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    Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner

    Wohnungsgesellschaft Erkner mbH

    Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      14. sep. kl. 13:1414. september 2026 kl. 13:14
    2. Fragefrist

      8. okt. kl. 21:598. oktober 2026 kl. 21:59
    3. Teilnahmefrist

      15. okt. kl. 09:0015. oktober 2026 kl. 09:00
    4. Aufforderung zur Angebotsabgabe

      29. okt. kl. 23:0029. oktober 2026 kl. 23:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Wohnungsgesellschaft Erkner mbH/Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner
    Brief

    Arkitekttjenester

    Die Wohnungsgesellschaft Erkner mbH benötigt Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner, Deutschland. Das Projekt umfasst die grundlegende Sanierung und Modernisierung von 54 Wohneinheiten mit einer Wohnfläche von rund 3.053 m², einschließlich teilweiser Erweiterung der Wohnungsgrundrisse, und soll im bewohnten Zustand erfolgen. Die geschätzten Baukosten (KG 200-500 und 700) belaufen sich auf rund 8,8 Millionen EUR. Der Auftrag beinhaltet Objektplanung Gebäude und Innenräume, Fachplanung Tragwerk, Fachplanung Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-5), Objektplanung Freianlagen, Bauphysik, Tiefbauplanung und Brandschutzplanung, wobei alle Leistungsphasen gemäß HOAI zu erbringen sind. Die Projektdauer ist von März 2027 bis Mai 2029 angesetzt. Die Zuschlagskriterien sind Gesamtkosten (30%), personalorganisatorische Aufgabenumsetzung (50%) und Herangehensweise an das Projekt (20%). Qualifikationsanforderungen umfassen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 260.000 EUR netto im Bereich Generalplanung/Objektplanung in den letzten 3 Jahren, den Nachweis der Bauvorlageberechtigung des Architekturbüros/Entwurfsverfassers (z.B. Eintragung in eine Architektenkammer/Ingenieurkammer) und die Vorlage von 3 Referenzprojekten, die nach dem 01.01.2016 realisiert wurden, darunter mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit mindestens 20 Wohneinheiten (LPH 3-8), mindestens ein Projekt, bei dem der Bewerber als Generalplaner die Planungsleistungen Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sowie Fachplanung Technische Ausrüstung ELT koordiniert hat, mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Bauen im laufenden Betrieb/bei Vollvermietung und mindestens ein Projekt im Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Projektkosten von mindestens 4.000.000 EUR netto der KG 300-400 nach DIN 276.

