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    Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin

    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau

    Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      Mar 27, 11:00 AMMarch 27, 2026 11:00 AM
    2. Änderung in Wettbewerb

      Apr 14, 12:26 PMApril 14, 2026 12:26 PM
    3. Teilnahmefrist

      May 11, 2:00 PMMay 11, 2026 2:00 PM

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau/Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin

    Veröffentlichte Frist abgelaufen

    Die veröffentlichte Frist ist abgelaufen. Bei mehrstufigen Verfahren kann eine spätere Angebotsfrist weiterhin gelten — prüfen Sie die Bekanntmachung oder das Portal für die aktuelle Phase.

    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau, benötigt Generalplanungsleistungen für die Erweiterung und Sanierung des Brücke-Museums in Berlin. Das Projekt umfasst die Entwicklung eines denkmalgerechten Sanierungs- und Erweiterungskonzepts, das den Anforderungen an Präsentation, Vermittlung, Aufbewahrung der Sammlung, steigende Besucherzahlen und moderne Arbeitsplatzanforderungen gerecht wird, basierend auf einem geprüften Bedarfsprogramm mit Baukosten (KG 200 – KG 600) von 20.115.000,00 € brutto. Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb durchgeführt, wobei die erste Phase Architekt:innen offensteht und die zweite Phase eine Verstärkung durch Landschaftsarchitekt:innen erfordert. Die Vergabe der Generalplanungsleistungen erfolgt im Anschluss an den Wettbewerb durch ein Verhandlungsverfahren. Die Zuschlagskriterien sind Wettbewerbsergebnis (50%), Organisation, Qualifikation und Erfahrung des Personals (20%), Qualität der projektbezogenen Umsetzungskonzepte (10%) und Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots (20%). Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die freiberuflich als Architekt:innen oder Landschaftsarchitekt:innen tätig sind, sowie juristische Personen, deren Geschäftszweck den Planungsleistungen entspricht, wobei die Federführung beim Architekturbüro liegt. Im nachgeschalteten VgV-Verfahren muss der Bewerber nachweisen, dass er zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt:in“ für Projektbearbeiter:in Objektplanung, „Ingenieur:in“ für Projektbearbeiter:in Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung sowie „Landschaftsarchitekt:in“ für Projektbearbeiter:in Freianlagenplanung berechtigt ist, nachgewiesen durch eine Bescheinigung der Ingenieur- bzw. Architektenkammer.

