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    Evaluation der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB®)

    Bundesministerium für Arbeit und Soziales

    Evaluation der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB®)

    1. Wettbewerbsbekanntmachung veröffentlicht

      15. des. kl. 22:0015. desember 2024 kl. 22:00
    2. Änderung in Wettbewerb

      14. jan. kl. 22:0014. januar 2025 kl. 22:00
    3. Vertragsbeginn

      1. aug. kl. 00:001. august 2025 kl. 00:00
    4. Vertragsunterzeichnung

      25. aug. kl. 00:0025. august 2025 kl. 00:00
    5. Ergebnisbekanntmachung veröffentlicht

      25. aug. kl. 05:4525. august 2025 kl. 05:45
    6. Vertragsende

      31. juli kl. 00:0031. juli 2027 kl. 00:00

    Brief

    Deutschland: Ausschreibungen/Bundesministerium für Arbeit und Soziales/Evaluation der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB®)

    Zuschlag erteilt

    Das Vergabeverfahren ist beendet und ein Gewinner wurde ausgewählt.

    Brief

    Statistikk og markedsundersøkelser

    Zur nachhaltigen Etablierung der EUTB® stellte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum 1. Januar 2023 deren Finanzierung von der zuwendungsrechtlichen Förderung auf einen Rechtsanspruch auf einen Zuschuss um. Zuschussfähig ist die Finanzierung von ausgewählten Personal- und Sachkosten. Das Antrags- und Bewilligungsverfahren sowie die weitere Ausgestaltung der Zuschussfinanzierung sind in der Teilhabeberatungsverordnung (EUTBV) geregelt. Durch das Forschungsvorhaben sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie sich die Umstellung der bis Dezember 2022 bestehenden Projektförderung auf eine dauerhafte Zuschussfinanzierung auswirkt. Dabei soll im Rahmen einer Prozess- und Umsetzungsanalyse untersucht werden, ob und inwieweit die quantitativen und qualitativen Ziele, die mit dem gesetzlichen Auftrag verbunden sind, erreicht werden. Insbesondere sind die mit der EUTBV eingeführten strukturellen Änderungen der EUTB® zu beleuchten und das zugrundeliegende Konzept einer flächende-ckenden wohnortnahen Verteilung der Angebote. Daneben sind die Produkte der Fachstelle Teilhabeberatung (Fachstelle) sowie die Zusammenarbeit der Akteure der EUTB® zu analysieren. Neben dem funktionellen Aufbau der Fachstelle und der Administration, (beide ausgeführt durch die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH - gsub), der Kommunikation zwischen BMAS und gsub sowie der gsub intern und der regionalen Verteilung der EUTB® sind als weitere Forschungsfelder die Rolle der Träger von EUTB®-Angeboten und die Reflexion der „erweiterten“ Peer-Beratung im Kontext der EUTB® vorgesehen. Die EUTB® folgt dem Leitprinzip „Eine(s) für alle“. Eine Befragung der EUTB®-Beratenden im Hinblick auf ihre beruflichen Vorerfahrungen und Qualifikationen soll Aufschluss über die Qualität der Beratungen und mögliche Ressourcen der Beratenden geben. Eine Befragung der Ratsuchenden soll darauf gerichtet sein, ob die EUTB® den Bedürfnissen der Ratsuchenden gerecht wird bzw. ob und ggf. welche Anpassungsbedarfe bestehen. Weiter soll untersucht werden, ob die EUTB® vor dem Hintergrund sich wandelnder Rahmenbedingungen wie beispielsweise Veränderungen in der Beratungslandschaft (u. a. Verfahrenslote gem. § 10b Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII), Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA)) sowie mit Blick auf die gesellschaftlichen Megatrends (Migration, Klimawandel, Digitalisierung, Wirtschaftliche Unsicherheit, Fachkräfteengpass) zukunftssicher und anpassungsfähig aufgestellt ist. Ziel ist es, am Ende des Beobachtungszeitraums (12/2027) Erkenntnisse und Handlungsoptionen zu erhalten, die es ermöglichen, Anpassungen in die Verordnungsermächtigung und/oder EUTBV sowie in die (Neu-)Ausschreibungen der Einrichtung und des Betriebs der Administration und der Fachstelle Teilhabeberatung frühestmöglich einfließen zu lassen. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.

