Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung
Arkitekttjenester
Das Bezirksamt Hamburg-Mitte benötigt Generalplanungsleistungen für die Erweiterung, Grundinstandsetzung und energetische Sanierung des Sportfunktionsgebäudes Fährstraße in Hamburg, mit einem maximalen Gesamtwert von 136.785,68 EUR. Die Leistungen umfassen Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 1-9), Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1-5, LPH 1-8) und Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 3-6) gemäß HOAI, sowie Besondere Leistungen. Ziel ist die nachhaltige Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, um den gestiegenen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, einschließlich eines Erweiterungsbaus für zusätzliche Umkleideräume und barrierefreie Einrichtungen. Die Beauftragung erfolgt in sechs Stufen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (80 %) und Vergütung (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum für den Projektleiter/die Projektleiterin und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum für den Bauleiter/die Bauleiterin, zwei wesentliche Referenzprojekte (davon mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Sanierung/Umbau/Erweiterung" (LPH 3-8), mindestens ein abgeschlossenes Projekt mit einem öffentlichen Auftraggeber (LPH 3-8) und mindestens ein abgeschlossenes Projekt "Generalplanung" (LPH 3-8), wobei die Mindestnachweise auch an einem Projekt erbracht werden können, mit einem Referenzzeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Datum der Bekanntmachung, wobei LPH 8 in diesem Zeitraum abgeschlossen sein muss), einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden.
Über das Angebot
- Kontaktperson
- Vergabe- und Geschäftsstelle M/VG
- Kontakttelefon
- +49 40428543938
- Kontakt-E-Mail
- vergabestelle@hamburg-mitte.hamburg.de
- Adresse
- Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg
Das Sportfunktionsgebäude Fährstraße in Hamburg muss erweitert werden und einer Grundinstandsetzung und energetischen Sanierung unterzogen werden. Die BGF des Gebäudes umfasst 195 qm BGF. Dazu sind die folgenden Generalplanungsleistungen zu erbringen: Objektplanung Gebäude/Innenräume gem. HOAI § 34, LPH 1-9 Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1-5 gem. HOAI § 55, LPH 1-8 FachplanungTragwerksplanung gem. HOAI § 51, LPH 3-6 Sowie Besondere Leistungen gem. Anlage 10 HOAI Das Projekt umfasst die energetische Sanierung, die Grundsanierung sowie einen Erweiterungsbau des Sportfunktionsgebäudes auf der Sportanlage Fährstraße in Hamburg. Ziel ist die nachhaltige Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, um den gestiegenen Nutzungsanforderungen nach der Umwandlung des Sportplatzes zu einem Kunststoffrasenbelag gerecht zu werden. Das Projekt ist klar abgrenzbar: Es beinhaltet die energetische Sanierung der Gebäudehülle und Anlagentechnik, die umfassende Instandsetzung des Bestandsgebäudes sowie den Neubau eines zusätzlichen Umkleideraums mit Dusche und WC. Im Zuge der Erweiterung werden zudem ein barrierefreies WC mit Dusche und Waschbecken sowie eine Schiedsrichterumkleide mit Dusche geschaffen, die bislang nicht vorhanden waren. Die Installation von Garderobenboxen ermöglicht eine flexible Nutzung und Doppelbelegung der Umkleideräume. Insgesamt werden nach Abschluss des Projekts drei Umkleideräume zur Verfügung stehen. Die Maßnahmen sind in sich abgeschlossen und können in klar voneinander abgrenzbare Bauabschnitte unterteilt werden (energetische Sanierung, Grundsanierung, Erweiterungsbau). Das Projekt trägt zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, zur Förderung des Sports und zur sozialen Integration vor Ort bei.Hauptmerkmale des VerfahrensFür die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekunden die Bewerber ihr Interesse und weisen ihre Eignung nach. Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft. Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl Bewerber ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Die konkrete Zahl der einzuladenden Bewerber wird innerhalb der bekannt gemachten Spanne unter Berücksichtigung des Auftragsumfangs, der Kosten der Verfahrensdurchführung und der Gewährleistung eines ausreichenden Wettbewerbs durch den Auftraggeber festgelegt. Die ausgewählten Bewerber -nun Bieter genannt- werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert. Weiterhin werden sie aufgefordert, ihr Angebot dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet. Anschließend werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen. Die Beauftragung erfolgt in 6 Stufen: Stufe1: LPH 1-2 Stufe 2: LPH 3 Stufe 3: LPH 4 Stufe 4: LPH 5 Stufe 5: LPH 6-7 Stufe 6: LPH 8-9 Die Weiterbeauftragung steht unter Vorbehalt der Einhaltung des Kostenrahmens und/oder der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel und/oder eines positiven Gremien- bzw. Ratsbeschlusses.