    Über das Angebot

      - Allgemeine Beschreibung: Die Wohnungsgesellschaft Erkner mbH als städtische Tochtergesellschaft der Stadt Erkner beabsichtigt, den Wohnblock Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner grundlegend zu sanieren und zu modernisieren. Wie bei der bereits abgeschlossenen Sanierung und Modernisierung des Wohnblocks Friedrichstraße 10-12a soll im Zuge der Bauarbeiten durch Umbauten auch eine teilweise Erweiterung der vorhandenen Wohnungsgrundrisse geschaffen werden. Die geplante Umbau- und Modernisierungsmaßnahme erfolgt im bewohnten Zustand bei Vollvermietung des Gebäudes. Nach aktueller Kostenschätzung belaufen sich die Baukosten (KG 200-500 und 700) auf rund 8,8 Mio. EUR. Aufgrund der Komplexität der Planungsaufgaben, die neben der technischen Gebäudeausrüstung auch architektonische und statische Planungsleistungen erfordern hat sich der Auftraggeber entschieden, die Planungsleistungen an einen Generalplaner zu vergeben. - Umfang: Die Wohnfläche umfasst rund 3.053 m² mit 54 Wohneinheiten. - Projektkosten: Die Kostenschätzung beträgt rund 8.800.000 EUR (brutto) für KG 200-500 u. 700 gem. DIN 276. - Projektdauer: März 2027 bis Mai 2029 - Gegenstand des Auftrages: Generalplanung mit den Leistungen: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI 2021) - Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI 2021) - Fachplanung Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1- 5 (§ 53 HOAI 2021) - Objektplanung Freianlagen (§ 39 HOAI 2021) - Bauphysik (Wärmeschutz/ Energiebilanzierung und Bauakustik) (Anlage 1 HOAI 2021) - Tiefbauplanung - Brandschutzplanung Der Generalplaner soll unter Berücksichtigung der vorliegenden Planung alle Leistungsphasen gem. HOAI erbringen. Es ist eine Beauftragung in Leistungsabschnitten vorgesehen (Stufe 1: LPH 1-3, Stufe 2: LPH 4, Stufe 3: LPH 5-7, Stufe 4: LPH 8-9). Im Leistungsumfang des Generalplaners enthalten ist auch die vollständige Genehmigungsplanung und Bauantragstellung unabhängig von den Vorschriften der neuen Bauordnung. Der Auftraggeber geht davon aus, dass nachfolgende besondere und sonstige Leistungen erforderlich sind. Der Auftraggeber erwartet vom Auftragnehmer, dass der Auftragnehmer ihn berät und diese Leistungen selbst erbringt oder geeignete Nachunternehmer beauftragt. Besondere und sonstige Leistungen: - Brandschutzplanung (Vorplanung, Entwurfsplanung, prüf- und genehmigungsfähiges Brandschutzkonzept) AHO Heft 17, LPH 1-9 - Energiebedarfsausweis nach Baufertigstellung - Mitwirkung Mieterveranstaltungen - Wohnungsbegehungen mit Mietern - Fördermittelbegleitung projektbegleitend - Abwicklung der Ausschreibungen der einzelnen Gewerke über die e-Vergabeplattform des AGs - Zuarbeiten zur Modernisierungsankündigung und -umlage nach BGB - Baugrunduntersuchung - vollumfängliche Schadstoffuntersuchung ausgewählter Bauteile (Fensterbereich, Dach) - Baustoffliche und Baukonstruktive Untersuchungen (optional) - Bautechnische Untersuchung zur Loggiaverankerung - Begutachtung Loggiaauflager und Brüstungsgeländer - Schallimmissionsprognose, Ermittlung maßgeblicher Außenlärmpegel - Lüftungskonzept Bestand (optional) Der Auftraggeber hat bereits umfangreiche Umbau- und Sanierungsmaßnahmen für den angrenzenden Wohnblock in der Friedrichstraße 10-12a im Jahr 2025 abgeschlossen. In diesem Rahmen wurden bereits Untersuchungen erarbeitet, die den ausgewählten Bewerbern in der Stufe 2 des Verhandlungsverfahrens zur Verfügung gestellt werden. Der Auftraggeber beabsichtigt, keinen Projektsteuerer zu beauftragen .Hauptmerkmale des VerfahrensDas Verfahren wird zweistufig in der Form eines Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb nach § 74 VgV i. V. m. § 17 VgV durchgeführt. Dieses besteht in der ersten Stufe aus einem öffentlichen Teilnahmewettbewerb mit der Feststellung der Bewerber auf Mindesteignung und Auswahl geeigneter, fachkundiger und leistungsfähiger Unternehmen für die sich als zweite Stufe anschließende Angebotserarbeitungs- und Verhandlungsphase. Die Angebotserarbeitungsphase beginnt mit der Aufforderung der ausgewählten Teilnehmer. Nach der Aufforderung erstellen die Teilnehmer ein Honorarangebot und eine Präsentation. Die Bieter, die fristgemäß ein dem Aufforderungsschreiben entsprechendes Angebot abgegeben haben, werden zu einem Bietergespräch eingeladen. In diesem Gespräch erhalten die Bieter die Möglichkeit, ihre Vorstellungen zum Projektablauf und zur Projektorganisation, zur Kosten- bzw. Terminkontrolle sowie zur Qualitätssicherung darzustellen und die Erfahrungen und Fachkunde des Projektteams anhand bisher abgeschlossener Projekte darzulegen und ihr Angebot kurz zu erläutern. Der Ablauf eines Bietergesprächs und die Bewertungs- bzw. Zuschlagskriterien für das Angebot sind in den Vergabeunterlagen Anlage A2 dargestellt. Der Auftraggeber behält sich vor, eine Optimierungsrunde durchzuführen, die im Anschluss an die Bietergespräche erfolgen kann. Gleichermaßen behält sich der Auftraggeber auch eine Auftragsvergabe auf Grundlage der Erstangebote gem. § 17 Abs. 11 VgV ausdrücklich vor.

