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    Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung

    Bezirksamt Hamburg-Mitte

    Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      28. aug. kl. 05:2828. august 2026 kl. 05:28
    2. Teilnahmefrist

      28. sep. kl. 09:0028. september 2026 kl. 09:00
    3. Fragefrist

      28. sep. kl. 09:0028. september 2026 kl. 09:00
    4. Vertragsbeginn

      1. jan. kl. 00:001. januar 2027 kl. 00:00
    5. Vertragsende

      31. des. kl. 00:0031. desember 2028 kl. 00:00

    Brief

    Ausschreibungssuche/Bezirksamt Hamburg-Mitte/Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung
    Brief

    Arkitekttjenester

    Das Bezirksamt Hamburg-Mitte benötigt Generalplanungsleistungen für die Erweiterung, Grundinstandsetzung und energetische Sanierung des Sportfunktionsgebäudes Fährstraße in Hamburg, mit einem maximalen Gesamtwert von 136.785,68 EUR. Die Leistungen umfassen Objektplanung Gebäude/Innenräume (LPH 1-9), Fachplanung Technische Ausrüstung (AG 1-5, LPH 1-8) und Fachplanung Tragwerksplanung (LPH 3-6) gemäß HOAI, sowie Besondere Leistungen. Ziel ist die nachhaltige Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, um den gestiegenen Nutzungsanforderungen gerecht zu werden, einschließlich eines Erweiterungsbaus für zusätzliche Umkleideräume und barrierefreie Einrichtungen. Die Beauftragung erfolgt in sechs Stufen. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (80 %) und Vergütung (20 %). Qualifikationsanforderungen umfassen die Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt/in, mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum für den Projektleiter/die Projektleiterin und mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum für den Bauleiter/die Bauleiterin, zwei wesentliche Referenzprojekte (davon mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt "Sanierung/Umbau/Erweiterung" (LPH 3-8), mindestens ein abgeschlossenes Projekt mit einem öffentlichen Auftraggeber (LPH 3-8) und mindestens ein abgeschlossenes Projekt "Generalplanung" (LPH 3-8), wobei die Mindestnachweise auch an einem Projekt erbracht werden können, mit einem Referenzzeitraum zwischen dem 01.01.2016 und dem Datum der Bekanntmachung, wobei LPH 8 in diesem Zeitraum abgeschlossen sein muss), einen Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt der letzten drei Geschäftsjahre für vergleichbare Leistungen und eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und 1 Mio. EUR für sonstige Schäden.