    Ergebnis

    Gewinner
    Prognos AG
    Anzahl Angebote
    3
    Vertragswert
    1 €

    Über das Angebot

      Zur nachhaltigen Etablierung der EUTB® stellte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) zum 1. Januar 2023 deren Finanzierung von der zuwendungsrechtlichen Förderung auf einen Rechtsanspruch auf einen Zuschuss um. Zuschussfähig ist die Finanzierung von ausgewählten Personal- und Sachkosten. Das Antrags- und Bewilligungsverfahren sowie die weitere Ausgestaltung der Zuschussfinanzierung sind in der Teilhabeberatungsverordnung (EUTBV) geregelt. Durch das Forschungsvorhaben sollen Erkenntnisse darüber gewonnen werden, wie sich die Umstellung der bis Dezember 2022 bestehenden Projektförderung auf eine dauerhafte Zuschussfinanzierung auswirkt. Dabei soll im Rahmen einer Prozess- und Umsetzungsanalyse untersucht werden, ob und inwieweit die quantitativen und qualitativen Ziele, die mit dem gesetzlichen Auftrag verbunden sind, erreicht werden. Insbesondere sind die mit der EUTBV eingeführten strukturellen Änderungen der EUTB® zu beleuchten und das zugrundeliegende Konzept einer flächende-ckenden wohnortnahen Verteilung der Angebote. Daneben sind die Produkte der Fachstelle Teilhabeberatung (Fachstelle) sowie die Zusammenarbeit der Akteure der EUTB® zu analysieren. Neben dem funktionellen Aufbau der Fachstelle und der Administration, (beide ausgeführt durch die Gesellschaft für soziale Unternehmensberatung mbH - gsub), der Kommunikation zwischen BMAS und gsub sowie der gsub intern und der regionalen Verteilung der EUTB® sind als weitere Forschungsfelder die Rolle der Träger von EUTB®-Angeboten und die Reflexion der „erweiterten“ Peer-Beratung im Kontext der EUTB® vorgesehen. Die EUTB® folgt dem Leitprinzip „Eine(s) für alle“. Eine Befragung der EUTB®-Beratenden im Hinblick auf ihre beruflichen Vorerfahrungen und Qualifikationen soll Aufschluss über die Qualität der Beratungen und mögliche Ressourcen der Beratenden geben. Eine Befragung der Ratsuchenden soll darauf gerichtet sein, ob die EUTB® den Bedürfnissen der Ratsuchenden gerecht wird bzw. ob und ggf. welche Anpassungsbedarfe bestehen. Weiter soll untersucht werden, ob die EUTB® vor dem Hintergrund sich wandelnder Rahmenbedingungen wie beispielsweise Veränderungen in der Beratungslandschaft (u. a. Verfahrenslote gem. § 10b Achtes Buch Sozialgesetzbuch (SGB VIII), Einheitliche Ansprechstellen für Arbeitgeber (EAA)) sowie mit Blick auf die gesellschaftlichen Megatrends (Migration, Klimawandel, Digitalisierung, Wirtschaftliche Unsicherheit, Fachkräfteengpass) zukunftssicher und anpassungsfähig aufgestellt ist. Ziel ist es, am Ende des Beobachtungszeitraums (12/2027) Erkenntnisse und Handlungsoptionen zu erhalten, die es ermöglichen, Anpassungen in die Verordnungsermächtigung und/oder EUTBV sowie in die (Neu-)Ausschreibungen der Einrichtung und des Betriebs der Administration und der Fachstelle Teilhabeberatung frühestmöglich einfließen zu lassen. Bitte beachten Sie die beigefügten Vergabeunterlagen.

      Kontakttelefon
      022899-527-0
      Kontakt-E-Mail
      zentrale-vergabestelle@bmas.bund.de

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    Zuschlagskriterien

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      Preis

    • Beschreibung

      Qualität

    Qualifikationsanforderungen

      Keine qualifikationsanforderungen in der Auftragsbekanntmachung gefunden.