      Kontaktperson
      Dirk Haase
      Kontakttelefon
      +49 3362794940
      Kontakt-E-Mail
      info@wg-erkner.de
      Adresse
      Flakenseeweg 99, 15537 Erkner

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Details siehe Bewertungsmatrix Stufe 2.

    • Beschreibung

      Qualitäten/ Erfahrungen des Projektteams, Zusammenwirken des Teams im Gespräch. Details, Haupt- und Unterkriterien siehe Bewertungsmatrix Stufe 2.

    • Beschreibung

      Einschätzung der projektspezifischen Rahmenbedingungen und Risiken. Details, Haupt- und Unterkriterien siehe Bewertungsmatrix Stufe 2.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Der Jahresumsatz im Durchschnitt der letzten 3 Jahre muss insgesamt im Bereich Generalplanung/ Objektplanung mindestens größer/gleich 260.000 EUR netto betragen.

      Dokumentationsanforderung

      Die Leistungsfähigkeit ist durch die Erklärung über den Umsatz der ausgeschriebenen Dienstleistung für die letzten 3 Jahre nachzuweisen. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist der Bewerbungsbogen für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen, d. h., die Umsatzzahlen sind zu addieren. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat.

    • Beschreibung

      Nachweis des Architekturbüros/ Entwurfsverfassers zur Bauvorlageberechtigung.

      Dokumentationsanforderung

      Nachweis des Architekturbüros/ Entwurfsverfassers zur Bauvorlageberechtigung (z.B. Eintragung in die Liste einer Architektenkammer/ Ingenieurkammer).

    • Beschreibung

      Vorstellung von 3 mit der Planungs- und Bauaufgabe vergleichbaren realisierten Referenzprojekten gem. § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV. Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Im Falle einer Bietergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bietergemeinschaft eingereicht werden (insgesamt max. 3 Referenzen).

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu: Projektbezeichnung, Ort, Bauherr/Auftraggeber, Ansprechpartner/ Tel.-Nr., Entwurfsverfasser/Architekt, weitere Planer, Projektdauer, Gebäudenutzung, Art der Baumaßnahme, Grundlagen der Baumaßnahme: BGF, Projektkosten, Umfang der eigenen Leistung, Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität der Projektabwicklung (projektbezogene Aussagen zu Kosten-, Termin- und Qualitätssicherung sowie Kommunikation mit dem Auftraggeber). Hinweis: Berufung auf Zertifizierung nach EN DIN ISO 9001 oder gleichgestellte Verfahren genügt nicht, Vorlage eines projektbezogenen Referenzschreibens, etc. Referenzblätter mit bildlicher Darstellung sind erwünscht. Bewertung der Referenzen siehe Auswahlmatrix Stufe 1 TWB.

    • Beschreibung

      Alle Referenzprojekte müssen im Zeitraum ab dem 01.01.2016 und bis zum Tag der Veröffentlichung realisiert worden sein (LPH 5, 6, 7 und die überwiegenden Leistungen der LPH 8).

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzprojekte sind im Bewerbungsbogen anzugeben.

    • Beschreibung

      Mindestens ein Projekt aus dem Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit gleich/mehr als 20 Wohneinheiten (mind. Honorarzone III gem. Anlage 10.2 HOAI Objektliste Gebäude) in dem die LPH 3-8 erbracht wurden.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzprojekte sind im Bewerbungsbogen anzugeben.

    • Beschreibung

      Mindestens ein Projekt aus dem Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten, in der der Bewerber als Generalplaner mindestens die Planungsleistungen Objektplanung, Fachplanung Technische Ausrüstung HLS sowie Fachplanung Technische Ausrüstung ELT koordiniert hat.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzprojekte sind im Bewerbungsbogen anzugeben.

    • Beschreibung

      Mindestens ein Projekt aus dem Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Bauen im laufenden Betrieb/ bei Vollvermietung.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzprojekte sind im Bewerbungsbogen anzugeben.