    Über das Angebot

      ***ÄNDERUNGSBEKANNTMACHUNG ZU ANGEPASSTEN ABGABEFRISTEN DER PHASE 1*** Der Wettbewerb wird als offener, zweiphasiger Realisierungswettbewerb nach RPW 2013 und nachgeschaltetem Verhandlungsverfahren nach §§ 14 Abs. 4 Ziff. 8, 80 der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VgV) durchgeführt, wobei Gegenstand des sich an den Wettbewerb anschließenden Verhandlungsverfahrens die Vergabe von Generalplanungsleistungen ist. Die 1. Phase ist offen für Architekt:innen. Weitere Fachplanungen der 1. Phase sind als Berater:innen / Sonderfachleute möglich. Das Preisgericht wählt aus der 1. Phase max. 20 Teilnehmer:innen in die 2. Phase aus, die sich in der 2. Phase durch Landschaftsarchitekt:innen verstärken müssen. Die Architektenkammer Berlin wirkte entsprechend der RPW 2013 vor, während und nach dem Wettbewerb beratend mit. Mit der Erteilung der Registriernummer AKB-2026-07 der Architektenkammer Berlin wird bestätigt, dass die Auslobungsbedingungen der RPW 2013 entsprechen. Die Termine des Wettbewerbsverfahrens sind den Auslobungsunterlagen unter https://ovf.wettbewerbe-aktuell.de/de/wettbewerb-56688 zu entnehmen.Hauptmerkmale des VerfahrensZiel des Realisierungswettbewerbs ist die Entwicklung eines denkmalgerechten Sanierungs- und Erweiterungskonzepts, das anschließend durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (Abteilung Hochbau) umgesetzt wird. Das Brücke-Museum soll zukünftig als zeitgerechtes, hochwertig gestaltetes Ensemble aus Bestands- und Erweiterungsbau der Präsentation, Vermittlung und Aufbewahrung seiner umfangreichen Sammlung, steigenden Besucherzahlen und heutigen Arbeitsplatzanforderungen gerecht werden. Wettbewerbsgrundlage ist das geprüfte Bedarfsprogramm vom 21.06.2022 (Q I /2022), dessen Vorgaben als Planungsziele einzuhalten sind, insbesondere die Vorgabe hinsichtlich der Kosten (Bauwerkskosten KG 200 – KG 600 in Höhe von 20.115.000,00 € brutto). Der Auftraggeber verhandelt unter Würdigung der Empfehlungen des Preisgerichts mit den drei Preisträger:innen über die Vergabe von Generalplanungsleistungen auf der Grundlage eines Verhandlungsverfahrens gemäß § 80 VgV. Weitere Fachplaner:innen werden im Verhandlungsverfahren in das Generalplanungsteam integriert. Zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist die Anmeldung auf der Vergabeplattform des Landes Berlin https://www.berlin.de/vergabeplattform/registrierung erforderlich. Vor der Verhandlung prüft der Auftraggeber das Vorliegen der Eignung anhand der unter Punkt 5.1.9 bekanntgegebenen Eignungskriterien. Die Preisträger:innen müssen daher die unter Punkt 5.1.9 geforderte Eignung anhand der benannten Eignungsnachweise auf Anforderung des Auftraggebers belegen. Eignungsleihe nach § 47 VgV ist möglich. Die Wertung der Angebote erfolgt anhand der in Ziffer 5.1.10 bekanntgemachten Zuschlagskriterien. Der Auftraggeber behält sich darüber hinaus vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlung einzutreten (vgl. § 17 Abs. 11 VgV).

      Kontaktperson
      SenStadt, Abteilung V - Hochbau - Referat V M, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
      Kontakttelefon
      +49 30901393342
      Kontakt-E-Mail
      vergabe-hochbau@senstadt.berlin.de
      Adresse
      Fehrbelliner Platz 4, 10707 Berlin

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals (Projektteam).

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Objektplanung Gebäude

      Beschreibung

      Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Planung Freianlagen

      Beschreibung

      Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Planung technische Gebäudeausrüstung

      Beschreibung

      Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Planung Tragwerk

      Beschreibung

      Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung Lichtplanung

      Beschreibung

      Erfahrung mit Zusammenarbeit des Projektteams

    • Beschreibung

      Qualität der projektbezogenen Umsetzungskonzepte.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Qualität und Plausibilität des projektspezifischen Grobterminplans mit Kapazitätsplanung zur Erreichung der vorgegebenen Meilensteine, des Personaleinsatzplans (einschließlich Nachunternehmen) sowie des Personalorganigramms (einschließlich Nachunternehmen)

      Beschreibung

      Qualität und Plausibilität des Konzeptes zu den erwartbaren Projektrisiken, deren Identifikation und Bewertung und dem Vorstellen von Lösungsansätzen

    • Beschreibung

      Wirtschaftlichkeit des Honorarangebots.

      Bewertungsmethode

      Der günstigste Bieter erhält die maximale Punktzahl (20), der teuerste Bieter erhält im Verhältnis zum günstigsten einen abgestuften Punktsatz. Bei der Berechnung der Preispunkte wird kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet.