    Über das Angebot

      Das Sportfunktionsgebäude Fährstraße in Hamburg muss erweitert werden und einer Grundinstandsetzung und energetischen Sanierung unterzogen werden. Die BGF des Gebäudes umfasst 195 qm BGF. Dazu sind die folgenden Generalplanungsleistungen zu erbringen: Objektplanung Gebäude/Innenräume gem. HOAI § 34, LPH 1-9 Fachplanung Technische Ausrüstung AG 1-5 gem. HOAI § 55, LPH 1-8 FachplanungTragwerksplanung gem. HOAI § 51, LPH 3-6 Sowie Besondere Leistungen gem. Anlage 10 HOAI Das Projekt umfasst die energetische Sanierung, die Grundsanierung sowie einen Erweiterungsbau des Sportfunktionsgebäudes auf der Sportanlage Fährstraße in Hamburg. Ziel ist die nachhaltige Modernisierung und Erweiterung der bestehenden Infrastruktur, um den gestiegenen Nutzungsanforderungen nach der Umwandlung des Sportplatzes zu einem Kunststoffrasenbelag gerecht zu werden. Das Projekt ist klar abgrenzbar: Es beinhaltet die energetische Sanierung der Gebäudehülle und Anlagentechnik, die umfassende Instandsetzung des Bestandsgebäudes sowie den Neubau eines zusätzlichen Umkleideraums mit Dusche und WC. Im Zuge der Erweiterung werden zudem ein barrierefreies WC mit Dusche und Waschbecken sowie eine Schiedsrichterumkleide mit Dusche geschaffen, die bislang nicht vorhanden waren. Die Installation von Garderobenboxen ermöglicht eine flexible Nutzung und Doppelbelegung der Umkleideräume. Insgesamt werden nach Abschluss des Projekts drei Umkleideräume zur Verfügung stehen. Die Maßnahmen sind in sich abgeschlossen und können in klar voneinander abgrenzbare Bauabschnitte unterteilt werden (energetische Sanierung, Grundsanierung, Erweiterungsbau). Das Projekt trägt zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität, zur Förderung des Sports und zur sozialen Integration vor Ort bei.Hauptmerkmale des VerfahrensFür die Vergabe der auftragsgegenständlichen Planungsleistungen wird ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. In der ersten Stufe des Verfahrens, dem Teilnahmewettbewerb, bekunden die Bewerber ihr Interesse und weisen ihre Eignung nach. Die mit der Bekanntmachung festgelegten Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit werden anhand der dazu geforderten Nachweise durch den Auftraggeber geprüft. Per Auswahlverfahren wird eine begrenzte Anzahl Bewerber ermittelt und zur zweiten Stufe des Verfahrens, der Verhandlungsstufe, zugelassen. Die nichtberücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Die konkrete Zahl der einzuladenden Bewerber wird innerhalb der bekannt gemachten Spanne unter Berücksichtigung des Auftragsumfangs, der Kosten der Verfahrensdurchführung und der Gewährleistung eines ausreichenden Wettbewerbs durch den Auftraggeber festgelegt. Die ausgewählten Bewerber -nun Bieter genannt- werden im weiteren Verfahren zur Abgabe eines verbindlichen Erstangebotes aufgefordert. Weiterhin werden sie aufgefordert, ihr Angebot dem Auftraggeber im Rahmen einer Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber stellt ein Bewertungsgremium zusammen, welches die eingereichten Angebote und Präsentationen auf Grundlage der mit der Bekanntmachung mitgeteilten Zuschlagskriterien bewertet. Anschließend werden die Bieter zur Abgabe eines finalen Angebotes aufgefordert. Der Auftraggeber behält sich jedoch vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen und auf Verhandlungen sowie die finale Angebotsabgabe zu verzichten. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen. Die Beauftragung erfolgt in 6 Stufen: Stufe1: LPH 1-2 Stufe 2: LPH 3 Stufe 3: LPH 4 Stufe 4: LPH 5 Stufe 5: LPH 6-7 Stufe 6: LPH 8-9 Die Weiterbeauftragung steht unter Vorbehalt der Einhaltung des Kostenrahmens und/oder der Bereitstellung der erforderlichen Haushaltsmittel und/oder eines positiven Gremien- bzw. Ratsbeschlusses.

      Kontaktperson
      Vergabe- und Geschäftsstelle M/VG
      Kontakttelefon
      +49 40428543938
      Kontakt-E-Mail
      vergabestelle@hamburg-mitte.hamburg.de
      Adresse
      Caffamacherreihe 1-3, 20355 Hamburg

    Benutzerdefinierte Bewertungskriterien

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    Zuschlagskriterien

    • Beschreibung

      Vollständigkeit, Höhe, Angemessenheit a) HZ, b) NK, c) Bes. Leist., d) Std.sätze

      Bewertungsmethode

      Günstigstes Angebot = 5 Punkte. Das günstigste Angebot x 1,45 = 0 Punkte; dazwischen lineare Interpolation.

    • Beschreibung

      Bewertung der Qualität des Projektteams, der Arbeitsweise und Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine sowie der Projekteinschätzung und Herangehensweise.

      Unterkriterien

      Beschreibung

      Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen mit ihren fachlichen Aufgaben und ihren besonderen Kenntnissen. Darstellung über Projektorganigramm. Positionierung Projektleiter/in (Generalplaner/in) und Objektüberwachung.