    Frühere Zuschlagsempfänger

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    Auftraggeber
    Bundesministerium für Arbeit und Soziales
    Titel
    Evaluation der Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung (EUTB®)
    Typ
    ErgebnisPräqualifikation
    Hauptcode
    73300000Planung und Ausführung von Forschung und Entwicklung
    Zusätzliche Codes

    Keine zusätzlichen Codes vom Käufer…

    Ort
    Berlin

    Aktive ähnliche Ausschreibungen

    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Begleitforschung Pflegefachassistenz

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Begleitforschung zur Pflegefachassistenz über 66 Monate, die in Bonn erbracht werden sollen. Ziel ist es, Erfolgsfaktoren und Herausforderungen der Implementierung der neuen bundeseinheitlichen generalistischen Pflegefachassistenzausbildung sowie relevante Outputindikatoren zu untersuchen, um zum Verständnis und Erfolg des Einführungsprozesses beizutragen. Die Zuschlagskriterien sind Preis (40 %) und Konzept (60 %). Bewerber müssen durch Referenzen (mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren) einschlägige, langjährige Erfahrungen nachweisen. Das eingesetzte Personal muss über qualitative und quantitative methodische Expertise in der Pflegeforschung (idealerweise mit Schwerpunkt Pflegefachassistenz) und in der Arbeit mit quantitativen Paneldaten verfügen, ein notwendiges Netzwerk im relevanten Akteursfeld der Pflegefachassistenz besitzen und Expertise in der Pflege aufweisen (z.B. abgeschlossene Fachausbildung in der Pflege oder relevante Hochschulabschlüsse in pflegewissenschaftlichen Studiengängen).

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(3 Tage)
    • GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften

      European Social Survey (ESS)

      GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften benötigt Dienstleistungen für die Durchführung der 13. Runde des European Social Survey (ESS) in Deutschland. Die Dienstleistungen umfassen die Vorbereitung der Feldarbeit (10 %), die Feldarbeit selbst (30 %), die Datenaufbereitung, Kodierung, Dokumentation und Datenlieferung (20 %) sowie weitere Leistungsbestandteile (10 %). Der Preis wird mit 30 % gewichtet. Die Leistungen sollen in Mannheim erbracht werden.

      Wettbewerb1. okt. 2026
      5. nov. 2026(24 Tage)
    • Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

      Forsknings- og utviklingsvirksomhet og tilhørende konsulenttjenester

      Berufseinstieg und -verbleib in der Pflege - Sekundärdaten-analyse von BA-Daten (SIAB/IEB)

      Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) benötigt Dienstleistungen für eine Sekundärdatenanalyse von BA-Daten (SIAB/IEB) im Rahmen des Forschungsprogramms zur Pflegebildung und zum Pflegeberuf über einen Zeitraum von 4 Jahren. Der Auftrag konzentriert sich auf die empirische Untersuchung des Übergangs von Absolventen der generalistischen Pflegeausbildung in den Arbeitsmarkt und deren frühe berufliche Entwicklungsverläufe. Die Dienstleistungen sollen in Bonn erbracht werden. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (Konzept) zu 60 % und Preis zu 40 %. Bewerber müssen mindestens drei vergleichbare Referenzen aus den letzten drei Jahren nachweisen, die einschlägige, langjährige Erfahrungen in der Aufgabenwahrnehmung belegen. Das eingesetzte Personal muss Expertise in quantitativer methodischer Sozialforschung mit Registerdaten und entsprechenden Analyseverfahren (multivariate Verfahren, Längsschnittuntersuchungen, Paneldatenanalyse) besitzen, nachzuweisen durch Berufserfahrung oder Studienabschlüsse in Gesundheits- und Sozialberufen.

