumen brutto KG 300+400 mindestens 4,8 Mio. EUR, Honorarzone mindestens III).

      Wettbewerb mit QualifikationOct 6, 2026
      Nov 5, 2026(28 Tage)