    • Beschreibung

      Mindestens ein Projekt aus dem Bereich energetische Sanierung von Wohnobjekten mit Projektkosten von mindestens größer/gleich 4.000.000 EUR netto der KG 300-400 nach DIN 276.

      Dokumentationsanforderung

      Die Referenzprojekte sind im Bewerbungsbogen anzugeben.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung mit Informationen zum Bewerber/ Bieter.

      Dokumentationsanforderung

      Es ist eine Eigenerklärung mit Informationen zum Bewerber/ Bieter einzureichen (Anlage 1).

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576.

      Dokumentationsanforderung

      Es ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022-576 (Anlage 2) einzureichen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung nach §§ 123 und 124 GWB.

      Dokumentationsanforderung

      Es ist eine Eigenerklärung nach §§ 123 und 124 GWB (Anlage 3) einzureichen. Diese Anlage ist im Falle einer Bietergemeinschaft von jedem Mitglied vorzulegen.

    • Beschreibung

      Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen im Falle einer Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die Angaben der Mitglieder zu den Auftragsanteilen zu benennen (Anlage 4 a).

    • Beschreibung

      Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Bietergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Im Falle einer Bietergemeinschaft ist eine Vollmacht für den bevollmächtigten Vertreter der Gemeinschaft vorzulegen (Anlage 5).

    • Beschreibung

      Angaben zu den Auftragsanteilen, die als Unterauftrag von Auftragnehmer vergeben werden sollen.

      Dokumentationsanforderung

      Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind gem. § 36 VgV die Auftragsanteile, die als Unterauftrag von Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen (Anlage 4 b).

    • Beschreibung

      Verpflichtungserklärung Nachunternehmer nach § 36 Abs. 1 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrages an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich zugleich im Hinblick auf seine Leistungsfähigkeit gemäß den §§ 45 und 46 VgV auf die Kapazitäten des Dritten beruft und nur mit Hilfe fremder Kapazitäten (Nachunternehmer) die gestellten Mindestanforderungen erfüllen kann (Eignungsleihe gem. § 47 VgV), muss bereits mit der Bewerbung für den Nachunternehmer eine Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Anlage 6) und die Eigenerklärung nach §§ 123 und 124 GWB (Anlage 3) vorgelegt werden.

    • Beschreibung

      Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV.

      Dokumentationsanforderung

      In dem Fall, dass dies die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers betrifft, ist eine Erklärung über eine gemeinsame Haftung des Bewerbers oder Bieters und des Nachunternehmers für die Auftragsausführung gemäß § 47 Abs. 3 VgV vorzulegen.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Wohnungsgesellschaft Erkner mbH
    Titel
    Generalplanerleistungen für den Umbau und die Sanierung des Wohnblocks Friedrichstraße 14-18 in 15537 Erkner
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
    Zusätzliche Codes
    71200000Dienstleistungen von Architekturbüros71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
    Ort
    Oder-Spree

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    • Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung

      Arkitekttjenester

      MPI für Geoanthropologie, Jena - Umbau und Generalsanierung zum Institutsgebäude von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden - Objektplaner

      Die Max-Planck-Gesellschaft, GV-Bauabteilung, benötigt Objektplanungsleistungen für Gebäude und Innenräume gemäß § 34 HOAI in Verbindung mit Anlage 10 zur HOAI 2021 in den Leistungsphasen 1 bis 9 sowie besondere Leistungen für den Umbau und die Generalsanierung von zwei denkmalgeschützten Klinikgebäuden zu neuen Verwaltungs- und Laborräumen für das Max-Planck-Institut für Geoanthropologie in Jena. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 58 Monaten und einen geschätzten Gesamtwert von 0,01 EUR. Das Projekt wird als BIM-Projekt im Open-BIM-Verfahren durchgeführt, und es sind Leistungen der BIM-Gesamtkoordination erforderlich. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (90 %) und Preis (10 %). Als Qualifikationsanforderungen sind ein durchschnittlicher Personalbestand von mindestens 8 Personen in den letzten 3 Jahren, ein durchschnittlicher Jahresumsatz von mindestens 1.200.000 € netto in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 3.000.000 EUR für Sach- und Vermögensschäden erforderlich. Zudem sind Referenzen für vergleichbare Leistungen im Umbau/Sanierung eines Institutsgebäudes oder vergleichbaren Objekts mit besonderen technischen und organisatorischen Anforderungen, mindestens 3 erbrachten Leistungsphasen (LPH 3, 5 & 8) und Baukosten (KG 300 + 400) von mindestens 15.000.000 € netto, abgeschlossen innerhalb der letzten 8 Jahre, nachzuweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      8. okt. 2026(3 Tage)
      0 €
    • Göttinger Entsorgungsbetriebe