      Bewertungsmethode

      Bewertete Aspekte: * Vollständige Vorstellung des Projektteams im Projektorganigramm * Aufgabenverteilung innerhalb des Projektteams * Besondere Kenntnisse des Projektteams in Bezug auf das konkrete Vorhaben * Erfahrungen und Fachkenntnisse * Vorstellung vergleichbarer persönlicher Referenzprojekte. Für Positionierung Projektleiter/in und Objektüberwachung: * Ist der Aufgabenbereich in Bezug auf die Durchführung des Projektes Zielgerichtet definiert? (0-5 Pkte.) * Darstellung der Einbindung in andere Projekte: welche Auswirkung hat Einbindung auf die Leistungsfähigkeit? (0-5 Pkte.) * Qualität der Vertretungsregelung bsplw. bei Krankheit (0-5 Pkte.) Als Gesamtbewertung wird der Mittelwert der vorgenannten Einzelbewertungen genommen; A-C sind somit gleichgewichtig.

      Beschreibung

      Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten. Welche Eigenschaft Ihres Planungsbüros sehen Sie als Alleinstellungsmerkmal? Was unterscheidet Ihr Büro von Wettbewerbern?

      Bewertungsmethode

      Bewertete Aspekte: * Organisation/Zusammenarbeit mit Auftraggeber und anderen Projektbeteiligten * Grundverständnis/Leitbild des Büros zur Rolle/Aufgabe innerhalb des Projekts * konkrete Projektbeispiele. * Wird das Alleinstellungsmerkmal als solches akzeptiert. * Überzeugt das vorgestellte Alleinstellungsmerkmal. * Ist das Alleinstellungsmerkmal projektrelevant.

      Beschreibung

      Darstellung der (individuellen) Grundsatzüberlegungen zur Umsetzung des Bauvorhabens unter den Rahmenbedingungen. Darstellung der Herangehensweise. Überlegungen zur Nachhaltigkeit; Möglichkeiten der integralen Nachhaltigkeit bei Umsetzung des Bauvorhabens.

      Bewertungsmethode

      Bewertete Aspekte: * Darstellung der Grundsatzüberlegungen * Auseinandersetzung mit dem vorliegenden Bauvorhaben, besonders zu beachtende Fragestellungen * Auseinandersetzung mit den vorhandenen Planungsunterlagen * Auseinandersetzung mit Standort, Erschließung, Besonderheiten der vorgesehenen Nutzung sowie erforderlichen Funktionalitäten * Herangehensweise an das vorliegende Projekt * Ansätze für die weitere Planung. * Darlegung integralen Planens (bezogen auf die Bereiche: Technik, Konstruktion, Material, Konzept und Nutzung) zur Sicherstellung zeitgemäßer Nachhaltigkeit des zu vergebenden Projektes unter Darlegung der Erfahrungen bei Referenzprojekten.

    Qualifikationsanforderungen

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister oder auf anderer Weise nachgewiesene Erlaubnis der Berufsausübung. Als Berufsqualifikation wird gemäß § 75 VgV der Beruf Architekt/in gefordert.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung über Berechtigung nach geltendem Landesrecht die entsprechende Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland tätig zu werden.

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis ist dem Teilnahmeantrag beizufügen.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zum Nichtvorliegen der Ausschlussgründe gem. §§ 123, 124 GWB. Eigenerklärung, dass zu keiner Person, deren Verhalten dem Unternehmen des Bewerbers zuzurechnen ist, in den §§ 123 und 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen, die einen Ausschluss von der Teilnahme am Vergabeverfahren rechtfertigen könnten. Soweit diese Erklärung nicht oder nur mit Einschränkungen abgegeben werden kann, ist darzustellen, welche der in den §§ 123, 124 GWB genannten Verfehlungen vorliegen und ob bereits Maßnahmen zur Selbstreinigung gem. § 125 GWB ergriffen worden sind.

      Dokumentationsanforderung

      Entsprechende Nachweise wird der Auftraggeber ggf. anfordern.

    • Beschreibung

      Der Auftraggeber wird für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.