    • Beschreibung

      Wettbewerbsergebnis: 1. Preis: 50 Punkte / 2. Preis: 35 Punkte / 3. Preis: 20 Punkte

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Teilnahmeberechtigt sind gem. § 4 (1) RPW 2013 in der 1. Phase Architekt/-innen sowie in der 2. Phase Architekt/-innen in Verfassendengemeinschaft mit Landschaftsarchitekt/-innen: 1. Natürliche Personen, die freiberuflich tätig sind und am Tag der Bekanntmachung gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatstaates zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/-in bzw. Landschaftsarchitekt/-in berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland der Person die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung als Architekt/-in bzw. Landschaftsarchitekt/-in, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG vom 07.09.2005 des Europäischen Parlaments und des Rates, zuletzt geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU, gewährleistet ist. 2. Juristische Personen, zu deren Geschäftszweck die der Wettbewerbsaufgabe entsprechenden Fach-/ Planungsleistungen gehören, sofern die Verfassenden die an die natürlichen Personen gestellten Anforderungen erfüllen. 3. Bewerbergemeinschaften aus natürlichen Personen und/oder juristischen Personen, sofern alle Mitglieder zusammen die Anforderungen nach Ziffer 1 und 2 erfüllen. Bewerbergemeinschaften sind mithin teilnahmeberechtigt, wenn die Bewerbergemeinschaft insgesamt die fachlichen Anforderungen erfüllt. Sachverständige, Fachplaner und Fachplanerinnen oder andere Beratende müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen, sowie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind. Die Bildung von Bietergemeinschaften aus Architektur- und Landschaftsarchitekturbüro oder die Bewerbung als Einzelbewerber, der beide Fachrichtungen vertritt, ist zwingend vorgeschrieben. Jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft muss teilnahmeberechtigt sein, d. h. mindestens eine der geforderten Berufsqualifikationen nachweisen – dies gilt auch bei Beteiligung von Personen in freier Mitarbeit. Die Nennung des Landschaftsarchitekturbüros als Mitglied der Bietergemeinschaft muss mit der Verfassererklärung der 2. Wettbewerbsphase mitgeteilt werden. Die Bietergemeinschaft muss im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften und hat einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der für die Wettbewerbsleistung verantwortlich zeichnet. Mitglieder von Bietergemeinschaften sind von der eigenen Teilnahme ausgeschlossen. Verstöße hiergegen haben den Ausschluss sämtlicher Arbeiten der Beteiligten zur Folge. Die Federführung liegt beim Architekturbüro.

      Dokumentationsanforderung

      Im nachgeschalteten VgV-Verfahren muss der Bewerber nachweisen, dass er zum Führen der Berufsbezeichnung „Architekt:in“ für Projektbearbeiter:in Objektplanung, „Ingenieur:in“ für Projektbearbeiter:in Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung sowie „Landschaftsarchitekt:in“ für Projektbearbeiter:in Freianlagenplanung nachgewiesen werden muss. Dieser Nachweis ist durch Bescheinigung der Ingenieur- beziehungsweise Architektenkammer zu erbringen, für Wettbewerbsteilnehmer aus anderen Mitgliedstaaten der EU durch Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung entsprechend der RL 2013/55/EU.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Vollständige Ausschreibung anzeigen

    Auftraggeber
    Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau
    Titel
    Erweiterung und Sanierung Brücke-Museum, Berlin
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
    Zusätzliche Codes
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land

      Arkitekttjenester

      Generalsanierung und energetische Ertüchtigung des Verwaltungsgebäudes der Verbandsgemeinde Trier-Land