      Arkitekttjenester

      Stadt Göttingen - Neues Rathaus - Sanierung und Instandsetzung der Tiefgaragen - Objektplanung und Tragwerksplanung

      Die Stadt Göttingen benötigt Objekt- und Tragwerksplanungsleistungen für die Sanierung und Instandsetzung der Tiefgaragen des Neuen Rathauses in Göttingen. Die Sanierung umfasst zwei Tiefgaragenbereiche: Tiefgarage "A" mit geschätzten Sanierungskosten von ca. 2,08 Millionen EUR brutto (KG 300) und weiteren 135.000 EUR brutto (KG 400) für Mängelbeseitigung, sowie Tiefgarage "B" mit geschätzten Sanierungskosten von ca. 9,95 Millionen EUR brutto (KG 200 - 700). Die Planungsphase für Tiefgarage "A" soll ca. 4 Monate und die Ausführungsphase ca. 6 Monate dauern, mit Fertigstellung bis zum 4. Quartal 2027. Die Planungsphase für Tiefgarage "B" beginnt im April 2027 und dauert ca. 12 Monate, gefolgt von einer ca. 21-monatigen Ausführungsphase, mit angestrebter Fertigstellung Anfang 2030. Die Vergabe erfolgt im Rahmen eines EU-weiten offenen Verfahrens, wobei bei mehr als 5 wertbaren Angeboten die 5 preisgünstigsten Bieter zu einer Präsentation eingeladen werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität des Projektteams (40%), Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine (30%) und Honorar (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen eine Haftpflichtversicherung mit mindestens 1,5 Millionen EUR für Personenschäden und 1,0 Million EUR für Sach- und Vermögensschäden, Nachweis des Gesamtumsatzes der letzten drei Geschäftsjahre, Angabe der durchschnittlichen Mitarbeiterzahl in den letzten drei Geschäftsjahren und aktuell, Benennung von Projektverantwortlichen mit Qualifikationsnachweisen (mindestens ein "Sachkundiger Planer für die Instandhaltung von Betonbauteilen") und mindestens drei Referenzprojekte aus den letzten fünf Jahren, davon mindestens eines mit einem öffentlichen Auftraggeber, eines zur Sanierung einer Tiefgarage/Parkhaus und eines zur Sanierung eines Betonbauwerks, jeweils Honorarzone III und abgeschlossen nach dem 01.01.2021.

      Wettbewerb21. sep. 2026
      22. okt. 2026(17 Tage)
    • Stadt Wolfsburg

      Arkitekttjenester

      26-0378 Sanierungsarbeiten Handwerkerviertel, Umbau Schachtweg Süd - Vergabe Planungsleistungen gem. HOAI §§ 48, 38, 53

      Die Stadt Wolfsburg benötigt Planungsleistungen gemäß HOAI §§ 48, 38, 53 für Sanierungsarbeiten im Handwerkerviertel und den Umbau des Schachtwegs Süd in Wolfsburg. Die Vergabe erfolgt in einem zweistufigen Verfahren, wobei die Zuschlagskriterien die Erläuterung der Herangehensweise (15 %), das Projektteam und die Zusammenarbeit (15 %) sowie das Honorar (70 %) umfassen. Qualifikationsanforderungen beinhalten den Nachweis der Berufsausübung als Ingenieur, eine Berufshaftpflichtversicherung mit Mindestdeckungssummen von 2.000.000 EUR für Personenschäden und 1.000.000 EUR für sonstige Schäden pro Schadensfall (dreifach maximiert im Versicherungsjahr), durchschnittlich mindestens zwei festangestellte Mitarbeiter im Leistungsbild Verkehrsanlagenplanung mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung, sowie mindestens drei und maximal fünf Referenzprojekte, die mindestens zwei der folgenden Bereiche abdecken: städtebaulich sensible Bereiche, Starkregenvorsorge, Verkehrsberuhigung, Straßenraumgestaltung, davon mindestens ein Referenzprojekt zur Starkregenvorsorge, mindestens ein Referenzprojekt in einem städtebaulich sensiblen Bereich und mindestens ein Referenzprojekt für einen öffentlichen Auftraggeber.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      15. okt. 2026(10 Tage)
    • Stadt Bexbach