      Dokumentationsanforderung

      Der Auftraggeber wird den Auszug selbst anfordern.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass weder das Unternehmen des Bewerbers Mehrheitsanteilseigner oder Gesellschafter, noch eine Mutter- oder Tochtergesellschaft des Unternehmens auf einer der in den Anlagen zu den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) befindlichen Terrorlisten erscheint.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung, dass dem Unternehmen des Bewerbers das sich aus den Verordnungen (EG) 881/2002, 2580/2001, 753/2011 sowie 2016/1686 (jeweils in der von dem Rat aktualisierten und im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlichten Fassung) ergebende Verbot der Zurverfügungstellung von finanziellen Mitteln an der Terrorbereitschaft verdächtige Personen oder Organisationen (Bereitstellungsverbot) bekannt ist. Dem Unternehmen des Bewerbers ist weiterhin bekannt, dass dies u. a. zur Folge hat, dass kein Arbeitsentgelt an einen Arbeitnehmer gezahlt werden darf, welcher auf einer der im Zusammenhang mit den vorgenannten Verordnungen bzw. dem Standpunkt des Rates stehenden Terrorlisten geführt wird. Eigenerklärung, dass sicher gestellt wird, dass die diesbezüglichen gesetzlichen Verpflichtungen eingehalten werden.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Eigenerklärung zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 15 der Verordnung (EU) 2022/1269 des Rates vom 21. Juli 2022.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung.

    • Beschreibung

      Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Summe aus Büroinhaber(n) und Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen (Dipl.-Ing./ Bachelor/ Master) im Leistungsbild Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI 2021 des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Der Projektleiter/die Projektleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI) und Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten im Bereich Hochbau - Gesamtkoordination oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 10 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).

      Dokumentationsanforderung

      Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen.

    • Beschreibung

      Der Bauleiter/die Bauleiterin hat mindestens ein abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur und/oder Bauingenieurwesen und mind. 5 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich LPH 8 Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI), oder kein abgeschlossenes Studium, aber mindestens 8 Jahre Berufserfahrung als Bauleiter/in im Bereich Objektplanung Gebäude/Innenraum (§ 34 HOAI).

      Dokumentationsanforderung

      Grundsätzlich verpflichtet sich jeder Bewerber/jede Bewerbergemeinschaft im Falle des Auftrages folgende Anforderungen an das einzusetzende Projektteam zu erfüllen.

    • Beschreibung

      Verfügen über die notwendigen Geräte und technischen Ausstattungen nach heute üblichen Standards, entsprechende Schulung der Mitarbeiter/innen an diesen Geräten und den technischen Ausstattungen in der erforderlichen Tiefe.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben über notwendige Büroausstattung und Schulung der Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.

    • Beschreibung

      Angaben zur eingesetzten CAD und AVA-Software.

      Dokumentationsanforderung

      Die Angaben zu CAD- und AVA-Software sind als Eigenerklärung vorzulegen und unterliegen keinem geforderten Mindeststandard.

    • Beschreibung

      Vergleichbare Leistungen wurden ausgeführt. Die dort aufgeführten Referenzangaben müssen mit der zu vergebenen Leistungen hinsichtlich der planerischen Komplexität vergleichbar sein und dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein. Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft hat insgesamt 2 wesentliche Referenzprojekte vorzustellen. Zu jedem Projekt ist max. 1 DIN A4 Projektblatt beizufügen.

      Dokumentationsanforderung

      Eigenerklärung, dass vergleichbare Leistungen ausgeführt wurden. Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 abgeschlossenes Referenzprojekt Gebäude "Sanierung/Umbau/Erweiterung" (mind. Leistungsphasen 3-8).

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt "Öffentlicher Auftraggeber - Land/Bund/Kommune" (mind. Leistungsphasen 3-8).

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.

    • Beschreibung

      Mindestens 1 abgeschlossenes Projekt "Generalplanung" (mind. Leistungsphasen 3-8).

      Dokumentationsanforderung

      Der Nachweis von Referenzen erfolgt durch das Ausfüllen der Referenzabfragen in den Teilnahmeformularen. Der Referenzzeitraum muss zwischen 01.01.2016 bis zum Datum der Bekanntmachung liegen, die LPH 8 muss in diesem Zeitraum abgeschlossen sein.