      Die Verbandsgemeindeverwaltung Trier-Land benötigt Architekten- und ähnliche Dienstleistungen für die Generalsanierung und energetische Ertüchtigung ihres Verwaltungsgebäudes in Trier-Saarburg. Ziel ist die umfassende Modernisierung des bestehenden Gebäudes hinsichtlich Energieeffizienz, Nutzerkomfort, Barrierefreiheit, Brandschutz, Arbeitssicherheit und technischer Gebäudeausrüstung. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, beginnend mit den Leistungsphasen 1-2, dann 3-4 und anschließend 5-6 bzw. 5-9. Die Zuschlagskriterien sind Preis (30%), Darstellung der Projektorganisation (20%), Kommunikation und Kommunikationswege (10%), Präsenz vor Ort und Reaktionszeiten (25%), Kostenkontrolle (5%), Terminkontrolle (5%) sowie Art und Güte der Präsentation (5%). Als Qualifikationsanforderungen sind unter anderem mindestens drei Referenzprojekte vorzulegen, die den Umbau, die Sanierung oder Modernisierung eines Verwaltungs- oder Bürogebäudes betreffen, wobei mindestens zwei Referenzen anrechenbare Kosten von 3.000.000 EUR netto und eine Referenz 5.000.000 EUR netto (KG300+KG400 nach DIN 276) aufweisen müssen, nach dem 01.01.2020 fertiggestellt wurden (oder sich mindestens in LPH 6 befinden), die Leistungsphasen 2, 3 und 5 bis 8 gemäß § 34 HOAI umfassen, die Sanierung von schadstoffbelasteter Bausubstanz (mindestens KMF oder Asbest) beinhalten und die Ausschreibung der Bauleistungen nach öffentlichem Vergaberecht erfolgte. Zudem muss der Bewerber über eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3,0 Mio. EUR für Personen- sowie 3,0 Mio. EUR für Sach- und Vermögensschäden verfügen. Das feste Kern-Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, die berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt/-in zu führen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Nov 2, 2026(25 Tage)
    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Arkitekttjenester

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Objektplaner

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und es sind Leistungen der BIM-Gesamtkoordination erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (90 %) und Preis (10 %). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Personalbestand von mindestens 8 Personen in den letzten 3 Jahren, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 1.200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Umbau/Sanierung eines Institutsgebäudes oder vergleichbaren Objekts mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 15.000.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 8 Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit QualifikationOct 2, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)
      0 €
    • Wohnungsgesellschaft Erkner mbH

      Arkitekttjenester

      Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner

      Die Wohnungsgesellschaft Erkner mbH benötigt Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner, Deutschland. Das Projekt umfasst die grundlegende Sanierung und Modernisierung von 54 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 3.053 m², einschließlich teilweiser Erweiterung der Wohnungsgrundrisse, und soll im bewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten (KG 200-500 und 700) belaufen sich auf rund 8,8 Millionen EUR. Der Auftrag beinhaltet Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Tragwerk, Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5), Objektplanung Freianlagen, Bauphysik, Tiefbauplanung und Brandschutzplanung, wobei alle Leistungsphasen gemäß HOAI zu erbringen sind. Die Projektdauer ist von März 2027 bis Mai 2029 angesetzt. Die Zuschlagskriterien sind Gesamtkosten (30%), personalorganisatorische Aufgabenumsetzung (50%) und Herangehensweise an das Projekt (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 260.000 EUR netto im Bereich Generalplanung/Objektplanung in den letzten 3 Jahren, den Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Architekturbüros/Entwurfsverfassers (z.B. Eintragung in eine Architektenkammer/Ingenieurkammer) und die Vorlage von 3 Referenzprojekten, die nach dem 01.01.2016 realisiert wurden, darunter mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit mindestens 20 Wohneinheiten (LPH 3-8), mindestens ein Projekt, bei dem der Bewerber als Generalplaner die Planungsleistungen Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sowie Fachplanung Technische Ausrüstung ELT koordiniert hat, mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Bauen im laufenden Betrieb/bei Vollvermietung und mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Projektkosten von mindestens 4.000.000 EUR netto der KG 300-400 nach DIN 276.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 14, 2026
      Oct 15, 2026(7 Tage)
    • Landkreis Bayreuth

      Arkitekttjenester

      Objektplanungsleistungen Lph 3-8 im Rahmen der Generalsanierung der Berufsschule Pegnitz