      Wettbewerb15. sep. 2026
      15. okt. 2026(3 Tage)
    • Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

      Bedriftsrådgivning

      Projektträgerschaft zur angewandten Energieforschung

      Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie beabsichtigt die Beauftragung eines Projektträgers für Dienstleistungen im Bereich der angewandten nicht-nuklearen Energieforschung in Berlin. Der Vertrag läuft vom 01.01.2027 bis 31.12.2030 mit einer Option auf einmalige Verlängerung um ein Jahr und hat einen maximalen Gesamtwert von 170.984.874 EUR. Die Leistungen umfassen Projektträgeraufgaben für neue und laufende Fördermaßnahmen und -projekte, projekt- und programmbezogene Begleit- und Koordinierungsaufgaben zur Unterstützung bei der Planung, Durchführung und Kontrolle von Förderprojekten sowie dem Monitoring des Förderprogramms. Die Vergabe erfolgt auf Basis von Qualität (50 %, unterteilt in Personal, Arbeitsorganisation und -abläufe, Umsetzungskonzept) und Preis (50 %). Bewerber müssen einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 10.000.000 Euro (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren nachweisen, eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer jährlichen Mindesthaftung von 1.000.000 Euro für Vermögens- und Sachschäden und 2.000.000 Euro für Personenschäden besitzen, mindestens 250 fest angestellte Mitarbeitende (Vollzeitäquivalente) im Durchschnitt der letzten drei Jahre vorweisen, mindestens 2 Referenzen pro Bereich für die Durchführung von administrativen Projektträgeraufgaben, wissenschaftliche Bewertung und Begleitung von Förderprojekten, Konzeption, Durchführung und Entwicklung von Forschungskommunikation sowie internationale und europäische Forschungskooperation nachweisen, die nach dem 31.12.2022 erbracht wurden, über die technische Ausrüstung profi, E-Akte Bund-PT oder ein gleichwertiges E-Akte-System und Dokumentenaustauschserver (BSCW) verfügen, ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN ISO 9001 und ein Informationssicherheitsmanagementsystem nach DIN ISO 27001 vorweisen sowie das Nichtvorliegen von Interessenkollisionen erklären.

      Wettbewerb10. sep. 2026
      14. okt. 2026(2 Tage)
      170.984.874 €
    • Bundesministerium für Arbeit und Soziales

      Statistikk og markedsundersøkelser

      Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland

      Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) benötigt Dienstleistungen für ein Forschungsprojekt zur „Analyse der Verteilung von Vermögen in Deutschland“ in Berlin. Das Projekt soll die Analyse der Vermögensverteilung und ihre Entwicklung im Zeitverlauf fortsetzen, basierend auf Daten wie der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS), dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und der Studie Private Haushalte und ihre Finanzen (PHF) der Bundesbank. Es sollen aktuelle Entwicklungstrends und deren Ursachen dargestellt, Auswertungen vorgenommen, Abgleiche mit anderen Datenquellen durchgeführt und die statistische Untererfassung von Hochvermögenden sowie der Einfluss von Vermögensübertragungen untersucht werden. Das Otto-Blume-Institut für Sozialforschung und Gesellschaftspolitik e.V. hat heute einen ähnlichen Vertrag. Für die Qualifikation sind vertiefte Kenntnisse in quantitativen Methoden der empirischen Sozialforschung, Ökonometrie und Statistik sowie spezielle Fachkenntnisse in der Berechnung und Interpretation von Kennziffern der Vermögensverteilung erforderlich, nachzuweisen durch eine Referenzliste über Forschungsarbeiten, Vorhaben und Publikationen der letzten 3 Jahre. Zudem sind Kompetenz und Erfahrung in der empirischen Sozialforschung, insbesondere zu Fragen der Vermögensverteilung und der Aufbereitung/Auswertung einschlägiger Mikrodatensätze, durch Eigenerklärungen zu belegen. Die Projektleitung und Stellvertretung müssen namentlich benannt werden, ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Master) in Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften oder vergleichbaren Studienrichtungen nachweisen und mindestens dreijährige Berufserfahrung in den genannten Themenbereichen sowie mindestens dreijährige Führungserfahrung in empirischer Arbeitsmarkt- und Sozialforschung vorweisen.

      Wettbewerb mit Qualifikation14. sep. 2026
      14. okt. 2026(2 Tage)