    • Beschreibung

      Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Umsatz des Unternehmens/der Unternehmen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Objektplanung Gebäude/Innenraum gem. § 34 HOAI) unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, ist ein Mindestjahresumsatz von 300.000 EUR im Durchschnitt notwendig.

      Dokumentationsanforderung

      Als Eigenerklärung vorzulegen.

    • Beschreibung

      Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung muss min. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und min. 1 Mio. EUR für sonstige Schäden betragen oder im Auftragsfall abgeschlossen/erhöht werden. Beides bei 2-facher Maximierung.

      Dokumentationsanforderung

      Angaben zu einer Berufshaftpflichtversicherung. Als Nachweis gilt auch die schriftliche Zusage der Versicherung zur Erhöhung der Deckungssumme im Auftragsfall.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bezirksamt Hamburg-Mitte
    Titel
    Erweiterung und Sanierung Sportfunktionsgebäude Fährstraße Hamburg - Generalplanung
    Typ
    WettbewerbPräqualifikation
    Hauptcode
    71221000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
    Zusätzliche Codes
    71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
    Ort
    Hamburg
    Geschätzter Wert
    136.785,00 €

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    • Bundesrepublik Deutschland vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen

      Byggeteknisk konsulentvirksomhet

      Neubau Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg Objektplanung Gebäude

      Das Land Niedersachsen, vertreten durch das Staatliche Baumanagement Niedersachsen, benötigt Objektplanungsleistungen für ein neues Labor- und Bürogebäude für die Universität Oldenburg in Oldenburg. Das Projekt hat eine geschätzte Gesamtfläche von 3.400 m² und umfasst Labor- und Büroflächen, Besprechungsräume, Lager, Nebenräume und Infrastrukturflächen. Die geschätzten Erschließungs- und Baukosten betragen rund 65.102.000 EUR (brutto), wobei der maximale Gesamtauftragswert für die Objektplanung bei 2.600.000 EUR liegt und die Vertragslaufzeit 68 Monate beträgt. Die Vergabe erfolgt auf Basis des besten Preis-Leistungs-Verhältnisses, wobei der fachliche Wert (25 %), der Lösungsvorschlag und die Qualität (30 %), Kommunikation, Verfügbarkeit und Ausführungszeitraum (15 %), die Erstellung eines Vor-BAPs (5 %) und der Preis (25 %) bewertet werden. Qualifikationsanforderungen umfassen unter anderem eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 1,5 Mio. Euro für Personenschäden und 0,5 Mio. Euro für sonstige Schäden (jeweils 2-fach maximiert), einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 1,5 Mio. Euro (netto) für Objektplanung und 200.000 Euro (netto) für BIM-Gesamtkoordination in den letzten drei Geschäftsjahren, sowie mindestens 15 festangestellte Architekten oder Bauingenieure für die Objektplanung und jeweils mindestens 2 festangestellte Mitarbeiter für BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination. Zudem sind Nachweise über berufliche Befähigung (z.B. Kammereintrag als Architekt), Qualifikationen und Berufserfahrung der Projektleitung, stellvertretenden Projektleitung, Bauleitung, BIM-Gesamtkoordination und BIM-Fachkoordination erforderlich, sowie BIM-Kompetenz und Referenzen für vergleichbare Objektplanungsaufgaben und BIM-Leistungen, die innerhalb der letzten 7 Jahre abgeschlossen wurden.