      Der Landkreis Bayreuth benötigt Objektplanungsleistungen (Leistungsphasen 3-8 gemäß HOAI) für die Generalsanierung und Modernisierung eines Gebäudetrakts der Berufsschule Pegnitz, der Gastronomie, Küche und Verwaltung umfasst. Die Leistungen sollen in Bayreuth erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Preis (35%), Konzept "Herangehensweise an die Planung" (30%), Reaktionszeitenkonzept (15%) und Personaleinsatzkonzept (20%). Bewerber müssen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 2,0 Millionen Euro für Personen- und sonstige Schäden nachweisen, Angaben zum Gesamtumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre und zur personellen Kapazität machen, sowie mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte für Planungsleistungen bei Sanierungs-, Modernisierungs- oder Umbaumaßnahmen an Nichtwohngebäuden mit Bauwerkskosten von mindestens 5.000.000 Euro netto (KG 300 und 400) innerhalb der letzten fünf Jahre vorlegen. Zusätzlich sind 3 Referenzen für die Objektüberwachung (Leistungsphase 8) mit ähnlichen Merkmalen erforderlich. Der vorgesehene Projektleiter und dessen Stellvertreter müssen namentlich benannt und ihre berufliche Qualifikation sowie einschlägige Berufserfahrung dargelegt werden.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 10, 2026
      Oct 13, 2026(5 Tage)
    • Stadt Creglingen

      Arkitekttjenester

      Sanierung und Umbau Ärztezentrum Creglingen (Gebäudeplanung und dazugehörige Fachplanungen)

      Die Stadt Creglingen benötigt Dienstleistungen für die Gebäudeplanung (LPH 1-9) und zugehörige Fachplanungen (Tragwerksplanung LPH 3-6, TGA Elektrotechnik LPH 1-9, TGA Heizung Lüftung Sanitär LPH 1-9, TGA Medizintechnik LPH 3-9) für die Sanierung und den Umbau eines ehemaligen Krankenhauses zu einem Ärztezentrum in Creglingen, Main-Tauber-Kreis, über einen Zeitraum von 6 Jahren mit einem maximalen Gesamtwert von 1.930.890 EUR. Die Leistungen umfassen die Planung und den Umbau während des laufenden Betriebs, wobei das Ärztezentrum bis spätestens 2032 in Betrieb genommen werden soll. Die Vergabe erfolgt in einem Verhandlungsverfahren ohne vorgelagerten Planungswettbewerb mit vorausgehendem Teilnahmewettbewerb, und die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Zuschlagskriterien umfassen Qualitätskriterien wie Referenzobjekt (Planung und Funktionalität 21,0526%, Wirtschaftlichkeit in Bau und Betrieb 21,0526%), Projektmanagement (Fachkunde: Projektorganisation und Projektteam, Baustellenpräsenz, Bereitschaft/Ideen zu kostenbewusstem Bauen, Umbau im laufenden Betrieb, Schnittstellenmanagement, jeweils 15,7895%) und das Preiskriterium (Honorarparameter: Gesamthonorarangebot inkl. Nebenkosten 15,7895%). Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 5.000.000 EUR für Personen- und sonstige Schäden, die Bauvorlageberechtigung für den Projektleiter und Projektbearbeiter bei Los 1 (Gebäudeplanung), sowie drei Referenzen vergleichbarer Leistungen aus den letzten zehn Jahren, die spezifische Leistungsphasen und Nettobaukosten (KG 300 + 400) von mindestens 5 Mio. EUR für Gebäude- und Tragwerksplanung, und 2,5 Mio. EUR für Elektro-, HLS- und Medizintechnikplanung nachweisen. Die Referenzen müssen zudem vergleichbare Objekte im Medizin-, Praxis- oder Krankenhausbau mit OP-Saal, öffentlich ausgeschriebene Projekte und Bestandsumbauten/-modernisierungen im laufenden Betrieb umfassen. Für Los 5 (Medizintechnik) sind drei verschiedene Referenzen erforderlich.

      Wettbewerb mit QualifikationSep 18, 2026
      Oct 19, 2026(11 Tage)
      1.930.890 €