      Arkitekttjenester

      Objektplanung für den Neubau zweier Feuerwehrgerätehäuser in der Stadt Bexbach

      Die Stadt Bexbach benötigt Objektplanungsleistungen gemäß § 34 HOAI, Leistungsphasen 1-9, für den Neubau von zwei Feuerwehrgerätehäusern an den Standorten "Süd" (Bexbach) und "Nord" (Frankenholz) in Deutschland. Die Vergabe erfolgt stufenweise, wobei zunächst die Leistungsphasen 1-4 beauftragt werden und die Leistungsphasen 5-9 optional sind. Die Planung für die beiden Standorte wird in zwei Losen ausgeschrieben, wobei Angebote für ein oder beide Lose möglich sind. Die Zuschlagskriterien sind: Inhaltliche Herangehensweise an das Projekt (30%), Vorstellungen zur Projektorganisation und zum Ablauf (20%), Konzept der personellen Besetzung (20%) und Honorarangebot (30%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister als Architekt/Ingenieur/Beratender Ingenieur und Referenzen für vergleichbare Projekte, die mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI im Zeitraum August 2016 bis August 2026 abgeschlossen haben und anrechenbare Kosten von mindestens 2.000.000 € (netto) aufweisen. Es werden maximal 3 Referenzen für vergleichbare Projekte (Feuerwachen, Rettungswachen, Bau- und Betriebshöfe etc.) und maximal 2 Referenzen für Neubauten in Modulbauweise mit anrechenbaren Kosten von mindestens 2.000.000 € (brutto) bewertet.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      16. okt. 2026(11 Tage)
    • GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH

      Arkitekttjenester

      GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH: Generalplanerleistungen für die Errichtung von Anlagen zur Dekarbonisierung der Energieversorgung in Schweinfurt

      Die GKS-Gemeinschaftskraftwerk Schweinfurt GmbH benötigt Generalplanerleistungen für die Errichtung von Anlagen zur Dekarbonisierung der Energieversorgung in Schweinfurt. Der Auftrag umfasst die Planung für den Kohle-Ersatz durch Erneuerbare und Peak-Gas (KEEP). Die Leistungen sollen in Schweinfurt erbracht werden. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (65%) und Preis (35%). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit mindestens 5,0 Mio. EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden, eine Eigenerklärung über die jahresdurchschnittlich beschäftigten Personen in den letzten drei Geschäftsjahren, die Benennung eines Projektleiters und eines stellvertretenden Projektleiters, sowie ein erfolgreich eingesetztes Qualitätssicherungssystem (z.B. DIN/ISO 9001 Zertifizierung oder nachvollziehbare Darstellung der Maßnahmen). Des Weiteren sind Referenzen für Planungsleistungen in den Leistungsbildern Ingenieurbauwerke und Technische Ausrüstung für Kraftwerke (Erneuerbare Energien oder Umrüstung von Kohlekraftwerken) mit Projektbauwerkskosten von mindestens 10 Mio. Euro netto, Planungsleistungen für Gaskessel zur Wärmeerzeugung mit mindestens 10 Megawatt Brennstoffwärmeleistung und Planungsleistungen im Leistungsbild Tragwerksplanung (mind. Honorarzone III) mit Projektbauwerkskosten von mindestens 10 Mio. Euro netto einzureichen. Die Referenzen müssen in den letzten 10 Jahren (bis 30.06.2026) abgeschlossen worden sein.

      Wettbewerb mit Qualifikation22. sep. 2026
      8. okt. 2026(3 Tage)