      Wettbewerb mit Qualifikation7. sep. 2026
      8. okt. 2026(17 Tage)
      2.600.000 €
    • Ortsgemeinde Arzbach

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Die Ortsgemeinde Arzbach benötigt Planungsleistungen für den Um- und Anbau sowie die energetische Sanierung der Kindertagesstätte Arzbach in Rhein-Lahn-Kreis. Die Leistungen umfassen die Technische Gebäudeausrüstung (HLS und Elektro) und orientieren sich an den Leistungsbildern der HOAI 2021. Der Auftrag wird voraussichtlich im Dezember 2026 erteilt, mit Baubeginn 2028 und Abschluss bis Mitte/Ende 2029. Die Vergabe erfolgt in mehreren Phasen, wobei in der ersten Phase die Eignung der Bieter geprüft wird und 3-5 der am besten geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Angebote werden nach Preis (35%), Qualitäts-, Termin- und Kostenmanagement (20%), Beachtung von Nachhaltigkeit und Ressourceneinsparung (20%), Intensität der Bauüberwachung und -betreuung (20%) sowie Akzeptanz der nicht preislichen Vertragsbedingungen (5%) bewertet. Als Qualifikationsanforderungen sind mindestens zwei Referenzobjekte für Planungs- und Bauüberwachungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung in den Anlagengruppen 1, 2 und 3 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 60.000 EUR, zwei Referenzobjekte in den Anlagengruppen 4 und 5 mit anrechenbaren Kosten von mindestens 50.000 EUR sowie ein Referenzobjekt für eine Frischkochküche mit anrechenbaren Kosten von mindestens 60.000 EUR nachzuweisen. Bei allen Referenzen müssen die Leistungsphasen 3-8 gemäß § 55 HOAI erbracht und die Objekte nach dem 01.01.2021 fertiggestellt worden sein. Das Projektteam muss aus mindestens zwei Personen (Projektleitung und Stellvertretung) bestehen, wobei der Projektleiter berechtigt sein muss, in Deutschland die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen, und der stellvertretende Projektleiter mindestens die Berufsbezeichnung Techniker mit mindestens 3 Jahren Berufserfahrung in den relevanten Anlagengruppen. Zudem ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 400.000 EUR für Personen- sowie Sach- und Vermögensschäden erforderlich.

      Wettbewerb mit Qualifikation31. aug. 2026
      1. okt. 2026(10 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

      26-027 TGA Planung (HLS) – Sanierung des SWR-Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

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      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(24 Tage)
    • Ortsgemeinde Kinderbeuern

      Rådgivende ingeniørtjenester for bygg og anlegg

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      Wettbewerb mit Qualifikation1. sep. 2026
      2. okt. 2026(11 Tage)
    • Südwestrundfunk

      Arkitekttjenester

      SANIERUNG FUNKHAUS STUTTGART, BAUTEIL A Ebene 2 bis 5, 2. Bauabschnitt

      Der Südwestrundfunk benötigt Architektenleistungen für die Sanierung des Funkhauses Stuttgart, Bauteil A, Ebenen 2 bis 5, 2. Bauabschnitt. Die Dienstleistungen umfassen die Neustrukturierung und Modernisierung von Büroflächen, Archiv- und Lagerbereichen sowie die Umnutzung bestehender Flächen auf einer Bruttogrundfläche von rund 6.000 m². Zusätzlich werden umfangreiche Sanierungsmaßnahmen an den technischen Anlagen (Sanitär, Heizung, Kälte, Lüftung, Gebäudeautomation, Elektrotechnik), Schadstoffsanierungen, brandschutztechnische Ertüchtigungen und Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und Barrierefreiheit durchgeführt. Die Arbeiten erfolgen bei laufendem Betrieb und unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren nach § 17 Abs. 1 VgV. Die Zuschlagskriterien sind Qualität (70 %) und Honorarangebot (30 %). Qualifikationsanforderungen umfassen den Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung für Personenschäden von mindestens 3 Mio. EUR und sonstige Schäden von mindestens 3 Mio. EUR, einen Mindestjahresumsatz von 800.000 € netto sowie mindestens ein Referenzprojekt (Neubau oder Umbau/Sanierung allgemein mit öffentlichem Auftraggeber) mit Objektplanung nach § 34 HOAI, LPH 2-9, mindestens Honorarzone III, Fertigstellung nach dem 30.08.2016 und vor dem 31.08.2026, sowie anrechenbare Herstellkosten KG 300 + 400 von mindestens 2,50 Mio. € netto.

      Wettbewerb mit Qualifikation15. sep. 2026
      15. okt. 2026(24 Tage)