Benutzerdefinierte Bewertungskriterien
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um eigene Fragen zur Ausschreibung zu stellen und KI-generierte Antworten zu erhalten.
Zuschlagskriterien
Beschreibung
Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze
Bewertungsmethode
Günstigstes Angebot = 5 Punkte. Das günstigste Angebot x 1,45 = 0 Punkte; dazwischen lineare Interpolation.
Beschreibung
Bewertung der Qualität des Projektteams, der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine sowie der Projekteinschätzung und Herangehensweise.
Unterkriterien
Beschreibung
Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und ihren besonderen Kenntnissen. Darstellung über Projektorganigramm. Positionierung Projektleiter/in (Generalplaner/in) und Objektüberwachung.
Bewertungsmethode
Bewertete Aspekte: * Vollständige Vorstellung des Projektteams im Projektorganigramm * Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams * Besondere Kenntnisse des Projektteams in Bezug auf das konkrete Vorhaben * Erfahrungen und Fachkenntnisse * Vorstellung vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte. Für Positionierung Projektleiter/in und Objektüberwachung: * Ist der Aufgabenbereich in Bezug auf die Durchführung des Projektes Zielgerichtet definiert? (0-5 Pkte.) * Darstellung der Einbindung in andere Projekte: welche Auswirkung hat Einbindung auf die Leistungsfähigkeit? (0-5 Pkte.) * Qualität der Vertretungsregelung bsplw. bei Krankheit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.
Beschreibung
Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten. Welche Eigenschaft Ihres Planungsbüros sehen Sie als Alleinstellungsmerkmal? Was unterscheidet Ihr Büro von Wettbewerbern?
Bewertungsmethode
Bewertete Aspekte: * Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten * Grundverständnis/Leitbild des Büros zur Rolle/Aufgabe innerhalb des Projekts * konkrete Projektbeispiele. * Wird das Alleinstellungsmerkmal als solches akzeptiert. * Überzeugt das vorgestellte Alleinstellungsmerkmal. * Ist das Alleinstellungsmerkmal projektrelevant.
Beschreibung
Darstellung der (individuellen) Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise. Überlegungen zur Nachhaltigkeit; Möglichkeiten der integralen Nachhaltigkeit bei Umsetzung des Bauvorhabens.
Bewertungsmethode
Bewertete Aspekte: * Darstellung der Grundsatzüberlegungen * Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen * Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen * Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten * Herangehensweise an das vorliegende Projekt * Ansätze für die weitere Planung. * Darlegung integralen Planens (bezogen auf die Bereiche: Technik, Konstruktion, Material, Konzept und Nutzung) zur Sicherstellung zeitgemäßer Nachhaltigkeit des zu vergebenden Projektes unter Darlegung der Erfahrungen bei Referenzprojekten.
Qualifikationsanforderungen
Beschreibung
Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf Architekt/in gefordert.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Beschreibung
Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.
Beschreibung
Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind.
Dokumentationsanforderung
Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern.
Beschreibung
Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
Dokumentationsanforderung
Der Auftraggeber wird den Auszug selbst anfordern.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, dass sicher gestellt wird, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung.
Beschreibung
Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.
Dokumentationsanforderung
Als Eigenerklärung vorzulegen.
Beschreibung
Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau - Gesamtkoordination oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).
Dokumentationsanforderung
Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen.
Beschreibung
Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).
Dokumentationsanforderung
Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen.
Beschreibung
Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.
Beschreibung
Angaben zur eingesetzten CAD und AVA-Software.
Dokumentationsanforderung
Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.
Beschreibung
Vergleichbare Leistungen wurden ausgeführt. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.
Dokumentationsanforderung
Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen.
Beschreibung
Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt Gebäude "Sanierung/Umbau/Erweiterung" (mind. Leistungsphasen 3-8).
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Beschreibung
Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt "Öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 3-8).
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Beschreibung
Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt "Generalplanung" (mind. Leistungsphasen 3-8).
Dokumentationsanforderung
Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.
Beschreibung
Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt notwendig.
Dokumentationsanforderung
Als Eigenerklärung vorzulegen.
Beschreibung
Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung.
Dokumentationsanforderung
Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.
Frühere Zuschlagsempfänger
Starten Sie eine kostenlose Testphase, um zu sehen, wer ähnliche Ausschreibungen bei diesem Auftraggeber gewonnen hat.
Vollständige Ausschreibung anzeigen
- Auftraggeber
- Bezirksamt Hamburg-Mitte
- Titel
- Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung
- Typ
- Hauptcode
- Zusätzliche Codes
- Ort
- Hamburg
- Geschätzter Wert
- 136.785,00 €